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Keine Kommentare » am 16.04.2014 von Markus Wingler

Next Generation In-Car Infotainment-Systeme Microsoft Apple GoogleDie Infotainment-Systeme der Automobilhersteller müssen immer höheren Ansprüchen des digitalen Autofahrers genügen. Nicht nur Radio, Navigationssystem und Klimaanlage sollen über das zentrale Infotainment-System angesteuert werden können, auch der Zugang zu sozialen Netzwerken, E-Mail und Musikstreaming-Diensten sind erwünscht. Inzwischen gehören Features wie Sprachsteuerung zur Grundausstattung jedes modernen In Car Infortainment System dazu. An dieser Stelle kommen die drei IT-Riesen Microsoft, Google und Apple ins Spiel.

 
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Keine Kommentare » am 08.01.2014 von Marc Lieb

Colorful application icon concept and the shopping cart

In den letzten Jahren hat sich der Handelsbetrieb stark verändert. Während der stationäre Handel zu kämpfen hat, erhält der E-Commerce immer stärkeren Aufschwung. Für lokale Ladenbesitzer wird es zunehmend schwerer, mit Internetriesen wie Amazon oder Zalando mitzuhalten. Allerdings entstehen neben den vielen Herausforderungen, die das Onlinegeschäft mit sich bringt, vor allem auch neue Möglichkeiten für den stationären Handel, die er  ergreifen sollte, wenn er nicht nur zum Showroom für Onlineshops werden möchte.

 
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2 Kommentare » am 28.10.2013 von Sabine Rossbach

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Im Sommer gab es einige Panikberichte über Autohäuser, die ihre Existenz durch Online Vertriebskanäle der Automobilhersteller bedroht sahen*. Am slashTalk 2013 habe ich den Handel als entspannt empfunden. Ein BMWi3 zum Anfassen war eine der Attraktionen. Gleichzeitig wurden die Chancen des Multichannel Marketing und Online Sales bei BMW diskutiert. Was ist nun dran an dieser Bedrohung? Wie gut sind die digitalen Verkaufsberater wirklich? Und kann das Multichannel Marketing der Hersteller den Handel nicht sogar unterstützen?

Die Traube der Menschen ist gross vor dem BMWi3. Alle wollen ihn anfassen. Wie fühlt sich das Carbon an? Welche Reichweite hat das Auto? Wie lange dauert das Aufladen? Und was mache ich, wenn mitten auf der Strecke der Saft ausgeht? Die Product Genius des Autohauses Unterberger und Matthias Neher, Spezialist für e-mobility Dienste klären nacheinander alle Fragen der Neugierigen.

 
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Keine Kommentare » am 17.10.2013 von Tim Bastian

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Der jährliche Partner Event des M2M Competence Centers der Deutschen Telekom ist mittlerweile eine Pflichtveranstaltung für die Branche. Das diesjährige Motto der Veranstaltung M2Mission possible“ verdeutlichte, dass die unzähligen Möglichkeiten im M2M Markt immer mehr zur Realität werden.

Dieses Jahr fand die Veranstaltung in Belgrad, Serbien statt. Im 25. Stock des USCE Towers wurde der Event erstmals, nicht wie gewohnt, mit Vorträgen auf einer Bühne abgehalten. Im Rahmen eines neuen innovativen Konzepts fanden die Präsentationen im gesamten Veranstaltungsgebiet statt, um eine bessere Interaktion mit dem Publikum zu ermöglichen.

 
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1 Kommentar » am 11.10.2013 von Gastautor

Stefan HövelDer erste Beitrag unseres Gastautors Stefan Hövel behandelte die Relevanz von Touchpoints. Der zweite Post widmet sich nun der Customer Journey.

Das Verständnis von Consumer Journeys leistet einen fundamentalen Beitrag im Marketing: Es hilft, den ROI von eingesetzten Budgets deutlich zu steigern.

 
a) Marketing kann dort eingesetzt werden, wo es am meisten bewirkt, um einen (potentiellen) Kunden zu gewinnen
b) Marketing kann dort eingesetzt werden, wo das höchste Risiko besteht einen (potentiellen) Kunden zu verlieren

 
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1 Kommentar » am 07.10.2013 von Hanna Frei

Michelle EuzetAls Managerin internationaler Marketingprojekte der ZF Friedirchshafen AG hat Michelle Euzet tagtäglich Kontakt zu Kunden und weiß wie bedeutsam Touchpoint Management in der Unternehmenswelt geworden ist.

Beim Best Practice Day des diesjährigen slashTalks am 09. Oktober 2013 wird sie über ihre alltäglichen Erfahrungen berichten und die Möglichkeiten des modernen Marketings veranschaulichen.

Jochen Mayer, Moderation und Redaktion des slashTalks hat die aufstrebende Managerin vorab zu ihrem Vortragsthema befragt.

 

 

Viele Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen bieten ihren Kunden eine Anmeldung auf ihrer Website oder ihrem Kundenportal. Die dazu notwendige Registrierung ist nicht nur nützlich für den Anbieter, um den Kunden besser kennen zu lernen, sondern auch notwendig, um bestimmte Leistungen überhaupt erfüllen zu können, da je nach Leistung verschiedene personenbezogene Daten notwendig sind .

