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Keine Kommentare » am 08.05.2012 von Oliver Belikan

Im Marketing tut sich wieder was. Wie schon in der Vergangenheit steht das Marketing aktuell wieder vor einem gewaltigen Evolutionsschub.  Wir wagen einen Ausblick in die Zukunft des Marketings.

Ein Blick zurück

Der Charakter des frühen Marketings (circa ab 1960) war geprägt von Produktbeschreibungen und Produktfunktionen. Vor allem für Verbraucher.

Wir alle kennen noch die unvergesslichen Werbeslogans, bei denen immer das Produkt und dessen Eigenschaften umschrieben wurden.

  • „Meister Proper putzt so sauber, dass man sich drin spiegeln kann“
  • „Waschmaschinen leben länger mit Calgon“
  • „Ariel wäscht weißer wie weiß“
 
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Keine Kommentare » am 04.05.2012 von Verena Kopatsch

Planen im Team mit ExcelFür kleinere Projekte mit einem geringen Projektumfang ist Excel in Unternehmen eine einfache und praktische Planungshilfe.

Um komplexe Kampagnen im Marketing zu planen, trifft man als Anwender häufig auf verschiedene Hindernisse. Man kann schon sagen, dass je größer eine Firma ist, die Überschaubarkeit und Transparenz beim Arbeiten mit Excel-Sheets extrem absinkt. Als Tochterfirma bzw. weiterer Standort ist man zwar in der Lage mit den Marketing-Vorgaben der Zentrale zu arbeiten, aber leider fehlen jegliche Informationen über regionale Adaptionen der anderen Standorte.  Weil jeder Standort seine eigenen Anpassungen vornimmt, ist die Aktualität des verwendeten Excel-Sheets nicht gegeben, da Excel nicht über eine Synchronisationsfunktion verfügt, bei der Änderungen und Arbeiten an der jeweiligen Datei sofort in Echtzeit übernommen werden können, ohne dass ein anderer Bearbeiter behindert wird.

 
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1 Kommentar » am 24.04.2012 von Oliver Belikan

In knapp zwei Monaten ist es soweit: An der Zeppelin University in Friedrichshafen findet am 9. und 10. Juni 2012 das 3. Barcamp Bodensee statt. Teilnehmen kann jeder, der sich gerne mit anderen Menschen über Themen wie Informatik, Webtechnologien, Marketing oder Social Media etc. Barcamp Bodensee Friedrichshafen supported by doubleSlashaustauschen möchte.

Neben anderen Unternehmen aus der Region sponsort auch doubleSlash das diesjährige Barcamp.

Über den Veranstaltungscharakter hat doubleSlash mit dem Organisator Oliver Gassner gesprochen:

1. Sie, Herr Gassner, sind selbst Gast und Organisator auf vielen Barcamps. Typischerweise kommen auf Barcamps Menschen aus unterschiedlichen Branchen und aus verschiedenen Berufszweigen zusammen. Was war für Sie bisher das eindrucksvollste Ergebnis eines solchen interdisziplinären Austausches?

Gassner: Kürzlich schrieb der Organisator einer Eventreihe für ein Mobilfunkunternehmen, dass das Eindrucksvollste am Internet ist, wenn die Menschen sich persönlich treffen. Wer einmal ein Barcamp erlebt hat, der wird süchtig danach. Süchtig danach, die Leute, mit denen man täglich kommuniziert, auch von Angesicht zu Angesicht zu treffen. Die Verbundenheit, die dadurch entsteht ist, glaube ich, eines der eindrucksvollsten Ergebnisse. Und sie hat Auswirkungen auf das, was man danach zusammen tun kann. Ansonsten hat mich an Barcamps von Anfang an fasziniert, dass es das einzige Format ist, das es erlaubt, mit der Geschwindigkeit, in der sich das Netz entwickelt, Schritt zu halten: auf Barcamps sehe ich nicht immer die gleichen alten Slides und höre von Plattformen, die in ein oder zwei Jahren erst in aller Munde sind. Es ist die einzige Art der Fortbildung, die für mich als Social-Web-Berater Sinn macht. Ich wüsste nicht, wo ich sonst etwas lernen kann, was ich noch nicht weiß. Andererseits sage ich immer: “Auf dem Barcamp treffe ich keine Kunden, aber da lerne ich die Leute kennen, die mich meinen zukünftigen Kunden empfehlen.”

 
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Keine Kommentare » am 16.04.2012 von Oliver Belikan

Die Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) ist einer der Zukunftsmärkte im Bereich mobile Services. Die neu entstehenden Touchpoints bieten tolle und einzigartige Chancen für Marketing und Vertrieb.

Unter M2M wird die Vernetzung von Geräten miteinander oder die Geräte mit einem oder mehreren Internetdiensten verstanden. Beispiele sind Car to Car Communication, Zugriff auf Fahrzeug über Internet, mobile Steuerung des Hauses, des Energieverbrauchs oder von Verkaufsautomaten. Häufig wird M2M auch als Internet der Dinge bezeichnet.

