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In der Regel beginnen IT-Vorhaben mit einer Vielzahl von Entscheidungen. Diese Entscheidungen werden gefällt aufgrund von Anforderungen, die uns von Kunden vorgegeben werden. Um die Anforderungen in eine IT-Lösung umzusetzen gibt es immer mehrere Möglichkeiten.

Damit die Lösungsfindung aber nicht in einem willkürlichen Prozess endet, in dem das Produkt des besten Redekünstlers oder die Idee des durchsetzungsfähigsten Manager gewinnt, brauchen wir eine strukturierte Herangehensweise, die maximale Transparenz und Nachvollziehbarkeit schafft. Hierfür am besten geeignet ist eine Bewertungsmatrix, die die Anforderungen – mal grob, mal fein – auflistet und den Lösungsvarianten in einer Matrix gegenüberstellt. Um zu verstehen, wie die Lösungen aussehen, sollten diese vorab grob beschrieben sein. Die Anforderungen sollten neben den funktionalen auch die nichtfunktionalen (Strategiekonformität, Lieferdauer, Preis, …) enthalten.

Sellen Sie sich vor, Sie sind im Marketing direkt in die Event- oder Messeplanung involviert.

Sie sind stark daran interessiert, bereits in der Vormessephase gezielte Information zu den Messethemen, Inhalten und Angeboten zu versenden. Ihre Kunden sollen relevante Lösungen zur Planung der Reise, Übernachtung und Transfers gemäß den individuellen Präferenzen offeriert werden.

Natürlich organisieren Sie das schon seit Jahren und unterm Strich funktioniert es auch immer – irgendwie. z.B. beim Zoll. Dort gibt es eigentlich nie Probleme mit den Ausstellungsexponaten - wenn nicht immer die zugehörigen Unterlagen fehlen würden.

Versucht der Marketingmanager die unzähligen Prozesse, Angebote und Lösungen zu überblicken, wird sofort klar, dass er alle Teildisziplinen des Marketings nicht mehr überblicken kann. Eine relativ junge Disziplin -das Enterprise Marketing Management- adressiert diese Problematik.

Wir wollen aus unserer Erfahrung heraus einige Fragen zu dieser Disziplin beantworten.

1. Warum Enterprise Marketing Management (EMM)?

Was ist Marketing Management?Die ganze Marketingbranche fächert sich in Teilsegmente wie z.B. Produkt Information Management (PIM), Affiliate-Marketing, Permission-Marketing, Targeting auf.
Häufig lassen sich die Teildisziplinen und was dahinter stecken soll nur sehr schwer gegeneinander abgrenzen. Große Brands sollen dennoch auf allen Kanälen und Crossmedial ihr Markenversprechen kommunizieren. Mobile Werbung soll genauso ins Programm gehören, wie virale Videokampagnen in diversen sozialen Netzwerken. Wer es nicht tut bleibt über kurz oder lang auf der Strecke, so der Tenor. Softwaretools, welche diese Aktivitäten effizient steuern und managen sind gefordert.

Schon wieder ist ein Semester vorbei. Am 01. September werden wieder insgesamt 9 Studenten ihr Praxissemester bei doubleSlash beginnen. Ein halbes Jahr lang werden Sie dann in verschiedenen Projektteams einiges aus dem Alltag eines IT´lers dazu lernen. Außerdem werden nächstes Semester 4 Studenten ihre Diplomarbeit bzw. Bachelor Thesis bei uns im Unternehmen schreiben. Auch ein neuer Azubi läßt sich ab September bei uns zum Fachinformatiker ausbilden. Mittlerweile der dritte im Bunde. Also eine relativ große Zahl an “Auszubildenden” bei einem Unternehmen von über 50 fest angestellte Mitarbeiter.

