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1 Kommentar » am 11.09.2009 von // Nadine

Wir möchten Sie nochmals auf die IT & Business Messe aufmerksam machen. Sie findet dieses Jahr vom 06. bis 08. Oktober zum ersten Mal statt. Auch doubleSlash wird mit einem eigenen Messestand in Stuttgart vertreten sein.

Die Schwerpunkte der Messe sind Softwarelösungen zur Ressourcenplanung, Automatisierung und Prozessoptimierung. Mit Vorträgen, Dialogrunden und Best-Practice-Lösungen sollen hauptsächlich Manager aus IT und Fachabteilungen angesprochen werden.

Wir möchten Ihnen speziell unser brandneues Produkt secureTransfer vorstellen. Es dient Unternehmen dazu, große Dateien sicher und verbindlich auszutauschen. doubleSlash wird außerdem Lösungen und Projekte zur Optimierung von Reportingprozessen vorstellen. Angesprochen sind Marketingverantwortliche, welche den Erfolg von Kampagnen oder Aktivitäten messen und berichten müssen. Aber auch IT-Verantwortliche, welche anhand unternehmensweiter Kennzahlen, Metriken und Standardprozessen an das Management reporten.

 
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3 Kommentare » am 02.09.2009 von Manuela Müller

Durch die stärkere Vernetzung von Unternehmen über den gesamten Globus hinweg, entstehen auch für das Projektmanagement neue Anforderungen. Projekte werden länderübergreifend durchgeführt und müssen dabei Sprach- sowie Kulturbarrieren überwinden. Hierbei helfen international anerkannte Standards weiter.
PRINCE2 von der OGC, der ICB der IPMA bzw. GPM, der PMBoK vom PMI und Six Sigma sind die bedeutendsten im Anwendungsgebiet des Projektmanagements.

Mit Projektmanagementmethoden zum Erfolg

Diese Projektmanagementmethoden stellen allesamt den erfolgreichen Projektabschluss in Aussicht. Obwohl ihre Schwerpunkte verschieden gesetzt sind, verfolgen sie gemeinsame Ziele: klar definierte Rollen und Verantwortlichkeiten im Projekt und zudem eine festgelegte Verwendung des Projektmanagement-Vokabulars, um Mehrdeutigkeiten und Missverständnissen vorzubeugen. Weiterhin halten diese Methoden i.d.R. strukturierte Prozesse für den Projektablauf bereit. Jedoch unterscheiden sich die Methoden hier stark im Detaillierungsniveau.

 
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4 Kommentare » am 21.08.2009 von Jan Schubert

Auszug aus einem Artikel des regionalen Wirtschaftsmagazins Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee, Ausgabe 7-8/2009

1. Greifen Sie auf getestete und bewährte Komponenten zurück
Das können einzelne Bibliotheken oder Frameworks sein. Bei Einsatz von Opensource-Komponenten sollten Sie die jeweiligen Lizenzbedingungen kennen. Beachten Sie auch Rahmenbedingungen seitens Ihres Auftraggebers in Bezug auf die Betriebsumgebung bis hin zu freigegebenen Softwareversionen.

2. Nutzen Sie Standards
Setzen Sie z. B. etablierte Protokolle und Verfahren ein.

3. Nutzen Sie vorhandene Infrastruktur
Prüfen Sie, welche bereits vorhandenen Systeme und Systemkomponenten Sie verwenden können.

 
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5 Kommentare » am 11.08.2009 von Manuela Müller

Haben Sie Probleme mit großen und unübersichtlich gewordenen Java Quellcode?
Sie können nicht genau bestimmen, welche Methoden überhaupt noch verwendet werden und welche nicht? Sie wollen Ihren Code von ungenutzten Strukturen befreien?

Dann wird Ihnen der brandneue Unutilized Code Seeker (UCS) weiterhelfen.

Mit diesem neuen Plugin für Eclipse ist es möglich, ungenutzte Code-Strukturen im Java-Quellcode aufzudecken.
Screenshot des neuen Plugins Unutilized Code Seeker (UCS)

Das neue Eclipse-Plugin wurde im Zuge meiner Diplomarbeit entwickelt und soll in erster Linie die Programmierer bei doubleSlash bei ihrer täglichen Arbeit unterstützten.

 
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3 Kommentare » am 10.08.2009 von Jan Schubert

Herrschen bei einem Klein- und Kleinstunternehmen in und nach der Startuphase noch völlig flexible Bedingungen für Mitarbeiter in Bezug auf Projektgestaltung und Prozesse wird spätestens nach einigen Jahren des erfolgreichen Wachstums in diesem Bereich Optimierungspotential gesehen. Dabei gilt es genau diese Wettbewerbsvorteil im Vergleich zu Großunternehmen und Konzernen nicht allzu sehr einzuschränken und einen guten Mittelweg zwischen Freiheit und Vorschriften für die Mitarbeiter zu finden ohne deren Kreativität und vor allem Motivation allzu sehr einzuschränken.

 
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Keine Kommentare » am 24.07.2009 von Konrad Krafft

Moderne Software bietet heute eine Vielzahl an Möglichkeiten. Es gibt mittlerweile nahezu keinen Bereich in einem Unternehmen, wo es nicht irgendeine Software gibt. Das reicht von einfachen Programmen wie E-Mail und Office, die man täglich nutzt, bis hin zu komplexen Systemen, die diverse Geschäftsprozesse abdecken.

