Von den Adressen einer Kundendatenbank werden jährlich durchschnittlich mehr als 10 Prozent unzustellbar, weil beispielsweise die Empfänger umgezogen, unter neuem Namen verheiratet oder die Anschriften nicht korrekt sind.
Der Erfolg eines jeden Kundendialogs steht und fällt jedoch mit der Qualität der verwendeten Adressen. Mit qualifizierten Adressen erreichen Unternehmen ihre Kunden effektiver.
Hier kommt das doubleSlash-Produkt ContactManager ins Spiel. Das Produkt verwaltet Adressdaten und kategorisiert im Sinne eines CRM-Systems. Eine Funktion zum Abgleich der Adressdaten mit der Deutschen Post Direkt GmbH stellt den USP (unique selling point) des Produktes dar.
Was ist ZK?
ZK ist ein Ajax Web Applikations-Framework, das die Umgebung zur Verfügung stellt, in der eine Webanwendung entstehen kann. Dabei sorgt ZK für die gesamte Kommunikation zwischen Server und Browser, sodass der Entwickler sich nur noch um die eigentliche Funktionalität der Anwendung und nicht mehr um die verschiedenen Requests an den Server kümmern muss. Dadurch wird eine schnelle Entwicklung von Software ermöglicht.
ZK bei doubleSlash
Was ist Comet?
Der Begriff Comet bezeichnet eine neuartige Webtechnologie, die es mittels Ajax-Elementen und geeigneten Softwarekomponenten ermöglicht, serverseitig initiierte Daten-Pushs an den Client/Browser durchzuführen. Dies widerspricht zwar prinzipiell dem klassischen Webparadigma von Request-Response-Ablauf zwischen Client und Server, ist aber dank moderner technischer Entwicklungen realisierbar.
Grundlegend werden für die Realisierung von Push-Technologie langlebige HTTP-Requests (Long-Polling oder Streaming) verwendet, um geringe Latenzzeiten und zeitnahe Updates zu ermöglichen. Im Vergleich zum sogenannten Polling, bei dem innerhalb kurzer Intervalle Requests an der Server geschickt werden um Änderungen zu erfragen (“Gibt es etwas Neues? Gibt es etwas Neues?…”), kann die Bandbreiten- und Serverlast somit stark reduziert werden.
Moderne Software bietet heute eine Vielzahl an Möglichkeiten. Es gibt mittlerweile nahezu keinen Bereich in einem Unternehmen, wo es nicht irgendeine Software gibt. Das reicht von einfachen Programmen wie E-Mail und Office, die man täglich nutzt, bis hin zu komplexen Systemen, die diverse Geschäftsprozesse abdecken.
Durch die zunehmende Bereitschaft in den Unternehmen für eine Vielzahl an Aufgaben Softwaresysteme einzusetzen entsteht ein Problem, das man landläufig als das Problem der Insellösungen bezeichnet. Es existieren Einzellösungen, die schlecht mit einander kommunizieren. Daten werden oft von einer Insel zur anderen manuell weitergegeben. Solche Inseln entstehen häufig auch trotz einer übergreifenden IT-Strategie, die den Einsatz bestimmter Produkte vorschreibt. Die Gründe dafür sind vielfältig, einerseits wollen sich bestimmte Abteilungen keine Lösungen “überstülpen” lassen, andererseits passt häufig der Funktionsumfang der vorhandenen Lösungen einfach nicht.
In JavaScript gibt es einfache Datentypen wie Zahlen, Strings, Boolesche Werte sowie null und undefined. Alle anderen Werte sind Objekte: also beispielsweise Arrays, Funktionen, reguläre Ausdrücke und natürlich Objekte sind Objekte. Ein Objekt kann man sich als Container vorstellen, welcher Eigenschaften besitzt. Eine Eigenschaft besteht aus einem Namen und einem Wert. Der Name kann ein beliebiger String sein. Der Eigenschaftswert hingegen kann jeder JavaScript-Wert außer undefined sein. Ein Objekt ist in JavaScript klassenfrei. Objekte sind sehr nützlich um Daten zu sammeln und zu organisieren. Zudem können Objekte wiederum Objekte beinhalten. Daher können sehr leicht hierarchiesche Strukturen wie etwa Bäume oder Graphen abgebildet werden.
