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Keine Kommentare » am 16.04.2012 von Oliver Belikan

Die Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) ist einer der Zukunftsmärkte im Bereich mobile Services. Die neu entstehenden Touchpoints bieten tolle und einzigartige Chancen für Marketing und Vertrieb.

Unter M2M wird die Vernetzung von Geräten miteinander oder die Geräte mit einem oder mehreren Internetdiensten verstanden. Beispiele sind Car to Car Communication, Zugriff auf Fahrzeug über Internet, mobile Steuerung des Hauses, des Energieverbrauchs oder von Verkaufsautomaten. Häufig wird M2M auch als Internet der Dinge bezeichnet.

Vernetzte Maschinen im Internet

Basierend auf den Technologien des Internets werden bei M2M zwei Grundprinzipien unterschieden:
M2M mit neuen Touchpoints für Marketing

  1. Zwei ‘Dinge’ oder ‘Maschinen’ werden miteinander vernetzt und es entsteht daraus ein neuer Anwendungsfall.
    Beispiel: Das Haus, das mit dem eigenen Auto vernetzt ist, registriert wenn das Auto sich nähert und kann abhängig davon die Heizung einschalten oder das Garagentor hochfahren. Dank GPS-Chips und Mobilfunk ist das heute schon möglich. Oder die intelligente Personenwaage wird mit dem Hausarzt oder gar mit dem Kühlschrank vernetzt. Abhängig von den gemessenen medizinischen Werten kann man sich einen Besuch beim Arzt ersparen oder die Waage veranlasst den Kühlschrank ab jetzt nur noch Diätkost beim Supermarkt zu bestellen.
 
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Keine Kommentare » am 20.02.2012 von Oliver Belikan

Jedes Unternehmen, das eine mobile Anwendung entwickeln lässt, ist mit den vier grundsätzlichsten Fragestellungen konfrontiert.

1. Verfügbarkeit mobiler Datennetze

Die interessanteste App ist nutzlos, wenn sie nur mit einer schnellen Online-Verbindung betrieben werden kann. Zwar ist UMTS oder HSDPA in vielen Regionen verfügbar, doch verlassen kann sich in der Praxis keiner darauf. In Deutschland waren Ende 2011 immerhin 74% des Mobilfunknetzes mit UMTS/HSDPA ausgestattet. In der Praxis muss eine App jedoch auch mit Edge oder mit gar keiner Datenverbindung zurechtkommen. Das heißt eine mobile WebApp muss immer auch offline-fähig sein und Daten dann synchronisieren können, wenn wieder ein WLAN oder ein anders Datennetz zur Verfügung steht.

 
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Keine Kommentare » am 16.09.2011 von Verena Kopatsch

Postfinder bei BMW ConnectedDriveVom 15. bis 25. September 2011 können sich Autofreunde und Geschwindigkeitsliebhaber in Frankfurt auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) über die Trends und Technologie-Neuheiten im Bereich Fahrzeuge und Motoren informieren.

Eine dieser Neuerungen ist u.a., dass der Postfinder der Deutschen Post in Automobilen verfügbar ist und den Fahrer intelligent mit seiner Umgebung vernetzen. Entstanden ist der Postfinder in Zusammenarbeit mit doubleSlash. Gemeinsam entwickelten die beiden Unternehmen eine Web-Oberfläche, die sämtliche kundenrelevanten Informationen wie beispielsweise die Standorte von Filialen, Briefkästen und Packstationen sowie von Geldautomaten der Postbank bündelt. Seit September ist der Postfinder jetzt auch bei BMW ConnectedDrive integriert. Die Postanwendung im BMW ConnectedDrive ermöglicht es dem Fahrer von jedem beliebigen Standort aus nach den Serviceeinrichtungen der Deutschen Post zu suchen. Die gefundene Adresse der Posteinrichtung kann dann direkt übernommen werden, so dass der Fahrer zum Ziel geführt wird.

 
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Keine Kommentare » am 16.08.2011 von Edmund Hierlemann

doubleSlash Net Business in München, Bremer Straße 11Sehenswürdigkeit ist vielleicht etwas übertrieben, aber eine Niederlassung in München ist für doubleSlash ein weiterer Schritt in unserer bisherigen Firmengeschichte. In der Bremer Straße 11 haben wir vor zwei Wochen unsere Büroräume bezogen. Es gibt noch einiges zu erledigen. Aber das wichtigste ist schon da – unsere Kaffeemaschine und natürlich auch unser Münchner Team: Niederlassungsleiter Edmund Hierlemann, sowie Sebastian Mergl und Matthias Ober.

In München werden wir nicht nur die Zusammenarbeit mit unseren Bestandskunden weiter vertiefen, sondern auch unser Geschäftsfeld Mobile IT vorantreiben und ausbauen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 
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Keine Kommentare » am 26.07.2010 von Jan Schubert

Vor einigen Tagen wurde eine neue Version des Postfinders, der Standortsuche nach postalischen Einrichtungen wie Filialen, Briefkästen, Packstationen der Deutschen Post online gestellt. Diese Internetsuche bietet neben einem überarbeiteten Layout insbesondere mehr Detailinformationen und Funktionalitäten zu den einzelnen Postfilialen. Neben der Geschäftsbezeichnung von Partner-Filialen (z. B. Postfiliale im Schreibwaren Müller) sind bei einigen Filialen auch Verlinkungen zur Homepage des Geschäfts abgebildet.

