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Zusammenarbeit in Projekten mit Partnern aus ChinaIn dieser Blogserie sprechen wir über unsere Erfahrungen mit chinesischen Projektpartnern, die wir durch mehrjährige Zusammenarbeit sammeln durften.  Teil 1 hat sich damit beschäftigt, warum China anders als der Rest der Welt ist und wie man mit diesen Unterschieden im Projektgeschäft umgeht. In diesem Beitrag werden die chinesische Technologiepolitik und die personalpolitischen Rahmenbedingungen unter die Lupe genommen.
 
 
 
 

 

Deutsch-chinesische Zusammenarbeit in ProjektenWährend sich viele fernöstliche Länder wie Japan bereits seit Jahrzehnten in regem Austausch mit der westlichen Welt befinden, ist China erst in den letzten Jahren dabei, sich der Welt zu öffnen. Die Auswirkungen sind in allen Bereichen der Wirtschaft spürbar. Eine prozentual kleine – aber durch die Größe des Landes zahlenmäßig dennoch wirtschaftlich mächtige – Schicht in China profitiert von wachsendem Wohlstand. Das zeigt sich beispielsweise auch darin, dass der Absatz von europäischen Premium-Fahrzeugen in der jüngeren Vergangenheit in China, überproportional gestiegen ist [1].

 
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Keine Kommentare » am 07.11.2014 von Sabine Rossbach

ProjektmanagementAm 28. und 29.Oktober fand in Nürnberg zum 31. Mal das internationale Projektmanagement Forum statt. Auch dieses Jahr wurden wieder eine große Menge interessanter Praxisberichte in acht parallelen Streams rund um das Management von Projekten aller Branchen vorgestellt. Drei besondere Highlights habe ich für mich vom PM-Forum 2014 mitgenommen.

 
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Keine Kommentare » am 08.10.2014 von Sabine Rossbach
Zielscheibe Dart_PixelquelleEine Projektsituation wie sie oft anzutreffen ist: Die Evaluierung eines Produkts oder einer neuen Technologie wurde mit den bekannten Mitteln, z.B. einer gewichteten Alternativenmatrix, durchgeführt. Und wie geht es jetzt weiter? Nach der Entscheidung für eine Lösung sind noch nicht alle Hürden genommen. Das Produkt oder die Technologie muss sich erst noch in der Praxis bewähren.
 
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Keine Kommentare » am 16.09.2014 von Stefan Meyer

©-vallepu_Fotolia.com_blogDurch Prozessoptimierung lassen sich Prozesse effizienter und kostengünstiger gestalten – wenn die Unternehmenskultur stimmt. Nun stellt sich die Frage, kann der Prozess noch weiter optimiert werden, wenn M2M Technologien bzw. Internet of Things (IoT) zum Einsatz kommen? IoT bedeutet, dass selbst einfache Gebrauchs-gegenstände mit dem Internet verbunden sind und so miteinander agieren können. Durch die Kommunikation zwischen technischen Geräten können Prozesse noch weiter optimiert werden, sodass sich die Durchlaufzeit fast halbieren kann.

 
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Keine Kommentare » am 10.09.2014 von Stephanie Mayer

©-alphaspirit---Fotolia.com_blogDie Prozessoptimierung dient in Organisationen und Unternehmen dazu, die Effizienz und Effektivität bestehender Geschäfts-, Produktions- und Entwicklungsprozesse sowie den Einsatz der hierfür benötigten Ressourcen kontinuierlich zu verbessern[1]. Ziel ist es, dadurch effizienter, kostengünstiger und kundenfreundlicher zu arbeiten.

 
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Keine Kommentare » am 29.07.2014 von Markus Beller

laptop in a spring fieldAm 31. Juli beginnen die Sommerferien der Schüler in Baden Württemberg, Bayern und bald auch in anderen Teilen Deutschlands – somit auch der Urlaub vieler Eltern. Neben der Vorfreude und dem Buchen eines Traumurlaubs gibt es einige ToDo’s für Eltern in ihrem Job zu tun, die dafür sorgen, dass sie ganz entspannt ihre Reise antreten können.