Das Beste an Javascript – Hinter diesem Titel verbirgt sich eine kompakte Lektüre, welche im Bücherregal eines JavaScript-Entwicklers nicht fehlen sollte. Hierbei handelt es sich um eine deutsche Übersetzung des Originals “JavaScript: The Good Parts” von Douglas Crockford. Ja genau, der Douglas Crockford! Er ist Senior JavaScript-Architect bei Yahoo! sowie der Entwickler des JSON-Formats. Insgesamt gilt er in der Fachwelt als Autorität und ist deshalb häufig auf Konferenzen zugegen.
Die W-JAX gehört zusammen mit der Schwesterkonferenz JAX zu den wichtigsten europäischen Events im Enterprise-Java-Bereich.
Wie bereits im letzten Jahr fand diese zeitgleich zur Konferenz SOACON vom 03.-07.11.2008 im Arabella Sheraton Grand Hotel in München statt.
Dieses Mal waren auch drei Mitarbeiter von doubleSlash für drei Tage vor Ort um sich von wertvollem Know-How, neuesten Technologien und kreativen Visionen im Web- und Enterprise-Umfeld inspirieren zu lassen.
Mit über 100 Sessions wurde ein bunter Mix an verschiedensten Themen geboten. Jedem Tag war dabei ein spannendes Schlüsselthema zugeordnet, zu dem mehrere Sessions stattfanden. Dieses Jahr waren dies unter anderem OSGi, Spring und Application Security.
Ein einsamer Western- und Actionhelden in einem IT-Blog? Es gibt Projekte und Anwendungen, die auch ohne Revolver und Schwarzpulver einige Aufmerksamkeit verdienen. In diesem Fall lohnt sich ein Blick auf Eastwood Charts und damit meine ich nicht die allseits bekannt Filmlegende, sondern eine Open Source Implementation der Google Chart API.
Im Zuge des JFreeChart-Revivals bin ich über Eastwood Charts gestolpert: Ein Stück Java-Code, zu einem Paket geschnürt, erstellt aus einem Seitenaufruf ein kleines Diagramm.
Wer heutzutage Webseiten erstellt, begegnet unzähligen Hürden. Hat man sich durch Bücher oder Tutorials über HTML, CSS und eventuelle Scriptsprachen gelesen, liegen bereits die nächsten Steine bereit, den enthusiastischen Webdesigner zu Fall zu bringen. Browserübergreifendes Design, Barrierefreiheit, SEO, Unobtrusive JavaScript – das sind nur ein paar der Stichworte, die einem früher oder später entgegen fliegen.
Damit Sie in diesem Dschungel nicht hilflos dastehen, geben wir Ihnen 10 Links zu Onlinetools an die Hand, die Ihnen das Leben etwas leichter machen:
Valides HTML
http://validator.w3.org & http://jigsaw.w3.org/css-validator sind wohl die ersten Anlaufstellen, wenn es um das semantisch korrekte Erstellen von Websites geht. Nützliche Werkzeuge auf der Suche nach Ursachen für Darstellungsfehler.
Wie berichtet, hat unsere Webseite schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Nicht dass die aktuelle Seite schlecht oder hässlich wäre, aber hin und wieder muss das Zimmer neu tapeziert werden. Genau dieses haben wir in den vergangenen Tagen getan und bevor wir die Seite vollends veröffentlichen testen wir sie (voll im Trend liegend) als Public BETA.
Wer also mittesten möchte: http://beta.doubleSlash.de
Wir freuen uns über jede Art von Feedback! (info@doubleSlash.de)


