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©-voyager624---Fotolia.com_blogAuthentifizierungs- und Autorisierungsmechanismen stellen in unternehmenskritischen Anwendungen unerlässliche Bestandteile dar. Java EE-konforme Applikationsserver wie z.B. der Oracle GlassFish Server bieten mit der „container managed security“ ein mächtiges Werkzeug zur Umsetzung von Authentifizierung und rollenbasierter Autorisierung in Webapplikationen.

Die Idee hinter dem Konzept der container managed security ist die Definition von Benutzern und Rollen außerhalb der eigentlichen Enterprise-Applikation und der Einsatz eines standardisierten Mechanismus zur Legitimation des Benutzers. Sämtliche Entscheidungen zur Zugriffskontrolle werden automatisch durch den eingesetzten JEE-Applikationscontainer getroffen. Der Entwickler selbst definiert lediglich, welche Applikationsbestandteile abgesichert werden sollen und für welche Benutzerrollen diese verfügbar sind.

 

PostfinderEin typisches Alltagsszenario, das sicher jedem bekannt ist: Ein Paket sollte dringend zur Post – aber wo ist die nächste Postfiliale und wie lange hat sie geöffnet? Auf diese Fragen liefert die Internetstandortsuche der Deutschen Post, der sogenannte Postfinder, schnell die passenden Antworten und hat sich darum mittlerweile zu einem beliebten Service-Touchpoint entwickelt.
Durchschnittlich 1,2 Millionen Besucher im Monat informieren sich über die Online-Suchfunktion auf der Webseite der Deutschen Post zu Öffnungszeiten von Postfilialen und DHL Paketshops in der Nähe, Briefkästen, Packstationen usw. In der Weihnachtszeit steigt die Besucherzahl sogar auf rund 100.000 pro Tag.

 
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Keine Kommentare » am 04.06.2014 von Vincenzo Crimi

M2M Demo BoxBei doubleSlash wird regelmäßig an der Weiterentwicklung von neuen Technologien geforscht. Im Rahmen einer Bachelorthesis ist im letzten Wintersemester unsere M2M-Demo-Box entstanden, ein Hardware-Prototyp, der es ermöglicht, viele verschiede, noch nicht mit dem Internet verbundene Geräte an das Internet der Dinge (IoT) anzubinden.

 
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Keine Kommentare » am 11.03.2014 von Oliver Belikan

speedtrackWenn ein Auto oder die Kaffeemaschine mit dem Internet verbunden sind, dann braucht es vor allem Eines: Die Datenverbindung über Mobilfunknetz. Jeder Entwickler von solchen M2M (oder auch IoT – Internet of Things) Anwendungen muss sich die Frage stellen, welches Mobilfunknetz für die geplante Anwendung am besten passen würde.

Neben den einmaligen und laufenden Kosten ist vor allem die Qualität und Verfügbarkeit des Netzes ein wichtiges Entscheidungskriterium. Nicht jedes Netz ist für jede Anwendung geeignet. Zwischen den Mobilfunkprovidern existieren teils erhebliche Unterschiede, vor allem wenn es um die flächendeckende Verfügbarkeit des Netzes geht. Wenn eine Schweizer Versicherung ihre Außendienstfahrzeuge in der Lenzer Heide an das Internet anbinden möchte, stellt sich also schon die Frage, ob beispielsweise “Swisscom” oder “Orange” das bessere Datennetz bieten kann. Entscheidende Kriterien für die Netzqualität sind Reaktionszeit (Latenzzeit), Geschwindigkeit der Datenübertragung und vor allem Verfügbarkeit und Ausbau in bestimmten Regionen.

 
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2 Kommentare » am 04.10.2013 von Stefan Meyer

Seit Samstag, den 21. September 2013 ist es wieder so weit: Das Müncher Oktoberfest ist im vollen Gange. Wir haben unsere Kollegen in München gefragt, welche Apps und Anwendungen sie für einen Wiesn Besuch kennen oder sich wünschen. Hier sind unsere Top 9:

Paar Oktoberfest App und Mobile Tools

1. Die App “Wiesn 2013 – Oktoberfest”

Die Wiesen-App bietet viele wichtige Informationen für einen Besuch auf dem größten Volksfest der Welt: Standorte von großen und kleinen Festzelten inklusive der aktuellen Maß-Preise (dieses Jahr zwischen 9,40 und 9,85 Euro), Wetter, Webcam, After Wiesn Parties sowie ein hilfreiches Wörterbuch “bayrisch – deutsch” (oder wissen Sie was “Bauernhackl” ist?).

 
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Keine Kommentare » am 15.04.2013 von Oliver Belikan

secureTransfer ist die professionelle Business-Software, um Dateien sicher und schnell zu übertragen. Bisher konnten Benutzer Dateien über den Browser mit Geschäftspartnern austauschen. Jetzt steht eine neue App bereit, welche auch sehr hohen Sicherheitsanforderungen mobiler Mitarbeiter genügt.

