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Keine Kommentare » am 25.09.2009 von Oliver Belikan

Die Studie zu Datensicherheit bei Datenübertragungen fördert ein steigendes Bedürfnis nach Sicherheit und Einfachheit zu Tage. Die IT-Abteilung steht vor der Herausforderung auf der einen Seite die Datensicherheit zu erhöhen und auf der anderen Seite die Systeme einfach zu halten.

Bild zur Datenübertragung einfach und trotzdem sicher mit secureTransfer

Denn wenn User die bereit gestellten Tools zur sicheren Datenübertragung nicht einfach und verständlich empfinden, werden Sie es nicht nutzen. Die sicheren System werden umgangen. Sicherheit und Einfachheit ist ein uralter Interessenskonflikt in der IT-Branche. Dieser spitzt sich ganz speziell beim Thema Datenübertragung zu. Keine Abteilung hat einen fachlichen Vorteil wenn Daten sicher und verschlüsselt übertragen werden. Sicherheit, Zugriffsschutz und Verschlüsselung sind immer Anforderungen der IT. Hierfür müssen häufig zeitraubenden und umständliche Tools wie etwa FTP eingerichtet und bedient werden.

 
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Keine Kommentare » am 24.09.2009 von Oliver Belikan

Viele sensible Unternehmensdaten werden nach wie vor ohne ausreichenden Schutz übertragen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie “File Transfer Security Survey 2009“.

Für die Studie wurden rund 300 Unternehmen aus verschiedenen Branchen befragt. Zwar wird das Thema Datensicherheit inzwischen ernster genommen, doch nur wenige IT-Verantwortliche sehen akuten Handlungsbedarf. Dabei würden sich laut itsecurity.de, die Anforderungen und Bestimmungen bezüglich Datensicherheit auch künftig weiter dramatisch erhöhen.
Wir liegen mit unserm Tool also richtig.

 
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Keine Kommentare » am 15.09.2009 von Oliver Belikan

Das System secureTransfer (Datenaustausch zwischen Geschäftspartner) legt Dateien nicht in einem Dateisystem ab. Für den Geschäftszweck des sicheren Datenaustausches ist sinnvoller wichtige Daten in einer Datenbank abzulegen.

Was sind die Gründe hierfür?

  • Besserer Zugriffsschutz
    Liegen Dateien in einem Dateisystem, sind sie meist für jeden PC-Benutzer sofort einsehbar. Ein Klick in den Windows-Dateiexplorer genügt und das zugehörige Programm zum Anzeigen der Datei wird gestartet.
    Bei einer professionellen Datenbank (z.B. Oracle) ist dies nicht ohne Weiteres möglich. Nur dediziert entwickelte Programme (z.B. Webanwendungen) dürfen auf die Datenbank zugreifen.

 

 
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5 Kommentare » am 14.09.2009 von Oliver Belikan

Webcast oder Webinar?Der Unterschied zwischen einem Webcast und einem Webinar, besteht darin dass ein Webcast wesentlich weniger Interaktionsmöglichkeiten für die Teilnehmer bietet. Ein Webcast (kommt von Broadcast) gleicht eher einer klassischen Präsentation mit Powerpoint – nur virtuell und online. Ein Webcast ist geeignet um interessante Präsentationen online vorzuführen und ein Botschaft zu transportieren.

Ein Webinar hingegen (kommt von Web und Seminar) bietet Chat, Video und gelegentlich sogar Sprachmöglichkeiten. Teilnehmer können Fragen stellen, Gastgeber Umfragen starten und den Inhalt je nach Wünsche der Teilnehmer variieren. Auch Desktop- und Applikationssharing gehören dazu. D.h. ein Webinar ist geeignet um Softwareprodukte vorzuführen, Schulungen zu halten oder bestimmte Software selbst bedienen zu können.

 
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4 Kommentare » am 21.08.2009 von Jan Schubert

Auszug aus einem Artikel des regionalen Wirtschaftsmagazins Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee, Ausgabe 7-8/2009

1. Greifen Sie auf getestete und bewährte Komponenten zurück
Das können einzelne Bibliotheken oder Frameworks sein. Bei Einsatz von Opensource-Komponenten sollten Sie die jeweiligen Lizenzbedingungen kennen. Beachten Sie auch Rahmenbedingungen seitens Ihres Auftraggebers in Bezug auf die Betriebsumgebung bis hin zu freigegebenen Softwareversionen.

2. Nutzen Sie Standards
Setzen Sie z. B. etablierte Protokolle und Verfahren ein.

3. Nutzen Sie vorhandene Infrastruktur
Prüfen Sie, welche bereits vorhandenen Systeme und Systemkomponenten Sie verwenden können.

