Das neuste secureTransfer Release ist verfügbar. Mit der Version 2.5 bietet secureTransfer einige neue Funktionen und Verbesserungen für den Dateiaustausch im Unternehmensumfeld.
Die neuen Funktionen stehen Anfang Mai zur Verfügung. In den regelmäßig stattfindenden Webcasts, werden wir die neuen Funktionen vorstellen.
Eine neue Funktion ist der Multiupload. Es können nun mehrere Dateien gleichzeitig hochgeladen werden. Dies spart Zeit und die Dateien sind noch schneller an ihre Empfänger verteilt.
Die Bedeutung des mobilen Internets und der mobilen Endgeräte ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Neue Geräte ermöglichen den Nutzern überall das Internet zu nutzen und schnell gewünschte Informationen zu erhalten. Das Interesse an mobilen Applikationen ist ebenfalls weiter angewachsen.
Manager müssen schnell und effizient auf wichtige Projektdaten zugreifen können, vor allem wenn sie geschäftlich unterwegs sind. Im mobilen Sektor haben sich in den letzten Jahren einige Fortschritte ergeben, so dass die Verwendung von mobilen Endgeräten, wie etwa auch dem Apple iPhone stark zugenommen hat. Diese Geräte ermöglichen den Anwendern auf das mobile Internet und somit auf gewünschte Informationen zugreifen zu können. Die Vorteile des mobilen Internets können genutzt werden, um Nutzern eine mobile Applikation zur Verfügung zu stellen, um zusätzlich von unterwegs auf wichtige Projektdaten Einblick zu erhalten.
Von den Adressen einer Kundendatenbank werden jährlich durchschnittlich mehr als 10 Prozent unzustellbar, weil beispielsweise die Empfänger umgezogen, unter neuem Namen verheiratet oder die Anschriften nicht korrekt sind.
Der Erfolg eines jeden Kundendialogs steht und fällt jedoch mit der Qualität der verwendeten Adressen. Mit qualifizierten Adressen erreichen Unternehmen ihre Kunden effektiver.
Hier kommt das doubleSlash-Produkt ContactManager ins Spiel. Das Produkt verwaltet Adressdaten und kategorisiert im Sinne eines CRM-Systems. Eine Funktion zum Abgleich der Adressdaten mit der Deutschen Post Direkt GmbH stellt den USP (unique selling propositon) des Produktes dar.
Was ist ZK?
ZK ist ein Ajax Web Applikations-Framework, das die Umgebung zur Verfügung stellt, in der eine Webanwendung entstehen kann. Dabei sorgt ZK für die gesamte Kommunikation zwischen Server und Browser, sodass der Entwickler sich nur noch um die eigentliche Funktionalität der Anwendung und nicht mehr um die verschiedenen Requests an den Server kümmern muss. Dadurch wird eine schnelle Entwicklung von Software ermöglicht.
ZK bei doubleSlash
Die Untersuchung des Lehrstuhls Wirtschaftsinformatik III des Prof. Dr. Michael Amberg an der Uni Erlangen hat zum Ziel, “den aktuellen Stand der Entwicklung und Verbreitung von Programmmanagement sowie dessen Institutionalisierung in Organisationen zu analysieren.”
Verschiedene Askpete und Ergebnisse werden in der Studie genannt. Zum einen, dass bei 43% der Unternehmen, die ein Project Management Office (kurz: PMO) eingerichtet haben, das Projektbudget um weniger als ein Zehntel überschritten wird. Diese niedrige Überschreitung erreichen im Vergleich dazu “nur” 37% der Firmen ohne PMO. Ob aus dieser geringen Differenz eine verbindliche Aussage getroffen werden kann, bleibt jedem selbst überlassen, allerdings deckt sich diese Tendenz mit unseren Erfahrungen.
Douglas Crockford dürfte den meisten JavaScript-Entwicklern ein Begriff sein. Von ihm stammt unter anderem das O’Reilly-Buch “JavaScript: The Good Parts“ sowie eine Website mit umfangreichen Infos zu JavaScript. Auf Letzterer findet sich auch “JSMin“, ein JavaScript-Minifier, der alle Kommentare und überflüssige Zeichenen entfernt oder ersetzt, und somit eine JavaScript-Datei auf etwa die Hälfte ihrer ursprünglichen Größe reduziert.