Dateitransfer App für den Vertrieb
Benutzer konnten beliebig viele Dateien über ein Browserformular oder bequemer über Drag & Drop hochladen. Der Empfänger wird automatisch informiert, dass neue Dateien zum Download exklusiv für ihn bereit liegen. Wenn der Empfänger die Dateien herunter lädt, hat er alle Freiheiten. Er kann die Dateien per EMail weiter senden, lokal bearbeiten oder auf einem USB-Stick speichern.

In vielen Fällen birgt dieser Umstand  Sicherheitsrisiken. Allzu leicht kommt die Datei abhanden oder ein Unbefugter erhält schnell illegalen Zugriff auf die lokale Platte oder den USB-Stick. Zudem wird es schnell kompliziert, wenn dem Empfänger neue Versionen oder aktualisierte Dateien bereit gestellt werden sollen. Schnell und unbeabsichtigt verwendet der Empfänger veraltete Informationen. Im Außendienst und im Verkauf ist das besonders ärgerlich. Denn der Vertrieb benötigt stets die verbindlichen Marketing- und Werbeunterlagen für sein Verkaufsgespräch vor Ort. Was also soll die Vertriebsunterstüzungs-Abteilung tun, damit das Dateimanagement nicht völlig der Willkür des Vertriebs im Außendienst überlassen wird und dieser gleichzeitig aktuellere Informationen erhalten kann?

 
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Keine Kommentare » am 02.10.2012 von Jan Schubert

In der Nacht vom Montag den 1. Oktober 2012 auf  Dienstag war ein Thema bei Google Plus, Twitter, Facebook und Co heißdiskutiert: apple.de zeigt den Nutzern bei der Suche nach AGB als einzigen Treffer eine missverständliche Audiodatei. Sehr beeindruckend ist, wie schnell Apple dieses Verhalten auf der WebSite geändert hat – in weniger als 6 Stunden nach der Erstveröffentlichung bei Google Plus wurde dieses Suchergebnis entfernt, eine sehr beeindruckende Leistung! Anfangs schien die Suche modifiziert, aktuell sind die Audiodateien offenbar komplett vom Server entfernt.

Song von Otto Waalkes mit Apple AGB Fail

 
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Keine Kommentare » am 12.07.2012 von Manuela Müller

Mobile Endgeräte finden zunehmend Verbreitung und bieten mit steigender Leistung neue Einsatzmöglichkeiten. Neben dem Consumerbereich lassen sich die Geräte auch im Unternehmensumfeld effektiv einsetzen.

Für den B2B-Bereich existieren allerdings noch wenige Apps. Zumindest wenn man in den App-Stores nachsieht, sind dort kaum Business-Apps zu finden. Die speziellen Anforderungen hinsichtlich Sicherheit, Design und Funktion sind im B2B-Bereich doch zu unterschiedlich. Hinzu kommt, dass unterschiedliche mobile Plattformen eingesetzt werden, welche Entwicklungen für jede dieser Plattformen teuer und aufwändig machen.

Der Bedarf plattformunabhängige Apps zu betreiben und somit Kosten und Aufwand zu sparen, ist daher enorm.  Die auf  Webtechnologien  basiserenden Web Apps stellen hierfür eine bereits relativ kostengünstige und schnell umsetzbare Lösung dar.

 
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7 Kommentare » am 10.04.2012 von Konrad Krafft

Um einen einfachen Sachverhalt darzustellen, benötige ich ab und zu mal ein Prozessschaubild. Da ich Prozesse am Liebsten als BPMN (Business Process Modell and Notation) darstelle und das bei uns in der Firma ein Quasi-Standard ist, stellt sich nur noch die Frage, welches Tool ich dafür verwende?

Ich kenne natürlich die großen Modellierungswerkzeuge, die bei jedem größeren Projekt erste Wahl sind: Besonders empfehlenswert ist hier Visual Architect. Aber manchmal braucht man eben nur eine Grafik und dafür möchte man kein komplettes Modellierungs-Projekt mit allen seinen Ressourcen öffnen.

 
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Keine Kommentare » am 20.02.2012 von Oliver Belikan

Jedes Unternehmen, das eine mobile Anwendung entwickeln lässt, ist mit den vier grundsätzlichsten Fragestellungen konfrontiert.

1. Verfügbarkeit mobiler Datennetze

Die interessanteste App ist nutzlos, wenn sie nur mit einer schnellen Online-Verbindung betrieben werden kann. Zwar ist UMTS oder HSDPA in vielen Regionen verfügbar, doch verlassen kann sich in der Praxis keiner darauf. In Deutschland waren Ende 2011 immerhin 74% des Mobilfunknetzes mit UMTS/HSDPA ausgestattet. In der Praxis muss eine App jedoch auch mit Edge oder mit gar keiner Datenverbindung zurechtkommen. Das heißt eine mobile WebApp muss immer auch offline-fähig sein und Daten dann synchronisieren können, wenn wieder ein WLAN oder ein anders Datennetz zur Verfügung steht.

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