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2 Kommentare » am 29.04.2013 von Marc Mai

Der dritte Artikel in unserer Blogserie „Mobile Sensing“ geht näher auf wichtige Aspekte bei der Umsetzung eines Mobile Sensing Systems ein.

Mobile SensingAm Beginn jeder Entwicklung steht das Aufstellen der Anforderungen an die Lösung. Im Falle eines Mobile Sensing Systems, welches das Ziel hat, Kontextdaten mobiler Endgeräte zu erfassen, zu verarbeiten und zu nutzen, sind dies:

  • Sicherung der Sensordatenqualität
  • Flexibilität beziehungsweise Anpassbarkeit der einzelnen Bestandteile
  • Selektion relevanter Daten
  • Schutz der Privatsphäre der Nutzer
  • Stabilität des Systems bei hoher Last
 
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Keine Kommentare » am 24.04.2013 von Alexander Strobl

Dieses Zitat stammt vom Web Entwickler und Vordenker Andy Hume. In seinen Augen haben wir in den vergangenen Jahren unsere Webseiten und Webanwendungen mit unnötig viel JavaScript aufgeblasen und stehen jetzt vor der unlösbaren Herausforderung, diese auf die Vielzahl an Ausgabegeräten zu optimieren. Ein eigentlich schwerpunktmäßig technisches Thema, das in der Praxis auf viel Verwirrung und für viele offene Frage bei Marketing Entscheidern sorgt.

Responsive Web für Desktop, Tablet und Smartphone ist mehr als nur Technologie.Vereinfacht gesprochen begegnen uns aktuell drei Arten von Gerätetypen: Desktop, Tablet und Smartphone. Beschränkt man sich nur auf die Optimierung der Darstellung auf diesen Geräten, entsteht bereits ein hoher Initial- und Wartungsaufwand. Zumal die Gerätetypen und damit auch die Displaygrößen fließend ineinander übergehen. So existieren bereits Smartphones mit übergroßem Display (siehe Phablets), sowie Tablets mit echter Tastatur (siehe Surface).

 
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5 Kommentare » am 23.04.2013 von Markus Wingler

Was ist ein 3D-Drucker? Brauche ich einen 3D-Drucker? Und was hat das eigentlich mit Super-Touchpoints zu tun? Mit diesem Blog-Post möchte ich die häufigsten Fragen klären und einen Einblick in die “neue Welt” der 3D-Drucker geben. Außerdem wage ich auch einen Ausblick auf die zukünftigen Probleme, die mit der neuen Technologie zusammenhängen.

Was ist ein 3D-Drucker?

Im Prinzip ist ein 3D-Drucker für das Gleiche erfunden worden, wie der heimische Tintenstrahl- oder Laser-Drucker: digitale Objekte (hier Bilder) sollen zu realen, “analogen” Objekten umgewandelt werden. Beispiel: ein digitales Bild im JPG-Dateiformat wird auf ein DIN-A4 Papier gedruckt.

dreidimensionales Koordinatensystem Wie der Name schon sagt, sind 3D-Drucker jedoch dazu fähig, dreidimensionale Objekte auszudrucken. Dies bedeutet, dass sie nicht nur in X und Y-Richtung Drucken können, sondern auch in die dritte Z.
Die klassische Tinte oder gar ein Laser als Druckmaterial ist dazu denkbar ungeeignet. Deshalb fabben (drucken) 3D-Drucker meist mit ABS Kunststoff, aus dem fast jede Stoßstange eines Autos besteht, oder mit dem Biokunststoff PLA. Dieser wird im Gegensatz zu normalen Kunststoffen auf Basis von nachwachsenden Rohstoffen erzeugt und ist somit biologisch abbaubar. Um das ABS oder PLA zu fabben, wird es auf bis zu 200°C erhitzt, ähnlich wie bei einer Heißklebepistole. Schon jetzt können 3D-Drucker mit einer Auflösung (bzw. Genauigkeit) von 0,1mm fabben.

 
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Keine Kommentare » am 11.04.2013 von Christof Glenc

Barrierefreiheit bei Web-AnwendungenWenn ein Bürger, der visuelle, motorische oder akustische Handicaps hat, etwas im Lebensraum selbständig und weitgehend ohne fremde Hilfe benutzen kann, betrachtet man dies im Allgemeinen als Barrierefreiheit.

