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1 Kommentar » am 23.09.2008 von Michael Goldschmidt

Ein einsamer Western- und Actionhelden in einem IT-Blog? Es gibt Projekte und Anwendungen, die auch ohne Revolver und Schwarzpulver einige Aufmerksamkeit verdienen. In diesem Fall lohnt sich ein Blick auf Eastwood Charts und damit meine ich nicht die allseits bekannt Filmlegende, sondern eine Open Source Implementation der Google Chart API.

Im Zuge des JFreeChart-Revivals bin ich über Eastwood Charts gestolpert: Ein Stück Java-Code, zu einem Paket geschnürt, erstellt aus einem Seitenaufruf ein kleines Diagramm.

 
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8 Kommentare » am 12.09.2008 von Jan Kreutzfeld

Wer heutzutage Webseiten erstellt, begegnet unzähligen Hürden. Hat man sich durch Bücher oder Tutorials über HTML, CSS und eventuelle Scriptsprachen gelesen, liegen bereits die nächsten Steine bereit, den enthusiastischen Webdesigner zu Fall zu bringen. Browserübergreifendes Design, Barrierefreiheit, SEO, Unobtrusive JavaScript – das sind nur ein paar der Stichworte, die einem früher oder später entgegen fliegen.

Damit Sie in diesem Dschungel nicht hilflos dastehen, geben wir Ihnen 10 Links zu Onlinetools an die Hand, die Ihnen das Leben etwas leichter machen:

Valides HTML
http://validator.w3.org & http://jigsaw.w3.org/css-validator sind wohl die ersten Anlaufstellen, wenn es um das semantisch korrekte Erstellen von Websites geht. Nützliche Werkzeuge auf der Suche nach Ursachen für Darstellungsfehler.

 
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5 Kommentare » am 22.08.2008 von Michael Goldschmidt

Das Online-Wörterbuch LEO übersetzt Revival unter Anderem mit die Neuinszenierung. Aus gegebenem Anlass möchte ich eine Java Bibliothek vorstellen, für die dieser Begriff absolut zutreffend ist, da sie zurzeit ihr Revival in der Anwendungsentwicklung bei doubleSlash erfährt: JFreeChart.

Ein 3D Kuchen Diagramm Beispiel mit JFreeChartMit der JFreeChart-Bibliothek lassen sich auf einfache Art professionelle Diagramme erstellen. Sehr eindrucksvoll wird dies auf der Projekt-Seite anhand einer Java Web Start Anwendung JFreeChart Demo gezeigt. Neben klassischen XY-Diagrammen wird den Gourmets unter den Java Anwendungsentwicklern spätestens bei dem dargestellten Kuchen-Diagramm das Wasser im Mund zusammenlaufen.

 
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2 Kommentare » am 17.06.2008 von Jan Schubert

Jeder hat sie schon benutzt aber selten richtig. Dabei können Issues Tracking Systeme die Effizienz eines Projektes nachhaltig steigern. Bei konsequenten Einsatz können neben einer zentralen Erfassung und Archivierung von Problemen aller Art diese in Folge recherchiert und ausgewertet werden. Aber nicht nur beim Thema Fehlerverwaltunng bieten solche Systeme Unterstützung sondern können auch beim Projektmanagement, bei der Anforderungsverwaltung als auch bei der Definition und Einhaltung von Prozessen gute Dienste leisten. Auf Grund der vielen verschiedenen Arten von eingestellten Themen bevorzugen wir der Einfachheit halber den Begriff Issues.

Screenshot des Bug-Trackingsystems

 
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Keine Kommentare » am 10.06.2008 von Oliver Belikan

Welche maximale Surfgeschwindigkeit ist mit dem mobilen Gerät möglich? Wo sind Lücken im mobilen Netz? Und wo sind Multimediaanwendungen kein Problem mehr?

Einfacher Aufbau zur Messung maximaler UMTS-GeschwindigkeitDiese Fragen versuchen wir -wie berichtet- mit unserem neuen Dienst speedTrack zu beantworten. Was wir dafür benötigen sind möglichst viele Daten über die verfügbare Bandbreite an jedem Ort. So haben wir begonnen mit einer HSDPA-Karte, GPS-Maus und einer Trackingsoftware (speedTracker) im Gepäck, einige Strecken rund um die Bodenseestadt Friedrichshafen abzufahren. Dabei machen wir schon bei den ersten Trackaufzeichnungen ein paar ganz interessante Beobachtungen:

 
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Keine Kommentare » am 21.05.2008 von Jan Schubert

Nahezu täglich werden wir mit dem Problem konfrontiert, nicht genau zu wissen, wie ein Name oder eine Straße geschrieben wird. Man behilft sich dann meist damit, dass man den Namen so schreibt, wie es halt üblich ist.

