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Keine Kommentare » am 04.05.2012 von Verena Kopatsch

Planen im Team mit ExcelFür kleinere Projekte mit einem geringen Projektumfang ist Excel in Unternehmen eine einfache und praktische Planungshilfe.

Um komplexe Kampagnen im Marketing zu planen, trifft man als Anwender häufig auf verschiedene Hindernisse. Man kann schon sagen, dass je größer eine Firma ist, die Überschaubarkeit und Transparenz beim Arbeiten mit Excel-Sheets extrem absinkt. Als Tochterfirma bzw. weiterer Standort ist man zwar in der Lage mit den Marketing-Vorgaben der Zentrale zu arbeiten, aber leider fehlen jegliche Informationen über regionale Adaptionen der anderen Standorte.  Weil jeder Standort seine eigenen Anpassungen vornimmt, ist die Aktualität des verwendeten Excel-Sheets nicht gegeben, da Excel nicht über eine Synchronisationsfunktion verfügt, bei der Änderungen und Arbeiten an der jeweiligen Datei sofort in Echtzeit übernommen werden können, ohne dass ein anderer Bearbeiter behindert wird.

 
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2 Kommentare » am 03.04.2012 von Oliver Belikan

Die Technik und Technologie des Internets, des mobilen Webs und zuletzt von Social Media verändert einiges, soviel ist klar. Der Mensch lernt, dass Inhalte und Informationen irgendwo im großen Internet liegen. Frei zugänglich, umsonst und einfach zu verwerten (Kostenloskultur).

Die Frage ist nur, wo liegen die gesuchten Informationen und wie findet man diese? Es wird gelernt, dass Bilder, Videos, Apps, Programme ganz selbstverständlich als OpenContent oder OpenSource zur Verfügung stehen sollen.

Vertuschungen und Intransparenz werden zunehmend mit Enthüllungs- oder (Preis-)Vergleichsplattformen aufgedeckt. Erst seit kurzem versucht Autoscout24 mit dem Werkstattportal Licht in das intransparente Geschäft von Werkstattinspektionen der Autowerkstätten zu bringen.

 
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2 Kommentare » am 01.01.2012 von Oliver Belikan

Als ich diese Woche durch die schmalen Gänge einer amerikanischen Grossbank geführt wurde, fielen mir die vielen Indischen Angestellten auf. “Das sind alles Programmierer“, bekam ich als Antwort.  Sie würden mit Hochdruck an der Umstellung der veralteten Banksysteme arbeiten. 500 Programmierer sitzen in der Zentrale vor Ort, weitere 500 in Bangalore.

Leider erhalten wir nur selten die Softwarelösungen, welche wir auch gefordert haben. Zwar werden die Prozesse und Anforderungen sehr sauber definiert, doch durch die Übersetzung von Deutsch nach Englisch und von Englisch nach Hindu bleibt viel wichtige Information auf der Strecke“, so mein Gastgeber.

Kategorien: Management
 
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4 Kommentare » am 09.08.2011 von Oliver Belikan

Damals, 1999 als doubleSlash gegründet wurde, begrüßte ein Freeclimber den Webseitenbesucher. Doch alles ändert sich und ist der Zeit unterworfen.

Das beweist auch aktuell unsere neu gelaunchte doubleSlash Webseite. Welcome doubleSlash Crew! Erinnern Sie sich noch, als wir vor ein paar Wochen Hollywoodfeeling hier in Friedrichshafen hatten? Das Ergebnis des Filmdrehs und des Fotoshootings können Sie ab jetzt auf unserer neuen Webseite begutachten. Das neue Konzept ist authentisch, modern und frisch. Obwohl man ja sagt, dass im Netzt die Anonymität droht, so haben wir es doch geschafft, mit der neuen Seite einen persönlichen Touch im World Wide Web zu hinterlassen: Unsere Kollegen stellen in kurzen Videosequenzen die Welt rund um doubleSlash vor. Seien es unsere Produkte, die Leistungen oder das Arbeitsfeeling – durch die Sichtweise unserer Mitarbeiter erhält die neue Webseite eine ganz individuelle Note. Wie gefällt Ihnen die Seite? Wir freuen uns über Anregungen und Feedback.

 
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Keine Kommentare » am 29.07.2011 von Verena Kopatsch

Beispiele für Akronyme in der Software/Marketingbranche

Akronyme oder Kurzwörter gibt es wie Sand am Meer. Auch vor der Software- und Marketingbranche macht dieses sprachliche Phänomen keinen Halt. Es kommen ständig neue Schöpfungen dazu – auch wir bei doubleSlash haben damit zu tun.
In der Beliebtheitsskala der Kurzwörter im Marketing-Umfeld ist derzeit MRM ganz vorne dabei. Diese drei Buchstaben stehen für Marketing Resource Management. Darunter versteht man ganzheitliche Lösungen, mit denen sich Marketing- und Vertriebsaktivitäten einfacher und transparenter gestalten und planen lassen. Im Fachjargon auch

 

Als Planungswerkzeug wird das Tabellenkalkulationsprogramm Excel in vielen Marketing- und Vertriebsabteilungen eingesetzt, um Kampagnen und Events zu planen und zu erstellen. Dabei stößt der Nutzer häufiger auf Excel-Hürden: Es fehlt eine einheitliche Datenbasis, mangelnde Dokumentationsfeatures, sowie inkonsistente Daten, weil diese nicht rechtzeitig aktualisiert und angepasst werden.  Viele Unternehmen begeben sich deshalb auf die Suche nach einer spezialisierten Planungssoftware inklusive Budgetierungs- und Reporting-Funktionalität. Oliver Belikan, Business Consultant der doubleSlash Net-Business GmbH, berät Unternehmen im Bereich Marketing & Vertrieb. Gründe, um Planungssoftware im Marketing zu implementieren sind u.a.

