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Keine Kommentare » am 04.11.2013 von Marc Lieb

IPad+IPhone_baerbeitetTäglich haben wir immer mehr Passwörter in Gebrauch. Praktisch, dass mobile Endgeräte mit Touchoberfläche eine Alternative anbieten. Fast jeder schützt sein Smartphone oder Tablet-PC mit einer „Geste“. Durch das Betriebssystem Windows 8 ist es sogar möglich PCs und Laptops mit einem Bildcode zu sichern. Aber wie sicher ist das gemalte Passwort wirklich und wie einfach gestaltet sich die Bedienbarkeit?

Passwörter und Codes gibt es schon seit Jahrhunderten. Grafische Passwörter werden bereits seit den 90er Jahren in der Literatur untersucht.1 Mithilfe von einfachen Grafiken und Bildcodes sollen Passwörter einfacher zu merken und gleichzeitig sicherer als Buchstaben- und Zahlenkombinationen sein. Das besondere an grafischen Passwörtern ist, dass sie im Gegensatz zu textuellen Passwörtern als Objekt visuell erkannt werden. Das erleichtert vor allem die Merkfähigkeit des Passworts, da Bilder emotionaler verarbeitet werden können als komplizierte Kombinationen von Buchstaben und Zahlen.

 
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1 Kommentar » am 01.10.2013 von Simon Noggler

In letzter Zeit, macht in Zeitungen und Fernsehen, immer wieder das Thema Spionage und Datenschutz Schlagzeilen. Nun ist auch die Überwachung des Fahrverhaltens ins Auge der Datenschützer geraten. „Vehicle Tracking“ nennt sich die Überwachungstechnik für Fahrzeuge, welche die Ermittlung und Analyse von GPS Koordinaten, Bremsverhalten, Geschwindigkeit und vieler anderer Daten, in Echtzeit festhalten und übertragen kann.

Car-Tracking von Firmenfahrzeugen und Datenschutz

Wie funktioniert das?

Eine kleine Box, wie das CalAmp LMU 30001, wird mit dem Bordcomputer zur Erhebung der Daten gekoppelt. Eine Mobilfunkverbindung ermöglicht es dann, die Fahrzeugdaten, live und in Farbe, zu übertragen. Dabei kann das Sendeintervall, von wenigen Sekunden über Minuten, bis hin zu Stunden oder gar Tagen frei, eingestellt werden.

 
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Keine Kommentare » am 09.08.2013 von Markus Ratay

Cloud ComputingEdward Snowden hat mit seinen Enthüllungen über das Spähprogramm“ PRISM“ des US-Geheimdienstes NSA einen Stein zum Rollen gebracht. Das enorme Medieninteresse an dieser Thematik hat durchaus positive Effekte. Unternehmen und private Nutzer widmen der Verteilung sensibler Daten im Netz deutlich mehr Aufmerksamkeit.

Die Stiftung Warentest hat in ihrer aktuellen Ausgabe 13 Online-Speicherdienste für Privatnutzer geprüft. Keinem der getesteten Dienste konnte bei Datenschutz und Sicherheit das Qualitätsmerkmal „gut“ ausgesprochen werden. Für Unternehmen bedeutet dieses erschreckende Urteil, dass frei verfügbare Cloud-Dienste für sensible Daten nicht in Frage kommen.

 

Jürgen Birkle, Bereichsleitung Entwicklung doubleSlash Net-Business GmbHIn den letzten Wochen, Monaten und Jahren wurden die Unternehmen immer wieder durch Meldungen aufgeschreckt, in denen es um ungewollte Freigabe von sensiblen internen Firmendaten 1 ging, oder aus denen ersichtlich wurde, dass auch die Kommunikation über externe Systeme aktiv überwacht und analysiert 2 3 wird.

