Konrad Krafft, Geschäftsführer bei doubleSlash, veröffentlichte im aktuellen Jahrbuch Marketing einen Artikel zum Thema „Das Marketing als lernende Organisation – Effiziente Kommunikation durch Bildung einer Marketing Community“.
Inhaltlich erfasst das Jahrbuch Marketing vor allem Erfolgsgeschichten unterschiedlicher Marketingvorhaben, Erfahrungen aus der Praxis sowie Wissen aus der Marketing Forschung.
Konrad Krafft beschreibt in seinem Artikel wie die Kommunikation im Marketing mit Hilfe moderner Technologie ablaufen kann und welche Herausforderungen es heute im Marketing gibt. Eine Marketing Community begegnet diesen Herausforderungen und erleichtert die Kommunikation nach außen und nach innen.
Am letzten Mittwoch war eines der letzten vier Spiele der deutschen Fußballnationalmannschaft vor der WM 2010 in Südafrika. Die Vorbereitungen auf das Projekt „WM-Titelgewinn 2010“ sind in vollem Gange.
Projekt „WM-Titelgewinn 2010“? Die oft getätigte Aussage, dass Projekte immer mehr an Bedeutung gewinnen, zeigt sich hier ganz deutl
ich: Es hat mittlerweile eine nationale Bedeutung!
Wobei das Projekt „WM-Titelgewinn 2010“ ein besonderes Projekt ist. Die Ressourcen-Planung steht immer noch nicht fest, es gibt allerdings schon eine nähere Auswahl des Projektteams aus den verschiedenen Abteilungen. Eine Art Assessment Center soll die geeigneten Kandidaten auswählen, Projektleiter Jogi Löw will erst Anfang Mai sein endgültiges Projektteam vorstellen.
Da das Reporting eine Kommunikationsfunktion im Multiprojektmanagement (MPM) hat, ist es unvermeidlich, eine klare Rollenverteilung zu definieren und diese mit Verantwortung für einen Informationsfluss zu belegen.
Die Frage nach dem „WER bekommt WAS von WEM, WANN, WARUM und in WELCHER Form?“ zu beantworten, ist eine der zentralen Aufgaben für das Reporting. Besonderes Augenmerk wird im Folgenden auf das WER, WAS und WEM gelegt.
Der Multiprojektmanager ist in der Regel auch der Reporter im MPM. Er ist dabei Empfänger von Informationen, bearbeitet diese und je nach Stakeholder bereitet er sie auf und kommuniziert sie. Dabei gilt es, in einem ersten Schritt, alle beteiligten Parteien und Informationsflüsse zu identifizieren. Lomnitz (S. 136) liefert eine Beschreibung möglicher Stakeholder, die folgende Grafik ist daran angelehnt:
Im klassischen Multiprojektmanagement (MPM) werden viele Projekte gleichzeitig geplant, gemonitort und reported. Zwar hat jede Branche spezielle Besonderheiten und Bedürfnisse, doch gibt es auch viele Gemeinsamkeiten – egal welche Art von Projekten “gemangt” werden müssen.
Stellen Sie sich vor, Sie sollen ein neues Produkt in den Markt einführen. Diese Aktivitäten müssen Sie mit ihren Kollegen abstimmen, synchronisieren und mit anderen Produktprogrammen koordinieren. Sie sollen dem Programmmanager regelmäßig den aktuellen Projektstand hinsichtlich Qualität, Zeit, Ressourcen, Zielerreichung und Kosten berichten.

Es geht Ihnen somit wie vielen Ihrer Kollegen aus anderen Firmen und von anderen Branchen. Denn das was Sie beispielsweise mit dem Prozess Produkteinführung erleben, heißt bei Anderen Messedurchführung oder IT-Konsolidierung. Der Vorgang “ein Projekt managen” und im Rahmen eines umfassenden Mulitprojektmanagements gegenüber Kollegen reporten zu können, ist technisch gesehen zu 75% identisch. Die wichtigsten Prozesse definiert mein Kollege ganz abstrakt und branchenunabhängig als Kontrolle und Kommunikation.
Die Rede ist hier nicht von schwedischen Möbeln – hier geht es um das brandaktuelle Thema aus der IT-Welt: Cloud Computing.
