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Keine Kommentare » am 16.04.2014 von Markus Wingler

Next Generation In-Car Infotainment-Systeme Microsoft Apple GoogleDie Infotainment-Systeme der Automobilhersteller müssen immer höheren Ansprüchen des digitalen Autofahrers genügen. Nicht nur Radio, Navigationssystem und Klimaanlage sollen über das zentrale Infotainment-System angesteuert werden können, auch der Zugang zu sozialen Netzwerken, E-Mail und Musikstreaming-Diensten sind erwünscht. Inzwischen gehören Features wie Sprachsteuerung zur Grundausstattung jedes modernen In Car Infortainment System dazu. An dieser Stelle kommen die drei IT-Riesen Microsoft, Google und Apple ins Spiel.

 

Claas Interview 2014Die Firmen Claas und doubleSlash sind Dialogpartner im Bereich Marketing. Seit der Teilnahme an unserer Expertentagung „slashTalk 2013“ tauschen sich die beiden Unternehmen vor allem zu den Themen Touchpoint Management und intelligente Vernetzung von Fahrzeugen aus. Immer mit dem Blick auf die Potenziale die hier für Marketing und Service entstehen. Im März hat uns die Abteilung Corporate Marketing von Claas für einen Best Practice Austausch einen Besuch abgestattet.

 

Content Provider E-MobiliWer im neuen Elektrofahrzeug i3 von BMW den Blick von der Holzablage auf das Navigationssystem schweifen lässt, entdeckt dort einige Features, die es so in der Telematik bisher noch nicht gab. Zum Beispiel die speziell für Elektrofahrzeuge maßgeschneiderten BMW ConnectedDrive-Lösungen, die ein Team von doubleSlash im Auftrag von BMW mit designt hat. Herzstück der Navigation ist der Reichweitenassistent mit der dynamischen Reichweitenspinne. Diese zeigt an, wie weit man mit dem aktuellen Ladestand der Antriebsbatterie noch kommt. Eine weitere Revolution ist die Navigationsroutenführung, die alternative Verkehrsmittel wie U- oder S-Bahn berücksichtigt, das sogenannte Intermodale Routing. Hier werden aktuelle Fahrpläne von öffentlichen Verkehrsmitteln oder auch Ladestationen mit Verweis, ob diese gerade frei oder belegt sind, angezeigt.[1]

 
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Keine Kommentare » am 27.02.2014 von Simon Noggler

Wie sieht Mobilität im Jahr 2025 aus?

Auto der Zukunft

Stellen Sie sich vor, Sie stehen morgens auf und gehen vor die Haustür, wo Ihr autonom fahrendes Auto bereits auf Sie wartet. Sie steigen ein und das Auto fährt los. Wohin es gehen soll, weiß das Auto anhand vordefinierter Business Regeln bereits. Ihr Fahrzeug kommuniziert in Echtzeit mit den anderen Verkehrsteilnehmern und der gesamten Verkehrsinfrastruktur (Straße, Ampeln, Kreuzungen, Verkehrsschilder). Sie brauchen sich somit keine Sorgen zu machen, dass Sie zu schnell unterwegs sind oder einen Unfall bauen und können während der Fahrt vollkommen sorglos Ihre Social Media Kanäle verfolgen. Am Ziel angekommen steigen Sie aus, während Ihr Auto ein paar Meter weiter fährt, selbstständig einparkt und sich anschließend automatisch an die Elektro-Ladesäule andockt. Das Auto gehört eigentlich auch gar nicht Ihnen, sondern dem Hersteller, und Sie nutzen es nur für einen bestimmten Zeitraum. Klingt alles nach Zukunftsmusik? Einige dieser Aspekte gibt es in mehr oder weniger ausgereifter Form bereits. Der Rest wird folgen…

 
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Keine Kommentare » am 17.02.2014 von Oliver Belikan

Für eine erfolgreiche Umsetzung eines M2M Projekts benötigt man verschiedene M2M Komponenten: Konnektivität, Hardware, aber vor allem eine zentrale und fähige Plattform, die effizient in die bestehende System- und Projektlandschaft integriert wird. Die IoT Plattform von Axeda ist eine solche Plattform.

Seitdem wir mit doubleSlash bevorzugter Integrationspartner, speziell für den deutschsprachigen Raum sind, kennen wir die Plattform bis ins kleinste Detail. Technologisch ist die Plattform ausgereift und für alle möglichen Zwecke flexibel einsetzbar. In Amerika gilt Axeda deshalb zu den führenden Spielern im aufstrebenden M2M-Markt.

Was kann die M2M-Plattform von Axeda?

 
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2 Kommentare » am 04.10.2013 von Stefan Meyer

Seit Samstag, den 21. September 2013 ist es wieder so weit: Das Müncher Oktoberfest ist im vollen Gange. Wir haben unsere Kollegen in München gefragt, welche Apps und Anwendungen sie für einen Wiesn Besuch kennen oder sich wünschen. Hier sind unsere Top 9:

Paar Oktoberfest App und Mobile Tools

1. Die App “Wiesn 2013 – Oktoberfest”

Die Wiesen-App bietet viele wichtige Informationen für einen Besuch auf dem größten Volksfest der Welt: Standorte von großen und kleinen Festzelten inklusive der aktuellen Maß-Preise (dieses Jahr zwischen 9,40 und 9,85 Euro), Wetter, Webcam, After Wiesn Parties sowie ein hilfreiches Wörterbuch “bayrisch – deutsch” (oder wissen Sie was “Bauernhackl” ist?).

