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Keine Kommentare » am 08.05.2012 von Oliver Belikan

Im Marketing tut sich wieder was. Wie schon in der Vergangenheit steht das Marketing aktuell wieder vor einem gewaltigen Evolutionsschub.  Wir wagen einen Ausblick in die Zukunft des Marketings.

Ein Blick zurück

Der Charakter des frühen Marketings (circa ab 1960) war geprägt von Produktbeschreibungen und Produktfunktionen. Vor allem für Verbraucher.

Wir alle kennen noch die unvergesslichen Werbeslogans, bei denen immer das Produkt und dessen Eigenschaften umschrieben wurden.

  • „Meister Proper putzt so sauber, dass man sich drin spiegeln kann“
  • „Waschmaschinen leben länger mit Calgon“
  • „Ariel wäscht weißer wie weiß“
 
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Keine Kommentare » am 27.04.2012 von Nikolaj Kuebler

Moderne IT-Systeme eines Unternehmens bauen auf komplexe Datenquellen- und Umwandlungsprozesse, welche nur mit sorgfältiger Planung und Entwicklungsmethoden zum Erfolg führen. Häufig müssen Daten zwischen verschiedenen Systemen eines Unternehmens ausgetauscht und weiter verarbeitet werden.  Hierbei interagieren zum Beispiel klassische J2EE-Anwendungen mit SAP Systemen.

doubleSlash setzt für den effizienten Datenaustausch in solchen Projekten unter Anderem Technologien wie den SAP Java Connector (SAP JCo) und ETL (ein Prozess zur Extraktion, Transformation und Laden von Daten) ein.

Der SAP Java Connector ist eine Middleware-Komponente, die die Entwicklung von SAP-fähigen Komponenten und Anwendungen in Java ermöglicht. SAP JCo unterstützt die Kommunikation mit dem SAP Server in beiden Richtungen: inbound (Java ruft ABAP) und outbound calls (ABAP ruft Java).

 
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1 Kommentar » am 24.04.2012 von Oliver Belikan

In knapp zwei Monaten ist es soweit: An der Zeppelin University in Friedrichshafen findet am 9. und 10. Juni 2012 das 3. Barcamp Bodensee statt. Teilnehmen kann jeder, der sich gerne mit anderen Menschen über Themen wie Informatik, Webtechnologien, Marketing oder Social Media etc. Barcamp Bodensee Friedrichshafen supported by doubleSlashaustauschen möchte.

Neben anderen Unternehmen aus der Region sponsort auch doubleSlash das diesjährige Barcamp.

Über den Veranstaltungscharakter hat doubleSlash mit dem Organisator Oliver Gassner gesprochen:

1. Sie, Herr Gassner, sind selbst Gast und Organisator auf vielen Barcamps. Typischerweise kommen auf Barcamps Menschen aus unterschiedlichen Branchen und aus verschiedenen Berufszweigen zusammen. Was war für Sie bisher das eindrucksvollste Ergebnis eines solchen interdisziplinären Austausches?

Gassner: Kürzlich schrieb der Organisator einer Eventreihe für ein Mobilfunkunternehmen, dass das Eindrucksvollste am Internet ist, wenn die Menschen sich persönlich treffen. Wer einmal ein Barcamp erlebt hat, der wird süchtig danach. Süchtig danach, die Leute, mit denen man täglich kommuniziert, auch von Angesicht zu Angesicht zu treffen. Die Verbundenheit, die dadurch entsteht ist, glaube ich, eines der eindrucksvollsten Ergebnisse. Und sie hat Auswirkungen auf das, was man danach zusammen tun kann. Ansonsten hat mich an Barcamps von Anfang an fasziniert, dass es das einzige Format ist, das es erlaubt, mit der Geschwindigkeit, in der sich das Netz entwickelt, Schritt zu halten: auf Barcamps sehe ich nicht immer die gleichen alten Slides und höre von Plattformen, die in ein oder zwei Jahren erst in aller Munde sind. Es ist die einzige Art der Fortbildung, die für mich als Social-Web-Berater Sinn macht. Ich wüsste nicht, wo ich sonst etwas lernen kann, was ich noch nicht weiß. Andererseits sage ich immer: “Auf dem Barcamp treffe ich keine Kunden, aber da lerne ich die Leute kennen, die mich meinen zukünftigen Kunden empfehlen.”

 
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Keine Kommentare » am 16.04.2012 von Oliver Belikan

Die Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) ist einer der Zukunftsmärkte im Bereich mobile Services. Die neu entstehenden Touchpoints bieten tolle und einzigartige Chancen für Marketing und Vertrieb.

Unter M2M wird die Vernetzung von Geräten miteinander oder die Geräte mit einem oder mehreren Internetdiensten verstanden. Beispiele sind Car to Car Communication, Zugriff auf Fahrzeug über Internet, mobile Steuerung des Hauses, des Energieverbrauchs oder von Verkaufsautomaten. Häufig wird M2M auch als Internet der Dinge bezeichnet.

