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Keine Kommentare » am 16.04.2014 von Markus Wingler

Next Generation In-Car Infotainment-Systeme Microsoft Apple GoogleDie Infotainment-Systeme der Automobilhersteller müssen immer höheren Ansprüchen des digitalen Autofahrers genügen. Nicht nur Radio, Navigationssystem und Klimaanlage sollen über das zentrale Infotainment-System angesteuert werden können, auch der Zugang zu sozialen Netzwerken, E-Mail und Musikstreaming-Diensten sind erwünscht. Inzwischen gehören Features wie Sprachsteuerung zur Grundausstattung jedes modernen In Car Infortainment System dazu. An dieser Stelle kommen die drei IT-Riesen Microsoft, Google und Apple ins Spiel.

 
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Keine Kommentare » am 04.04.2014 von Hanna Frei

Techdays 14Von Mitarbeitern für Mitarbeiter – das ist das Credo der „Technology Days“, ein zweitägiger Workshop, den doubleSlash jährlich gemeinsam mit den Mitarbeitern veranstaltet.

Themen und Trends rund um technische und businessrelevante Inhalte waren Bestandteil der Fachvorträge auf den „Technology Days 2014“. In kleinen Gruppen haben wir uns rege zu Themen wie „Was tut eigentlich ein Garbage Collector?“ oder „Neues in Java 8“ ausgetauscht.
Dabei kamen auch neue Präsentationsformate zum Einsatz. Der Lightning Talk (Blitzvortrag) ist ein gängiges Format auf technischen Konferenzen. Ein Vortrag dauert nur ein paar Minuten, für jeden Slide wird eine bestimmte Sekundenzahl vorgesehen. Mehrere Referenten sprechen dann in einem vorgegebenen Slot zu unterschiedlichen Themen.[1]

 

Claas Interview 2014Die Firmen Claas und doubleSlash sind Dialogpartner im Bereich Marketing. Seit der Teilnahme an unserer Expertentagung „slashTalk 2013“ tauschen sich die beiden Unternehmen vor allem zu den Themen Touchpoint Management und intelligente Vernetzung von Fahrzeugen aus. Immer mit dem Blick auf die Potenziale die hier für Marketing und Service entstehen. Im März hat uns die Abteilung Corporate Marketing von Claas für einen Best Practice Austausch einen Besuch abgestattet.

 

Content Provider E-MobiliWer im neuen Elektrofahrzeug i3 von BMW den Blick von der Holzablage auf das Navigationssystem schweifen lässt, entdeckt dort einige Features, die es so in der Telematik bisher noch nicht gab. Zum Beispiel die speziell für Elektrofahrzeuge maßgeschneiderten BMW ConnectedDrive-Lösungen, die ein Team von doubleSlash im Auftrag von BMW mit designt hat. Herzstück der Navigation ist der Reichweitenassistent mit der dynamischen Reichweitenspinne. Diese zeigt an, wie weit man mit dem aktuellen Ladestand der Antriebsbatterie noch kommt. Eine weitere Revolution ist die Navigationsroutenführung, die alternative Verkehrsmittel wie U- oder S-Bahn berücksichtigt, das sogenannte Intermodale Routing. Hier werden aktuelle Fahrpläne von öffentlichen Verkehrsmitteln oder auch Ladestationen mit Verweis, ob diese gerade frei oder belegt sind, angezeigt.[1]

 
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Keine Kommentare » am 08.01.2014 von Marc Lieb

Colorful application icon concept and the shopping cart

In den letzten Jahren hat sich der Handelsbetrieb stark verändert. Während der stationäre Handel zu kämpfen hat, erhält der E-Commerce immer stärkeren Aufschwung. Für lokale Ladenbesitzer wird es zunehmend schwerer, mit Internetriesen wie Amazon oder Zalando mitzuhalten. Allerdings entstehen neben den vielen Herausforderungen, die das Onlinegeschäft mit sich bringt, vor allem auch neue Möglichkeiten für den stationären Handel, die er  ergreifen sollte, wenn er nicht nur zum Showroom für Onlineshops werden möchte.