 
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3 Kommentare » am 10.08.2009 von Jan Schubert

Herrschen bei einem Klein- und Kleinstunternehmen in und nach der Startuphase noch völlig flexible Bedingungen für Mitarbeiter in Bezug auf Projektgestaltung und Prozesse wird spätestens nach einigen Jahren des erfolgreichen Wachstums in diesem Bereich Optimierungspotential gesehen. Dabei gilt es genau diese Wettbewerbsvorteil im Vergleich zu Großunternehmen und Konzernen nicht allzu sehr einzuschränken und einen guten Mittelweg zwischen Freiheit und Vorschriften für die Mitarbeiter zu finden ohne deren Kreativität und vor allem Motivation allzu sehr einzuschränken.

 
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Keine Kommentare » am 24.07.2009 von Konrad Krafft

Moderne Software bietet heute eine Vielzahl an Möglichkeiten. Es gibt mittlerweile nahezu keinen Bereich in einem Unternehmen, wo es nicht irgendeine Software gibt. Das reicht von einfachen Programmen wie E-Mail und Office, die man täglich nutzt, bis hin zu komplexen Systemen, die diverse Geschäftsprozesse abdecken.

Durch die zunehmende Bereitschaft in den Unternehmen für eine Vielzahl an Aufgaben Softwaresysteme einzusetzen entsteht ein Problem, das man landläufig als das Problem der Insellösungen bezeichnet. Es existieren Einzellösungen, die schlecht mit einander kommunizieren. Daten werden oft von einer Insel zur anderen manuell weitergegeben. Solche Inseln entstehen häufig auch trotz einer übergreifenden IT-Strategie, die den Einsatz bestimmter Produkte vorschreibt. Die Gründe dafür sind vielfältig, einerseits wollen sich bestimmte Abteilungen keine Lösungen “überstülpen” lassen, andererseits passt häufig der Funktionsumfang der vorhandenen Lösungen einfach nicht.

 
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Keine Kommentare » am 22.07.2009 von Oliver Belikan

Immer mehr Geräte für Internet, IPTV, VoIP oder Video on Demand kommen in die Haushalte.  Die Konfiguration wird nicht einfacher. Doch für Benutzer und für die Servicehotline gibt es eine gute Nachricht.

Die Konfiguration von DSL-Routern war bisher nur ausgewiesenen IT-Auskennern vorbehalten. Wollte der “Normalo” einen Router in Betrieb nehmen, hatte er exakt zwei Möglichkeiten. Entweder es funktioniert alles mit wenigen Klicks gleich auf Anhieb, oder aber er verirrt sich in den endlosen Konfigurations- und Einstellmöglichkeiten der Routersoftware. Wohl dem, der spätestens jetzt den Informatik studierenden Schwiegersohn nach Rat fragen konnte. Den Anderen blieb nur der Griff zur teuren Hotline des DSL-Anbieters oder genauso Zeitintensiv in einschlägige Onlineforen nach Lösungen zu recherchieren.

 
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3 Kommentare » am 13.07.2009 von Patrick Schmerbach

In einem früheren Post wurde über die Möglichkeit berichtet, Kampagnen und Aktivitäten des Marketings eines Telekommunikationsunternehmens zu steuern und zu planen, auch über Ländergrenzen hinweg.

Für das Management, den Leiter der Vertriebsorganisation, den Projektleiter oder auch für die einzelnen Mitarbeiter besteht der Bedarf einer Art Controlling oder Monitoring, mit dem der Erfolg, die Qualität und die Laufzeit der Kampagnen überwacht und gemessen werden kann. Ein fehlendes Reporting ist auch u.a. ein Grund warum Projekte scheitern können.

 
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2 Kommentare » am 06.07.2009 von Christian Schmid

Sicherer und zuverlässiger Dateiaustausch ist nach wie vor bei vielen Unternehmen nicht hinreichend gelöst. Im Hinblick auf Datensicherheit und Datenschutz besteht sogar ein zunehmendes Interesse an guten Softwarelösungen.

Das webbasierte Tool zum sicheren Dateiaustausch Media Space, bietet in der aktuellen Version einige wichtige Funktionen wie z. B. zielgerichtetes Publizieren und automatisches Löschen von Dateien.

Media Space - Datei Upload Dialog

In der neuen Version sind weitere, wichtige Funktionen geplant. Beispiele hierfür sind:

  • Sub-Administration
    Vom Admin bestimmbare Sub-Administratoren können nun selber Benutzer-Accounts anlegen und verwalten. So wird gewährleistet, dass beispielsweise Projektgruppen sich selbst verwalten können und nicht auf die zentrale Administration angewiesen sind, um Mitarbeitern oder Dienstleistern einen Media Space Account einzurichten.
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