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1 Kommentar » am 15.10.2013 von Sabine Rossbach

Die steigende Anzahl an Projekten macht es vor allem großen Unternehmen immer schwerer, im Makrokosmos aller Projekte den Überblick zu bewahren. Das kostet nicht nur Zeit und Geld, sondern kann auch zu vermeidbaren Misserfolgen führen bestätigt die deutsche Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) in ihrer Studie „Misserfolgsfaktoren im Projekt“.

Deep space nebulae

Der größte Teil der 151 befragten Teilnehmer sieht es als kritisch für ihre Projekte an, dass das Top Management das Projektportfoliocontrolling nicht zur Steuerung der gesamten Unternehmensentwicklung nutzt. Große Unternehmen wie die ZF Friedrichshafen AG stellen sich dem Problem und starten Initiativen zur Abbildung der gesamten Projektlandschaft im Projektportfolio Management.

 
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Keine Kommentare » am 30.07.2013 von Hanna Frei

Im Gespräch mit Rolf Schröder und Sabine Rossbach„Jede regionale Fußballmannschaft hat einen Coach“, sagt Rolf Schröder, verantwortlich für das Projektmanagement bei der Deutschen Telekom Technik GmbH in Bonn. „Aber Projektleiter von komplexen Großprojekten sollen es alleine können?“ Ganz ähnliche Überlegungen stellt Sabine Rossbach, Senior Project Managerin bei der doubleSlash Net-Business GmbH an. „Und dabei ist der Aufwand für das Coaching von Projektleitern überschaubar, im Verhältnis zum Projektvolumen.“

Im Gespräch diskutieren beide über ihre Erfahrungen mit dem Coaching von Projektleitern aus der Sicht von Konzern und Mittelstand.

 
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Keine Kommentare » am 28.02.2013 von Patrick Schmerbach

Mit Scrum ans speedlimitScrum ist eine hervorragende Methode, um harte Projekttermine bei guter Qualität und hohem Kundennutzen einzuhalten. Dabei wird der Scope in enger Abstimmung mit dem Kunden an die verfügbare Zeit und Kapazität angepasst.

Für den Auftraggeber bleibt nach unserer Erfahrung oft ein mulmiges Gefühl zurück. Werde ich denn überhaupt die Funktionen bekommen, die ich möchte? Diese Frage hören wir häufig. Eine agile Releaseplanung und Erfahrungswerte aus vergangenen Projekten sind unsere Basis, um das Vertrauen des Auftraggebers aufzubauen. Gleichzeitig sind wir aber immer auf der Suche nach weiteren Verbesserungsmöglichkeiten, um das Optimum für unsere Kundenprojekte zu erzielen.

 
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Keine Kommentare » am 07.05.2012 von Christian Stäblein

Einfacher ProzessProzesscontrolling  ist ein Thema, das im Rahmen des Business Process Management (BPM) aktuell im Fokus steht. Der Prozessgedanke hat sich mittlerweile in vielen Unternehmen etabliert und wird dort auch aktiv getrieben.

Im Sinne einer kontinuierlichen Verbesserung reicht es nicht sich seinen Prozessen bewusst zu sein und diese zu leben. Man muss auch stets auf äußere Einflüsse und sich ändernde Bedingungen reagieren können. Um aktiv Veränderungen in Prozessen zu treiben ist es daher essentiell die eigenen Prozesse zu messen, um Änderungsmaßnahmen zu überwachen und ggf. eingreifen zu können.

 
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Keine Kommentare » am 19.01.2012 von Oliver Belikan

Shapes zur Prozessmodellierung mit EPK und Visio 2010Jeder der Prozesse modelliert, stellt sich irgendwann die Frage ob sich mit Microsoft Visio auch ePK (Ereignisgesteuerte Prozesskette) zeichnen lassen.

Darum haben wir im Post Vorlage zur Prozessmodellierung einige Shapes für Visio 2000, 2002 und 2003 veröffentlicht. Aufgrund einiger Nachfragen haben wir nun Shapes auch für Visio 2010 zum freien Download angepasst.

Download: Shapes für Visio 2010

Diese Datei entpacken und die die EPKVisio.2010.vss z.B. in den den persönlichen Ordner “meine Shapes” ablegen, öffnen und los modellieren. Eine übersichtliche Beschreibung über die Elemente von EPK hat hier die Hochschule Luzern publiziert.

Weitere Infos:

 
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7 Kommentare » am 09.02.2011 von Zdravko Lucic

Die OMG (Object Management Group) hat im Januar 2011 die BPMN (Business Process Model and Notation) in der Version 2.0 offiziell verabschiedet.

Vorlage und Shapes zur Modellierung von Prozessmodellen mit BPMN 2.0

Die bis zur Version 1.2 unter dem Namen Business Process Modeling Notation geführte Notation war bisher überwiegend zur fachlichen Geschäftsprozessmodellierung im Geschäftsprozessmanagement (Business Process Management, BPM) eingesetzt worden.