Warum Barrierefreiheit?

In der Informatik spielt die Barrierefreiheit eine immer größer werdende Rolle, da die Verbreitung von Computern und Internet laufend zunimmt. Sie schafft Arbeitsplätze und unterstützt die soziale Inklusion für Menschen mit Behinderung.

Barrierefreiheit für Anwendungen hilft dabei nicht nur Bürgern mit Handicaps, sondern verbessert auch die Ergonomie für nicht eingeschränkte Benutzer. Wird bspw. eine durchgehende Tastatursteuerung unterstützt, können durch die Nutzung von „Tab“ und „Enter“ bestimmte Aktionen schneller als mit der Maus durchgeführt werden. Die Tastatursteuerung wird von fortgeschrittenen Benutzern gerne genutzt, was die Akzeptanz barrierefreier Anwendungen erhöht.

 
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5 Kommentare » am 20.03.2013 von Marc Mai

Herausforderungen auf dem Weg zu Mobile SensingNachdem der erste Artikel unserer Blogserie „Mobile Sensing“ als Einführung in das Thema dienen sollte, werden im zweiten Beitrag dieser Serie die Herausforderungen von Mobile Sensing beschrieben.

Mobile Sensing bietet großes Potential für zukünftige Entwicklungen – die benötigte Infrastruktur ist vorhanden, aktuelle Smartphones verfügen über integrierte Sensoren, mit denen sie Kontextdaten erfassen können, mobiles Internet ist auf dem Vormarsch 1 und die Verbreitung von Smartphones nimmt immer weiter zu. Allein in Deutschland besitzt mittlerweile jeder Dritte ein Smartphone 2. Nur im Jahr 2011 wurden weltweit knapp 500 Millionen Smartphones verkauft 3 und bis 2016 soll diese Zahl auf fast 1,5 Milliarden Geräte pro Jahr ansteigen 4. Damit ist die Grundlage für einen breiten Einsatz von Mobile Sensing geschaffen. Allerdings gibt es dabei einige Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt:

 
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1 Kommentar » am 20.03.2013 von Jan Schubert

Sichere M2M Cloud mit doubleSlash und Axeda

Lesen Sie heute den zweiten Teil des Interviews mit unserem Partner Larry Terwey von Axeda:

4.) Welche Bedeutung haben für Sie M2M und Connected Products? Was ist Ihr Lieblings-Use-Case, den Sie für die Vernetzung von Produkten nennen können?

Wir haben ja ganz viele Kunden in sehr unterschiedlichen Bereichen wie Medizintechnik, Fleet Tracking, Banken, der klassische Maschinenbau, Konsumgüter und Elektrogeräte. Hier gibt es fast keine Einschränkung in Bezug auf das zu verbindende Produkt oder die Möglichkeiten eine entsprechende Verbindung zu schaffen. Hierzu haben wir z.B. auch das „Axeda- Ready“ Programm, um die verschiedensten Verbindungsarten einfach über Partner zuliefern zu können und auch dieses Thema für unsere Kunden sehr einfach mit zu lösen, weil hier in der Vergangenheit viele sehr große Herausforderungen gesehen haben.
Das führt zur Erschließung vieler sehr interessanter Bereiche, und hier liegt einer meiner aktuellen Lieblings-Anwendungsfälle, die Hausgeräte. Bis vor Kurzem dachte noch kaum jemand daran, die gerade im Elektrofachmarkt gekaufte Waschmaschine, Spülmaschine oder den Kühlschrank mit dem Internet zu verbinden. Das wird aber in sehr naher Zukunft die Regel werden, und hier gibt es für Hersteller, Vertriebsorganisation und Endkunden eine Vielzahl sehr interessanter Anwendungsfälle, wie die Fernsteuerung via Handy- App. Die Wertigkeit solcher Anwendungen wird durch die Anreicherung mit weiteren Daten aus weiteren Clouds sehr schnell sogar noch steigen, wie z.B. Energiepreise der Energielieferanten, und der Integration in das vernetzte und intelligente Haus.

 
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1 Kommentar » am 19.03.2013 von Jan Schubert

Vor kurzem haben wir über unsere neue Partnerschaft mit dem amerikanischen machine-Cloud-Service Anbieter Axeda berichtet. Im Zuge dieser Zusammenarbeit ist Larry Terwey, Director of EMEA bei Axeda, der wichtigste Ansprechpartner für doubleSlash. Wir wollen wissen was für ihn die Partnerschaft mit doubleSlash bedeutet und wie er die Zukunft des M2M-Marktes beurteilt.

