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Dr. Noriaki Kano hat sich 1978 mit der Analyse von Kundenwünschen intensiv beschäftigt und dazu das Kano-Modell entwickelt. Hierbei hat er verschiedene Anforderungstypen bestimmt, die je nach Erfüllung von Qualitätseigenschaften unterschiedliche Auswirkungen auf die Kundenzufriedenheit haben. Das Modell gibt auch heute noch dem Anforderungsmanagement einen Strukturierungsvorschlag für die Entwicklung von Projektergebnissen wie auch für die Produktentwicklung.

Das Kano-Modell basiert auf unterschiedlichen Anforderungstypen, die im Folgenden näher erläutert werden. (Zum Vergrößern der Grafiken einfach auf die Vorschau klicken):

Basisanforderungen Basisanforderungen: Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie von den Kunden erwartet werden. Als “unterbewusstes Wissen” (Rupp 2009) werden diese Anforderungen an ein Produkt oder ein Projektergebnis implizit vorausgesetzt. Werden diese erfüllt, fällt dies in der Regel nicht auf und erhöht dadurch nur unwesentlich die Kundenzufriedenheit.
Diese Anforderungen kann man als Markteintrittsbarriere sehen, da dies als zu leistendes Minimum gilt. Werden diese Forderungen nicht oder nur teilweise erfüllt, dann führt dies sehr schnell zu einer hohen Kundenunzufriedenheit, bspw. ein Auto hat keinen Rostschutz , eine Marketing Planung speichert die Aktivitäten nicht oder ein Handy kann nicht telefonieren.

 
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Keine Kommentare » am 09.02.2011 von Zdravko Lucic

Die OMG (Object Management Group) hat im Januar 2011 die BPMN (Business Process Model and Notation) in der Version 2.0 offiziell verabschiedet.

Vorlage und Shapes zur Modellierung von Prozessmodellen mit BPMN 2.0

Die bis zur Version 1.2 unter dem Namen Business Process Modeling Notation geführte Notation war bisher überwiegend zur fachlichen Geschäftsprozessmodellierung im Geschäftsprozessmanagement (Business Process Management, BPM) eingesetzt worden.

Im Rahmen des Versionssprunges ist die Spezifikation nun um ein Metamodell zur Ausführungssemantik von Prozessmodellen erweitert worden. Dies ermöglicht die direkte Ausführung von in BPMN erstellten Modellen in Process Engines.

 
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5 Kommentare » am 09.02.2010 von Oliver Belikan

Marketingabteilungen großer Firmen befinden sich in ständigen Planungsprozessen. Viele Produkte und internationale Märkte erfordern eine professionelle und geordnete Marketing- und Aktivitätenplanung. Gute Software kann die Planung in einigen Schritten unterstützen. Welche Schritte gehören hierzu?

1. Analyse- und Zielphase

Der erste Schritt der Marektingplanung beschäftigt sich mit der klassischen Marktanalyse und Marketingforschung. Auf Basis der gewonnenen Kenntnisse wird eine Marketingstrategie (oder Vermarktungsstrategie) abgeleitet. Software zur Verarbeitung von Forschungsdaten, Markttrends und Kundenentwicklung kann hier unterstützen.

2. Entscheidungsphase

Zur Umsetzung der Marketingstrategie stehen meist verschiedene Handlungsoptionen zur Verfügung. Abhängig vom Budget, Produktprogramm, Wettbewerberpositionierung und sonstigen Umweltbedingungen werden Entscheidungen für konkrete Marketingmaßnahmen getroffen. Software kann mehr Gewissheit in die Entscheidungen bringen. Besonders dann, wenn z.B. erfolgreiche Marketingkonzepte aus der Vergangenheit qualifiziert und dokumentiert worden sind.

 
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Keine Kommentare » am 09.11.2009 von Stefan Meyer

Die Bedeutung einer hohen Datenqualität ist ein immer aktuelles Thema. Aber was ist Datenqualität und warum sollte sie für Ihr Unternehmen wichtig sein?

Unter Datenqualität bzw. Informationsqualität wird die Qualität, also die Relevanz und Korrektheit von Informationen verstanden. Die Datenqualität beschreibt, inwieweit eine Information geeignet ist, die Realität zu beschreiben.

Die Projektgruppe „Normen und Standards“ der Deutschen Gesellschaft für Informations- und Datenqualität e.V., kurz DGIQ, unterscheidet die Informationsqualität in 15 Dimensionen, die hier bzw. graphisch aufbereitet hier zu finden sind. Diese 15 Dimensionen werden in die vier Kategorien „systemunterstützt“, „inhärent“, „darstellungsbezogen“ und „zweckabhängig“ unterteilt. Nun stellt sich die Frage:

 
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4 Kommentare » am 29.09.2009 von Stefan Meyer

Viele Projekte werden nicht rechtzeitig abgeschlossen und sorgen damit oftmals für eine Überraschung und unbeliebten Fragen nach den Gründen. Die nachträgliche Rechtfertigung wird durch eine simple, offensichtliche Tatsache zu einer Auseinandersetzung mit Handicap: Im Nachhinein ist man immer schlauer!

