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Keine Kommentare » am 19.05.2008 von Oliver Belikan

Mein letzter Post über Kundenverwaltung im Maschinenbau provoziert eine Gegenüberstellung der bisherigen Generation Kundenmanagement (CRM gesten) mit der neuen, moderneren Denkart im Umgang mit Kunden und deren Daten (CRM heute).

CRM gestern
CRM heute und morgen
Wenig Akzeptanz bei späteren Anwendern (Vertriebs- und Marketingmitarbeiter) Hohe Akzeptanz durch echte Mehrwerte, Nutzendarstellung und Partizipation
Alle Daten auf einer (möglichst grossen) Oberfläche Einfache Oberflächen mit personalisierten und wesentlichen Informationen
CRM-System wird ausgewählt, gekauft und installiert CRM wird gemietet, angepasst und wenn möglich ausgelagert
CRM ist ein IT-Tool CRM ist eine Strategie und gelebte Kultur
 
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1 Kommentar » am 16.05.2008 von Oliver Belikan

Bei der gestrigen Veranstaltung zum Thema CRM-Einführungsstrategien des VDMA diskutieren Maschinen- und Anlagenbauer über verschiedene Einführungsstrategien für ein CRM-System. Dabei bestätigt sich abermals, dass der deutsche Maschinenbau in diesem Thema schweren Nachholbedarf hat.

Die meisten Firmen im Maschinen- und Anlagenbau stehen dank zahlreicher Innovationen und vollen Auftragsbüchern hervorragend da. Und wie immer belegt der wirtschaftlicher Erfolg, dass der Umgang mit dem Kunden so schlecht nicht sein kann.

 
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Keine Kommentare » am 25.04.2008 von Oliver Belikan

Heute schlenderte ich an einem Zeitschriftenkiosk im Frankfurter Hauptbahnhof vorbei und freute mich einen Stapel frisch gedruckter Entwickler-Magazine im Ständer zu sehen. Was mich daran so erfreute?

Entwickler MagazinUnser sehr lesenswerte Artikel “RIA mit Ext JS 2.0” wurde vom Software & Support Verlag auf dem Titelblatt platziert. Unser Usability-Experte Kai Guschal berichtet darin von Kundenprojekten und Erfahrungen mit dem populären JavaScript-Framework Ext JS.
Wir verwenden diese Bibliotheken für Rich Internet Applications (RIA) wenn die User ihren Browser nutzen möchten, ohne auf den bekannten Bedienkomfort von Windowsanwendungen verzichten zu wollen.

Links:

 
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2 Kommentare » am 10.04.2008 von Oliver Belikan

Die Kommunikation mit dem Verbraucher fand bis vor einigen Jahren nur in einer Richtung statt: Vom Unternehmen zum Kunden als Einweg-Kommunikation. Spätestens seit Web 2.0 und user-generated irgendwas ist nicht nur die Meinung sondern auch noch der gehaltvolle Input des Kunden gefragt.

Kundenbeziehungsmanagement heißt bis zum heutigen Tag hauptsächlich eines: Aufmerksamkeit gewinnen. Durch werbliche Penetration, Kommunikation und Bindungsprogramme wird versucht den Kunden für das eigene Produkt zu begeistern. Dieser wird -gerade in der Servicewüste Deutschland- als Abnehmer, Käufer und Konsument betrachtet. Nur sehr selten werden die Ideen des Kunden geschätzt, geachtet und anerkannt. In der sogenannten Aufmerksamkeitsökonomie war bisher kein Platz für echte Kommunikation mit dem Kunden.

 
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2 Kommentare » am 06.04.2008 von Oliver Belikan

Eine der größten geschäftlichen Herausforderungen ist die vorhandene Informationsfülle übersichtlich und komprimiert darzustellen. Nur das für den Benutzer wirklich Wichtige sollte auf eine Weboberfläche. So, wie der seit Jahren unveränderte Suchschlitz von Google. Die Frage ist, ob dies auch bei Businessanwendungen funktioniert?

Marshall Kirkpatrick hat neulich auf ReadWriteWeb ganz trefflich einen post mit der Überschrift “User interfaces information overloead” gepostet.

Businessanwendungen sind zu kompliziert

Mit Einfachheit zum Erfolg

Ganz trefflich beschreibt er in nebenstehender Abbildung wie Apple seit jeher auf einfachste Bedienung ihrer Produkte setzt. Nur aufgrund des neuen und selbsterklärenden Bedienkonzepts wurde das Apple-iPhone zum schicken Lifestyle-Gadget.

 
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Keine Kommentare » am 03.04.2008 von Oliver Belikan

Aus unserem reichlich gefüllten Bücherregal sind mir drei Bücher zu Service orientierten Architekturen (SOA) aufgefallen. Nicht weil sie besonders alt sind, sondern weil nicht zu übersehende Gebrauchsspuren auf etwas intensivere Nutzung schließen lassen. Zurecht?