Für JSMin existiert auch ein Ant-Task, mit dem die JS-Komprimierung leicht in den Build-Prozess eingebunden werden kann, z.B. beim Bauen des war- oder ear-Files zur Auslieferung an den Kunden:
<jsmin force="true">
<fileset dir="${path.to.my.js.files}">
<include name="**/*.js" />
</fileset>tag
</jsmin>
Viele Projekte werden nicht rechtzeitig abgeschlossen und sorgen damit oftmals für eine Überraschung und unbeliebten Fragen nach den Gründen. Die nachträgliche Rechtfertigung wird durch eine simple, offensichtliche Tatsache zu einer Auseinandersetzung mit Handicap: Im Nachhinein ist man immer schlauer!
Rückblickend ist es leicht zu sagen: „Der Vorgang X hat 14 Tage länger gedauert, deswegen sind wir jetzt zu spät dran.“ Aber gesagt hat es keiner und so wurde das beliebte Spiel „Wir holen es am Ende wieder rein“ verloren. Da alles geheim gehalten wird, ist die Überraschung natürlich groß, wo es doch (angeblich) keine Probleme während des Projektverlaufs gab.
Wie schon in unserem Blog erwähnt wird doubleSlash auf der Messe IT & Business vom 06. bis 08. Oktober in Stuttgart vertreten sein. Wir laden Sie dazu herzlich ein.
Unser Experte Jochen Mayer wird dabei am Dienstag, den 06. Oktober um 15:30 Uhr im Forum 2 einen Vortrag zum Thema „Project Monitoring – Vereinfachung und Transparenz oder administratives Übel?“ halten.
Er wird in diesem Vortrag auf das Spannungsfeld Qualität, Zeit, Budget, Ressourcen und Zielerreichung (Scope) sowie auf die Schwierigkeiten und Risiken, die bei mehreren hundert Projekten in diesen Bereichen entstehen, eingehen.
Wir möchten Sie nochmals auf die IT & Business Messe aufmerksam machen. Sie findet dieses Jahr vom 06. bis 08. Oktober zum ersten Mal statt. Auch doubleSlash wird mit einem eigenen Messestand in Stuttgart vertreten sein.
Die Schwerpunkte der Messe sind Softwarelösungen zur Ressourcenplanung, Automatisierung und Prozessoptimierung. Mit Vorträgen, Dialogrunden und Best-Practice-Lösungen sollen hauptsächlich Manager aus IT und Fachabteilungen angesprochen werden.
Wir möchten Ihnen speziell unser brandneues Produkt secureTransfer vorstellen. Es dient Unternehmen dazu, große Dateien sicher und verbindlich auszutauschen. doubleSlash wird außerdem Lösungen und Projekte zur Optimierung von Reportingprozessen vorstellen. Angesprochen sind Marketingverantwortliche, welche den Erfolg von Kampagnen oder Aktivitäten messen und berichten müssen. Aber auch IT-Verantwortliche, welche anhand unternehmensweiter Kennzahlen, Metriken und Standardprozessen an das Management reporten.
Durch die stärkere Vernetzung von Unternehmen über den gesamten Globus hinweg, entstehen auch für das Projektmanagement neue Anforderungen. Projekte werden länderübergreifend durchgeführt und müssen dabei Sprach- sowie Kulturbarrieren überwinden. Hierbei helfen international anerkannte Standards weiter.
PRINCE2 von der OGC, der ICB der IPMA bzw. GPM, der PMBoK vom PMI und Six Sigma sind die bedeutendsten im Anwendungsgebiet des Projektmanagements.
Mit Projektmanagementmethoden zum Erfolg
Diese Projektmanagementmethoden stellen allesamt den erfolgreichen Projektabschluss in Aussicht. Obwohl ihre Schwerpunkte verschieden gesetzt sind, verfolgen sie gemeinsame Ziele: klar definierte Rollen und Verantwortlichkeiten im Projekt und zudem eine festgelegte Verwendung des Projektmanagement-Vokabulars, um Mehrdeutigkeiten und Missverständnissen vorzubeugen. Weiterhin halten diese Methoden i.d.R. strukturierte Prozesse für den Projektablauf bereit. Jedoch unterscheiden sich die Methoden hier stark im Detaillierungsniveau.