 
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1 Kommentar » am 17.07.2013 von Simon Noggler

In Teil 1 des Interviews der Technischen Universität München wurde doubleSlash über die Segmentierung des M2M Marktes und die ökonomischen Faktoren befragt. Teil 2 geht nun stärker in die Thematik der Machine-To-Machine Kommunikation ein und eröffnet einen Ausblick auf die Zukunft des M2M Marktes.

M2M Connected Products

3. Ein weiterer Trend, den wir sehen, ist die Vorwärts- und Rückwärtsintegration von Unternehmen im M2M-Markt, mit dem Ziel eine “one-stop-shop” Lösung anzubieten. Ein Fokus dieser Entwicklung dürfte für die Unternehmen auch darauf liegen, Prozess- und Systemintegration “in-house” anzubieten. Sehen Sie in diesem Zusammenhang stärkere Konkurrenz auf sich zukommen und wie wollen Sie dieser begegnen? Werden Sie weitere Partnerschaften wie mit Axeda anstreben um Ihre Marktposition zu festigen?

Einleitend möchten wir hier vorausschicken, dass sich die M2M Value Chain in einem sehr heterogenen Umfeld abspielt und „Partnering“ daher auch notwendig ist. Unabhängig davon berücksichtigen wir bei der Auswahl nach dem optimalen Partner den jeweiligen Use Case bzw. die Anforderungen des Kunden. Alles andere widerspricht unserer Philosophie als unabhängiger Softwaredienstleister. Des Weiteren sind wir der festen Überzeugung, dass klassische Anbieter von Hardware und Plattformen nicht in der Lage sind, neutrale und unabhängige Lösungen anzubieten und zu entwickeln.

 
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1 Kommentar » am 12.07.2013 von Simon Noggler

Vor einigen Wochen ist die Technische Universität München (TUM) auf uns zugekommen und hat uns Fragen rund um das Thema M2M gestellt. Die Fragen basieren auf einer akademische Analyse, die sich mit dem Thema Machine-to-Machine (M2M) beschäftigt.

Wir haben uns sehr gefreut, der TUM Rede und Antwort zu stehen. In Teil eins des Interviews findet eine Segmentierung des M2M Marktes statt und es wird die Frage geklärt, wie sich ein Unternehmen mit Beratungsfokus darin positioniert.

smartM2M Tag Cloud
1. Ein Ziel unseres Projektes war es, eine Segmentierung des M2M Marktes darzustellen. Wir haben uns dazu entschieden den Markt entlang der Wertschöpfungskette in die Segmente Anbieter von Konnektivität, Hardware-Provider, Software- und Middleware-Entwickler sowie Value-Added-Services aufzuteilen. Wie sehen Sie die Position von doubleSlash in diesem Markt und speziell im Bereich Value-Added-Services?

Wir sehen unsere Position im Bereich Software- und Middleware-Entwicklung sowie Value-Added-Services (Business Consulting, IT Consulting sowie Software Implementierung). Im Speziellen bei Value-Added-Services: Wir erstellen bedarfsgetriebene Lösungen für unsere Kunden (wie die Deutsche Telekom AG), die diese gesamthaft Ihren Endkunden anbietet. Dort sind wir im Speziellen in den Bereichen Fahrzeugtelematik für den Automobilbereich sowie Versicherungen (UBI/PAYD/PHYD) und Automatisierung, Remote Service sowie Remote Diagnostics tätig.

 
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Keine Kommentare » am 04.07.2013 von Christian Stäblein

Am 21.06.2013 fand in München die Nacht der Nachhaltigkeit statt. Im Rahmen der Vorlesungsreihe „Leitbild Nachhaltigkeit: Hoffnung – Handlung – Wandlung“ war das Motto diesmal „Rethink Mobility and Energy“.

Ist Elektromobilität die Zukunft der Mobilität?Unterstützt von den Münchner Hochschulen startete der erste Themenblock an der LMU mit einer Podiumsdiskussion zum Thema: „Was macht Mobilität nachhaltig“ und anschließendem Science Slam.

Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion Ilil Bartana (Universität für Bodenkultur Wien), Prof. em. Dr. Hermann Knoflacher (TU Wien), Dr. Gijs Mom (TU Eindhoven) und Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher (Universität Ulm) sprachen unter anderem darüber, wie man zu Nachhaltigkeit komme, wie sich unsere nationale von der internationalen Sichtweise unterscheide und ob man bei der Mobilität auf zwei Rädern schon an den Grenzen des Möglichen sei.

 
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Keine Kommentare » am 28.06.2013 von Simon Noggler

Als treuer Leser des Blogs der Softwareschmiede 37signals bin ich vor einiger Zeit auf einen sehr inspirierenden Artikel vom 37signals Gründer Jason Fried gestoßen.

M2M KommunikationDie Kernfrage, die Jason Fried aufwirft, lautet: Was hören Menschen auf zu tun, sobald sie damit anfangen, Ihr Produkt zu nutzen (im Original: What are people going to stop doing once they start using your product)?
Die Frage ist meines Erachtens absolut relevant. Warum? Jedes Produkt und jede Dienstleistung sollte im Idealfall darauf abzielen, ein Problem zu lösen. Das ist allerdings längst nicht immer der Fall. In aller Regel ist es so, dass das Problem des Kunden bereits bestand, bevor er das neue Produkt bzw. die neue Dienstleistung nutzt. Wie wurde sein Problem also vorher gelöst? Gar nicht? Vorstellbar, aber eher unwahrscheinlich. Behelfsmäßig? Womöglich ja, vielleicht mit einem aufwändigen Workaround. Wurde das Problem bereits vor dem „switch“ optimal gelöst? Sehr unwahrscheinlich.

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