Seit ca. 18 Monaten beschäftigen wir uns mit OpenID. Warum tun wir das? Ganz einfach: Wir sind überzeugt, dass digitale Identitäten die Grundlage der kommenden E-Business-Generation darstellen werden. Jede digitale Information wird sich grundlegend verbessern, wenn sie mit ihrer zugehörigen Identität verknüpft wird.
Viele Unternehmen nutzen intern bereits Identity Management-Systeme (wie der Identity Manager) um User, Rechte, Rollen, Gruppen etc. zu verwalten und zugehörige Prozesse zu automatisieren. Bestand bei Firmen oft aus rechtlichen Vorgaben (Compliance) der Zwang solche Systeme einzuführen, wird immer mehr der direkte Nutzen für den Anwender entdeckt. Beispiel ist Single Sign On (SSO), also das nur noch einmalige Anmelden für alle Systeme und Anwendungen. Doch leider ist von diesem Komfort und Sicherheit außerhalb der Firma nichts mehr zu spüren. Bei jedem Webservice, in jedem Netzwerk für jede Anwendung muss ein neuer Login mit einem neuen Userprofil angelegt werden. Entsprechend aufwendig und fehleranfällig müssen Passwörter und persönliche Informationen gepflegt werden.



Für den Bereich IT ist hier vielmehr gemeint, daß diese im allgemeinen und der (einzelne) Computer im speziellen vermehrt zum alltäglichen Arbeitsgerät oder noch besser Ausstattungsgegenstand für jedes Büro und jede private Wohnung avancieren.