Aufwandsreduzierung, Vereinfachung und Kosteneinsparung. Belikan erklärt: “Viele Unternehmen wollen nicht nur ihre individuelle Marketing Performance verbessern, sondern auch die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen, Tochtergesellschaften und internationalen Organisationen effizienter gestalten. Häufig geraten die einzelnen Abteilungen auch unter Druck, weil sich Organisationseinheiten nicht transparent genug darstellen lassen.” In einem solchen Fall ist der Einsatz eines professionellen Marketing-Planungstools einfach unerlässlich. Oliver Belikan gibt hier wertvolle Tipps, die für eine erfolgreiche Implementierung notwendig sind:

 
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Keine Kommentare » am 22.06.2011 von Nina Dziewas

Analyse, Aufklärung, Kommunikation: Der menschliche Faktor spielt bei der Implementierung von Marketingsoftware die Schlüsselrolle. Viele Unternehmen stoßen bei der Einführung von Neuerungen auf Widerstand in den eigenen Reihen. Der Mensch mit seinem grundsätzlichen Verlangen nach Stabilität empfindet Veränderungen als Bedrohung: “Change” wird nicht als Chance begriffen, sondern macht Angst.

Eine jüngst abgeschlossene Bachelor-Arbeit an der Hamburg School of Business Administration hat untersucht, welche Faktoren bei der Einführung von Software für Marketing-Planung und -Controlling Erfolg versprechen. Für Autor Christian Frank steht fest, dass sich Veränderungen nur mit

einer strukturierten und nachhaltigen Herangehensweise erfolgreich bewältigen lassen. Ein sauber geführter Change Management Prozess ist der entscheidende Erfolgsfaktor.

 

Rund zwei Drittel aller Geschäftsprozesse in deutschen Unternehmen werden von den einzelnen Fachabteilungen kontrolliert — die IT-Zentrale, die dafür eigentlich verantwortlich ist, bleibt dabei außen vor. Zu diesem Ergebnis kommt das Expertengremium “Quo vadis BPM”, dass unter der Schirmherrschaft der Software-Initiative Deutschland e.V., Geschäftsprozesse und deren Management-Lösungen genauer untersucht.

Die Mitarbeiter in Großunternehmen entfremden die vorhandene Microsoft Bürosoftware und “züchten” damit ihre eigenen Lösungen, um betriebliche Abläufe in Gang zu bringen.

 
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Keine Kommentare » am 29.04.2011 von Nina Dziewas

slashTalk Logo

Marketingprojekte benötigen nicht nur Marktverständnis und Kreativität, sondern auch immer mehr Technologie. Marketing Efficiency ist das Ziel. Es gilt für die durchgängige Unterstützung von Marketingprozessen, genauso wie für neue Möglichkeiten der technologiebasierten Kundenkommunikation.

Mit der Veranstaltung “slashTalk” am 10. Mai 2011, bieten wir Marketingentscheidern die Möglichkeit zum persönlichen Austausch über Marketing Efficiency Projekte. Ziel dieses Events ist ein Dialog aktueller Fragestellungen aus der Unternehmenspraxis. Als thematisches Gerüst sprechen Marketingmanager von BMW, der Deutschen Post und weiterer großer Unternehmen über ihre jüngsten Projekte.

Ein slashTalk Event wird zukünftig jährlich in diesem Format stattfinden. Für 2011 sind die limitierten Einladungen allerdings schon vergeben. Dazu doubleSlash Marketingleiterin Nina Dziewas:

 

Dr. Noriaki Kano hat sich 1978 mit der Analyse von Kundenwünschen intensiv beschäftigt und dazu das Kano-Modell entwickelt. Hierbei hat er verschiedene Anforderungstypen bestimmt, die je nach Erfüllung von Qualitätseigenschaften unterschiedliche Auswirkungen auf die Kundenzufriedenheit haben. Das Modell gibt auch heute noch dem Anforderungsmanagement einen Strukturierungsvorschlag für die Entwicklung von Projektergebnissen wie auch für die Produktentwicklung.

Das Kano-Modell basiert auf unterschiedlichen Anforderungstypen, die im Folgenden näher erläutert werden. (Zum Vergrößern der Grafiken einfach auf die Vorschau klicken):

Basisanforderungen Basisanforderungen: Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie von den Kunden erwartet werden. Als “unterbewusstes Wissen” (Rupp 2009) werden diese Anforderungen an ein Produkt oder ein Projektergebnis implizit vorausgesetzt. Werden diese erfüllt, fällt dies in der Regel nicht auf und erhöht dadurch nur unwesentlich die Kundenzufriedenheit.
Diese Anforderungen kann man als Markteintrittsbarriere sehen, da dies als zu leistendes Minimum gilt. Werden diese Forderungen nicht oder nur teilweise erfüllt, dann führt dies sehr schnell zu einer hohen Kundenunzufriedenheit, bspw. ein Auto hat keinen Rostschutz , eine Marketing Planung speichert die Aktivitäten nicht oder ein Handy kann nicht telefonieren.

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