blogoscoop
 

Metro Interface MediaPortalintegrationsthemen nehmen mehr und mehr zu, da viele Unternehmen schon heute und auch in Zukunft auf Portalsysteme setzen. Durch die Integration können verschiedenste Dienste in einem Portal aggregiert und angeboten werden. Die Zunahme der integrierten Dienste ist auch ein Ergebnis der Portalstudie von Gartner, das bereits im September 2010 evaluiert wurde.

 

html_blogAls Entwickler von Webanwendungen kämpfen wir häufig mit folgendem Szenario:
Endlich eine Änderung im Code umgesetzt, Deploy-vorgang war erfolgreich. Jetzt sicherheitshalber die Webseite “durchklicken” um nach etwaigen Fehlern zu suchen – nichts gefunden. Nach einiger Zeit meldet sich unerwartet ein Kollege, oder schlimmer ein Kunde, und weist auf einen Fehler hin, den man übersehen hat. Eine unschöne Situation, die dadurch entsteht, dass manuelles Testen auf Fehler entweder sehr langwierig und/oder sehr ungenau ist.

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
13 Bewertung(en)
Loading ... Loading ...
Keine Kommentare » am 11.03.2014 von Oliver Belikan

speedtrackWenn ein Auto oder die Kaffeemaschine mit dem Internet verbunden sind, dann braucht es vor allem Eines: Die Datenverbindung über Mobilfunknetz. Jeder Entwickler von solchen M2M (oder auch IoT – Internet of Things) Anwendungen muss sich die Frage stellen, welches Mobilfunknetz für die geplante Anwendung am besten passen würde.

Neben den einmaligen und laufenden Kosten ist vor allem die Qualität und Verfügbarkeit des Netzes ein wichtiges Entscheidungskriterium. Nicht jedes Netz ist für jede Anwendung geeignet. Zwischen den Mobilfunkprovidern existieren teils erhebliche Unterschiede, vor allem wenn es um die flächendeckende Verfügbarkeit des Netzes geht. Wenn eine Schweizer Versicherung ihre Außendienstfahrzeuge in der Lenzer Heide an das Internet anbinden möchte, stellt sich also schon die Frage, ob beispielsweise “Swisscom” oder “Orange” das bessere Datennetz bieten kann. Entscheidende Kriterien für die Netzqualität sind Reaktionszeit (Latenzzeit), Geschwindigkeit der Datenübertragung und vor allem Verfügbarkeit und Ausbau in bestimmten Regionen.

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
9 Bewertung(en)
Loading ... Loading ...
3 Kommentare » am 04.03.2014 von Marc Lieb

BitcoinIm Januar 2013 kannte noch kaum jemand die Onlinewährung Bitcoin. Vor einem Jahr galten die virtuellen Münzen noch als Spielzeug für Computerfans und Hacker. Im Laufe des letzten Jahres hat sich das allerdings geändert. Der Wechselkurs schnellte in dieser kurzen Zeit von rund 10€ auf 800€. So wurde das Interesse vieler Unternehmen und Privatpersonen geweckt. Aktuell existieren rund 12 Millionen Bitcoins1 bei einem Wechselkurs von 1:494,512 (Stand: 04.03.14). Sogar renomierte Zeitschriften wie die FAZ geben Steuertipps für den Umgang mit Bitcoins.3 Doch was ist dran an der Währung, die weder als Schein, noch als reale Münze existiert?

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
9 Bewertung(en)
Loading ... Loading ...
Keine Kommentare » am 27.02.2014 von Simon Noggler

Wie sieht Mobilität im Jahr 2025 aus?

Auto der Zukunft

Stellen Sie sich vor, Sie stehen morgens auf und gehen vor die Haustür, wo Ihr autonom fahrendes Auto bereits auf Sie wartet. Sie steigen ein und das Auto fährt los. Wohin es gehen soll, weiß das Auto anhand vordefinierter Business Regeln bereits. Ihr Fahrzeug kommuniziert in Echtzeit mit den anderen Verkehrsteilnehmern und der gesamten Verkehrsinfrastruktur (Straße, Ampeln, Kreuzungen, Verkehrsschilder). Sie brauchen sich somit keine Sorgen zu machen, dass Sie zu schnell unterwegs sind oder einen Unfall bauen und können während der Fahrt vollkommen sorglos Ihre Social Media Kanäle verfolgen. Am Ziel angekommen steigen Sie aus, während Ihr Auto ein paar Meter weiter fährt, selbstständig einparkt und sich anschließend automatisch an die Elektro-Ladesäule andockt. Das Auto gehört eigentlich auch gar nicht Ihnen, sondern dem Hersteller, und Sie nutzen es nur für einen bestimmten Zeitraum. Klingt alles nach Zukunftsmusik? Einige dieser Aspekte gibt es in mehr oder weniger ausgereifter Form bereits. Der Rest wird folgen…

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
11 Bewertung(en)
Loading ... Loading ...
Keine Kommentare » am 22.11.2013 von Hanna Frei

Prof. Dr.-Ing. Axel SikoraDas Internet entwickelt sich in den letzten Jahren rasant weiter. Unter dem Stichwort „Internet der Dinge“ kommunizieren Maschinen über das Netz miteinander. Die Geschäftsmodelle vieler Unternehmen verändern sich durch diese Vernetzung von Objekten.

Welche Weichen Manager daher schon heute stellen müssen, zeigte die Connect-Veranstaltung „Intelligentes Internet der Dinge“ im Innocel- Innovation Center in Lörrach am 20. November 2013 . Ziel war, Entscheidern dabei zu helfen, die notwendigen Technologien im “Internet der Dinge”  zu verstehen, die Möglichkeiten auszuloten und die Risiken einschätzen zu können.

