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3 Kommentare » am 10.08.2009 von Jan Schubert

Herrschen bei einem Klein- und Kleinstunternehmen in und nach der Startuphase noch völlig flexible Bedingungen für Mitarbeiter in Bezug auf Projektgestaltung und Prozesse wird spätestens nach einigen Jahren des erfolgreichen Wachstums in diesem Bereich Optimierungspotential gesehen. Dabei gilt es genau diese Wettbewerbsvorteil im Vergleich zu Großunternehmen und Konzernen nicht allzu sehr einzuschränken und einen guten Mittelweg zwischen Freiheit und Vorschriften für die Mitarbeiter zu finden ohne deren Kreativität und vor allem Motivation allzu sehr einzuschränken.

 
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Keine Kommentare » am 24.07.2009 von Konrad Krafft

Moderne Software bietet heute eine Vielzahl an Möglichkeiten. Es gibt mittlerweile nahezu keinen Bereich in einem Unternehmen, wo es nicht irgendeine Software gibt. Das reicht von einfachen Programmen wie E-Mail und Office, die man täglich nutzt, bis hin zu komplexen Systemen, die diverse Geschäftsprozesse abdecken.

Durch die zunehmende Bereitschaft in den Unternehmen für eine Vielzahl an Aufgaben Softwaresysteme einzusetzen entsteht ein Problem, das man landläufig als das Problem der Insellösungen bezeichnet. Es existieren Einzellösungen, die schlecht mit einander kommunizieren. Daten werden oft von einer Insel zur anderen manuell weitergegeben. Solche Inseln entstehen häufig auch trotz einer übergreifenden IT-Strategie, die den Einsatz bestimmter Produkte vorschreibt. Die Gründe dafür sind vielfältig, einerseits wollen sich bestimmte Abteilungen keine Lösungen “überstülpen” lassen, andererseits passt häufig der Funktionsumfang der vorhandenen Lösungen einfach nicht.

 
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Keine Kommentare » am 22.07.2009 von Oliver Belikan

Immer mehr Geräte für Internet, IPTV, VoIP oder Video on Demand kommen in die Haushalte.  Die Konfiguration wird nicht einfacher. Doch für Benutzer und für die Servicehotline gibt es eine gute Nachricht.

Die Konfiguration von DSL-Routern war bisher nur ausgewiesenen IT-Auskennern vorbehalten. Wollte der “Normalo” einen Router in Betrieb nehmen, hatte er exakt zwei Möglichkeiten. Entweder es funktioniert alles mit wenigen Klicks gleich auf Anhieb, oder aber er verirrt sich in den endlosen Konfigurations- und Einstellmöglichkeiten der Routersoftware. Wohl dem, der spätestens jetzt den Informatik studierenden Schwiegersohn nach Rat fragen konnte. Den Anderen blieb nur der Griff zur teuren Hotline des DSL-Anbieters oder genauso Zeitintensiv in einschlägige Onlineforen nach Lösungen zu recherchieren.

 
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3 Kommentare » am 13.07.2009 von Patrick Schmerbach

In einem früheren Post wurde über die Möglichkeit berichtet, Kampagnen und Aktivitäten des Marketings eines Telekommunikationsunternehmens zu steuern und zu planen, auch über Ländergrenzen hinweg.

Für das Management, den Leiter der Vertriebsorganisation, den Projektleiter oder auch für die einzelnen Mitarbeiter besteht der Bedarf einer Art Controlling oder Monitoring, mit dem der Erfolg, die Qualität und die Laufzeit der Kampagnen überwacht und gemessen werden kann. Ein fehlendes Reporting ist auch u.a. ein Grund warum Projekte scheitern können.

 
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2 Kommentare » am 06.07.2009 von Christian Schmid

Sicherer und zuverlässiger Dateiaustausch ist nach wie vor bei vielen Unternehmen nicht hinreichend gelöst. Im Hinblick auf Datensicherheit und Datenschutz besteht sogar ein zunehmendes Interesse an guten Softwarelösungen.

Das webbasierte Tool zum sicheren Dateiaustausch Media Space, bietet in der aktuellen Version einige wichtige Funktionen wie z. B. zielgerichtetes Publizieren und automatisches Löschen von Dateien.

Media Space - Datei Upload Dialog

In der neuen Version sind weitere, wichtige Funktionen geplant. Beispiele hierfür sind:

  • Sub-Administration
    Vom Admin bestimmbare Sub-Administratoren können nun selber Benutzer-Accounts anlegen und verwalten. So wird gewährleistet, dass beispielsweise Projektgruppen sich selbst verwalten können und nicht auf die zentrale Administration angewiesen sind, um Mitarbeitern oder Dienstleistern einen Media Space Account einzurichten.
 
