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1 Kommentar » am 23.09.2008 von Michael Goldschmidt

Ein einsamer Western- und Actionhelden in einem IT-Blog? Es gibt Projekte und Anwendungen, die auch ohne Revolver und Schwarzpulver einige Aufmerksamkeit verdienen. In diesem Fall lohnt sich ein Blick auf Eastwood Charts und damit meine ich nicht die allseits bekannt Filmlegende, sondern eine Open Source Implementation der Google Chart API.

Im Zuge des JFreeChart-Revivals bin ich über Eastwood Charts gestolpert: Ein Stück Java-Code, zu einem Paket geschnürt, erstellt aus einem Seitenaufruf ein kleines Diagramm.

 
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8 Kommentare » am 12.09.2008 von Jan Kreutzfeld

Wer heutzutage Webseiten erstellt, begegnet unzähligen Hürden. Hat man sich durch Bücher oder Tutorials über HTML, CSS und eventuelle Scriptsprachen gelesen, liegen bereits die nächsten Steine bereit, den enthusiastischen Webdesigner zu Fall zu bringen. Browserübergreifendes Design, Barrierefreiheit, SEO, Unobtrusive JavaScript – das sind nur ein paar der Stichworte, die einem früher oder später entgegen fliegen.

Damit Sie in diesem Dschungel nicht hilflos dastehen, geben wir Ihnen 10 Links zu Onlinetools an die Hand, die Ihnen das Leben etwas leichter machen:

Valides HTML
http://validator.w3.org & http://jigsaw.w3.org/css-validator sind wohl die ersten Anlaufstellen, wenn es um das semantisch korrekte Erstellen von Websites geht. Nützliche Werkzeuge auf der Suche nach Ursachen für Darstellungsfehler.

 
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8 Kommentare » am 01.07.2008 von Oliver Belikan

Wie berichtet, hat unsere Webseite schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Nicht dass die aktuelle Seite schlecht oder hässlich wäre, aber hin und wieder muss das Zimmer neu tapeziert werden. Genau dieses haben wir in den vergangenen Tagen getan und bevor wir die Seite vollends veröffentlichen testen wir sie (voll im Trend liegend) als Public BETA.

Wer also mittesten möchte: http://beta.doubleSlash.de
Wir freuen uns über jede Art von Feedback! (info@doubleSlash.de)

 
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5 Kommentare » am 27.05.2008 von Oliver Belikan

Zwei Tage Web 2.0, zwei Tage diskutieren, vortragen und networken über Gesellschaft, Technologie und Business. Das südlichste Barcamp Deutschlands findet kommendes Wochenende vom 31.05 bis 01.06. in Friedrichshafen am Bodensee statt.

Dem Hauptorganisator Oliver Gassner ist es gelungen über 200 Teilnehmer aus dem ganzen Bundesgebiet an den Bodensee zu holen. Mit dabei sind auch einige prominente Blogger wie z.B. Robert Basic oder Jan Theofel.

 
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Keine Kommentare » am 19.05.2008 von Oliver Belikan

Mein letzter Post über Kundenverwaltung im Maschinenbau provoziert eine Gegenüberstellung der bisherigen Generation Kundenmanagement (CRM gesten) mit der neuen, moderneren Denkart im Umgang mit Kunden und deren Daten (CRM heute).

CRM gestern
CRM heute und morgen
Wenig Akzeptanz bei späteren Anwendern (Vertriebs- und Marketingmitarbeiter) Hohe Akzeptanz durch echte Mehrwerte, Nutzendarstellung und Partizipation
Alle Daten auf einer (möglichst grossen) Oberfläche Einfache Oberflächen mit personalisierten und wesentlichen Informationen
CRM-System wird ausgewählt, gekauft und installiert CRM wird gemietet, angepasst und wenn möglich ausgelagert
CRM ist ein IT-Tool CRM ist eine Strategie und gelebte Kultur
 
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1 Kommentar » am 16.05.2008 von Oliver Belikan

Bei der gestrigen Veranstaltung zum Thema CRM-Einführungsstrategien des VDMA diskutieren Maschinen- und Anlagenbauer über verschiedene Einführungsstrategien für ein CRM-System. Dabei bestätigt sich abermals, dass der deutsche Maschinenbau in diesem Thema schweren Nachholbedarf hat.