Umso mehr Begriffe zu diesem Thema entstehen und umso weniger diese erklärt und kommuniziert werden, desto schwieriger ist es, den Überblick über diese Innovationswelle zu behalten. doubleSlash klärt auf:
Cloud Computing
Bisher wurden Daten auf der Festplatte bearbeitet und gespeichert. Mit Cloud Computing können Daten auf Servern im Internet gespeichert werden. Ein Vorteil ist, dass man von überall aus auf seine Daten zugreifen kann, sich aber nicht um den Serverbetrieb oder eventuelle Problemlösungen kümmern muss und seinem eigenen PC Rechenarbeit spart. Im Grunde genommen ist Cloud Computing der Überbegriff der folgenden Kürzel.
Ein Reporting im Rahmen des Multiprojektmanagement ist ein Mittel zur Kommunikation. Damit dieses Mittel akzeptiert wird, muss es gezielt genutzt werden.
Das Reporting darf keine (gefühlte) Mehrbelastung im Projektalltag sein, kein unnötiges Übel, dass nur wichtige Ressourcen (Projektleiter, Zeit) frisst. Die Frage, welche Informationen benötigt werden ist dabei eine zentrale, denn: Jede Information, die ich als Projektleiter zur Verfügung stellen muss, sollte auch eine relevante Information für meinen Adressaten sein. Andernfalls ist diese Information nur ein Aufwand ohne Nutzen. Die Folge: sinkende bzw. keine Akzeptanz. Weder des Reports oder der Multiprojekt-Reports, noch des Prozesses oder des Reporting-Verantwortlichen.
Im Rahmen einer internen Fortbildung durften wir interessante Fragen rund um das Thema:
“Gutes Benehmen im Geschäftsalltag” beantworten
Ein guter Bericht ist geeignet, den eingeschlagenen Weg zu bestätigen bzw. „die Dinge gerade zu richten“, damit die Entwicklung in die anvisierte Richtung gehen kann. Dies gilt insbesondere für das Reporting im Multiprojektmanagement (MPM).
Wenn viele Projekte gleichzeitig geplant, gesteuert und überwacht werden müssen, dann befindet man sich schon im MPM. Um diese Aufgaben erfolgreich zu meistern sind Berichte das A und O. Das Reporting erfüllt im Multiprojektmanagement zwei wichtige und zentrale Funktionen: Kontrolle und Kommunikation. Eine Standardisierung des Reportings hilft dabei, diese Funktionen schnell und effektiv zu erledigen.
Ein guter Bericht entsteht nicht zufällig, verschiedene Aspekte müssen berücksichtigt werden.
Die Bedeutung einer hohen Datenqualität ist ein immer aktuelles Thema. Aber was ist Datenqualität und warum sollte sie für Ihr Unternehmen wichtig sein?
Unter Datenqualität bzw. Informationsqualität wird die Qualität, also die Relevanz und Korrektheit von Informationen verstanden. Die Datenqualität beschreibt, inwieweit eine Information geeignet ist, die Realität zu beschreiben.
Die Projektgruppe „Normen und Standards“ der Deutschen Gesellschaft für Informations- und Datenqualität e.V., kurz DGIQ, unterscheidet die Informationsqualität in 15 Dimensionen, die hier bzw. graphisch aufbereitet hier zu finden sind. Diese 15 Dimensionen werden in die vier Kategorien „systemunterstützt“, „inhärent“, „darstellungsbezogen“ und „zweckabhängig“ unterteilt. Nun stellt sich die Frage:
Die Untersuchung des Lehrstuhls Wirtschaftsinformatik III des Prof. Dr. Michael Amberg an der Uni Erlangen hat zum Ziel, “den aktuellen Stand der Entwicklung und Verbreitung von Programmmanagement sowie dessen Institutionalisierung in Organisationen zu analysieren.”
Verschiedene Askpete und Ergebnisse werden in der Studie genannt. Zum einen, dass bei 43% der Unternehmen, die ein Project Management Office (kurz: PMO) eingerichtet haben, das Projektbudget um weniger als ein Zehntel überschritten wird. Diese niedrige Überschreitung erreichen im Vergleich dazu “nur” 37% der Firmen ohne PMO. Ob aus dieser geringen Differenz eine verbindliche Aussage getroffen werden kann, bleibt jedem selbst überlassen, allerdings deckt sich diese Tendenz mit unseren Erfahrungen.


