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1 Kommentar » am 25.02.2007 von Oliver Belikan

Eine der interessantesten Web 2.0 Technologien sind ohne Zweifel Wikis. (Was ist ein Wiki?) Hat man sich für den Einsatz der Wiki Technologie entschieden, steht man vor der Wahl der passenden Wikisoftware.
Die Auswahl ist groß, um nicht zu sagen unübersichtlich. Der Großteil der Wikisoftware ist Opensource; die bekannteste ist sicher das Mediawiki, das die Grundlage von Wikipedia bildet. Aber auch MoinMoin oder JSPWiki werden gerne und viel eingesetzt.
Bei der Auswahl der geeigneten Wikiengine sollte man beachten, dass eine spätere Migration viel Aufwand mit sich bringt (Tipp aus eigener leidvoller Erfahrung). Es gibt zwar Skripte für die Transformation der Wikisyntax, aber liebgewonnene Plugins/Themes lassen sich nur mit viel Aufwand migrieren. Die Auswahl der Wikisoftware sollte demzufolge gründlich überlegt sein. Wie finde ich also die richtige Wikisoftware für meine Bedürfnisse?
Ein sehr guter Anlaufpunkt ist die WikiMatrix.
Wikimatrix mit MoinMoin und Wikimedia im Vergleich
Sie ermöglicht den übersichtlichen Vergleich von Wikisoftware aus hauptsächlich technischen Gesichtspunkten. Die Wikiengines lassen sich in unterschiedlichsten Bereichen u.a. Lizenz, Sicherheit, Spamschutz, Syntax, Datenverwaltung, Systemanforderungen miteinander vergleichen und erleichtern dadurch den Entscheidungsprozess. Eine andere Vergleichsliste ist hier zu finden.

 
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3 Kommentare » am 13.02.2007 von Oliver Belikan

Als ich neulich gefragt wurde, was denn eigentlich die Identität ist und wie sie beim Identity Management definiert sei, brachte ich als Antwort den Klassiker: "Das kommt darauf an." Er blickte mich verdutzt an und ich erwiderte "Es kommt tatsächlich darauf an wer an meiner Identität interessiert ist und welchen Dienst ich nutzen möchte".
Meine Bank benötigt sicher ganz andere Identitätsdaten von mir wie eine Online-Community.  youTube muss nicht wissen wer ich tatsächlich bin. Eine EMail-Adresse und eine Buchstabenkombination als Login genügt zum einstellen von Videos völlig aus. Hingegen muss ich bei e-Bay schon ein wenig mehr Daten von mir Preis geben, um dort Waren zu ersteigern oder selbst mit anzubieten.

 
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5 Kommentare » am 06.02.2007 von Oliver Belikan

Es ist keine Seltenheit, dass sich Mitarbeiter bis zu 10 mal am Tag an verschiedenen Anwendungen anmelden müssen. Die Begeisterung darüber hält sich verständlicherweise in Grenzen. Zumindest habe ich noch keinen getroffen, der sich freut immer und immer wieder seinen Login mit hoffentlich richtigem Passwort in ein Anmeldeformular einzutippen.
Das Problem wurde schon vor Jahren erkannt und Softwarehersteller bieten zumindest für abgeschlossene Firmennetze inzwischen vielfältige Produktlösungen an. So scheint das Problem in einigen Firmen bereits abgemildert zu sein und viele Anwendungen sind tatsächlich über Single Sign-On (SSO)-Lösungen zusammengeschaltet.

 
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2 Kommentare » am 01.02.2007 von Klaus Moser

Das Risiko des Passworts – hinlänglich bekannt, vielfach zitiert. Um das Risiko einigermaßen gering zu halten, begegnet man immer wieder dem Rat, möglichst sichere Passwörter zu verwenden. So sollte es mindestens 8 Zeichen umfassen, einen Mix aus Zahlen und Buchstaben sowie Groß- und Kleinschreibung beinhalten, optimalerweise keine direkten Worte verwenden und Ähnliches.
Viel wichtiger aber noch, nicht an allen Stellen das identische Passwort verwenden! Die Anforderungen sind zwar alle schön und gut, erschweren einem Anwender aber aus Gründen der Usability das Leben in der digitalen Welt ungemein. Denn vermutlich dürfte es den meisten Benutzern schwer fallen sich an 20, 30, 40 oder noch mehr Passwörter der Marke "Ui6eo9Ae" zu erinnern.