M2M Spezialist Larry Terwey

1.) Seit kurzem sind Axeda und doubleSlash Partner. Was bedeutet diese Partnerschaft für Sie und was sehen Sie für Vorteile?

Diese Partnerschaft ist ein wesentlicher Baustein für Axeda in Europa, weil Axeda sich als PaaS (Platform as a Service) Anbieter im Prinzip auf die Plattform als Middleware als wesentliche Komponente konzentriert. Durch die Partnerschaft haben wir nun die Möglichkeit, durch die Erfahrung und Kompetenz von doubleSlash einerseits wirkliche „end-to-end- Lösungen“ in dieser Kooperation anbieten zu können, andererseits werden sich hier aber in der Folge wiederverwendbare vertikale Applikationen und Anwendung für bestimmte Branchen herauskristallisieren, die es dann den Kunden und Interessenten ermöglicht solche Anwendungen quasi „out-of-the-box“ zu erhalten. Durch die Repräsentanz von doubleSlash in Deutschland und Zentraleuropa ergeben sich weitere Vorteile in der Projektabstimmung und Umsetzung durch räumliche Nähe und Kenntnisse des Marktes, sowie Synergien in der Kundenbasis.

 
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Keine Kommentare » am 06.03.2013 von Oliver Belikan

Neue Kunden zu gewinnen ist um ein Mehrfaches teurer, als bestehende Kunden zum Kauf zu bewegen. Bestehende Kunden haben Vertrauen, sind loyaler und lassen sich leichter an das Unternehmen binden. Voraussetzung ist, dass der After-Sales exzellenten Service bietet und die Erwartungen des Kunden erfüllt.

Der digitale Kundenbegeisterer im ServiceMehr noch – guter Service schafft begeisterte Kunden. Und nur begeisterte Kunden empfehlen die Leistung weiter und werden so zum externen Markenbotschafter. Innovative und hochmoderne Dienste sind dafür ein wichtiges Differenzierungsmerkmal, welches einen echten Mehrwert bietet. Gerade digitale Beratungs- und Unterstützungstools haben das Potential Kunden zu begeistern.

 
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2 Kommentare » am 04.03.2013 von Marco Bratz

Vor kurzem hat das Interview mit Konrad Krafft zum Thema „Zukunft der Smartphones liegt in den Sensoren“ auf das Gebiet „Context-aware Computing“ aufmerksam gemacht.
Im Rahme
n einer Artikelserie werden wir das Teilgebiet „Mobile Sensing“ genauer betrachten.

Die Disziplin befasst sich mit dem Erlangen und Nutzen von Smartphone-Sensordaten. Um aus den Daten einen Nutzen zu erzeugen, setzt sie zentrale Systeme für die Sammlung und Verarbeitung ein.

Mobson Onion - Mobile Sensing

Mobile Sensing ist ein Teilbereich der übergeordneten Themen Ubiquitous Computing, Internet der Dinge, M2M, Mobile Computing und context-aware Computing. Im Kern stehen Allgegenwärtigkeit, Ortsunabhängigkeit, Kommunikation sowie Erfassung und Nutzung von Kontextdaten. Ziel ist es, Aufgaben durch Nutzung der so erlangten Informationen noch besser zu erfüllen.

 
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Keine Kommentare » am 06.02.2013 von Björn Voß

Eclipse ist den Meisten als Integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) für Java bekannt. Mit einem Marktanteil von über 65% stellt sie heute die führende Entwicklungsumgebung für Java dar. Doch Eclipse ist weitaus mehr als das.

eclipse-juno-logoSeit dem Release der Version 3.0 im Jahr 2004 unterstützt Eclipse die Wiederverwendung seiner Platform für das Erzeugen von Stand-Alone-Applikationen, bekannt unter der Bezeichnung RCP (Rich Client Platform). Eclipse 4 ist die nächste Generation der Platform für das Entwickeln Eclipse basierter Anwendungen. Bei doubleSlash setzen wir Eclipse 4 bereits seit 2011 in einem Projekt für unseren Kunden BMW ein.

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