Das Risiko des Passworts – hinlänglich bekannt, vielfach zitiert. Um das Risiko einigermaßen gering zu halten, begegnet man immer wieder dem Rat, möglichst sichere Passwörter zu verwenden. So sollte es mindestens 8 Zeichen umfassen, einen Mix aus Zahlen und Buchstaben sowie Groß- und Kleinschreibung beinhalten, optimalerweise keine direkten Worte verwenden und Ähnliches.
Viel wichtiger aber noch, nicht an allen Stellen das identische Passwort verwenden! Die Anforderungen sind zwar alle schön und gut, erschweren einem Anwender aber aus Gründen der Usability das Leben in der digitalen Welt ungemein. Denn vermutlich dürfte es den meisten Benutzern schwer fallen sich an 20, 30, 40 oder noch mehr Passwörter der Marke "Ui6eo9Ae" zu erinnern.



Folgerichtig wird ein Hund im Logo verwendet und damit er auch wirklich als Bandit zu erkennen ist, setzte der Initiator dem Hündchen noch eine Maske auf. Gerade so als ob es beim Identity Management darum ginge, möglichst unerkannt zu bleiben.
Lediglich die Kommunikation zwischen den Diensten muss auf definierte standardisierte Art und Weise erfolgen, dass dieses Konzept funktionieren kann. Beispielsweise über einen Enterprise Service Bus (ESB).