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Keine Kommentare » am 23.09.2014 von Jan Kreutzfeld

©-t_kimura---istockphoto.com_blogMöchte man eine OSGi Anwendung betreiben, ist dazu erstmal nicht viel nötig: Die gewünschte Implementierung nehmen, eigene Bundles deployen und schon kann es losgehen. Wächst mit der Zeit die eigene Software, steigen aber auch die Anforderungen an die Laufzeitumgebung. Mit Karaf bietet das Apache Projekt eine kompakte Plattform zum Betrieb von OSGi Anwendungen, welche sich durch ein reichhaltiges Plugin-Angebot (sog. Features) erweitern lässt.

 
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Keine Kommentare » am 17.09.2014 von Michaela Ehrt

congress hall_©-dmexco.de_fotoshow Auch dieses Jahr hat sich ein Fachbesuch auf der dmexco – Deutschlands größter Digital Marketing Messe/ 10.&11.09. in Köln – für das Online Marketing wieder gelohnt. Hier möchte ich kurz die wichtigsten Trends und Entwicklungen vorstellen, die sowohl für uns als IT-Dienstleister wichtig sind und im Sinne unserer Kunden und der zunehmenden Digitalisierung keiner verpassen sollte.

 

©-voyager624---Fotolia.com_blogAuthentifizierungs- und Autorisierungsmechanismen stellen in unternehmenskritischen Anwendungen unerlässliche Bestandteile dar. Java EE-konforme Applikationsserver wie z.B. der Oracle GlassFish Server bieten mit der „container managed security“ ein mächtiges Werkzeug zur Umsetzung von Authentifizierung und rollenbasierter Autorisierung in Webapplikationen.

Die Idee hinter dem Konzept der container managed security ist die Definition von Benutzern und Rollen außerhalb der eigentlichen Enterprise-Applikation und der Einsatz eines standardisierten Mechanismus zur Legitimation des Benutzers. Sämtliche Entscheidungen zur Zugriffskontrolle werden automatisch durch den eingesetzten JEE-Applikationscontainer getroffen. Der Entwickler selbst definiert lediglich, welche Applikationsbestandteile abgesichert werden sollen und für welche Benutzerrollen diese verfügbar sind.

 
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Keine Kommentare » am 12.08.2014 von Jürgen Birkle

internetIm Umfeld von Google und Facebook wurde der Begriff “Big Data”, welcher riesige, komplexe oder sich auch schnell ändernde Datenmenge meint, die mit herkömmlichen oder händischen Daten-verarbeitungsmethoden nicht auswertbar sind [1], weltbekannt. Inzwischen begegnet er uns an allen Ecken. Viele Unternehmen haben nun Angst, einen Trend zu verpassen, sind aber gleichzeitig unsicher, ob Big Data überhaupt ein für sie relevantes Thema ist – vor allem im Mittelstand.

Als mittelständisches IT-Unternehmen ist es uns daher besonders wichtig, sich mit Big Data intensiv zu befassen und so eine fachliche Einschätzung treffen zu können – für unsere Kunden und auch für uns. Ist es für uns als Mittelständler ein Thema? Welchen Nutzen können wir oder unsere Kunden daraus ziehen? Verpassen wir etwas, wenn wir Big Data nicht nutzen?

 

PostfinderEin typisches Alltagsszenario, das sicher jedem bekannt ist: Ein Paket sollte dringend zur Post – aber wo ist die nächste Postfiliale und wie lange hat sie geöffnet? Auf diese Fragen liefert die Internetstandortsuche der Deutschen Post, der sogenannte Postfinder, schnell die passenden Antworten und hat sich darum mittlerweile zu einem beliebten Service-Touchpoint entwickelt.
Durchschnittlich 1,2 Millionen Besucher im Monat informieren sich über die Online-Suchfunktion auf der Webseite der Deutschen Post zu Öffnungszeiten von Postfilialen und DHL Paketshops in der Nähe, Briefkästen, Packstationen usw. In der Weihnachtszeit steigt die Besucherzahl sogar auf rund 100.000 pro Tag.

