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PostfinderEin typisches Alltagsszenario, das sicher jedem bekannt ist: Ein Paket sollte dringend zur Post – aber wo ist die nächste Postfiliale und wie lange hat sie geöffnet? Auf diese Fragen liefert die Internetstandortsuche der Deutschen Post, der sogenannte Postfinder, schnell die passenden Antworten und hat sich darum mittlerweile zu einem beliebten Service-Touchpoint entwickelt.
Durchschnittlich 1,2 Millionen Besucher im Monat informieren sich über die Online-Suchfunktion auf der Webseite der Deutschen Post zu Öffnungszeiten von Postfilialen und DHL Paketshops in der Nähe, Briefkästen, Packstationen usw. In der Weihnachtszeit steigt die Besucherzahl sogar auf rund 100.000 pro Tag.

 
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2 Kommentare » am 25.04.2014 von Meike Heim

ElektromobilitätDie Hürden beim Wechsel vom Benziner zum Elektrofahrzeug sind aktuell für Autofahrer immer noch sehr hoch. Die Gründe dafür sind geringe Reichweite, verbunden mit langer Ladezeit und einer sich erst im Aufbau befindenden Ladeinfrastruktur. Doch speziell diese Einstiegshürden bringen große Chancen für neue Geschäftsmodelle und Services im Bereich der Elektromobilität hervor.

 

Content Provider E-MobiliWer im neuen Elektrofahrzeug i3 von BMW den Blick von der Holzablage auf das Navigationssystem schweifen lässt, entdeckt dort einige Features, die es so in der Telematik bisher noch nicht gab. Zum Beispiel die speziell für Elektrofahrzeuge maßgeschneiderten BMW ConnectedDrive-Lösungen, die ein Team von doubleSlash im Auftrag von BMW mit designt hat. Herzstück der Navigation ist der Reichweitenassistent mit der dynamischen Reichweitenspinne. Diese zeigt an, wie weit man mit dem aktuellen Ladestand der Antriebsbatterie noch kommt. Eine weitere Revolution ist die Navigationsroutenführung, die alternative Verkehrsmittel wie U- oder S-Bahn berücksichtigt, das sogenannte Intermodale Routing. Hier werden aktuelle Fahrpläne von öffentlichen Verkehrsmitteln oder auch Ladestationen mit Verweis, ob diese gerade frei oder belegt sind, angezeigt.[1]

 

html_blogAls Entwickler von Webanwendungen kämpfen wir häufig mit folgendem Szenario:
Endlich eine Änderung im Code umgesetzt, Deploy-vorgang war erfolgreich. Jetzt sicherheitshalber die Webseite “durchklicken” um nach etwaigen Fehlern zu suchen – nichts gefunden. Nach einiger Zeit meldet sich unerwartet ein Kollege, oder schlimmer ein Kunde, und weist auf einen Fehler hin, den man übersehen hat. Eine unschöne Situation, die dadurch entsteht, dass manuelles Testen auf Fehler entweder sehr langwierig und/oder sehr ungenau ist.

 
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Keine Kommentare » am 11.03.2014 von Oliver Belikan

speedtrackWenn ein Auto oder die Kaffeemaschine mit dem Internet verbunden sind, dann braucht es vor allem Eines: Die Datenverbindung über Mobilfunknetz. Jeder Entwickler von solchen M2M (oder auch IoT – Internet of Things) Anwendungen muss sich die Frage stellen, welches Mobilfunknetz für die geplante Anwendung am besten passen würde.

Neben den einmaligen und laufenden Kosten ist vor allem die Qualität und Verfügbarkeit des Netzes ein wichtiges Entscheidungskriterium. Nicht jedes Netz ist für jede Anwendung geeignet. Zwischen den Mobilfunkprovidern existieren teils erhebliche Unterschiede, vor allem wenn es um die flächendeckende Verfügbarkeit des Netzes geht. Wenn eine Schweizer Versicherung ihre Außendienstfahrzeuge in der Lenzer Heide an das Internet anbinden möchte, stellt sich also schon die Frage, ob beispielsweise “Swisscom” oder “Orange” das bessere Datennetz bieten kann. Entscheidende Kriterien für die Netzqualität sind Reaktionszeit (Latenzzeit), Geschwindigkeit der Datenübertragung und vor allem Verfügbarkeit und Ausbau in bestimmten Regionen.

 
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Keine Kommentare » am 27.02.2014 von Simon Noggler

Wie sieht Mobilität im Jahr 2025 aus?

Auto der Zukunft

Stellen Sie sich vor, Sie stehen morgens auf und gehen vor die Haustür, wo Ihr autonom fahrendes Auto bereits auf Sie wartet. Sie steigen ein und das Auto fährt los. Wohin es gehen soll, weiß das Auto anhand vordefinierter Business Regeln bereits. Ihr Fahrzeug kommuniziert in Echtzeit mit den anderen Verkehrsteilnehmern und der gesamten Verkehrsinfrastruktur (Straße, Ampeln, Kreuzungen, Verkehrsschilder). Sie brauchen sich somit keine Sorgen zu machen, dass Sie zu schnell unterwegs sind oder einen Unfall bauen und können während der Fahrt vollkommen sorglos Ihre Social Media Kanäle verfolgen. Am Ziel angekommen steigen Sie aus, während Ihr Auto ein paar Meter weiter fährt, selbstständig einparkt und sich anschließend automatisch an die Elektro-Ladesäule andockt. Das Auto gehört eigentlich auch gar nicht Ihnen, sondern dem Hersteller, und Sie nutzen es nur für einen bestimmten Zeitraum. Klingt alles nach Zukunftsmusik? Einige dieser Aspekte gibt es in mehr oder weniger ausgereifter Form bereits. Der Rest wird folgen…