Allein diese Informationen sollten ausreichen, um darüber nachzudenken, ob die aktuelle eigene Lösung ausreichend Sicherheit für wichtige Unternehmensdaten liefert. Was bedeutet es, die Daten in der Cloud zu speichern? Weiß ich genau, wo die Daten gespeichert werden? Wer hat alles Zugriff auf diese Daten?

Aber im Besonderen die Ereignisse und Informationen der letzten Tage über das System “PRISM” geben ein kleinen Einblick 4 5 6 7, was wirklich möglich ist und passieren kann, wenn Daten außerhalb des eigenen Unternehmens gelagert werden. Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass dies nur die Spitze des Eisberges ist, denn es handelt sich nur um ein paar wenige Informationen aus dem Umfeld eines einzigen Geheimdienstes. Weltweit gibt es hier noch viel mehr Regierungen und Unternehmen, die sowohl über die Mittel als auch über die Möglichkeiten verfügen, in ähnlicher Weise zu agieren.

 
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Keine Kommentare » am 15.04.2013 von Oliver Belikan

secureTransfer ist die professionelle Business-Software, um Dateien sicher und schnell zu übertragen. Bisher konnten Benutzer Dateien über den Browser mit Geschäftspartnern austauschen. Jetzt steht eine neue App bereit, welche auch sehr hohen Sicherheitsanforderungen mobiler Mitarbeiter genügt.

Dateitransfer App für den Vertrieb
Benutzer konnten beliebig viele Dateien über ein Browserformular oder bequemer über Drag & Drop hochladen. Der Empfänger wird automatisch informiert, dass neue Dateien zum Download exklusiv für ihn bereit liegen. Wenn der Empfänger die Dateien herunter lädt, hat er alle Freiheiten. Er kann die Dateien per EMail weiter senden, lokal bearbeiten oder auf einem USB-Stick speichern.

In vielen Fällen birgt dieser Umstand  Sicherheitsrisiken. Allzu leicht kommt die Datei abhanden oder ein Unbefugter erhält schnell illegalen Zugriff auf die lokale Platte oder den USB-Stick. Zudem wird es schnell kompliziert, wenn dem Empfänger neue Versionen oder aktualisierte Dateien bereit gestellt werden sollen. Schnell und unbeabsichtigt verwendet der Empfänger veraltete Informationen. Im Außendienst und im Verkauf ist das besonders ärgerlich. Denn der Vertrieb benötigt stets die verbindlichen Marketing- und Werbeunterlagen für sein Verkaufsgespräch vor Ort. Was also soll die Vertriebsunterstüzungs-Abteilung tun, damit das Dateimanagement nicht völlig der Willkür des Vertriebs im Außendienst überlassen wird und dieser gleichzeitig aktuellere Informationen erhalten kann?

 
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Keine Kommentare » am 14.12.2012 von Mirjana Perisa

Sicherer Dateiaustausch mit secureTransferdoubleSlash sorgt mit innovativer Entwicklung für neue Maßstäbe.

Mit dem neuen secureTransfer Release 4.0, welches am 16. Januar 2013 erscheint, hat die doubleSlash Net-Business GmbH ein neuartiges Bedien- und Designkonzept für secureTransfer entwickelt.
secureTransfer, die Software für den sicheren Dateiaustausch, wurde für das kommenden Release, einer kompletten Runderneuerung unterzogen.
Das neue, innovative und durchdachte Bedienkonzept, welches den höchsten Ansprüchen an Businesssoftware gerecht wird, liefert die Vorlage für eine einzigartige User Experience.

Wer das sichere Austauschen von Dateien bisher für ein kompliziertes oder lästiges Übel hielt, wird mit dem neuen Bedienkonzept von secureTransfer seine Meinung ändern. Das Arbeiten mit dem neuen Design bringt Spaß, macht Freude und ist sehr effizient.

 
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2 Kommentare » am 27.09.2012 von Manuela Müller

Kundendaten oder generell personenbezogene Daten unterliegen seit jeher einem besonderen Schutz. Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) schreibt dies im § 9 ausdrücklich vor und verpflichtet die Firmen sogar zum Schadensersatz, sollten personenbezogene Daten tatsächlich ungeschützt abhanden kommen.

