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Keine Kommentare » am 12.08.2014 von Jürgen Birkle

internetIm Umfeld von Google und Facebook wurde der Begriff “Big Data”, welcher riesige, komplexe oder sich auch schnell ändernde Datenmenge meint, die mit herkömmlichen oder händischen Daten-verarbeitungsmethoden nicht auswertbar sind [1], weltbekannt. Inzwischen begegnet er uns an allen Ecken. Viele Unternehmen haben nun Angst, einen Trend zu verpassen, sind aber gleichzeitig unsicher, ob Big Data überhaupt ein für sie relevantes Thema ist – vor allem im Mittelstand.

Als mittelständisches IT-Unternehmen ist es uns daher besonders wichtig, sich mit Big Data intensiv zu befassen und so eine fachliche Einschätzung treffen zu können – für unsere Kunden und auch für uns. Ist es für uns als Mittelständler ein Thema? Welchen Nutzen können wir oder unsere Kunden daraus ziehen? Verpassen wir etwas, wenn wir Big Data nicht nutzen?

 
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Keine Kommentare » am 29.07.2014 von Markus Beller

laptop in a spring fieldAm 31. Juli beginnen die Sommerferien der Schüler in Baden Württemberg, Bayern und bald auch in anderen Teilen Deutschlands – somit auch der Urlaub vieler Eltern. Neben der Vorfreude und dem Buchen eines Traumurlaubs gibt es einige ToDo’s für Eltern in ihrem Job zu tun, die dafür sorgen, dass sie ganz entspannt ihre Reise antreten können.

Urlaubsorganisation ist ein großes Thema um diese Jahreszeit. Gerade in großen Kundenprojekten ist diese unverzichtbar, um einen optimalen Arbeitsablauf während der Urlaubszeit zu ermöglichen, die Kollegen vorzubereiten und nicht befürchten zu müssen, in ein Chaos zurückzukehren, dass mühselig aufgearbeitet werden muss und die gesamte Urlaubsentspannung schon wieder verfliegen lässt.

 

Qualitätssicherung – german testing boardGeschafft! Vier Tage Schulung und anschließend eine Prüfung. Jetzt bin ich zertifizierter Softwaretester und habe eine ganze Menge gelernt, was das professionelle Testen von Software angeht. Nicht nur bezüglich des eigentlichen Testens, sondern auch zur Planung, Vor- und Nachbereitung und Konzeption. Für viele ist das ein eher unangenehmes Thema – langweilig und unproduktiv, muss man eben machen. Aber Qualitätssicherung ist nicht nur ungemein wichtig, sondern auch spannend, wenn man sie professionell betreibt.

 
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Keine Kommentare » am 18.02.2014 von Sabine Rossbach

virtuelles TeamIch gehe gerne zur Arbeit. Ein kurzer Plausch an der Kaffeemaschine, schnelle Hilfe mit einer störrischen Exceldatei, meine Kollegen sind immer für mich da. Was wäre, wenn sich die Kollegen über den Globus verteilen und das Team in ein virtuelles Projektbüro umzieht? Wäre das noch das Gleiche? Wenn man Ralf Friedrich von der GeProS – German Project Solutions GmbH – glauben darf, dann ist die Antwort: Nein. Aber virtuelle Projektarbeit muss deswegen nicht schlechter sein.

„Tyler? … Haben wir Tyler verloren?“ Diese Frage des Moderatos aus dem Video „a conference call in real life“ fasst viele der Erfahrungen zusammen, die wir im Laufe unseres Berufslebens mit Telefonkonferenzen machen. Wir gehen verloren im Stimmengewirr oder durch Zusammenbruch der Leitung. Bedenkt man, dass mehr als 50 Prozent der Informationen in einem face-to-face Gespräch durch Mimik und Gestik ausgetauscht werden, dann hat die Telefonkonferenz schlechte Karten den Beliebtheitswettbewerb der Konferenzformate zu gewinnen.

 
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2 Kommentare » am 12.12.2013 von Tim Brunkel

Daten im InternetWie lange wird es wohl dauern bis 571 neue Websites entstehen, 72 Stunden neues Videomaterial auf Youtube hochgeladen wird und 204 Millionen Emails auf dem Globus ihre Runden drehen? Die Antwort ist einfach und verblüffend zugleich: 60 Sekunden.

Im Rahmen  einer Studie der Agentur Qmee1 wurde untersucht, was alles in einer Minute im Internet möglich ist und passiert. Die Zahlen sind teilweise enorm und zeigen, in welcher Schnelligkeit und Datenflut wir uns im Internet bewegen. Gleichzeitig stellt sich jeder Marketing-Entscheider sicherlich oft die Frage: „Wie schaffe ich es in diesem enormen digitalen Input, das für mich Wichtige zu filtern und wahrgenommen zu werden?“ Dabei wird deutlich, dass es vor allem auf zwei Dinge ankommt: Die modernen und schnellen Technologien auf der einen Seite sowie das Generieren außergewöhnlicher Ideen, die andere begeistern und sich mithilfe der digitalen Autobahnen schnell und weit verbreiten lassen, auf der anderen Seite.

