blogoscoop
 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
10 Bewertung(en)
Loading...Loading...
Keine Kommentare » am 13.11.2014 von Meike Heim

Elektro-NetzwerkDas Thema Elektromobilität ist zukunftsträchtig – da sind sich Experten einig. Dennoch sind die Nutzer solcher Fahrzeuge heute noch mit Unsicherheiten in Sachen Ladestrom und Reichweite konfrontiert. Was sie aktuell vorfinden ist eine stetig wachsende, inhomogene Ladeinfrastruktur.

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
6 Bewertung(en)
Loading...Loading...
Keine Kommentare » am 12.05.2014 von Nicky Graßmann

Die Zukunft des MarketingsEinmal im Jahr treffen sich Vertreter aus Marketing, Vertrieb und IT in Berlin, um gemeinsam über Trends und Entwicklungen rund um die digitale Unternehmenskommunikation zu diskutieren. Den passenden Rahmen dafür bietet die Konferenz „iico“ [1]. Der Veranstalter infopark [2] bot auch in diesem Jahr wieder eine hochspannende Themenauswahl und kompetente Sprecher aus verschiedenen Themengebieten.

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
10 Bewertung(en)
Loading...Loading...
Keine Kommentare » am 16.04.2014 von Markus Wingler

Next Generation In-Car Infotainment-Systeme Microsoft Apple GoogleDie Infotainment-Systeme der Automobilhersteller müssen immer höheren Ansprüchen des digitalen Autofahrers genügen. Nicht nur Radio, Navigationssystem und Klimaanlage sollen über das zentrale Infotainment-System angesteuert werden können, auch der Zugang zu sozialen Netzwerken, E-Mail und Musikstreaming-Diensten sind erwünscht. Inzwischen gehören Features wie Sprachsteuerung zur Grundausstattung jedes modernen In Car Infortainment System dazu. An dieser Stelle kommen die drei IT-Riesen Microsoft, Google und Apple ins Spiel.

 

Colorful application icon concept and the shopping cart

In den letzten Jahren hat sich der Handelsbetrieb stark verändert. Während der stationäre Handel zu kämpfen hat, erhält der E-Commerce immer stärkeren Aufschwung. Für lokale Ladenbesitzer wird es zunehmend schwerer, mit Internetriesen wie Amazon oder Zalando mitzuhalten. Allerdings entstehen neben den vielen Herausforderungen, die das Onlinegeschäft mit sich bringt, vor allem auch neue Möglichkeiten für den stationären Handel, die er  ergreifen sollte, wenn er nicht nur zum Showroom für Onlineshops werden möchte.

 

bmwi3

Im Sommer gab es einige Panikberichte über Autohäuser, die ihre Existenz durch Online Vertriebskanäle der Automobilhersteller bedroht sahen*. Am slashTalk 2013 habe ich den Handel als entspannt empfunden. Ein BMWi3 zum Anfassen war eine der Attraktionen. Gleichzeitig wurden die Chancen des Multichannel Marketing und Online Sales bei BMW diskutiert. Was ist nun dran an dieser Bedrohung? Wie gut sind die digitalen Verkaufsberater wirklich? Und kann das Multichannel Marketing der Hersteller den Handel nicht sogar unterstützen?

Die Traube der Menschen ist gross vor dem BMWi3. Alle wollen ihn anfassen. Wie fühlt sich das Carbon an? Welche Reichweite hat das Auto? Wie lange dauert das Aufladen? Und was mache ich, wenn mitten auf der Strecke der Saft ausgeht? Die Product Genius des Autohauses Unterberger und Matthias Neher, Spezialist für e-mobility Dienste klären nacheinander alle Fragen der Neugierigen.

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
10 Bewertung(en)
Loading...Loading...
Keine Kommentare » am 17.10.2013 von Tim Bastian

20130926_125022

Der jährliche Partner Event des M2M Competence Centers der Deutschen Telekom ist mittlerweile eine Pflichtveranstaltung für die Branche. Das diesjährige Motto der Veranstaltung M2Mission possible“ verdeutlichte, dass die unzähligen Möglichkeiten im M2M Markt immer mehr zur Realität werden.