Im Rahmen des Versionssprunges ist die Spezifikation nun um ein Metamodell zur Ausführungssemantik von Prozessmodellen erweitert worden. Dies ermöglicht die direkte Ausführung von in BPMN erstellten Modellen in Process Engines.

 
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2 Kommentare » am 10.03.2010 von Stefan Meyer

Am letzten Mittwoch war eines der letzten vier Spiele der deutschen Fußballnationalmannschaft vor der WM 2010 in Südafrika. Die Vorbereitungen auf das Projekt „WM-Titelgewinn 2010“ sind in vollem Gange.

Projekt „WM-Titelgewinn 2010“? Die oft getätigte Aussage, dass Projekte immer mehr an Bedeutung gewinnen, zeigt sich hier ganz deutlich: Es hat mittlerweile eine nationale Bedeutung!

Wobei das Projekt „WM-Titelgewinn 2010“ ein besonderes Projekt ist. Die Ressourcen-Planung steht immer noch nicht fest, es gibt allerdings schon eine nähere Auswahl des Projektteams aus den verschiedenen Abteilungen. Eine Art Assessment Center soll die geeigneten Kandidaten auswählen, Projektleiter Jogi Löw will erst Anfang Mai sein endgültiges Projektteam vorstellen.

 
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1 Kommentar » am 17.02.2010 von Stefan Meyer

Da das Reporting eine Kommunikationsfunktion im Multiprojektmanagement (MPM) hat,  ist es unvermeidlich, eine klare Rollenverteilung zu definieren und diese mit Verantwortung für einen Informationsfluss zu belegen.
Die Frage nach dem „WER bekommt WAS von WEM, WANN, WARUM und in WELCHER Form?“ zu beantworten,  ist eine der zentralen Aufgaben für das Reporting. Besonderes Augenmerk wird im Folgenden auf das WER, WAS und WEM gelegt.

Der Multiprojektmanager ist in der Regel auch der Reporter im MPM. Er ist dabei Empfänger von Informationen, bearbeitet diese und je nach Stakeholder bereitet er sie auf und kommuniziert sie. Dabei gilt es, in einem ersten Schritt, alle beteiligten Parteien und Informationsflüsse zu identifizieren. Lomnitz (S. 136) liefert eine Beschreibung möglicher Stakeholder, die folgende Grafik ist daran angelehnt:

 
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3 Kommentare » am 27.01.2010 von Oliver Belikan

Im klassischen Multiprojektmanagement (MPM) werden viele Projekte gleichzeitig geplant, gemonitort und reported. Zwar hat jede Branche spezielle Besonderheiten und Bedürfnisse, doch gibt es auch viele Gemeinsamkeiten – egal welche Art von Projekten “gemangt” werden müssen.

Stellen Sie sich vor, Sie sollen ein neues Produkt in den Markt einführen. Diese Aktivitäten müssen Sie mit ihren Kollegen abstimmen, synchronisieren und mit anderen Produktprogrammen koordinieren. Sie sollen dem Programmmanager regelmäßig den aktuellen Projektstand hinsichtlich Qualität, Zeit, Ressourcen, Zielerreichung und Kosten berichten.
Multiprojektmanagement nach Time, Scope, Quality, Budget, Ressourcen
Es geht Ihnen somit wie vielen Ihrer Kollegen aus anderen Firmen und von anderen Branchen. Denn das was Sie beispielsweise mit dem Prozess Produkteinführung erleben, heißt bei Anderen Messedurchführung oder IT-Konsolidierung. Der Vorgang “ein Projekt managen” und im Rahmen eines umfassenden Mulitprojektmanagements gegenüber Kollegen reporten zu können, ist technisch gesehen zu 75% identisch. Die wichtigsten Prozesse definiert mein Kollege ganz abstrakt und branchenunabhängig als Kontrolle und Kommunikation.

 

Ein Reporting im Rahmen des Multiprojektmanagement ist ein Mittel zur Kommunikation. Damit dieses Mittel akzeptiert wird, muss es gezielt genutzt werden.

Das Reporting darf keine (gefühlte) Mehrbelastung im Projektalltag sein, kein unnötiges Übel, dass nur wichtige Ressourcen (Projektleiter, Zeit) frisst. Die Frage, welche Informationen benötigt werden ist dabei eine zentrale, denn: Jede Information, die ich als Projektleiter zur Verfügung stellen muss, sollte auch eine relevante Information für meinen Adressaten sein. Andernfalls ist diese Information nur ein Aufwand ohne Nutzen. Die Folge: sinkende bzw. keine Akzeptanz. Weder des Reports oder der Multiprojekt-Reports, noch des Prozesses oder des Reporting-Verantwortlichen.

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