 
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Keine Kommentare » am 30.07.2013 von Hanna Frei

Im Gespräch mit Rolf Schröder und Sabine Rossbach„Jede regionale Fußballmannschaft hat einen Coach“, sagt Rolf Schröder, verantwortlich für das Projektmanagement bei der Deutschen Telekom Technik GmbH in Bonn. „Aber Projektleiter von komplexen Großprojekten sollen es alleine können?“ Ganz ähnliche Überlegungen stellt Sabine Rossbach, Senior Project Managerin bei der doubleSlash Net-Business GmbH an. „Und dabei ist der Aufwand für das Coaching von Projektleitern überschaubar, im Verhältnis zum Projektvolumen.“

Im Gespräch diskutieren beide über ihre Erfahrungen mit dem Coaching von Projektleitern aus der Sicht von Konzern und Mittelstand.

 
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1 Kommentar » am 17.07.2013 von Simon Noggler

In Teil 1 des Interviews der Technischen Universität München wurde doubleSlash über die Segmentierung des M2M Marktes und die ökonomischen Faktoren befragt. Teil 2 geht nun stärker in die Thematik der Machine-To-Machine Kommunikation ein und eröffnet einen Ausblick auf die Zukunft des M2M Marktes.

M2M Connected Products

3. Ein weiterer Trend, den wir sehen, ist die Vorwärts- und Rückwärtsintegration von Unternehmen im M2M-Markt, mit dem Ziel eine “one-stop-shop” Lösung anzubieten. Ein Fokus dieser Entwicklung dürfte für die Unternehmen auch darauf liegen, Prozess- und Systemintegration “in-house” anzubieten. Sehen Sie in diesem Zusammenhang stärkere Konkurrenz auf sich zukommen und wie wollen Sie dieser begegnen? Werden Sie weitere Partnerschaften wie mit Axeda anstreben um Ihre Marktposition zu festigen?

Einleitend möchten wir hier vorausschicken, dass sich die M2M Value Chain in einem sehr heterogenen Umfeld abspielt und „Partnering“ daher auch notwendig ist. Unabhängig davon berücksichtigen wir bei der Auswahl nach dem optimalen Partner den jeweiligen Use Case bzw. die Anforderungen des Kunden. Alles andere widerspricht unserer Philosophie als unabhängiger Softwaredienstleister. Des Weiteren sind wir der festen Überzeugung, dass klassische Anbieter von Hardware und Plattformen nicht in der Lage sind, neutrale und unabhängige Lösungen anzubieten und zu entwickeln.

 
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1 Kommentar » am 12.07.2013 von Simon Noggler

Vor einigen Wochen ist die Technische Universität München (TUM) auf uns zugekommen und hat uns Fragen rund um das Thema M2M gestellt. Die Fragen basieren auf einer akademische Analyse, die sich mit dem Thema Machine-to-Machine (M2M) beschäftigt.

Wir haben uns sehr gefreut, der TUM Rede und Antwort zu stehen. In Teil eins des Interviews findet eine Segmentierung des M2M Marktes statt und es wird die Frage geklärt, wie sich ein Unternehmen mit Beratungsfokus darin positioniert.

smartM2M Tag Cloud
1. Ein Ziel unseres Projektes war es, eine Segmentierung des M2M Marktes darzustellen. Wir haben uns dazu entschieden den Markt entlang der Wertschöpfungskette in die Segmente Anbieter von Konnektivität, Hardware-Provider, Software- und Middleware-Entwickler sowie Value-Added-Services aufzuteilen. Wie sehen Sie die Position von doubleSlash in diesem Markt und speziell im Bereich Value-Added-Services?

Wir sehen unsere Position im Bereich Software- und Middleware-Entwicklung sowie Value-Added-Services (Business Consulting, IT Consulting sowie Software Implementierung). Im Speziellen bei Value-Added-Services: Wir erstellen bedarfsgetriebene Lösungen für unsere Kunden (wie die Deutsche Telekom AG), die diese gesamthaft Ihren Endkunden anbietet. Dort sind wir im Speziellen in den Bereichen Fahrzeugtelematik für den Automobilbereich sowie Versicherungen (UBI/PAYD/PHYD) und Automatisierung, Remote Service sowie Remote Diagnostics tätig.

 
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Keine Kommentare » am 28.02.2013 von Patrick Schmerbach

Mit Scrum ans speedlimitScrum ist eine hervorragende Methode, um harte Projekttermine bei guter Qualität und hohem Kundennutzen einzuhalten. Dabei wird der Scope in enger Abstimmung mit dem Kunden an die verfügbare Zeit und Kapazität angepasst.

Für den Auftraggeber bleibt nach unserer Erfahrung oft ein mulmiges Gefühl zurück. Werde ich denn überhaupt die Funktionen bekommen, die ich möchte? Diese Frage hören wir häufig. Eine agile Releaseplanung und Erfahrungswerte aus vergangenen Projekten sind unsere Basis, um das Vertrauen des Auftraggebers aufzubauen. Gleichzeitig sind wir aber immer auf der Suche nach weiteren Verbesserungsmöglichkeiten, um das Optimum für unsere Kundenprojekte zu erzielen.

 
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Keine Kommentare » am 12.10.2012 von Oliver Belikan

Eine Marketing- bzw. Kampagnenplanung kommt nie isoliert daher. Vor allem in größeren Unternehmen gewinnt die Kampagnenplanung an Bedeutung. Denn immer häufiger wird sie als zentraler Dreh- und Angelpunkt für alle nachgelagerten Marketingprozesse betrachtet. Meistens ist die Kampagnenplanung sogar der erste Schritt im gesamten operativen Marketing.

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