 
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3 Kommentare » am 12.01.2007 von Klaus Moser

Bislang dürfte wahrscheinlich schon nahezu jeder Internetuser eine Vielzahl an Login-Accounts sein Eigen nennen. Gerade beim Stöbern im Internet ereilt einen sehr schnell die Notwendigkeit einen neuen Account zu registrieren. Sei es auch nur, um mal eben ein erst kürzlich gekauftes Produkt in einem Portal zu bewerten.
Man gibt schnell seine Identitätsdaten an und hinterlässt seine Meinung. Häufig wird der Registrierungsvorgang nur “mit einem Auge” vollzogen, so dass man sich bereits tags darauf kaum mehr an die gemachten Registrierungsangaben erinnern kann.
Demzufolge ist der Benutzer zwar im Besitz von vielen Accounts. Oft kann er sie aber nicht (mehr) nutzen, da er ihre Existenz vergessen hat. Schlicht und ergreifend fehlt einem der Überblick im Accountdschungel. Abhilfe für dieses Problem verspricht der Ansatz von OpenID.

 
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Keine Kommentare » am 10.01.2007 von Oliver Belikan

Jeder hat schon einmal gehört, dass sich mit den sogenannten Google Gadgets (kleine HTML-Elemente von anderen Seiten) eine individuelle Google Startseite erstellen lässt. Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach:
Nach dem Login sind auf der personalisierten Startseite bereits einige Gadgets vorausgewählt. Diese können nach belieben entfernt, verschoben oder bearbeitet werden.
Google wäre nicht Google, wenn die Vielzahl der Gadgets nicht ganz hervorragend zu Marketing- und Werbezwecken verwendet werden könnten. So gibt  es die kleinen Helferlein nicht nur von Google selbst, sondern werden größtenteils von anderen Firmen entwickelt, mit einem Logo versehen und Google zur Verfügung gestellt. Der Benutzer kann diese über Kategorien oder über eine Schlagwortsuche finden und auf seiner persönlichen Startseite zurechtkonfigurieren.

 
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Keine Kommentare » am 04.01.2007 von Oliver Belikan

Die Marketing- und PR-Abteilungen beurteilen längst was Web 2.0 für das eigene Unternehmen bedeutet. Aus der originären Aufgabenstellung dieser Abteilungen geht es hauptsächlich um die Außendarstellung des eigenen Unternehmens und somit um Blogs, Wikis und Consumerfeedbacks.

Verantwortliche der IT und Organisation stellen sich inzwischen die Frage, wie sich Web 2.0 auf die internen Unternehmensprozesse und den Arbeitsalltag auswirken kann. Sicher ist, dass die erweiterten technische Möglichkeiten früher oder später in jedem Unternehmen Einzug halten werden. So kann bereits jetzt schon dank den Technologien Ajax, DHTML und XML webbasierte Software ebenso leistungsfähig entwickelt werden, wie ehemals Desktop-Software. Dadurch wird Software zwar komfortabler, aber die Mitarbeiter nicht zwingend produktiver.

 
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1 Kommentar » am 03.01.2007 von Patrick Schmerbach

Passend zum Jahreswechsel erschien auf ajaxian.com ein Artikel zum Thema “Predicitions: Ajax in 2007″.
Ajax (asynchrone Übertragung zwischen Server und Client) ist in Bezug auf die “Begriffswolke” Web 2.0 zu einem Schlagwort geworden. Es ist jedoch keine neue Technik, sondern nur eine Kombination aus Vorhandenem (Javascript, XML, asynchrone Datenübertragung) und erhöht die Performance und Usability von Web 2.0-Anwendungen.

Existiert diese Technik schon seit längerem, begann der Vormarsch bei Entwicklern und Firmen erst ab 2005/06. Aller Voraussicht nach wird sich 2007 vor allem der Anwender den Vorteilen von Ajax bewusst werden.

Wie sehr Ajax und Web 2.0 in aller Munde ist, sieht man an einem Auszug von Google Zeitgeist (Auflistung populärer Suchanfragen, 2006). Die Definitionen der Begriffe finden sich in den Top Ten wieder (Web 2.0: Platz 2, Ajax Platz 5)  Google Zeitgeist 2006
 
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1 Kommentar » am 13.12.2006 von Klaus Moser

Das Konzept des Semantic Web gleicht bisweilen noch immer mehr einer Vision als der Realität. Ursprünglich stammt diese vom Erfinder des World Wide Web: Tim Berners Lee. Hintergrund des Ansatzes ist die Anreicherung von Daten mit Bedeutungsinformationen. Dadurch wird es Maschinen möglich gemacht, den Sinn von Inhalten zu erfassen. Unterschiedliche Disziplinen beschäftigen sich schon seit längerer Zeit mit dieser Thematik.

 
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Keine Kommentare » am 29.11.2006 von Klaus Moser

Das Web 2.0 wächst und gedeiht in jeglichen Formen. Immer mehr neue und noch innovativere Dienste und webbasierte Anwendungen erobern den Markt und natürlich auch den Benutzer. Sie alle animieren den Anwender, Teil des gigantischen Netzwerkes zu sein. So genannte Social Networks sprießen förmlich aus dem Boden. Allerdings geht hiermit auch eine gewisse Gefahr einher: der Datenschutz. Licht und Schatten liegen naturgemäß eben dicht beieinander.Studivz, Web 2.0 und Datenschutz

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