Die meisten Firmen im Maschinen- und Anlagenbau stehen dank zahlreicher Innovationen und vollen Auftragsbüchern hervorragend da. Und wie immer belegt der wirtschaftlicher Erfolg, dass der Umgang mit dem Kunden so schlecht nicht sein kann.

 
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Keine Kommentare » am 25.04.2008 von Oliver Belikan

Heute schlenderte ich an einem Zeitschriftenkiosk im Frankfurter Hauptbahnhof vorbei und freute mich einen Stapel frisch gedruckter Entwickler-Magazine im Ständer zu sehen. Was mich daran so erfreute?

Entwickler MagazinUnser sehr lesenswerte Artikel “RIA mit Ext JS 2.0” wurde vom Software & Support Verlag auf dem Titelblatt platziert. Unser Usability-Experte Kai Guschal berichtet darin von Kundenprojekten und Erfahrungen mit dem populären JavaScript-Framework Ext JS.
Wir verwenden diese Bibliotheken für Rich Internet Applications (RIA) wenn die User ihren Browser nutzen möchten, ohne auf den bekannten Bedienkomfort von Windowsanwendungen verzichten zu wollen.

Links:

 
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2 Kommentare » am 10.04.2008 von Oliver Belikan

Die Kommunikation mit dem Verbraucher fand bis vor einigen Jahren nur in einer Richtung statt: Vom Unternehmen zum Kunden als Einweg-Kommunikation. Spätestens seit Web 2.0 und user-generated irgendwas ist nicht nur die Meinung sondern auch noch der gehaltvolle Input des Kunden gefragt.

Kundenbeziehungsmanagement heißt bis zum heutigen Tag hauptsächlich eines: Aufmerksamkeit gewinnen. Durch werbliche Penetration, Kommunikation und Bindungsprogramme wird versucht den Kunden für das eigene Produkt zu begeistern. Dieser wird -gerade in der Servicewüste Deutschland- als Abnehmer, Käufer und Konsument betrachtet. Nur sehr selten werden die Ideen des Kunden geschätzt, geachtet und anerkannt. In der sogenannten Aufmerksamkeitsökonomie war bisher kein Platz für echte Kommunikation mit dem Kunden.

 
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2 Kommentare » am 06.04.2008 von Oliver Belikan

Eine der größten geschäftlichen Herausforderungen ist die vorhandene Informationsfülle übersichtlich und komprimiert darzustellen. Nur das für den Benutzer wirklich Wichtige sollte auf eine Weboberfläche. So, wie der seit Jahren unveränderte Suchschlitz von Google. Die Frage ist, ob dies auch bei Businessanwendungen funktioniert?

Marshall Kirkpatrick hat neulich auf ReadWriteWeb ganz trefflich einen post mit der Überschrift “User interfaces information overloead” gepostet.

Businessanwendungen sind zu kompliziert

Mit Einfachheit zum Erfolg

Ganz trefflich beschreibt er in nebenstehender Abbildung wie Apple seit jeher auf einfachste Bedienung ihrer Produkte setzt. Nur aufgrund des neuen und selbsterklärenden Bedienkonzepts wurde das Apple-iPhone zum schicken Lifestyle-Gadget.

 
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Keine Kommentare » am 03.04.2008 von Oliver Belikan

Aus unserem reichlich gefüllten Bücherregal sind mir drei Bücher zu Service orientierten Architekturen (SOA) aufgefallen. Nicht weil sie besonders alt sind, sondern weil nicht zu übersehende Gebrauchsspuren auf etwas intensivere Nutzung schließen lassen. Zurecht?

Buch 1: Understanding Enterprise SOA

Literaturliste: Buch zu Enterprise SOAEinziges Buch welches ich selbst gelesen habe. Die Auflage 2006 gibt mit fast 250 Seiten einen guten Einblick in die IT-Architektur von SOA. Die ersten 60 Seiten geht es um die -für Informatiker- extrem spannende Fragen: “Was ist ein Request?” und “Woher kommt der Response“. Später wird es dann besser.

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