Prozesse des Produktmanagements als Visio-Datei zum DownloadWährend wir das Produktmanagement aus der Perspektive eines Softwarehauses betrachten, berichtet die virtuelle Produktmanagerin aus der Sicht eines Anwenders. Als solche veröffentlicht sie aktuell auf ihrem Blog verschiedene Innovations- und Kommunikationsprozesse im Produktmanagement.

Alle 11 Prozesse als Visio .vsd-Datei zum Download:  alle-prozesse-produktmanagement.vsd

Gleichzeitig sind die EPK-Modelle (EPK=Ereignis gesteuerte Prozesskette) auch ein schönes Beispiel dafür, wie mit den frei erhältlichen Visio-Shapes Prozesse modelliert werden können.

Oder vielmehr 5, bzw. 12, oder waren es doch 1.500?

An diesem Wochenende startet zum achten mal der Highlander, ein Sportevent der Extraklasse. Eingebettet in einen attraktive Umgebung rund um die Gemeinde Illmensee im Hinterland des Bodensees gilt es 5 Disziplinen zu absolvieren. Neben den klassischen Triathlon Disziplinen Schwimmen, Rennrad fahren und Laufen wird der Wettkampf durch Inline Skaten und Mountainbiken ergänzt, manche sprechen deshalb auch von einem Gigathlon.

Jeder hat sie schon benutzt aber selten richtig. Dabei können Issues Tracking Systeme die Effizienz eines Projektes nachhaltig steigern. Bei konsequenten Einsatz können neben einer zentralen Erfassung und Archivierung von Problemen aller Art diese in Folge recherchiert und ausgewertet werden. Aber nicht nur beim Thema Fehlerverwaltunng bieten solche Systeme Unterstützung sondern können auch beim Projektmanagement, bei der Anforderungsverwaltung als auch bei der Definition und Einhaltung von Prozessen gute Dienste leisten. Auf Grund der vielen verschiedenen Arten von eingestellten Themen bevorzugen wir der Einfachheit halber den Begriff Issues.

Screenshot des Bug-Trackingsystems

Nahezu täglich werden wir mit dem Problem konfrontiert, nicht genau zu wissen, wie ein Name oder eine Straße geschrieben wird. Man behilft sich dann meist damit, dass man den Namen so schreibt, wie es halt üblich ist.

Wie schreibt sich der Name Meermeyer? Mit Doppel-E? Oder mit eh oder vielleicht auch nur mit einfachem e oder haben wir etwa den Herrn Kehrmeyer falsch verstanden? Dazu kommen die zahlreichen Schreibweisen von Meyer, Meier, Mayer, Maier, Mair, …

Mein letzter Post über Kundenverwaltung im Maschinenbau provoziert eine Gegenüberstellung der bisherigen Generation Kundenmanagement (CRM gesten) mit der neuen, moderneren Denkart im Umgang mit Kunden und deren Daten (CRM heute).

CRM gestern
CRM heute und morgen
Wenig Akzeptanz bei späteren Anwendern (Vertriebs- und Marketingmitarbeiter) Hohe Akzeptanz durch echte Mehrwerte, Nutzendarstellung und Partizipation
Alle Daten auf einer (möglichst grossen) Oberfläche Einfache Oberflächen mit personalisierten und wesentlichen Informationen
CRM-System wird ausgewählt, gekauft und installiert CRM wird gemietet, angepasst und wenn möglich ausgelagert
CRM ist ein IT-Tool CRM ist eine Strategie und gelebte Kultur

Bei der gestrigen Veranstaltung zum Thema CRM-Einführungsstrategien des VDMA diskutieren Maschinen- und Anlagenbauer über verschiedene Einführungsstrategien für ein CRM-System. Dabei bestätigt sich abermals, dass der deutsche Maschinenbau in diesem Thema schweren Nachholbedarf hat.

Die meisten Firmen im Maschinen- und Anlagenbau stehen dank zahlreicher Innovationen und vollen Auftragsbüchern hervorragend da. Und wie immer belegt der wirtschaftlicher Erfolg, dass der Umgang mit dem Kunden so schlecht nicht sein kann.

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