Rückblickend ist es leicht zu sagen: „Der Vorgang X hat 14 Tage länger gedauert, deswegen sind wir jetzt zu spät dran.“ Aber gesagt hat es keiner und so wurde das beliebte Spiel „Wir holen es am Ende wieder rein“ verloren. Da alles geheim gehalten wird, ist die Überraschung natürlich groß, wo es doch (angeblich) keine Probleme während des Projektverlaufs gab.

 
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3 Kommentare » am 10.08.2009 von Jan Schubert

Herrschen bei einem Klein- und Kleinstunternehmen in und nach der Startuphase noch völlig flexible Bedingungen für Mitarbeiter in Bezug auf Projektgestaltung und Prozesse wird spätestens nach einigen Jahren des erfolgreichen Wachstums in diesem Bereich Optimierungspotential gesehen. Dabei gilt es genau diese Wettbewerbsvorteil im Vergleich zu Großunternehmen und Konzernen nicht allzu sehr einzuschränken und einen guten Mittelweg zwischen Freiheit und Vorschriften für die Mitarbeiter zu finden ohne deren Kreativität und vor allem Motivation allzu sehr einzuschränken.

 
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3 Kommentare » am 13.07.2009 von Patrick Schmerbach

In einem früheren Post wurde über die Möglichkeit berichtet, Kampagnen und Aktivitäten des Marketings eines Telekommunikationsunternehmens zu steuern und zu planen, auch über Ländergrenzen hinweg.

Für das Management, den Leiter der Vertriebsorganisation, den Projektleiter oder auch für die einzelnen Mitarbeiter besteht der Bedarf einer Art Controlling oder Monitoring, mit dem der Erfolg, die Qualität und die Laufzeit der Kampagnen überwacht und gemessen werden kann. Ein fehlendes Reporting ist auch u.a. ein Grund warum Projekte scheitern können.

 
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1 Kommentar » am 09.07.2009 von Oliver Belikan

Unternehmenssoftware ist meist gekennzeichnet durch viele Schnittstellen und Systemkomponenten. Es müssen vorhandene Daten integriert und laufende Systeme der Nachbarabteilungen angebunden werden. Die Integration und der sichere Betrieb einer solchen Software, kann trotz SOA-Prinzipien, Design-Patterns und Qualitättssicherung, für jeden Projektleiter zur echten Herausforderung werden.

20 Stolperfallen auf dem Weg zum robusten IT-System:

  1. Sicherheitsschotts und Drehzahlbegrenzer (Bulkhead):
    Schnittstellen ohne Volumenregulierung nehmen beliebig viele Anfragen entgegen. Systemteile fallen aus, die Betriebsstabilität ist gefährdet. Für jede wichtige Schnittstelle sollte ein Maximallast einstellbar sein.
 
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2 Kommentare » am 06.07.2009 von Christian Schmid

Sicherer und zuverlässiger Dateiaustausch ist nach wie vor bei vielen Unternehmen nicht hinreichend gelöst. Im Hinblick auf Datensicherheit und Datenschutz besteht sogar ein zunehmendes Interesse an guten Softwarelösungen.

Das webbasierte Tool zum sicheren Dateiaustausch Media Space, bietet in der aktuellen Version einige wichtige Funktionen wie z. B. zielgerichtetes Publizieren und automatisches Löschen von Dateien.

Media Space - Datei Upload Dialog

In der neuen Version sind weitere, wichtige Funktionen geplant. Beispiele hierfür sind:

  • Sub-Administration
    Vom Admin bestimmbare Sub-Administratoren können nun selber Benutzer-Accounts anlegen und verwalten. So wird gewährleistet, dass beispielsweise Projektgruppen sich selbst verwalten können und nicht auf die zentrale Administration angewiesen sind, um Mitarbeitern oder Dienstleistern einen Media Space Account einzurichten.
 
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Keine Kommentare » am 03.07.2009 von Patrick Schmerbach

Anlehnend an einen früheren Post zum Thema Marketing- und Eventmanagement möchte ich auf die Möglichkeiten eingehen, wie  Marketing- und Werbekampagnen im großen Stil geplant werden können und natürlich auch müssen.

In Konzernen und größeren mittelständischen Unternehmen finden im Laufe eines Jahres mehrere kleinere und größere Kampagnen statt. Diese müssen bei international agierenden Unternehmen auch länderübergreifend koordiniert werden.

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