Die Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) ist einer der Zukunftsmärkte im Bereich mobile Services. Die neu entstehenden Touchpoints bieten tolle und einzigartige Chancen für Marketing und Vertrieb.
Unter M2M wird die Vernetzung von Geräten miteinander oder die Geräte mit einem oder mehreren Internetdiensten verstanden. Beispiele sind Car to Car Communication, Zugriff auf Fahrzeug über Internet, mobile Steuerung des Hauses, des Energieverbrauchs oder von Verkaufsautomaten. Häufig wird M2M auch als Internet der Dinge bezeichnet.
Vernetzte Maschinen im Internet
Basierend auf den Technologien des Internets werden bei M2M zwei Grundprinzipien unterschieden:

- Zwei ‘Dinge’ oder ‘Maschinen’ werden miteinander vernetzt und es entsteht daraus ein neuer Anwendungsfall.
Beispiel: Das Haus, das mit dem eigenen Auto vernetzt ist, registriert wenn das Auto sich nähert und kann abhängig davon die Heizung einschalten oder das Garagentor hochfahren. Dank GPS-Chips und Mobilfunk ist das heute schon möglich. Oder die intelligente Personenwaage wird mit dem Hausarzt oder gar mit dem Kühlschrank vernetzt. Abhängig von den gemessenen medizinischen Werten kann man sich einen Besuch beim Arzt ersparen oder die Waage veranlasst den Kühlschrank ab jetzt nur noch Diätkost beim Supermarkt zu bestellen.



Bank- oder Versicherungsberater kommen meist mit einem Laptop zum Kunden. Auf dem Laptop sind unzählige Beratungs- und Kalkulationsprogramme installiert. Alle lokal, alle ohne neuste Kundendaten und vor allem für die Unternehmens-IT sehr aufwendig in der Wartung.