Vernetzte Maschinen im Internet

Basierend auf den Technologien des Internets werden bei M2M zwei Grundprinzipien unterschieden:
M2M mit neuen Touchpoints für Marketing

  1. Zwei ‘Dinge’ oder ‘Maschinen’ werden miteinander vernetzt und es entsteht daraus ein neuer Anwendungsfall.
    Beispiel: Das Haus, das mit dem eigenen Auto vernetzt ist, registriert wenn das Auto sich nähert und kann abhängig davon die Heizung einschalten oder das Garagentor hochfahren. Dank GPS-Chips und Mobilfunk ist das heute schon möglich. Oder die intelligente Personenwaage wird mit dem Hausarzt oder gar mit dem Kühlschrank vernetzt. Abhängig von den gemessenen medizinischen Werten kann man sich einen Besuch beim Arzt ersparen oder die Waage veranlasst den Kühlschrank ab jetzt nur noch Diätkost beim Supermarkt zu bestellen.
 
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4 Kommentare » am 10.04.2012 von Konrad Krafft

Um einen einfachen Sachverhalt darzustellen, benötige ich ab und zu mal ein Prozessschaubild. Da ich Prozesse am Liebsten als BPMN (Business Process Modell and Notation) darstelle und das bei uns in der Firma ein Quasi-Standard ist, stellt sich nur noch die Frage, welches Tool ich dafür verwende?

Ich kenne natürlich die großen Modellierungswerkzeuge, die bei jedem größeren Projekt erste Wahl sind: Besonders empfehlenswert ist hier Visual Architect. Aber manchmal braucht man eben nur eine Grafik und dafür möchte man kein komplettes Modellierungs-Projekt mit allen seinen Ressourcen öffnen.

 
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2 Kommentare » am 03.04.2012 von Oliver Belikan

Die Technik und Technologie des Internets, des mobilen Webs und zuletzt von Social Media verändert einiges, soviel ist klar. Der Mensch lernt, dass Inhalte und Informationen irgendwo im großen Internet liegen. Frei zugänglich, umsonst und einfach zu verwerten (Kostenloskultur).

Die Frage ist nur, wo liegen die gesuchten Informationen und wie findet man diese? Es wird gelernt, dass Bilder, Videos, Apps, Programme ganz selbstverständlich als OpenContent oder OpenSource zur Verfügung stehen sollen.

Vertuschungen und Intransparenz werden zunehmend mit Enthüllungs- oder (Preis-)Vergleichsplattformen aufgedeckt. Erst seit kurzem versucht Autoscout24 mit dem Werkstattportal Licht in das intransparente Geschäft von Werkstattinspektionen der Autowerkstätten zu bringen.

 

doubleSlash über Sales und Marketing 3.0Neue Internettechnologien im Online-Marketing und soziale Netzwerke sind Teil einer großen Revolution des World Wide Webs und bekannt geworden als Web 2.0. Daraus resultierend entwickelte sich das verbraucherorientierte Marketing, bei dem Konsumenten und Kunden einen Partnerstatus bekamen: Es findet u.a. ein direkter Austausch zwischen Unternehmen und Kunden statt, z.B. über Corporate Blogs. Die Konsumenten posten und bloggen über Produkte, sie bewerten diese und empfehlen Produkte –  im positiven Fall –  an die Internet-Community weiter.

 

Mit neuem Design und frischer Optik präsentiert sich seit kurzem der Fahrzeugkonfigurator von BMW Österreich. Wie Blogomotive schon berichtete, wurde im Rahmen eines Relaunch die Internetseite und der Konfigurator an moderne Webstandards angepasst (Marketing statt Technik). Nicht nur Freude am Fahren, sondern auch Freude am Konfigurieren ist die Botschaft an den Besucher und Anwender.

Entertainment steht im Vordergrund und durch die einfache Handhabung des Fahrzeugkonfigurators ist es kinderleicht sich sein Traumauto zu gestalten. Unter anderem kann der User beim Konfigurieren auf folgende Features zurückgreifen:

 
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Keine Kommentare » am 11.01.2012 von Verena Kopatsch

Die Anforderungen und Erwartungen an eine Webseite haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Animation und Interaktion haben sich auf Webseiten etabliert und gelten inzwischen als ein nicht mehr wegzudenkender Standard. So haben wir bei doubleSlash auf unserer Webseite darauf geachtet, dem Besucher ein möglichst einprägsames Erlebnis zu bieten.

Da viele Webseiten sehr umfangreich sind, ist eine Minimierung des Zeitaufwands für das Programmieren essenziell. In einer Webseite werden verschiedene Technologien wie z.B. Java, Javascript und CSS verwendet, um unterschiedliche Eigenschaften zu steuern. Das Zusammenfassen der einzelnen Technologien stellt oft eine Herausforderung für den Programmierer dar.

 
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1 Kommentar » am 02.11.2011 von Verena Kopatsch

open source java web frameworkUnser Umgang mit Daten hat sich in den letzten Jahren drastisch verändert. Überall auf diese zurückgreifen zu können ist nicht nur bequem, sondern kann in unserer schnelllebigen Welt zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden.

Durch diesen Wandel im Umgang mit Daten verlieren die klassischen Desktopanwendungen zunehmend an Attraktivität. Immer mehr Arbeitsabläufe werden in den Browser verlegt: Dokumente, Präsentationen und Diagramme lassen sich inzwischen darin erstellen, speichern und verteilen.

Umso wichtiger ist die Benutzungsfreundlichkeit solcher Webanwendungen. Mit Hilfe sogenannter „Rich Internet Applications“ (RIA) lassen sich Look and Feel und die Bedienbarkeit klassischer Desktopanwendungen in den Browser übertragen.

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