Vernetzte Maschinen im Internet

Basierend auf den Technologien des Internets werden bei M2M zwei Grundprinzipien unterschieden:
M2M mit neuen Touchpoints für Marketing

  1. Zwei ‘Dinge’ oder ‘Maschinen’ werden miteinander vernetzt und es entsteht daraus ein neuer Anwendungsfall.
    Beispiel: Das Haus, das mit dem eigenen Auto vernetzt ist, registriert wenn das Auto sich nähert und kann abhängig davon die Heizung einschalten oder das Garagentor hochfahren. Dank GPS-Chips und Mobilfunk ist das heute schon möglich. Oder die intelligente Personenwaage wird mit dem Hausarzt oder gar mit dem Kühlschrank vernetzt. Abhängig von den gemessenen medizinischen Werten kann man sich einen Besuch beim Arzt ersparen oder die Waage veranlasst den Kühlschrank ab jetzt nur noch Diätkost beim Supermarkt zu bestellen.
 

doubleSlash über Sales und Marketing 3.0Neue Internettechnologien im Online-Marketing und soziale Netzwerke sind Teil einer großen Revolution des World Wide Webs und bekannt geworden als Web 2.0. Daraus resultierend entwickelte sich das verbraucherorientierte Marketing, bei dem Konsumenten und Kunden einen Partnerstatus bekamen: Es findet u.a. ein direkter Austausch zwischen Unternehmen und Kunden statt, z.B. über Corporate Blogs. Die Konsumenten posten und bloggen über Produkte, sie bewerten diese und empfehlen Produkte –  im positiven Fall –  an die Internet-Community weiter.

 
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Keine Kommentare » am 09.03.2012 von Konrad Krafft

Unabhängig davon, wie ein Unternehmen organisiert ist, hat ein Kunde, wenn er ein Produkt erwirbt, immer einen bestimmten Ablauf, den er durchmacht, bevor er die neue Errungenschaft sein eigen nennt. Aus Sicht von Vertrieb, Marketing und Service ist dieser Ablauf von zentraler Bedeutung. Denn hier nimmt der Kunde Kontakt mit dem Unternehmen auf und das Unternehmen hat die Möglichkeit durch sein professionelles Auftreten dem Kunden ein Erlebnis zu verschaffen, das ihn begeistert.

Da mir “der Kunde” zu abstrakt ist, und ich nicht für alle  Menschen sprechen kann, gehe ich einfach mal von mir aus:

 
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2 Kommentare » am 29.02.2012 von Konrad Krafft

Wie CRM mit Vertrieb und Marketing zusammenwächst

Der Kunde steht im Mittelpunkt – Ein Versprechen das CRM seit bald zwei Jahrzenten macht.
Wird es auch gehalten?

Die strategische Ausrichtung eines Unternehmens an die Kundenbedürfnisse ist ein großes Ziel.
Zu Recht – denn jedes Unternehmen, dem heute die Wünsche und Bedürfnisse seiner Kunden egal sind, kann morgen schon in ernsthafte Schwierigkeiten geraten.

Weil dies so ist, haben in den 90er Jahren die Unternehmen begonnen, ihre bis dato so sorgsam behüteten Adressdatenbanken aufzubohren, um zusätzliche Informationen zum Kunden zu ergänzen.

Kategorien: Marketing & Kunden
 
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3 Kommentare » am 01.02.2012 von Oliver Belikan

Experte für Marketing- und Vertriebplanung

In meiner Funktion als Business Consultant für Marketing und Vertrieb erhalte ich von Interessenten immer wieder ähnliche Fragestellungen im Bezug auf unsere Softwaresuite zur Marketing- und Vertriebsplanung.

Darum ein kleiner interessanter Auszug aus Fragen und (kurzen) Antworten meinerseits:

Wie intensiv werden Sie bei der eigentlichen Implementierung des Tools in der Regel um Unterstützung gebeten?
Das Tool ist für große und sehr große Unternehmen konzipiert. D.h. dass es fast immer Anpassungen und Schnittstellen gibt, die immer mit Hilfe und in Zusammenarbeit mit der Kunden-IT durchgeführt werden. Auch und gerade für das erfolgskritische Projektmarketing wird auf unsere Erfahrungen zurückgegriffen. Für einen spezialisierten Softwaredienstleister ist die Implementierung tägliches Brot, während der Kunde in der Regel erstmalig ein so umfassendes zentrales Planungsinstrument im Marketing einführt.

 
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2 Kommentare » am 25.01.2012 von Oliver Belikan

Deeplink auf Software im KampagnenmanagementKampagnenmanagement im Marketing bedeutet intensive Dialoge mit Händler, Regionen und Nachbarabteilungen führen zu müssen.

Gemeinschaftlich muss beispielsweise über Termin oder Budget einer Kampagne diskutiert werden. Diese Dialoge werden mit spezieller Software für das Kampagnenmanagement unterstützt.

Dabei ist eine kleine, aber unheimlich nützliche Funktion Gold wert; gemeint ist die Fähigkeit einen Link der Kampagne zu kopieren und direkt dem Gesprächspartner senden zu können.

Dieser sogenannte Deeplink führt den Dialogpartner dann direkt auf die geplante Marketingaktion des Kampagnenmanagementsystems. Testen Sie selbst!

Kategorien: Marketing & Kunden
 
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Keine Kommentare » am 21.10.2011 von Edmund Hierlemann

ITellignet MobilityVom 11. – 12. Oktober fand in München die Kongressmesse Communication World statt, bei der sich  alles um Smartphones, Tablets und die vernetzte Zukunft drehte.

Schon die Keynote-Speaker Johannes Pruchnow, Téléfonica Germany, und Stefan Hentschel, Google, verdeutlichten anhand aktueller Verkaufs- und Nutzungszahlen den Trend “Weg von klassischen PCs und Notebooks hin zu Smartphones und Tablets”. Die Zahlen verdeutlichten, dass in 2011 erstmals mehr Smartphones als PCs in den Läden verkauft wurden.

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