 
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Keine Kommentare » am 30.12.2013 von Sabine Rossbach

Wassertropfen_kleinAnfang Dezember wütete der Orkan XAVER über Deutschland und ich hörte im Nachgang  zufällig im Radio einen Bericht darüber. War er vielleicht doch nicht so heftig? Ist ja nicht viel passiert. Weit gefehlt. Der Bericht hat deutlich gemacht, mit welchen Maßnahmen verhindert wurde, dass die Jahrhundertflut an den Küsten große Schäden anrichtet.

Land unter. Menschenleben in Gefahr. Flugzeugabsturz.

Das waren die drei wesentlichen Katastrophen, die in dem Bericht betrachtet wurden. Schon nach den Fluten in den letzten Jahrzehnten wurden die Deiche ausreichend verstärkt. Die Vorhersage des Orkans und seiner möglichen katastrophalen Folgen kam ausreichend früh. Die Menschen auf den Halligen konnten ihre Häuser schützen. Die Patrouillen am Deich kontrollierten auf Schäden, bevor das Wasser durchbrach. Der Flughafen Hamburg wurde geschlossen, bevor wieder eine vollbesetzte Maschine in Gefahr einer Bruchlandung geriet.

 

Prozess_ScrumEine der Hauptaufgaben des Product Owners in agilen Softwareprojekten ist es, die Produktanforderungen mit dem Kunden abzustimmen und in sogenannten User Stories zu beschreiben. Diese werden dann von den Entwicklern Stück für Stück in Form von darin heruntergebrochenen Tasks umgesetzt. Nach jeder Entwicklungsiteration – dem Sprint – entsteht ein auslieferfähiges Ergebnis. Die Abstimmung der User Stories und Akzeptanzkriterien ist ein zentraler Prozess der agilen Entwicklungsmethodik, der in der Praxis meist mehrere Abstimmungschleifen durchläuft.

 
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2 Kommentare » am 12.12.2013 von Tim Brunkel

Daten im InternetWie lange wird es wohl dauern bis 571 neue Websites entstehen, 72 Stunden neues Videomaterial auf Youtube hochgeladen wird und 204 Millionen Emails auf dem Globus ihre Runden drehen? Die Antwort ist einfach und verblüffend zugleich: 60 Sekunden.

Im Rahmen  einer Studie der Agentur Qmee1 wurde untersucht, was alles in einer Minute im Internet möglich ist und passiert. Die Zahlen sind teilweise enorm und zeigen, in welcher Schnelligkeit und Datenflut wir uns im Internet bewegen. Gleichzeitig stellt sich jeder Marketing-Entscheider sicherlich oft die Frage: „Wie schaffe ich es in diesem enormen digitalen Input, das für mich Wichtige zu filtern und wahrgenommen zu werden?“ Dabei wird deutlich, dass es vor allem auf zwei Dinge ankommt: Die modernen und schnellen Technologien auf der einen Seite sowie das Generieren außergewöhnlicher Ideen, die andere begeistern und sich mithilfe der digitalen Autobahnen schnell und weit verbreiten lassen, auf der anderen Seite.

 
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Keine Kommentare » am 05.12.2013 von Oliver Belikan

Sie stehen vor der Entscheidung, ob Sie eine Marketingsoftware kaufen oder besser mieten sollen? Dann nutzen Sie unsere Checkliste, um eine sichere Entscheidung treffen zu können.

Wann Sie Software besser kaufen sollten:

  1. Bei schneller Umsetzungsmöglichkeit durch Ihre eigene IT-Abteilung.
  2. Bei gutem und funktionierendem „in House“ Support und ausreichend Ressourcen der IT-Abteilung.
  3. Wenn die neue Marketingsoftware viele technische Schnittstellen und Anbindungen an existierende Systeme erfordert.
  4. Bei strikter Sicherheitspolicy oder strenge Vorgaben durch Revision, Compliance oder IT-Strategie.
  5. Wenn generell die abzuspeichernden und zu pflegenden Daten als „sehr sensibel“ einzustufen sind.
  6. Wenn die Anwendung als „unternehmenskritisch“ zu bewerten ist.
Kategorien: Marketing & Kunden
 
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1 Kommentar » am 14.11.2013 von Marc Lieb

Technology in the hands of businessmenDas Social Media Marketing sollte in unserer Zeit mehr als nur ein Begriff für die Marketingabteilung eines jeden Unternehmens sein. Dennoch scheint es in vielen Unternehmen noch keine Strategie zu geben, mit welchem Ziel Social Media Marketing verfolgt  werden soll.

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