Urlaubsorganisation ist ein großes Thema um diese Jahreszeit. Gerade in großen Kundenprojekten ist diese unverzichtbar, um einen optimalen Arbeitsablauf während der Urlaubszeit zu ermöglichen, die Kollegen vorzubereiten und nicht befürchten zu müssen, in ein Chaos zurückzukehren, dass mühselig aufgearbeitet werden muss und die gesamte Urlaubsentspannung schon wieder verfliegen lässt.

 

Qualitätssicherung – german testing boardGeschafft! Vier Tage Schulung und anschließend eine Prüfung. Jetzt bin ich zertifizierter Softwaretester und habe eine ganze Menge gelernt, was das professionelle Testen von Software angeht. Nicht nur bezüglich des eigentlichen Testens, sondern auch zur Planung, Vor- und Nachbereitung und Konzeption. Für viele ist das ein eher unangenehmes Thema – langweilig und unproduktiv, muss man eben machen. Aber Qualitätssicherung ist nicht nur ungemein wichtig, sondern auch spannend, wenn man sie professionell betreibt.

 

P1050066Jeder, der im Softwarebereich arbeitet wird früher oder später mit Scrum in Berührung kommen. Es gibt heute bereits zahlreiche Zertifizierungen, z.B. zum Scrum Master und Product Owner, Literatur und Vorträge, die sich mit Scrum[1] beschäftigen.

Doch, wie lernt man möglichst schnell, effektiv und auch mit ein wenig Spaß, was hinter der Methode Scrum steckt?
Müssen Mitarbeiter erst alle auf eine teure Schulung geschickt werden, bei der sie zwar die Theorie vermittelt bekommen, aber die Übertragung in die Praxis unklar bleibt? Was ist, wenn ich nur verstehen möchte, was hinter Scrum steckt, um mir dann erst zu überlegen, inwieweit die Methode für mein Team geeignet ist? Vielleicht machen wir schon Scrum, merken aber dass es noch nicht bei allen Beteiligten verstanden worden ist?

 
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Keine Kommentare » am 10.04.2014 von Sabine Rossbach

Tatort_Fußabdruck„Man kann ein Projekt sezieren wie eine Leiche “ – so begann Jochen Wörner, Dornier Consulting, seinen GPM-Vortrag[1] am vergangenen Donnerstag bei doubleSlash. Die CSI-Forensiker[2] ermitteln jetzt auch im Projekt? So klang es im Vortrag tatsächlich. Ziel dieser Sezierarbeit ist die Schuldzuweisung bei riesigen „Titanic“ Projekten, d.h. Projekten, die bereits gescheitert und vor einem Schiedsgericht gelandet sind. Und wenn dann noch Anwälte von Auftragnehmer und Auftraggeber im Spiel sind, wird es hässlich, hat Wörner in seiner Praxis als Projekt-Forensiker bereits erfahren. Mit etwas Sensibilität im Vorfeld kann man sich aber durchaus für den Ernstfall wappnen.

Es ist nicht sehr spannend, die Dokumentenlage immer sauber zu halten und alle Zusatzvereinbarungen mit dem Auftraggeber schriftlich zu fixieren. Auch scheint es selbstverständlich, fehlende Zulieferungen rechtzeitig schriftlich einzufordern. Das ist das Grundhandwerkszeug jedes Projektmanagers. Genau wie das Risikomanagement und ein realistisches, zeitnahes Reporting. In größeren Projekten werden über die Projektlaufzeit aber oft genug viele Basisfehler gemacht, so Wörner. Das Problem: Der Nachweis für eine Einhaltung der Sorgfaltspflicht wird im Nachhinein schwierig.

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