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Keine Kommentare » am 04.05.2009 von Klaus Moser

In JavaScript gibt es einfache Datentypen wie Zahlen, Strings, Boolesche Werte sowie null und undefined. Alle anderen Werte sind Objekte: also beispielsweise Arrays, Funktionen, reguläre Ausdrücke und natürlich Objekte sind Objekte. Ein Objekt kann man sich als Container vorstellen, welcher Eigenschaften besitzt. Eine Eigenschaft besteht aus einem Namen und einem Wert. Der Name kann ein beliebiger String sein. Der Eigenschaftswert hingegen kann jeder JavaScript-Wert außer undefined sein. Ein Objekt ist in JavaScript klassenfrei. Objekte sind sehr nützlich um Daten zu sammeln und zu organisieren. Zudem können Objekte wiederum Objekte beinhalten. Daher können sehr leicht hierarchiesche Strukturen wie etwa Bäume oder Graphen abgebildet werden.

 
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1 Kommentar » am 30.04.2009 von Stefan Waldmann

In meinem Blogbeitrag zur Programmiersprache “Fan” habe ich die “JAR- & Classpath-Hell” erwähnt, die unter anderem dadurch begründet ist, dass man bei einer ClassNotFoundException keinerlei Anhaltspunkte hat, zu welcher Java-Bibliothek die fehlende Klasse gehört, bzw. konkret, welche JAR-Datei man einbinden muss, um den Fehler zu beheben. Selbst wenn man weiß wie die JAR-Datei heißt, muss man ggf. erst noch herausfinden, wo man diese herunterladen kann.

Diesem Fall begegnete ich kürzlich wieder, als ich mir die Quellen der OpenSource-Bibliothek log4j herunterlud. Nach dem Erstellen eines Eclipse-Projekts beschwerte sich Eclipse über das Fehlen einiger Klassen. Einige zum Compilieren von log4j notwendige abhängige Bibliotheken waren nicht im Download enthalten. Also: wo in aller Welt sollte ich nun die Klasse com.sun.jdmk.comm.HtmlAdaptorServer herbekommen?!? Durch Zufall stieß ich glücklicherweise auf findJAR.com:

 
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3 Kommentare » am 28.04.2009 von Klaus Moser

Das Beste an JavaScriptDas Beste an Javascript – Hinter diesem Titel verbirgt sich eine kompakte Lektüre, welche im Bücherregal eines JavaScript-Entwicklers nicht fehlen sollte. Hierbei handelt es sich um eine deutsche Übersetzung des Originals “JavaScript: The Good Parts” von Douglas Crockford. Ja genau, der Douglas Crockford! Er ist Senior JavaScript-Architect bei Yahoo! sowie der Entwickler des JSON-Formats. Insgesamt gilt er in der Fachwelt als Autorität und ist deshalb häufig auf Konferenzen zugegen.

 
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Keine Kommentare » am 01.04.2009 von Oliver Belikan

Vor allem im Business-Umfeld wird immer häufiger erkannt welche Vorteile das mobile Internet mit sich bringt. Hier ist es vor allem besonders wichtig, dass vorhandene Anwendungen auch als mobile Varianten zur Verfügung stehen.

Mobile Media Space - Folder View

Im Zuge meiner Diplomarbeit ”Portierung einer Media-Content-Plattform auf mobile Endgeräte“, habe ich daher untersucht inwieweit vorhandene Anwendungen auf mobile Endgeräte portiert werden können. Dabei sollten im Besonderen die Einschränkungen der mobilen Devices, wie die grafische Auflösung, die real verfügbare Bandbreite, sowie die Usability beachten werden.

 
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2 Kommentare » am 18.02.2009 von Stefan Waldmann

Ein Blog-Artikel von Bruce Eckel, dem Autor von Thinking in Java, hat mich auf die Programmiersprache Fan aufmerksam gemacht. Brauchen wir wirklich noch eine weitere Programmiersprache? Laut Meinung der Entwickler von Fan: ja. Aber wieso?