Durch die zunehmende Bereitschaft in den Unternehmen für eine Vielzahl an Aufgaben Softwaresysteme einzusetzen entsteht ein Problem, das man landläufig als das Problem der Insellösungen bezeichnet. Es existieren Einzellösungen, die schlecht mit einander kommunizieren. Daten werden oft von einer Insel zur anderen manuell weitergegeben. Solche Inseln entstehen häufig auch trotz einer übergreifenden IT-Strategie, die den Einsatz bestimmter Produkte vorschreibt. Die Gründe dafür sind vielfältig, einerseits wollen sich bestimmte Abteilungen keine Lösungen “überstülpen” lassen, andererseits passt häufig der Funktionsumfang der vorhandenen Lösungen einfach nicht.

 
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1 Kommentar » am 09.07.2009 von Oliver Belikan

Unternehmenssoftware ist meist gekennzeichnet durch viele Schnittstellen und Systemkomponenten. Es müssen vorhandene Daten integriert und laufende Systeme der Nachbarabteilungen angebunden werden. Die Integration und der sichere Betrieb einer solchen Software, kann trotz SOA-Prinzipien, Design-Patterns und Qualitättssicherung, für jeden Projektleiter zur echten Herausforderung werden.

20 Stolperfallen auf dem Weg zum robusten IT-System:

  1. Sicherheitsschotts und Drehzahlbegrenzer (Bulkhead):
    Schnittstellen ohne Volumenregulierung nehmen beliebig viele Anfragen entgegen. Systemteile fallen aus, die Betriebsstabilität ist gefährdet. Für jede wichtige Schnittstelle sollte ein Maximallast einstellbar sein.
 
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2 Kommentare » am 06.07.2009 von Christian Schmid

Sicherer und zuverlässiger Dateiaustausch ist nach wie vor bei vielen Unternehmen nicht hinreichend gelöst. Im Hinblick auf Datensicherheit und Datenschutz besteht sogar ein zunehmendes Interesse an guten Softwarelösungen.

Das webbasierte Tool zum sicheren Dateiaustausch Media Space, bietet in der aktuellen Version einige wichtige Funktionen wie z. B. zielgerichtetes Publizieren und automatisches Löschen von Dateien.

Media Space - Datei Upload Dialog

In der neuen Version sind weitere, wichtige Funktionen geplant. Beispiele hierfür sind:

  • Sub-Administration
    Vom Admin bestimmbare Sub-Administratoren können nun selber Benutzer-Accounts anlegen und verwalten. So wird gewährleistet, dass beispielsweise Projektgruppen sich selbst verwalten können und nicht auf die zentrale Administration angewiesen sind, um Mitarbeitern oder Dienstleistern einen Media Space Account einzurichten.
 
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2 Kommentare » am 01.07.2009 von Konrad Krafft

Letztes Wochenende habe ich einen Bericht in der Computerwoche (Ausgabenr. 26 vom 22. Juni 2009) gelesen, in dem die Benutzerfreundlichkeit (Usability) von Web-Shops untersucht wurde. Das hat mich dazu gebracht, vor meinem geistigen Auge Revue passieren zu lassen, was mir zum Thema Usability im Laufe meiner jetzt doch schon 15-jährigen Berufslaufbahn begegnet ist.
World Usability Day am 12. November 2009 in Stuttgart
Das Thema Usability ist ein Dauerbrenner. Jede technische Neuerung im Bereich der Softwareentwicklung kam auch mit dem Versprechen, die Usability zu verbessern. Dabei ist das was Usability ist ein sehr subjektiver Begriff. Ich erinnere mich, dass wir Mitte der Neunziger Jahre ein Computer Based Training (CBT) für ein Hostsystem (3270-Terminal) entwickelt haben.

Damals war der Begriff von Multimedia in aller Munde und auch wir versuchten den Projektleiter auf Kundenseite davon zu überzeugen, was man mit grafischen Benutzeroberflächen und vielen Bildern alles machen könnte. Dieser jedoch zeigte sich davon völlig unbeeindruckt und meinte, seine Anwender könnten auf die Funktionstasten nicht verzichten. Für seine Anwender sind die “blind” bedienbaren Funktionstasten das höchste an Usability.

 
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5 Kommentare » am 08.06.2009 von Konrad Krafft

In der Regel beginnen IT-Vorhaben mit einer Vielzahl von Entscheidungen. Diese Entscheidungen werden gefällt aufgrund von Anforderungen, die uns von Kunden vorgegeben werden. Um die Anforderungen in eine IT-Lösung umzusetzen gibt es immer mehrere Möglichkeiten.

Damit die Lösungsfindung aber nicht in einem willkürlichen Prozess endet, in dem das Produkt des besten Redekünstlers oder die Idee des durchsetzungsfähigsten Manager gewinnt, brauchen wir eine strukturierte Herangehensweise, die maximale Transparenz und Nachvollziehbarkeit schafft. Hierfür am besten geeignet ist eine Bewertungsmatrix, die die Anforderungen – mal grob, mal fein – auflistet und den Lösungsvarianten in einer Matrix gegenüberstellt. Um zu verstehen, wie die Lösungen aussehen, sollten diese vorab grob beschrieben sein. Die Anforderungen sollten neben den funktionalen auch die nichtfunktionalen (Strategiekonformität, Lieferdauer, Preis, …) enthalten.

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