Ganz neu und innovativ ist die Möglichkeit, Bewertungen zu Postfilialen online abzugeben, neben der bereits bestehenden Option zum Kundenfeedback für die Anwendung Postfinder – sicherlich ein richtiger Schritt in Richtung Kundenkommunikation und weiterer Verbesserung des Services. Diese Möglichkeiten werden nach den ersten Erfahrungen auch recht umfangreich und häufig genutzt. Und sicherlich liefert die Auswertung der Kundenrückmeldungen auch Ideen und Anreize für die Weiterentwicklung des Postfinders und weiterer Online-Services der Deutschen Post – lassen wir uns überraschen!

 
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2 Kommentare » am 05.05.2010 von Oliver Belikan

Unternehmen welche viele Mitarbeiter im Außendienst beschäftigen, haben ein Problem: Die Kosten für die Wartung der Beratungs- und Servicesoftware explodieren. Die gute Nachricht: Rettung ist in Sicht.

Mobile Bandbreite für Kundenberater und AussendienstBank- oder Versicherungsberater kommen meist mit einem Laptop zum Kunden. Auf dem Laptop sind unzählige Beratungs- und Kalkulationsprogramme installiert. Alle lokal, alle ohne neuste Kundendaten und vor allem für die Unternehmens-IT sehr aufwendig in der Wartung.

Die scheinbar bessere Alternative heißt vollständig browserbasierte Onlineanwendungen. Dank der flächendeckenden Verfügbarkeit von mobilen Datennetzen sind Webanwendungen tatsächlich auch beim Außendienst auf dem Vormarsch. Meist lassen sich die Anwendungen mit Browser exakt so benutzen, als ob sich der Berater im eigenen Firmennetz befindet.

 
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Keine Kommentare » am 07.04.2009 von Stephanie Traub

Die ersten Sonnenstrahlen blitzen und deshalb ist es wieder Zeit für unser Magazin slashUp! Dieses Mal ist es unsere 10. Ausgabe und beinhaltet wieder spannende Themen. Das Businessmagazin steht wieder für alle Interessenten zum kostenfreien Download bereit.

Businessmagazin slashUp Frühjahr 2009
Entweder das linke Bild anklicken oder einfach auf www.doubleSlash.de surfen und unter “Unternehmen/Presse/slashUp Magazin” nachschauen. Dort findet Ihr auch die letzten Ausgaben zum Downloaden.

Die Themen der Frühjahrsausgabe 2009 sind:

  • Media Space – Sicherer Datenaustausch für Unternehmen
  • Computerdeutsch
  • Software speedTrack goes Open Source
  • Wussten Sie schon, wie die Suchmaschinen von morgen suchen?
  • Hinter den Kulissen: Drei Fragen zum Thema Media Space

Viel Spass beim Lesen!

Kategorien: Mapping & Mobile
 
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3 Kommentare » am 05.02.2009 von Oliver Belikan

Qualitätsbewertung mobiler Datenraten
Schon mehrfach tauchte die Frage auf, wie sich bei speedTracks die Qualität der gemessenen speedTrack-Daten berechnen würde.

Kurze Antwort: Gar nicht.

Die Qualität ist nämlich eine rein subjektive Einschätzung eines Nutzers und nicht die programmtechnische Kalkulation der gemessenen Trackingdaten. Jeder Nutzer kann anhand des visuellen Eindrucks mit bis zu maximal fünf Sternchen einschätzen, ob die gemessenen Daten interessant, nützlich und aufschlussreich sind. Der WebZweiNuller würde Rating dazu sagen.

Der Nutzer muss nicht angemeldet sein und kann nur einmal sein Qualitätsrating abgeben. Er klickt einfach auf die Sternchen in der Ansicht “Details zur Messung”.
Wird ein Track mehrfach mit geringer Qualität eingestuft, wird er deaktiviert und erscheint nicht mehr auf der Oberfläche.

 
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Keine Kommentare » am 01.02.2009 von Oliver Belikan

Opensource mobile Bandbreiten Messsoftware
Seit kurzem gibt es unsere Software zum messen mobiler Bandbreiten auch als Opensource Version.

Sowohl die Laptop Edition als auch die Mobile Edition stehen auf dem von Google gehosteten Opensource-Server zum Download bereit (Siehe doubleSlash-News).

Auf Basis des unter GPL veröffentlichten Java-Codes, können Entwickler ab sofort eigene Softwareversionen z.B. für das kommende Google-Android und Apples iPhone entwickeln. Mehr Infos direkt hier bei Google.

Kategorien: Mapping & Mobile
 
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6 Kommentare » am 04.12.2008 von Oliver Belikan

Mit speedTrack lassen sich mobile Datenraten messen und in einer Karte anzeigen. Die Frage, welcher Provider nun das bessere Netz anbietet liegt auf der Hand.

Vor 18 Monaten startete T-Mobile in der T-City Friedrichshafen mit dem Ausbau des Mobilfunknetzes. Inzwischen sind große Teile der Stadt mit UMTS und HSDPA versorgt und es stellt sich die Frage was eigentlich Vodafone macht?

Zwar überlässt Vodafone das Geschehen nicht Kampflos dem Konkurrenten, doch scheint sich der Rote Riese eher auf Würzburg zu konzentrieren. Dort baut Vodafone -als Pendant zu T-Mobile- die nächste Generation des Mobilfunknetzes auf. Quasi als V-City Würzburg.

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