Der Hauptgedanke der Macher von Fan ist, eine Programmiersprache zu schaffen, die praktisch ist und eine einfache und effiziente Entwicklung ermöglicht.  Die Sprache soll die besten Eigenschaften von Java und C# in sich vereinen, und gleichzeitig ohne die Nachteile dieser beiden Sprachen auskommen. Großer Wert wird auch auf das Design der Standard-API gelegt, die im Gegensatz zu Java (großes Negativbeispiel: die Calendar-Klasse) und C# einfach, elegant und intuitiv zu verwenden sein soll.

Eine Besonderheit der Sprache ist ihre Portabilität: ihre Programme, einmal kompiliert, sollen ohne weitere Anpassung sowohl in der Java-VM als auch in der .NET-VM laufen können.

 
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6 Kommentare » am 04.12.2008 von Oliver Belikan

Mit speedTrack lassen sich mobile Datenraten messen und in einer Karte anzeigen. Die Frage, welcher Provider nun das bessere Netz anbietet liegt auf der Hand.

Vor 18 Monaten startete T-Mobile in der T-City Friedrichshafen mit dem Ausbau des Mobilfunknetzes. Inzwischen sind große Teile der Stadt mit UMTS und HSDPA versorgt und es stellt sich die Frage was eigentlich Vodafone macht?

Zwar überlässt Vodafone das Geschehen nicht Kampflos dem Konkurrenten, doch scheint sich der Rote Riese eher auf Würzburg zu konzentrieren. Dort baut Vodafone -als Pendant zu T-Mobile- die nächste Generation des Mobilfunknetzes auf. Quasi als V-City Würzburg.

 
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7 Kommentare » am 03.12.2008 von Oliver Belikan

Werden mobile Datenraten aus Sicht des Endbenutzers gemessen, so ist es wichtig die tatsächlichen Datenraten zu ermitteln. Proxies, Komprimierungstools oder SpeedManager verfälschen das Ergebnis. Ein Beispiel:

Will man mit der Laptopversion der speedTracker Software mobile Datenraten messen, so wird der Internetzugang meist über eine zusätzliche Software des Providers hergestellt. T-Mobile bietet beispielsweise den Web´n´Walk Manager an.

Speedmanager plus von T-Mobile muss ausgeschaltet sein Dieser optimiert die Datenübertragungen durch Pufferung bereits erhaltener Daten. Bestimmte Daten werden dadurch nicht mehr vom Server abgefragt, sondern werden aus dem internen Cache ausgeliefert. Das führt dazu, dass für die speedTrack-Messung viel zu schnelle Datenraten gemessen werden. Nicht einmal in der Theorie können derartige schnelle Downloadraten über HSDPA oder HSUPA erreicht werden.
D.h. für die Messung muss diese Pufferung in der Zugangssoftware ausgeschaltet werden. Bei T-Mobiles Web´n´Walk Manager ist dies mit der Option “Speedmanager plus” zu erreichen.

 
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6 Kommentare » am 27.11.2008 von Oliver Belikan

Mobile Datenraten lassen sich mit der Software speedTracker erfassen und protokollieren. Entweder mit einem Laptop oder mit einem Handy schreibt die Software eine Logdatei. Wie lassen sich nun die so gemessenen Übertragungsraten auswerten?

Stereopoly berichtet bereits von einigen Funktionen der nächsten Version speedTrack 3.0. Neben der erweiterten Suchfunktionen wird es auch Möglichkeiten geben, vorher eingepflegte Tracks wieder downzuloaden. Folgende Formate sind zum Download verfügbar:

Export nach CSV

Jede Messdatei kann in einem CSV-Format (Comma Separated Values) konvertiert werden. Diese Datei lässt sich dann sehr einfach in eine Datenbank oder ins Excel-Sheet importieren. Damit sind dann ohne Probleme eigene, individuelle Auswertungen und Darstellungen möglich.

