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Keine Kommentare » am 29.03.2008 von // Nadine

Marco BratzMarco Bratz hat in Aalen sein Studium der Informatik absolviert. Schon während des Studiums hat er sich auf die Implementierung von mobilen Diensten spezialisiert und bei doubleSlash seine Diplomarbeit zum Thema “Entwicklung einer mobilen Lokalisationsplattform für Marketing und IT-Services” geschrieben.

  1. Im Titel der Abschlussarbeit wird gezielt das Marketing und die IT angesprochen. Warum stellen Sie diese Abteilungen in den Mittelpunkt Ihrer Arbeit?
    doubleSlash hat eine starke Kompetenz in diesen Bereichen, jedoch fehlte bisher die Integration von mobilen Lösungen. Diese bietet sich aber z.B. für Unternehmen mit einem Filial- oder Automatennetz (Postdienstleister, Banken) an. Mit mobilen Suchdiensten können Kunden über ihr Handy schnell und unkompliziert die nächstgelegene Filiale oder einen Automat finden. Auch Unternehmen selbst können mobile Anwendung nutzen. Durch einen mobilen Zugriff auf Unternehmensdaten können z.B. Daten von Unterwegs direkt gepflegt werden. Dies kann gerade für den Vertrieb vorteilhaft sein, da so Marketingdaten jederzeit verfügbar sind.
 
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Keine Kommentare » am 21.03.2008 von Edmund Hierlemann

Wer viel mit XSLT und XPath 1.0 arbeitet, kennt die Probleme: Komplexe Gruppiervorgänge sind nur bedingt durchführbar (Muenchian Method), Schleifen existieren nicht und eine Typsicherheit bei Daten kann nicht geprüft werden, da schlichtweg keine Datentypen unterschieden werden.

Doch seit es XSLT und XPath in Version 2.0 gibt, sind diese und andere Problemstellungen auf einfache Art und Weise lösbar.

Zwar fehlt eine breite Unterstützung seitens der XSLT-Prozessor-Hersteller bislang, jedoch sind die Verbesserungen für eine effiziente Entwicklung deutlich erkennbar.

Im Rahmen der Technology Days 2008 habe ich die Kern-Features der Transformationssprache ebenso besprochen, wie (neue) Einschränkungen und Probleme bei der Entwicklung mit XSLT 2.0.

 
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6 Kommentare » am 17.03.2008 von Klaus Moser

Ext JS LogoExt JS ist ein sehr umfangreiches und vor allem profesionelles clientseitiges JavaScript Framework zur Erstellung von ultramodernen Webapplikationen. Im Grundumfang sind bereits etliche Fensterelemente wie etwa Tabellen, Baumstrukturen, Tab-basierte Fenster oder Layouts enthalten. Die Umsetzung erfolgt dabei im Wesentlichen in objektorientierter Manier.

Eigene Namespaces definieren

Letzteres erlaubt in dem Zusammenhang vor allem das Erstellen von sauber strukturiertem Code. So lässt sich beispielsweise ein eigener Namespace deklarieren sowie die bestehende Funktionalität der Ext-Basisklasse auf schöne Art und Weise erweitern. Die Erstellung eines eigenen Namespaces kann bequem über eine Basisfunktion von Ext erfolgen:

 
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Keine Kommentare » am 26.02.2008 von Oliver Belikan

Unter den unzähligen JavaScript-Bibliotheken gehört das -gerade in Version 2.0.1 erschienene- Ext JS zu den besseren. Normalerweise tauchen immer dann Probleme auf, wenn die Anforderungen über das übliche Hello World-Programm hinaus gehen. Nicht so bei Ext JS. Nach unserer Erfahrung hält das Oberflächenframework auch einem intensiveren Einsatz bei Businessanwendungen mit mehrerern tausend Benutzern stand. Als RIA-Vertreter haben wir Ext JS auf unseren Technology Days intensiver diskutiert.

[slideshare 282464 weboberflchen-mit-ext-js-1204043431883750-3]

Ext JS-Links:
Quicktip im Ext JS Tree setzen/ändern, ExJS- Grid, Ext JS Javascript Bibliothek, Ext JS Framework, Simplify ExtJs for JEE

 
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Keine Kommentare » am 25.02.2008 von Oliver Belikan
Wie jedes Jahr veranstaltete doubleSlash vergangene Woche die zweitägigen internen Technology Days.
Ähnlich dem im Mai stattfindenden Bodenseebarcamp, werden dort in legerer Atmosphäre 60 minütige Workshops und Vorträge zu technischen Business und Softwarethemen gegeben.

Sessions und Programm der Technology Days 2008
Wer Interesse am Präsentationsmaterial der Workshops hat, mailt bitte kurz unter info@doubleSlash.de.