Simon Noggler, M2M-Experte bei doubleSlash, referierte mit dem Vortrag „Super Touchpoint Connected Car – Ihr Automobil denkt mit“ über die Zukunft der Car IT.

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
11 Bewertung(en)
Loading ... Loading ...
2 Kommentare » am 04.10.2013 von Stefan Meyer

Seit Samstag, den 21. September 2013 ist es wieder so weit: Das Müncher Oktoberfest ist im vollen Gange. Wir haben unsere Kollegen in München gefragt, welche Apps und Anwendungen sie für einen Wiesn Besuch kennen oder sich wünschen. Hier sind unsere Top 9:

Paar Oktoberfest App und Mobile Tools

1. Die App “Wiesn 2013 – Oktoberfest”

Die Wiesen-App bietet viele wichtige Informationen für einen Besuch auf dem größten Volksfest der Welt: Standorte von großen und kleinen Festzelten inklusive der aktuellen Maß-Preise (dieses Jahr zwischen 9,40 und 9,85 Euro), Wetter, Webcam, After Wiesn Parties sowie ein hilfreiches Wörterbuch “bayrisch – deutsch” (oder wissen Sie was “Bauernhackl” ist?).

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
10 Bewertung(en)
Loading ... Loading ...
Keine Kommentare » am 22.08.2013 von Stefan Meyer

Wolfang Palka, Doktorrand am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Fakultät Informatik, der TU MünchenIn Ländern wie den USA, Großbritannien oder unserem Nachbarland Österreich bereits in großem Maße verbreitet, tut man sich in Deutschland noch sehr schwer mit dem Thema Open Government Data. Stefan Meyer, Business Consultant bei doubleSlash geht in einem Experteninterview mit Wolfang Palka, Doktorrand am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Fakultät Informatik, der Technischen Universität München den Fragen auf den Grund, welche Schritte zur Aufklärung notwendig sind und wie speziell IT-Dienstleister wie doubleSlash dieses spannende Thema nutzen und voran treiben können.

1. Was ist „Open Government Data“ und womit beschäftigt sich die Forschung aktuell?

Open Government hat das Potenzial, bedeutende Ziele der öffentlichen Verwaltung zu adressieren: die Steigerung von ökonomischen sowie sozialen Nutzen und eine Stärkung der Demokratie in Form von Bürgerbeteiligungen 1. Während in der Vergangenheit lediglich das Bereitstellen von Informationen adressiert wurde (z.B. Daten über Finanzausgaben), liegt der Fokus heutzutage neben Transparenz auch auf Partizipation und Kollaboration 2 3 4.

Notes:

  1. Francoli, M.: What Makes Governments ‘Open’? Journal of eDemocracy and Open Government, 3 (2), 152–165 (2011)
  2. Nam, T.: Suggesting frameworks of citizen-sourcing via Government 2.0. Government In-formation Quarterly, 29, 12–20 (2012)
  3. S., Reddick, C.G.: Open e-government in US state governments: Survey evidence from chief information officers. Government Information Quarterly, 29, 115–122, (2012)
  4. Scholl, H.J., Luna-Reyes, L.F.: Uncovering dynamics of open government, transparency, participation, and collaboration. In: Proceedings of the 44th Hawaii International Conference on System Sciences (2011)
 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
9 Bewertung(en)
Loading ... Loading ...
Keine Kommentare » am 09.08.2013 von Markus Ratay

Cloud ComputingEdward Snowden hat mit seinen Enthüllungen über das Spähprogramm“ PRISM“ des US-Geheimdienstes NSA einen Stein zum Rollen gebracht. Das enorme Medieninteresse an dieser Thematik hat durchaus positive Effekte. Unternehmen und private Nutzer widmen der Verteilung sensibler Daten im Netz deutlich mehr Aufmerksamkeit.

Die Stiftung Warentest hat in ihrer aktuellen Ausgabe 13 Online-Speicherdienste für Privatnutzer geprüft. Keinem der getesteten Dienste konnte bei Datenschutz und Sicherheit das Qualitätsmerkmal „gut“ ausgesprochen werden. Für Unternehmen bedeutet dieses erschreckende Urteil, dass frei verfügbare Cloud-Dienste für sensible Daten nicht in Frage kommen.

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
12 Bewertung(en)
Loading ... Loading ...
Keine Kommentare » am 04.07.2013 von Christian Stäblein

Am 21.06.2013 fand in München die Nacht der Nachhaltigkeit statt. Im Rahmen der Vorlesungsreihe „Leitbild Nachhaltigkeit: Hoffnung – Handlung – Wandlung“ war das Motto diesmal „Rethink Mobility and Energy“.

Ist Elektromobilität die Zukunft der Mobilität?Unterstützt von den Münchner Hochschulen startete der erste Themenblock an der LMU mit einer Podiumsdiskussion zum Thema: „Was macht Mobilität nachhaltig“ und anschließendem Science Slam.

Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion Ilil Bartana (Universität für Bodenkultur Wien), Prof. em. Dr. Hermann Knoflacher (TU Wien), Dr. Gijs Mom (TU Eindhoven) und Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher (Universität Ulm) sprachen unter anderem darüber, wie man zu Nachhaltigkeit komme, wie sich unsere nationale von der internationalen Sichtweise unterscheide und ob man bei der Mobilität auf zwei Rädern schon an den Grenzen des Möglichen sei.

Seite (1 von 10)[ 1 ]2345678910