Versenden von Kundendaten per EMail ist ein DatenleckWie schnell das gehen kann, zeigt das jüngste Beispiel eines mittelständischen Stromversorgers. Deren Mitarbeiter informieren ihren Außendienst über aktuelle Serviceeinsätze und neue Angebote für bestimmte Kundengruppen. Regelmäßig versenden mehrere Mitarbeiter Word und pdf-Dokumente per EMail an die teils externen Mitarbeiter. Naturgemäß wechselt der Personalstamm im Außendienst häufig. So kam es vor, dass die vertraulichen Unterlagen versehentlich an bereits ausgeschiedene Mitarbeiter versendet wurden oder durch Schreibfehler sogar völlig falsche EMail-Adressen eingegeben wurden.

 
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Keine Kommentare » am 24.07.2012 von Kerstin Glökler

Das bereits vorgestellte RIA Framework ZK bietet eine Vielzahl von vorgefertigten Oberflächenkomponenten an, mit denen es möglich ist das typische Look and Feel einer Desktopanwendung in den Browser zu bringen. Mit diesen bereitgestellten Komponenten und der Oberflächenbeschreibungssprache ZUML (ZK User Interface Markup Language) lassen sich schnell und einfach browserbasierte Anwendungen erstellen. Implementiert man eine solche Anwendung, kann es vorkommen, dass die von ZK bereitgestellten Elemente nicht ausreichen oder auch das Design der Komponenten nicht zum eigenen Corporate Design passt. Deshalb bietet ZK die Möglichkeit solche Elemente nach eigenen Wünschen zu erweitern und zu gestalten.

 
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Keine Kommentare » am 20.07.2012 von Manuela Müller

Mit dem neuen Produktrelease ist auch eine neue Komponente beim doubleSlash Marketing Planner am Start – das Reporting-Modul. Unsere Produktmanagerin Mirjana Perisa erklärt in einem exklusiven Interview, wie wichtig ein  solches Modul für effektives Arbeiten im Marketing ist:

1. Marketing Controlling wird immer wichtiger. Wie kam es dazu, dass das Reporting-Modul jetzt auch im Standardprodukt Marketing Planner implementiert wurde?

Mirjana: doubleSlash ist dafür bekannt mit seinen Lösungen und Produkten das Arbeiten im Marketing, Vertrieb und Service zu optimieren und Effizienz zu schaffen. Bei unseren vielen abwechslungsreichen Kundenprojekten war der Wunsch nach einer transparenten und einfachen Möglichkeit vorhanden, schnell per Mausklick ausführliche Berichte über die verschiedenen Aktionen zu bekommen. Man will einfach immer up to date sein, um auf Marktbedürfnisse entsprechend reagieren zu können. Ein weiterer Aspekt ist, dass durch die vielen neuen digitalen Kanäle, die Anzahl der zu managenden Aktivitäten ein solches Werkzeug erfordert, um die nötige Transparenz zur effizienten Steuerung zu behalten.

 
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Keine Kommentare » am 04.07.2012 von Oliver Belikan

Ein sehr sensibler Touchpoint ist der, wenn es um die Übertragung vertraulicher Informationen von der Zentrale hin zu den Point of Sale (POS) geht. z.B. wenn Dateien mit Verkaufs- oder aktuelle Kundeninformationen sicher an Verkaufsniederlassungen transportiert werden müssen.

Gestern sprach ich kurz mit jemanden von doubleSlash der sich mit dem Thema sicherer Dateitransfer in Unternehmen auskennt. Jochen ist nämlich erfahrener Senior Berater und führt u.A. die Anforderungsanalysen beim Kunden durch.

1. Jochen, an einem solchen Touchpoint ist die Zuverlässigkeit und Usability des eingesetzten Softwaretools ganz wichtig. Was sind deine Erfahrungen in diesem Zusammenhang?

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