 

Symbol of successIn unserem täglichen Entwicklergeschäft bei doubleSlash werden eine Menge verschiedener Tools, Frameworks und Bibliotheken verwendet. Jeder Entwickler wünscht sich darum Tools, die einfach und effizient arbeiten.

Bei der Suche nach den richtigen Werkzeugen ist oft eine Entscheidungsmatrix hilfreich. Sie bewertet mögliche Kandidaten in Bereichen wie „Lizenz“ (und daraus resultierend auch „Preis“), „Dokumentation“ oder „Verbreitung“. Ein Kriterium wird  in der Regel jedoch außer Acht gelassen: Die sogenannte „Entwicklerakzeptanz“. Diese besteht zwar zum Teil aus den genannten Kriterien, beschränkt sich aber nicht darauf.

Wenn der Einsatz neuer Technologien ansteht, ist bei den meisten Programmierern eine gewisse Vorfreude zu spüren. Wer allerdings schon die ein oder andere Neueinführung mitgemacht hat, weiß, dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, früher oder später auf Probleme zu stoßen. Umso besser, wenn dies bereits bei der Evaluierung der Technologie mit in Betracht gezogen wurde. Dazu muss man die richtigen Fragen zu stellen.

 
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Keine Kommentare » am 18.06.2014 von Jochen Herdrich

Marketing Planner 4.4 –Intuitive Marketingplanung für Ihr UnternehmenMit dem neuen Release 4.4 für den Marketing Planner geht doubleSlash noch stärker auf die Bedürfnisse des Marketings ein. Die Version 4.4 setzt sich intensiv mit dem Thema Usability auseinander und ermöglicht so eine effizientere Kampagnenplanung.

Die intuitive und einfache Bedienbarkeit von Unternehmenssoftware ist ein zentraler Faktor für einen effektiven und hilfreichen Einsatz. Das iX Fachmagazin zeigt anhand einer aktuellen Studie das schlechte Abschneiden von Unternehmenssoftware in Sachen Innovation. Kernthema dieser Problematik ist die Usability: Die User Experience bei Softwareprodukten im B2B-Bereich hat nicht den gewünschten Stand und wird somit auch nicht gerne angewendet. Usability ist ein zentraler Erfolgsfaktor für gute Unternehmenssoftware, bleibt aber bei der Softwareentwicklung oft auf der Strecke. Meist ist das auf die kurzen Entwicklungszyklen und Budgeteinsparungen zurückzuführen.

 
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2 Kommentare » am 10.06.2014 von Kai Guschal

Usability„Software für Unternehmen entspricht häufig nicht den Erwartungen“ – so lautet der Titel einer News-Meldung[1], die vergangene Woche im iX Fachmagazin für professionelle Informationstechnik erschienen ist. Laut der genannten Studie des Beratungsunternehmens FleishmanHillard[2] belegen Entwickler von Software für Unternehmen den letzten Platz in der Kategorie Innovation.

 
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Keine Kommentare » am 04.06.2014 von Vincenzo Crimi

M2M Demo BoxBei doubleSlash wird regelmäßig an der Weiterentwicklung von neuen Technologien geforscht. Im Rahmen einer Bachelorthesis ist im letzten Wintersemester unsere M2M-Demo-Box entstanden, ein Hardware-Prototyp, der es ermöglicht, viele verschiede, noch nicht mit dem Internet verbundene Geräte an das Internet der Dinge (IoT) anzubinden.

 
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Keine Kommentare » am 28.05.2014 von Marco Bratz

DatenautobahnInternet der Dinge (IoT) bedeutet vor allem Vernetzung. Ein großes Problem dabei ist bekanntermaßen die große anfallende Datenmenge. Je nach Anzahl der zu überwachenden Geräte, der Anzahl der Datenattribute und der zeitlichen Dimension entstehen Datenberge, deren schnelle Verarbeitung und Verteilung neue technische Lösungsansätze erfordern.

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