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Keine Kommentare » am 05.03.2008 von Oliver Belikan

Das klassische Identity Management in Unternehmen (Enterprise Identity Management) ist charakterisiert durch Konsolidierung, Vereinheitlichung und Standardisierung. Der Blickwinkel richtet sich immer darauf, möglichst aller Rechte und Aktionen eines Benutzers zentral zu verwalten. Häufig sind Unternehmen von Gesetzeswegen oder von der Revision verpflichtet, lückenlos nachzueisen wie, wann, welcher Benutzer an welche Berechtigungen gelangt ist und was er damit angestellt hat (Compliance). Dadurch wird diese Form des Identity Managements immer als “notwendiges Übel” betrachtet – nie als Chance fürs Business (oder moderner ausgedrückt, als Business Enabler).

 
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Keine Kommentare » am 04.03.2008 von Oliver Belikan

Software für das Identity Management

Während sich andere Hersteller wie Hewlett Packard aus dem Identity & Access Management zurückziehen, steigt die Nachfrage nach derartigen Lösungen bei uns permanent an. Bereits im Dezember letzten Jahres launchten wir deshalb unsere neue Softwarelösung Identity Manager in einer neuen Version.

Nachdem schon nach kurzer Zeit mit EADS ein weiterer Grosskunde die Sicherheitssoftware in ihrer Anwendungsarchitektur zur Rechte- und Userverwaltung einsetzt, haben wir der Software ein neues Logo verpasst. Mit etwas Phantasie ist daraus auch das doubleSlash-Logo mit zwei Slashes und identischer Schriftart abzulesen.

Mehr zum Identity Manager:

 
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1 Kommentar » am 21.02.2008 von Oliver Belikan

Noch vor ein paar Monaten gab Hewlett Packard hier im Blog eine kurzes Interview zur Produktstrategie ihrer Identity Management Lösungen. Damals wurden die gerade erst akquirierten Spezialfirmen Trulogica, Trustgenix oder Baltimore in den Konzern integriert und nicht nur Analysten wie Martin Kuppinger gingen von einer “HP-Grossoffensive” auf den aufstrebenden Markt aus.

HP-Vielleicht nur temporär ausgestiegen?
Gestern wurde überraschender Weise bekannt, dass sich HP komplett aus dem Geschäft um das Benutzer- und Rechtemanagement zurückzieht.

 
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5 Kommentare » am 27.01.2008 von Oliver Belikan

Einem einfachen Bankangestellten namens Jérome Kerviel ist es zu verdanken, dass der französischen Großbank Société Générale knapp 5 Mrd. Euro in der Kasse fehlen.
Milliardenbetrüger oder Opfer?

Kein großes Tier, kein übermächtiger Finanzmanager ist dieses mal für den wohl größten Finanzskandal der letzen Jahre verantwortlich. Fast 13 Jahre liegt ein ähnlicher Fall zurück, als 1995 der britische Finanzjongleur Nick Leeson die Barings Bank ruinierte. Der Finanzblog fragt bezogen auf den aktuellen Betrugsfall zurecht, wie es sein kann, dass ein einzelner Händler mit solchen Summen jongliert – ohne überwacht zu werden.

 
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Keine Kommentare » am 26.01.2008 von Oliver Belikan

Eine Erfolgsgeschichte: Seit knapp 18 Monaten ist das einzige offene, unabhängige und deutschsprachige Wiki für Identity Management online.

Identity Management Wiki

Unter Berater, Kunden und Hersteller von Identity Management Lösungen erfreut sich die zuverlässige Informationsquelle größter Beliebtheit. Vor allem auch bei Anwendern ist der sichere Umgang mit seinen Login- und Userdaten ins Bewusstsein gerückt. Hauptsächlich ist dies den jüngsten Diskussionen zu Datenschutz und Privatsphäre in der Öffentlichkeit geschuldet.

Naturgemäß stellt in offenen Wikis auch der Open Source Bereich ein Schwerpunkt dar, sodass im Lauf der Zeit eine umfangreiche Liste von frei verfügbaren Lösungen zum Identity Management entstanden ist.
Anbieter können aktuelle Veranstaltungen sehr unkompliziert in das IAM-Wiki eintragen, das eigene Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen können kostenlos dargestellt, Informationen und Präsentationen eingepflegt werden.

 
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6 Kommentare » am 16.01.2008 von Oliver Belikan

Seit dem 01.01.08 habe ich mich an 5 neuen Webdiensten angemeldet. Dabei -wie immer- das übliche Spiel. Registrieren, EMail bestätigen, Passwort verifizieren und dann einloggen. Immer verbunden mit der Frage wie sicher ist denn mein Passwort und nach welchem Muster vergebe ich ein Passwort.