Dieses Jahr fand die Veranstaltung in Belgrad, Serbien statt. Im 25. Stock des USCE Towers wurde der Event erstmals, nicht wie gewohnt, mit Vorträgen auf einer Bühne abgehalten. Im Rahmen eines neuen innovativen Konzepts fanden die Präsentationen im gesamten Veranstaltungsgebiet statt, um eine bessere Interaktion mit dem Publikum zu ermöglichen.

 

Stefan HövelDer erste Beitrag unseres Gastautors Stefan Hövel behandelte die Relevanz von Touchpoints. Der zweite Post widmet sich nun der Customer Journey.

Das Verständnis von Consumer Journeys leistet einen fundamentalen Beitrag im Marketing: Es hilft, den ROI von eingesetzten Budgets deutlich zu steigern.

 
a) Marketing kann dort eingesetzt werden, wo es am meisten bewirkt, um einen (potentiellen) Kunden zu gewinnen
b) Marketing kann dort eingesetzt werden, wo das höchste Risiko besteht einen (potentiellen) Kunden zu verlieren

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
14 Bewertung(en)
Loading...Loading...
1 Kommentar » am 07.10.2013 von Hanna Frei

Michelle EuzetAls Managerin internationaler Marketingprojekte der ZF Friedirchshafen AG hat Michelle Euzet tagtäglich Kontakt zu Kunden und weiß wie bedeutsam Touchpoint Management in der Unternehmenswelt geworden ist.

Beim Best Practice Day des diesjährigen slashTalks am 09. Oktober 2013 wird sie über ihre alltäglichen Erfahrungen berichten und die Möglichkeiten des modernen Marketings veranschaulichen.

Jochen Mayer, Moderation und Redaktion des slashTalks hat die aufstrebende Managerin vorab zu ihrem Vortragsthema befragt.

 

 

Viele Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen bieten ihren Kunden eine Anmeldung auf ihrer Website oder ihrem Kundenportal. Die dazu notwendige Registrierung ist nicht nur nützlich für den Anbieter, um den Kunden besser kennen zu lernen, sondern auch notwendig, um bestimmte Leistungen überhaupt erfüllen zu können, da je nach Leistung verschiedene personenbezogene Daten notwendig sind .

Wenn zum Beispiel etwas gekauft werden soll, dann sind Zahlungsinformationen notwendig, wenn ein Produkt geliefert werden soll, wird eine Lieferadresse benötigt. Bei Serviceleistungen möchte der Anbieter wissen, welches Produkt ich besitze, um eine optimale Lösung zu bieten. In manchen Ländern gibt es sogar gesetzliche Vorschriften, welche Daten erhoben werden müssen.

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
10 Bewertung(en)
Loading...Loading...
Keine Kommentare » am 13.09.2013 von Gastautor
Stefan Hövel Erster Bericht aus der Blogserie unseres Gastautors Stefan Hövel. Wer die Touchpoints seines Unternehmens oder seiner Marke managen will, sollte beachten, dass die bestehende Informationsvielfalt schon längst dazu geführt hat, dass auch eigene Touchpoints substituierbar sind.
Wo ein Schwachpunkt oder eine Nische besteht, ist meistens ein findiger Kopf nicht weit, um eine Lösung zu programmieren.

Die rasante und kostengünstige Entwicklung von Apps hat diesen Prozess nochmals beschleunigt.

  • Ein typisches Beispiel sind die Treiber und Softwareupdates für Computer. Hier ist der Hersteller-Support oftmals schlechter als Drittseiten, die (werbefinanziert) immer neue Lösungen anbieten z.B. Kundenbewertungen zu neuen Releases oder Updates, um die Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit zu erhöhen.
Seite (1 von 4)[ 1 ]234