Themen der technischen Workshops:

  • Offlinefähige Webanwendungen mit Google Gears
  • Nützliches für den Programmieralltag aus den Jakarta Commons
  • XSLT 2.0 und XPath 2.0 – Was geht da ab?
  • Comet – eine Alternative zu AJAX?
  • Zaubern mit Google Maps
  • Ext JS in Perfektion
  • Modellieren mit Microsoft Visio. Shapes, Shape Sheet etc.
  • Let’s groove! Groovy, die (Java-)Scriptsprache für besonders Eilige
  • Bloggen mit WordPress
  • Entwicklung von Java ME Anwendungen
  • Grails – Der heilige Gral für Webanwendungen
  • OpenID - Chancen für Business und Marketing
 
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4 Kommentare » am 05.02.2008 von Patrick Schmerbach

Rich Internet Applications (RIA) sind die nächste Generation von webbasierter Businesssoftware. Die Vorteile kommen nicht nur der IT zu Gute, sondern sehr stark auch dem Endanwender. Dieser erhält Funktionsmöglichkeiten, wie er sie bisher allenfalls von lokal installierten Windows-Clients kannte.

Im Rahmen eines Workshops stellten wir die dafür möglichen Frontendtechnologien zum Bau von Rich Internet Applications (RIAs) gegenüber. Konkret: Microsofts Silverlight, Sun JavaFX, Adobe AIR und freie JS/Ajax.

[slideshare 247081 frontendtechnologien-fuer-ria-v10-1201714090263684-3]

Einige Vorteile von RIA:

  • Schnellere Reaktion auf Benutzereingaben
  • Weniger Netzwerkbelastung
  • Kein Installationsaufwand
  • Wesentlich benutzerfreundlicher

Mehr Posts zu RIA:

  • Ajax in Action
 
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2 Kommentare » am 01.02.2008 von Oliver Belikan

Mobile LBS Dienste (Standordbezogene Dienste) sind in aller Munde. Das Web wird mobil und damit rücken die Möglichkeiten ortsabhängige Informationen abzurufen in den Vordergrund. Mobile Navigation via Handy, Fotografieren mit Ortsangaben oder ortsabhängige Werbeeinblendungen sind Beispiele dafür. Was zeichnet nun solche Dienste in der Softwarearchitektur aus? Was ist besonders?
Musterarchitektur mobiler Dienste

Typischerweise kommen Ideen für LBS-Dienste aus dem Marketing und die IT-Abteilung hat sich Gedanken über die dafür notwendige Anwendungsarchitektur zu machen. Neben neuen Diensten sollen vor allem auch existierende Datenbestände des Marketings (wie z.B. Kunden- oder Fahrzeugdaten) in die neuen Anwendungen integriert werden.

So gesehen, ein typisches SOA-Projekt. Allerdings mit ein paar Besonderheiten.
.

 
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2 Kommentare » am 31.01.2008 von Matthias Fischer
Web Trends Map 2008Eine Landkarte der Web Trends? Gibt’s nicht? Gibt’s doch! Und zwar in der zweiten Auflage.

Die Information Architects haben in ihrer neuen Version der Web Trends Map 2008 die 300 aktuell einflussreichsten und erfolgreichsten Webseiten auf Tokio’s Zugstreckenkarte in 3D abgebildet und mit einer Menge an zusätzlichen Information gespickt.
Über den Nutzen kann man streiten, auf jeden Fall ist es eine nette Idee, gut umgesetzt und mit der Web Trends Map sieht die große weiße Bürowand im DIN A0-Format doch gleich viel netter aus.

[via Brandkraft]

Web Trends Map 2007 Oder falls jemandem die alte Version von 2007 besser gefällt.

[via strangemaps]

 
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9 Kommentare » am 13.01.2008 von Oliver Belikan

Einige -wie ich finde- beeindruckende Beispiele bei denen wohl ausgewählte digitale Karten die Grundlage für Webanwendungen darstellen.

 
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Keine Kommentare » am 11.01.2008 von Oliver Belikan

Nicht zuletzt durch den Erfolg von Google-Maps, breiten sich Web 2.0 Prinzipien auch in der digitalen Mapping Branche aus.

Der Trend nach digitalen Landkarten

Früher Heute, mit GeoWeb 2.0
Statische 2D Karten Dynamische 2D/3D Karten (Google Earth, MS Visual Earth, …)
Einzelne Webseiten Web-Services, Mashups, API´s
Properitäre Protokolle (z.B. AXL) Standard Protokolle (WMS, GML, SOAP/XML,…)
Dateitransfer via FTP Direkter nutzen von lose gekoppelten und verteilten Services (SOA)
Selbst gehostete Map-Server Extern gehostete Map-Server (Saas, ASP)
Publishing, Produzent, Anbieter Partizipation, Benutzerzentriert, User-Generated
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