Export als GPX-Format

Das GPX-Format steht für GPS Exchange und ist der Quasi-Standart wenn es um das Speicherformat von geografischen Positionen geht. In den meisten GPS-Tracker und Routenplaner wird dies als Datenaustauschformat verwendet. Z.B. für GEO-Drawing. Neben den Längen- und Breitengrade erfasst die speedTracker-Software auch die Höhenangabe, so dass sich dieses GPS-Format leicht in bekannte GPS-Portale wie z.B. GPSies, Wanderkompass oder Bikemap importieren lassen.

Export als SPTX-Format

Das SPTX-Format (speedTrack Exchange) ist eine Erweiterung des GPX-Formats um die beiden gemessenen Attribute Latenzzeit und Downloadrate.

 
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Keine Kommentare » am 26.11.2008 von Oliver Belikan

Wie genau sieht die mobile Datentransferrate direkt vor Ihrer Haustüre aus? Wie auf dem Weg zur Arbeit? Und wie hat sie sich in den letzen Monaten verändert?

Solche und ähnliche Fragen lassen sich mit der Landkarte für mobile Bandbreiten beantworten. Vorausgesetzt es gibt die entsprechenden Suchfunktionen. Genau diese lassen in der aktuellen Version unter http://www.speedtracks.org noch etwas zu wünschen übrig. Nicht so in der demnächst (mitte Dezember) erscheinenden neuen Online-Version. Folgende Suchfunktionalitäten werden enthalten sein:

Preview auf Suchmöglichkeiten nach mobilen Transferraten

Suche nach Postleitzahl

Es werden alle mobilen Bandbreitentracks gefunden, welche in einem bestimmten Umkreis (5, 10, 20, 50 km) rund um das PLZ-Gebiet liegen. Die Postleitzahl wird dabei vollständig, d.h. mit fünf Stellen angegeben.

Suche über Ort

Anstatt der Postleitzahl kann für die Suche auch ein Ortsname und ein Umkreis bestimmt werden.

Gezielte Filterung

Um nicht übermäßig viele Ergebnisse zu erhalten, lassen sich Bandbreitentracks nur für bestimmte Provider (aktuell T-Mobile, O2, E-Plus, Vodafone oder andere) anzeigen. Genauso für die Art der Aufzeichnung, d.h. mit welchem Gerät (Handy oder Laptop) die Transferraten gemessen wurden.
Natürlich lässt sich auch der Zeitraum einschränken, wann die Strecke “abgemessen” wurde. Genauer gesagt ist es der Zeitpunkt, wann mit der Aufzeichnung via Laptop oder Handy gestartet wurde.

Suche über Tagwords und Keywords

Wenn neue Messungen eingepflegt werden lassen sich diese mit beliebigen Tags/Keywords versehen. Genau diese Tags werden in einer Tagcloud in unterschiedlicher Größe -je nach verwendeter Häufigkeit des Tagwords- dargestellt. Bei einem Click auf einen Begriff aus der Tagcloud werden alle die Messungen dargestellt, welche mit diesem Tagword beim Einpflegen versehen worden sind.

 
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2 Kommentare » am 07.11.2008 von Manuela Müller

Die W-JAX gehört zusammen mit der Schwesterkonferenz JAX zu den wichtigsten europäischen Events im Enterprise-Java-Bereich.

Wie bereits im letzten Jahr fand diese zeitgleich zur Konferenz SOACON vom 03.-07.11.2008 im Arabella Sheraton Grand Hotel in München statt.

Dieses Mal waren auch drei Mitarbeiter von doubleSlash für drei Tage vor Ort um sich von wertvollem Know-How, neuesten Technologien und kreativen Visionen im Web- und Enterprise-Umfeld inspirieren zu lassen.

Mit über 100 Sessions wurde ein bunter Mix an verschiedensten Themen geboten. Jedem Tag war dabei ein spannendes Schlüsselthema zugeordnet, zu dem mehrere Sessions stattfanden. Dieses Jahr waren dies unter anderem OSGi, Spring und Application Security.

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