Auszug aus einem Artikel des regionalen Wirtschaftsmagazins Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee, Ausgabe 7-8/2009
1. Greifen Sie auf getestete und bewährte Komponenten zurück
Das können einzelne Bibliotheken oder Frameworks sein. Bei Einsatz von Opensource-Komponenten sollten Sie die jeweiligen Lizenzbedingungen kennen. Beachten Sie auch Rahmenbedingungen seitens Ihres Auftraggebers in Bezug auf die Betriebsumgebung bis hin zu freigegebenen Softwareversionen.
2. Nutzen Sie Standards
Setzen Sie z. B. etablierte Protokolle und Verfahren ein.
3. Nutzen Sie vorhandene Infrastruktur
Prüfen Sie, welche bereits vorhandenen Systeme und Systemkomponenten Sie verwenden können.

Schon mehrfach tauchte die Frage auf, wie sich bei speedTracks die Qualität der gemessenen speedTrack-Daten berechnen würde.
Kurze Antwort: Gar nicht.
Die Qualität ist nämlich eine rein subjektive Einschätzung eines Nutzers und nicht die programmtechnische Kalkulation der gemessenen Trackingdaten. Jeder Nutzer kann anhand des visuellen Eindrucks mit bis zu maximal fünf Sternchen einschätzen, ob die gemessenen Daten interessant, nützlich und aufschlussreich sind. Der WebZweiNuller würde Rating dazu sagen.
Der Nutzer muss nicht angemeldet sein und kann nur einmal sein Qualitätsrating abgeben. Er klickt einfach auf die Sternchen in der Ansicht “Details zur Messung”.
Wird ein Track mehrfach mit geringer Qualität eingestuft, wird er deaktiviert und erscheint nicht mehr auf der Oberfläche.
Barcamps – die physische Manifestation der Web 2.0 Community. Zumindest der Blogger. Alle paar Wochen treffen sich Blogger auf sogenannten Barcamps zum Gedankenaustausch und um sich gegenseitig ihre Projekte vorzustellen.
Barcamps transportieren damit ein bisschen den Duft von Entrepreneurship und Startups. In der Tat gibt es Einiges zu sehen und zu diskutieren: Fruchtsäfte und Kaffeemischungen im Internet, OpenStreetMap und World Social Web Dialog, um nur Einige zu nennen. Und natürlich speedTrack, das neue UMTS-Mitmachprojekt von doubleSlash.
Ein einsamer Western- und Actionhelden in einem IT-Blog? Es gibt Projekte und Anwendungen, die auch ohne Revolver und Schwarzpulver einige Aufmerksamkeit verdienen. In diesem Fall lohnt sich ein Blick auf Eastwood Charts und damit meine ich nicht die allseits bekannt Filmlegende, sondern eine Open Source Implementation der Google Chart API.
Im Zuge des JFreeChart-Revivals bin ich über Eastwood Charts gestolpert: Ein Stück Java-Code, zu einem Paket geschnürt, erstellt aus einem Seitenaufruf ein kleines Diagramm.
Vom 23.- 24.08.2008 fand die Free and Open Source Software Conference 2008 (oder kurz FrOSCon 2008) in Sankt Augustin, bei Bonn, statt. Veranstaltet wurde dies vom Informatik Fachbereich der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, der Linux/Unix Usergroup Sankt Augustin und des FrOSCon e.V.
doubleSlash war dabei
Unter unzähligen Vorträgen wie z.B. “Virtualisierung mit Xen, Openmoko 2008, und Clusterbau mit Linux-HA Version 2“, gab es einen Vortrag welcher die doubleSlash’s Systemtechnik ganz besonders interessierte: “Systemadministration++“. In diesem Vortrag nannte der Vortragende, Michael Prokop, Anregungen und Ideen, für die Optimierung des Workflows bei der Systemadministration und -integration.
Seine Folien sind hier als .pdf erhältlich.
Das Online-Wörterbuch LEO übersetzt Revival unter Anderem mit die Neuinszenierung. Aus gegebenem Anlass möchte ich eine Java Bibliothek vorstellen, für die dieser Begriff absolut zutreffend ist, da sie zurzeit ihr Revival in der Anwendungsentwicklung bei doubleSlash erfährt: JFreeChart.
Mit der JFreeChart-Bibliothek lassen sich auf einfache Art professionelle Diagramme erstellen. Sehr eindrucksvoll wird dies auf der Projekt-Seite anhand einer Java Web Start Anwendung JFreeChart Demo gezeigt. Neben klassischen XY-Diagrammen wird den Gourmets unter den Java Anwendungsentwicklern spätestens bei dem dargestellten Kuchen-Diagramm das Wasser im Mund zusammenlaufen.
Jeder hat sie schon benutzt aber selten richtig. Dabei können Issues Tracking Systeme die Effizienz eines Projektes nachhaltig steigern. Bei konsequenten Einsatz können neben einer zentralen Erfassung und Archivierung von Problemen aller Art diese in Folge recherchiert und ausgewertet werden. Aber nicht nur beim Thema Fehlerverwaltunng bieten solche Systeme Unterstützung sondern können auch beim Projektmanagement, bei der Anforderungsverwaltung als auch bei der Definition und Einhaltung von Prozessen gute Dienste leisten. Auf Grund der vielen verschiedenen Arten von eingestellten Themen bevorzugen wir der Einfachheit halber den Begriff Issues.
Welche maximale Surfgeschwindigkeit ist mit dem mobilen Gerät möglich? Wo sind Lücken im mobilen Netz? Und wo sind Multimediaanwendungen kein Problem mehr?
Diese Fragen versuchen wir -wie berichtet- mit unserem neuen Dienst speedTrack zu beantworten. Was wir dafür benötigen sind möglichst viele Daten über die verfügbare Bandbreite an jedem Ort. So haben wir begonnen mit einer HSDPA-Karte, GPS-Maus und einer Trackingsoftware (speedTracker) im Gepäck, einige Strecken rund um die Bodenseestadt Friedrichshafen abzufahren. Dabei machen wir schon bei den ersten Trackaufzeichnungen ein paar ganz interessante Beobachtungen:
Kurz vor Jahreswechsel fand vom 27. – 30. Dezember 2007 der Jahreskongress des Chaos Computer Club im Berliner Congress Centrum statt. Für nicht Berlin-Kenner etwas schwierig zu finden, entschädigt das interessante und sehr abwechslungsreiche Vortragsprogramm und die vielen interessanten Gesprächspartner jegliche Reisebemühungen. Vom Vortragsprogramm möchte ich mit Fokus auf meinen Besuchstag am 28. Dezember einige ausgewählte Sessions erwähnen.
Wer im Web öfter Foren durchstöbert oder sich im Usenet informiert stößt früher oder später auf Wortschöpfungen wie IANAL oder HTH. Solche Abkürzungen und Kurzschreibweisen sind recht gängig und aus vielen Diskussionen nicht mehr wegzudenken.
Bekanntere Vertreter sind z.B. FAQ oder RTFM. Gesammelt werden solche (Wort) Schöpfungen (u.a.) im sogenannten Jargon File, welches seine Ursprünge bereits Anfang der 1970er Jahr hat. Der Fokus lag und liegt vor allem auf technischen Begriffen und Wortschöpfungen. Seitdem wird es regelmäßig gepflegt und liegt auch in verschieden anderen Versionen und Abkömmlingen vor. Gelegentlich wird es auch mit der Hackerkultur in Zusammenhang gebracht, was aber IMHO etwas weit hergeholt ist.