 
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Keine Kommentare » am 22.11.2013 von Hanna Frei

Prof. Dr.-Ing. Axel SikoraDas Internet entwickelt sich in den letzten Jahren rasant weiter. Unter dem Stichwort „Internet der Dinge“ kommunizieren Maschinen über das Netz miteinander. Die Geschäftsmodelle vieler Unternehmen verändern sich durch diese Vernetzung von Objekten.

Welche Weichen Manager daher schon heute stellen müssen, zeigte die Connect-Veranstaltung „Intelligentes Internet der Dinge“ im Innocel- Innovation Center in Lörrach am 20. November 2013 . Ziel war, Entscheidern dabei zu helfen, die notwendigen Technologien im “Internet der Dinge”  zu verstehen, die Möglichkeiten auszuloten und die Risiken einschätzen zu können.

Simon Noggler, M2M-Experte bei doubleSlash, referierte mit dem Vortrag „Super Touchpoint Connected Car – Ihr Automobil denkt mit“ über die Zukunft der Car IT.

 
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1 Kommentar » am 01.10.2013 von Simon Noggler

In letzter Zeit, macht in Zeitungen und Fernsehen, immer wieder das Thema Spionage und Datenschutz Schlagzeilen. Nun ist auch die Überwachung des Fahrverhaltens ins Auge der Datenschützer geraten. „Vehicle Tracking“ nennt sich die Überwachungstechnik für Fahrzeuge, welche die Ermittlung und Analyse von GPS Koordinaten, Bremsverhalten, Geschwindigkeit und vieler anderer Daten, in Echtzeit festhalten und übertragen kann.

Car-Tracking von Firmenfahrzeugen und Datenschutz

Wie funktioniert das?

Eine kleine Box, wie das CalAmp LMU 30001, wird mit dem Bordcomputer zur Erhebung der Daten gekoppelt. Eine Mobilfunkverbindung ermöglicht es dann, die Fahrzeugdaten, live und in Farbe, zu übertragen. Dabei kann das Sendeintervall, von wenigen Sekunden über Minuten, bis hin zu Stunden oder gar Tagen frei, eingestellt werden.

 
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Keine Kommentare » am 22.08.2013 von Stefan Meyer

Wolfang Palka, Doktorrand am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Fakultät Informatik, der TU MünchenIn Ländern wie den USA, Großbritannien oder unserem Nachbarland Österreich bereits in großem Maße verbreitet, tut man sich in Deutschland noch sehr schwer mit dem Thema Open Government Data. Stefan Meyer, Business Consultant bei doubleSlash geht in einem Experteninterview mit Wolfang Palka, Doktorrand am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Fakultät Informatik, der Technischen Universität München den Fragen auf den Grund, welche Schritte zur Aufklärung notwendig sind und wie speziell IT-Dienstleister wie doubleSlash dieses spannende Thema nutzen und voran treiben können.

1. Was ist „Open Government Data“ und womit beschäftigt sich die Forschung aktuell?

Open Government hat das Potenzial, bedeutende Ziele der öffentlichen Verwaltung zu adressieren: die Steigerung von ökonomischen sowie sozialen Nutzen und eine Stärkung der Demokratie in Form von Bürgerbeteiligungen 1. Während in der Vergangenheit lediglich das Bereitstellen von Informationen adressiert wurde (z.B. Daten über Finanzausgaben), liegt der Fokus heutzutage neben Transparenz auch auf Partizipation und Kollaboration 2 3 4.

Notes:

  1. Francoli, M.: What Makes Governments ‘Open’? Journal of eDemocracy and Open Government, 3 (2), 152–165 (2011)
  2. Nam, T.: Suggesting frameworks of citizen-sourcing via Government 2.0. Government In-formation Quarterly, 29, 12–20 (2012)
  3. S., Reddick, C.G.: Open e-government in US state governments: Survey evidence from chief information officers. Government Information Quarterly, 29, 115–122, (2012)
  4. Scholl, H.J., Luna-Reyes, L.F.: Uncovering dynamics of open government, transparency, participation, and collaboration. In: Proceedings of the 44th Hawaii International Conference on System Sciences (2011)
 
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2 Kommentare » am 29.04.2013 von Marc Mai

Der dritte Artikel in unserer Blogserie „Mobile Sensing“ geht näher auf wichtige Aspekte bei der Umsetzung eines Mobile Sensing Systems ein.

Mobile SensingAm Beginn jeder Entwicklung steht das Aufstellen der Anforderungen an die Lösung. Im Falle eines Mobile Sensing Systems, welches das Ziel hat, Kontextdaten mobiler Endgeräte zu erfassen, zu verarbeiten und zu nutzen, sind dies:

  • Sicherung der Sensordatenqualität
  • Flexibilität beziehungsweise Anpassbarkeit der einzelnen Bestandteile
  • Selektion relevanter Daten
  • Schutz der Privatsphäre der Nutzer
  • Stabilität des Systems bei hoher Last
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