Buch 1: Understanding Enterprise SOA

Literaturliste: Buch zu Enterprise SOAEinziges Buch welches ich selbst gelesen habe. Die Auflage 2006 gibt mit fast 250 Seiten einen guten Einblick in die IT-Architektur von SOA. Die ersten 60 Seiten geht es um die -für Informatiker- extrem spannende Fragen: “Was ist ein Request?” und “Woher kommt der Response“. Später wird es dann besser.

 
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Keine Kommentare » am 29.03.2008 von Nadine Kozima

Marco BratzMarco Bratz hat in Aalen sein Studium der Informatik absolviert. Schon während des Studiums hat er sich auf die Implementierung von mobilen Diensten spezialisiert und bei doubleSlash seine Diplomarbeit zum Thema “Entwicklung einer mobilen Lokalisationsplattform für Marketing und IT-Services” geschrieben.

  1. Im Titel der Abschlussarbeit wird gezielt das Marketing und die IT angesprochen. Warum stellen Sie diese Abteilungen in den Mittelpunkt Ihrer Arbeit?
    doubleSlash hat eine starke Kompetenz in diesen Bereichen, jedoch fehlte bisher die Integration von mobilen Lösungen. Diese bietet sich aber z.B. für Unternehmen mit einem Filial- oder Automatennetz (Postdienstleister, Banken) an. Mit mobilen Suchdiensten können Kunden über ihr Handy schnell und unkompliziert die nächstgelegene Filiale oder einen Automat finden. Auch Unternehmen selbst können mobile Anwendung nutzen. Durch einen mobilen Zugriff auf Unternehmensdaten können z.B. Daten von Unterwegs direkt gepflegt werden. Dies kann gerade für den Vertrieb vorteilhaft sein, da so Marketingdaten jederzeit verfügbar sind.
 
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Keine Kommentare » am 21.03.2008 von Edmund Hierlemann

Wer viel mit XSLT und XPath 1.0 arbeitet, kennt die Probleme: Komplexe Gruppiervorgänge sind nur bedingt durchführbar (Muenchian Method), Schleifen existieren nicht und eine Typsicherheit bei Daten kann nicht geprüft werden, da schlichtweg keine Datentypen unterschieden werden.

Doch seit es XSLT und XPath in Version 2.0 gibt, sind diese und andere Problemstellungen auf einfache Art und Weise lösbar.

Zwar fehlt eine breite Unterstützung seitens der XSLT-Prozessor-Hersteller bislang, jedoch sind die Verbesserungen für eine effiziente Entwicklung deutlich erkennbar.

Im Rahmen der Technology Days 2008 habe ich die Kern-Features der Transformationssprache ebenso besprochen, wie (neue) Einschränkungen und Probleme bei der Entwicklung mit XSLT 2.0.

 
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6 Kommentare » am 17.03.2008 von Klaus Moser

Ext JS LogoExt JS ist ein sehr umfangreiches und vor allem profesionelles clientseitiges JavaScript Framework zur Erstellung von ultramodernen Webapplikationen. Im Grundumfang sind bereits etliche Fensterelemente wie etwa Tabellen, Baumstrukturen, Tab-basierte Fenster oder Layouts enthalten. Die Umsetzung erfolgt dabei im Wesentlichen in objektorientierter Manier.

Eigene Namespaces definieren

Letzteres erlaubt in dem Zusammenhang vor allem das Erstellen von sauber strukturiertem Code. So lässt sich beispielsweise ein eigener Namespace deklarieren sowie die bestehende Funktionalität der Ext-Basisklasse auf schöne Art und Weise erweitern. Die Erstellung eines eigenen Namespaces kann bequem über eine Basisfunktion von Ext erfolgen:

 
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Keine Kommentare » am 26.02.2008 von Oliver Belikan

Unter den unzähligen JavaScript-Bibliotheken gehört das -gerade in Version 2.0.1 erschienene- Ext JS zu den besseren. Normalerweise tauchen immer dann Probleme auf, wenn die Anforderungen über das übliche Hello World-Programm hinaus gehen. Nicht so bei Ext JS. Nach unserer Erfahrung hält das Oberflächenframework auch einem intensiveren Einsatz bei Businessanwendungen mit mehrerern tausend Benutzern stand. Als RIA-Vertreter haben wir Ext JS auf unseren Technology Days intensiver diskutiert.



Ext JS-Links:
Quicktip im Ext JS Tree setzen/ändern, ExJS- Grid, Ext JS Javascript Bibliothek, Ext JS Framework, Simplify ExtJs for JEE

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