Wenn zum Beispiel etwas gekauft werden soll, dann sind Zahlungsinformationen notwendig, wenn ein Produkt geliefert werden soll, wird eine Lieferadresse benötigt. Bei Serviceleistungen möchte der Anbieter wissen, welches Produkt ich besitze, um eine optimale Lösung zu bieten. In manchen Ländern gibt es sogar gesetzliche Vorschriften, welche Daten erhoben werden müssen.

 
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Keine Kommentare » am 13.09.2013 von Gastautor
Stefan Hövel Erster Bericht aus der Blogserie unseres Gastautors Stefan Hövel. Wer die Touchpoints seines Unternehmens oder seiner Marke managen will, sollte beachten, dass die bestehende Informationsvielfalt schon längst dazu geführt hat, dass auch eigene Touchpoints substituierbar sind.
Wo ein Schwachpunkt oder eine Nische besteht, ist meistens ein findiger Kopf nicht weit, um eine Lösung zu programmieren.

Die rasante und kostengünstige Entwicklung von Apps hat diesen Prozess nochmals beschleunigt.

  • Ein typisches Beispiel sind die Treiber und Softwareupdates für Computer. Hier ist der Hersteller-Support oftmals schlechter als Drittseiten, die (werbefinanziert) immer neue Lösungen anbieten z.B. Kundenbewertungen zu neuen Releases oder Updates, um die Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit zu erhöhen.
 
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1 Kommentar » am 14.08.2013 von Gastautorin Anne Schüller

Wie viel eine Business-Strategie wirklich taugt, entscheidet sich in den “Momenten der Wahrheit” an den Kontaktpunkten eines Unternehmens. Was Anbieter in unseren Social Media Zeiten dazu brauchen? Ein Tool, das schnell und wendig macht, das die zunehmende Fülle der realen und digitalen Berührungspunkte mit Interessenten und Konsumenten in ein Ordnungssystem packt und die Kunden in ihrer neuen Funktion als Mitvermarkter aktiv integriert. Das Customer Touchpoint Management ist ein solches Tool.

Gastautorin, slashTalk-Sprecherin, Touchpoint-Vordenkerin und Bestseller-Autorin Anne SchüllerUnter Customer Touchpoint Management (Kundenkontaktpunkt-Management) versteht man die Koordination aller unternehmerischen Maßnahmen dargestellt, dass den Kunden an jedem Interaktionspunkt eine herausragende Erfahrung geboten wird, ohne dabei die Prozesseffizienz aus den Augen zu verlieren. Ein wesentliches Ziel ist das stete Optimieren der Kundenerlebnisse (Customer Experiences) an den einzelnen Kontaktpunkten, um bestehende Kundenbeziehungen zu festigen und via Weiterempfehlung hochwertiges Neugeschäft zu erhalten. Dazu heißt es, den Kunden Enttäuschungen zu ersparen und über die Nulllinie der Zufriedenheit hinaus Momente der Begeisterung zu schaffen.

Hierzu wird abteilungsübergreifend untersucht, was die Kunden erwarten, welche Leistungen sie auf welche Weise erhalten und wie ihre Reaktion darauf ist. Dabei können neue Touchpoints gefunden, bestehende optimiert und veraltete über Bord geworfen werden. Ferner können Lücken entdeckt und vor allen anderen besetzt werden. Am Ende gelangt man zu einer Priorisierung der aus Kundensicht einflussreichsten Berührungspunkte, zu ihrem verbesserten Zusammenspiel und zu einer Optimierung ihrer Wirkungsweise. Spezielle Touchpoint Manager kümmern sich um alle damit zusammenhängenden Details. Idealerweise wird in größeren Unternehmen auch die Position eines ‚Chief Touchpoint Officers‘ (CTO) eingeführt.

 
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2 Kommentare » am 27.05.2013 von Mirjana Perisa

Die Gewinnung von Neukunden steht heute noch bei sehr vielen Unternehmen an erster Stelle. Hier wird sehr viel Zeit und Geld aufgebracht um diese für sich zu gewinnen. Statistisch betrachtet ist die Gewinnung von Neukunden deutlich teurer als Bestandskunden zu halten.

Loyalität der Schlüssel zum ErfolgBestandskunden? Sollten Unternehmen Aufwand in den Ausbau der Bestandskunden investieren?

Klare Aussage, ja! Unternehmen sollten bestrebt sein, aus Bestandskunden, loyale Kunden zu machen. Die Gewinnung von loyalen Kunden, sollte neben der Gewinnung von Neukunden eines der Top Ziele eines Unternehmens sein. Kein Kunde möchte als Kunde zweiter Klasse behandelt werden.

Bestandskunden können wesentlich zum Gewinn eines Unternehmens beitragen, denn je länger ein Kunde einem Unternehmen treu bleibt, desto mehr Geld gibt dieser aus. Das Geheimnis ist hier die wachsende Loyalität und das Vertrauen. Kunden die vertrauen und dem Unternehmen loyal gegenüberstehen kaufen mehr und öfter.

Das bereits vorhandene Kundenpotenzial bietet viele Möglichkeiten den Unternehmenserfolg zu steigern. Kunden die weiterempfehlen und vertrauen, können maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens beitragen.

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