Sicherheitsprüfung im Passwortdschungel
Inzwischen gehen auch immer mehr Webanwendungen dazu über, die vermeintliche Sicherheit des vergebenen Passworts mit Ampeln oder auf einer Skala anzuzeigen (Siehe auch: Wie grün ist dein Passwort).
Die Zeichenkette wird vom Webdienst dann akzeptiert, wenn ein bestimmter (Sicherheits-)Level erreicht ist. Ist das Passwort länger, mit Zahlen und Buchstaben versehen und insgesamt unlesbarer, wird das Passwort meist als nicht trivial eingestuft und bietet somit zumindest ein wenig Schutz gegen Gelegenheitshacker.

 
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2 Kommentare » am 04.01.2008 von Oliver Belikan

Welche technologische Trends werden sich die nächsten Monate weiter verstärken? Wo liegen Chancen für interessante Unternehmenssoftware? Wo gibt es Neuerungen?

Ich prognostiziere für 2008 zwar keine Wunder für Unternehmenssoftware, dafür aber die konsequente Weiterentwicklung bereits existierender Trends. Fünf Trends, die mir für die nächsten 12 Monate wichtig erscheinen.

1. Location Based Services (LBS)

Trend mobiles Internet und Location Based ServicesGrösste Neuerung im Mobile Web 2.0 sind ortsabhängige Dienste welche hauptsächlich mit modernen Handys, aber auch immer mehr in Navigationsgeräten oder Bordcomputer genutzt werden. Marketing- und Serviceanbieter ermöglichen völlig neue Anwendungen, wenn bekannt ist wo sich der Nutzer aktuell aufhält. Mobile Werbung als Mehrwert, Not- und Hilfsdienste, personalisiertes Shopping, mobile Netzwerke, Routenführung -und Planung. Solche Dienste werden sich -wie in USA und Teile Asiens- auch in Europa weiter verbreiten.

 
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4 Kommentare » am 02.01.2008 von Jan Schubert

Kurz vor Jahreswechsel fand vom 27. – 30. Dezember 2007 der Jahreskongress des Chaos Computer Club im Berliner Congress Centrum statt. Für nicht Berlin-Kenner etwas schwierig zu finden, entschädigt das interessante und sehr abwechslungsreiche Vortragsprogramm und die vielen interessanten Gesprächspartner jegliche Reisebemühungen. Vom Vortragsprogramm möchte ich mit Fokus auf meinen Besuchstag am 28. Dezember einige ausgewählte Sessions erwähnen.

Die Rakete bei Nacht, 24C3 Rocket

 
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Keine Kommentare » am 16.10.2007 von Oliver Belikan

Niemand kann dir erklären, was die Matrix ist. Du musst es selbst erleben.” – Morpheus.

In dem Moment indem du zu atmen beginnst bist du drin. Du betrittst die Bühne einer Welt in der deine Identität durch gespeicherte Daten definiert werden. Daten die du überall erzeugst, veränderst und liegen lässt. Daten die für Andere sichtbar sind und von (fast) Jedem verwendet werden können. Nie wieder kannst du sie löschen, nur sehr mühsam verändern. Du bist drin, du bist gefangen, du bist im Web – kommst nie wieder raus.
Die Matrix ist Web2.0, Handy, Telefone, Kameras
Mobile 2.0, Handy-TV, Socail Web, Networking, Reputation building und die viele hypigen Buzzthemen rund um das Web 2.0 sind alle hoch interessant, ermöglichen eine demokratische und offene Kommunikation mit allen möglichen Geschäftspartnern.
Doch ist es gerade diese offene Kommunikation die auch gewaltige Gefahren in sich birgt. Die bunten Bildchen und die bisher nicht gekannte Usability verleiten viele User dazu, private Daten von sich zu hinterlassen. Nicht nur Kids, sondern auch seriöse Businessleute verfallen zunehmend der Registrieritis, also das ständige Ausfüllen von Webformularen mit persönlichen Daten.

 
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3 Kommentare » am 21.09.2007 von Matthias Fischer

Über die neuen Authentifizierungs-Technologien OpenID und CardSpace wurde in diesem Blog bereits mehrfach berichtet (OpenID, CardSpace). Seiten, welche OpenID einsetzen gibt es bereits eine ganze Menge.  Das auch für sicherheitskritischere Anwendungsgebiete geeignete CardSpace ist bisher jedoch noch längst nicht in diesem Maß vertreten und konnte bisher eher bei experimentierfreudigen Unternehmen, wie z.B. beim 3D-Katalog von OTTO, Fuß fassen. Dabei sei angemerkt, dass Microsoft CardSpace nicht als Konkurrenz zu anderen Authenfizierungs-Technologien sieht und diese ablösen will, sondern aus den Erfahrungen mit Passport gelernt hat und nun die Vision eines Identity Meta Systems kommuniziert. Und um zu beweisen, dass CardSpace funktioniert, stellt Microsoft nun für Hotmail und alle anderen MSN/Windows Live-Seiten ein CardSpace-Login zur Verfügung.

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