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3 Kommentare » am 26.06.2009 von Oliver Belikan

Die Kommentare auf meinen Post “Identitätsnachweis mit elektronischem Personalausweis” beinhalten einige Fragen zum elektronischen Personalausweis (ePA).  Erwartungsgemäß kommen dadurch viele Fragen zum Thema Datenschutz und Sicherheit auf.

Die komprimierten Fakten und Antworten zum elektronischen Personalausweis (ePA):
Die Fakten: Der elektronische Personalausweis

Zugriffe

  • Der ePA bietet mit der qualifizierten elektronischen Signatur (QES) die Möglichkeit einer digitalen Unterschrift. Die ermöglicht rechtssichere Geschäfte welche bisher nur Schriftlich gültig waren.
  • Nur Ausweisbehörden und Kontrollbehörden ist gestattet auf den elektronischen Fingerabdruck zuzugreifen.
  • Nur Behörden mit offiziellen Berechtigungs- zertifikate können ePA Daten lesen.

 
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3 Kommentare » am 23.06.2009 von Christian Schmid

Wurde neue Businesssoftware “in Time” und “in Budget” entwickelt geht für viele IT- oder Fachabteilungen die Herausforderung erst richtig los. Denn jetzt gilt es die Software auf Funktion und Qualität zu prüfen und in den sicheren Betrieb zu überführen.

Qualitätssicherung und Entwicklung von Software bei der EinführungMeistens ist es der Softwarehersteller selbst, der diese Phase zusammen mit dem Kunden begleitet. Doch nicht immer ist dies im Hinblick auf die qualitative Maximierung ein empfehlenswertes Vorgehen. Der Hersteller kennt seine eigene Software inn und auswendig.

Daher wird er sich in der Qualitätssicherung eher auf das Debugging und verifizieren von Funktionen beschränken. Entsprechend schwach fällt die Ausbeute aus, wenn möglichst viele Fehler/Bugs identifziert und protokolliert werden sollen.

 
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7 Kommentare » am 22.06.2009 von Oliver Belikan

Am 01. November 2010 wird der lange ersehnte elektronische Personalausweis auch an Bundesdeutsche Bürger ausgegeben.  Für eBusiness und eGovernment werden dadurch völlig neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnet.

Identitätsnachweis mit elektronischem Personalausweis Bisher war der Personalausweis hauptsächlich als klassischer Identitätsnachweis für staatliche, hoheitliche Anwendungen wie z.B. als visueller Ausweis oder als Reisedokument im Einsatz. Mit dem elektronischen Personalausweis werden vermehrt auch privatwirtschafliche Geschäftsvorgänge ermöglicht.

Klassische Beispiel sind Online-Shopping oder virtuelle Dienste die einen verbindlichen Nachweis über die Identität des Gegenüber benötigen. Anbieter haben vor allem bei größeren Geschäftstransaktionen ein großes Interesse daran, Geschäftspartner hinsichtlch Vertrauenswürdigkeit zu verifizieren und Spaßbestellungen zu vermeiden. Schließlich werden immer größerer Geldbeträge über das Internt gehandelt. Sicherheit und gegenseitige Kentniss der Geschäftspartner ist die wichtige Grundlage hierfür.

 
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5 Kommentare » am 20.02.2009 von Oliver Belikan

Will man große Videos und Daten ohne EMail sicher an Kollegen oder Geschäftspartner versenden, so geht dies mit dem Tool secureTransfer denkbar einfach:

Testzugang um große Dateien sicher zu versendenMan öffnet den Browser, meldet sich an und lädt seine große Datei in ein bestimmtes Verzeichnis.
Die Empfänger der Datei erhalten eine Nachricht, dass die betreffende Datei zum Download bereit steht. Diese melden sich ebenfalls an, klicken den Link und laden die Datei herunter, das wars.

Die Datei wird mit secureTransfer stets verschlüsselt übertragen und gespeichert. Weiterhin wird auf Wunsch die Datei automatisch nach einer bestimmten Zeit vom Server gelöscht. Dies ist besonders bei sensiblen und schützenswerten Daten notwendig, denn was nicht mehr existiert kann auch nicht in falsche Hände geraten.

 
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Keine Kommentare » am 10.02.2009 von Oliver Belikan

Eigentlich ist das Softwaretool MediaSpace zur Übertragung sensibler Unternehmensdaten gedacht. Speziell sollen Marketing- und Mediendaten übertragen werden (Deshalb auch der Name MediaSpace).

Übertragung großer Files für FirmenWie das Tool noch verwendet werden kann, zeigt uns die IT-Organisation einer unserer Kunden.

Dort besteht das Problem, dass zahlreiche Softwarelieferungen diverser Lieferanten sehr unstrukturiert und nur schwer nachvollziehbar geschehen. Der eine stellt die Software auf den eigenen FTP-Server, der andere frei zugänglich auf die Webseite oder versucht 99 MB per EMail an einen Mailverteiler zu senden.
Neben erheblichen Sicherheitsbedenken ist dieses Vorgehen vor allem unpraktisch.

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