Wie schreibt sich der Name Meermeyer? Mit Doppel-E? Oder mit eh oder vielleicht auch nur mit einfachem e oder haben wir etwa den Herrn Kehrmeyer falsch verstanden? Dazu kommen die zahlreichen Schreibweisen von Meyer, Meier, Mayer, Maier, Mair, …

 
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Keine Kommentare » am 03.04.2008 von Oliver Belikan

Aus unserem reichlich gefüllten Bücherregal sind mir drei Bücher zu Service orientierten Architekturen (SOA) aufgefallen. Nicht weil sie besonders alt sind, sondern weil nicht zu übersehende Gebrauchsspuren auf etwas intensivere Nutzung schließen lassen. Zurecht?

Buch 1: Understanding Enterprise SOA

Literaturliste: Buch zu Enterprise SOAEinziges Buch welches ich selbst gelesen habe. Die Auflage 2006 gibt mit fast 250 Seiten einen guten Einblick in die IT-Architektur von SOA. Die ersten 60 Seiten geht es um die -für Informatiker- extrem spannende Fragen: “Was ist ein Request?” und “Woher kommt der Response“. Später wird es dann besser.

 
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1 Kommentar » am 23.03.2008 von Oliver Belikan

Es gibt viele -meist sehr oberflächliche- Erklärungen wie OpenID technisch im Detail funktioniert. An einem konkreten Beispiel soll nochmal die Funktionsweise anschaulich erklärt werden.

AboutUs als Service Consumer
Gehen wir von folgender Situation aus:
Sie möchten sich auf der Webseite AboutUs mit ihrere ObenID anmelden. Webseiten bei denen man sich mit der OpenID anmelden kann, werden auch als Service Consumer oder Relying Party bezeichnet (Liste von Relying Partys).
myOpenID als Identity Provider
Ihre OpenID haben Sie z.B. über den Dienst myOpenID registriert. Dienste welche die OpenID ausstellen, speichern und verwalten werden auch als Identity Provider oder Identity Server bezeichnet (Liste von Identity Provider).
 
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Keine Kommentare » am 21.03.2008 von Edmund Hierlemann

Wer viel mit XSLT und XPath 1.0 arbeitet, kennt die Probleme: Komplexe Gruppiervorgänge sind nur bedingt durchführbar (Muenchian Method), Schleifen existieren nicht und eine Typsicherheit bei Daten kann nicht geprüft werden, da schlichtweg keine Datentypen unterschieden werden.

Doch seit es XSLT und XPath in Version 2.0 gibt, sind diese und andere Problemstellungen auf einfache Art und Weise lösbar.

Zwar fehlt eine breite Unterstützung seitens der XSLT-Prozessor-Hersteller bislang, jedoch sind die Verbesserungen für eine effiziente Entwicklung deutlich erkennbar.

Im Rahmen der Technology Days 2008 habe ich die Kern-Features der Transformationssprache ebenso besprochen, wie (neue) Einschränkungen und Probleme bei der Entwicklung mit XSLT 2.0.

 
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6 Kommentare » am 17.03.2008 von Klaus Moser

Ext JS LogoExt JS ist ein sehr umfangreiches und vor allem profesionelles clientseitiges JavaScript Framework zur Erstellung von ultramodernen Webapplikationen. Im Grundumfang sind bereits etliche Fensterelemente wie etwa Tabellen, Baumstrukturen, Tab-basierte Fenster oder Layouts enthalten. Die Umsetzung erfolgt dabei im Wesentlichen in objektorientierter Manier.

Eigene Namespaces definieren

Letzteres erlaubt in dem Zusammenhang vor allem das Erstellen von sauber strukturiertem Code. So lässt sich beispielsweise ein eigener Namespace deklarieren sowie die bestehende Funktionalität der Ext-Basisklasse auf schöne Art und Weise erweitern. Die Erstellung eines eigenen Namespaces kann bequem über eine Basisfunktion von Ext erfolgen:

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