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2 Kommentare » am 04.01.2008 von Oliver Belikan

Welche technologische Trends werden sich die nächsten Monate weiter verstärken? Wo liegen Chancen für interessante Unternehmenssoftware? Wo gibt es Neuerungen?

Ich prognostiziere für 2008 zwar keine Wunder für Unternehmenssoftware, dafür aber die konsequente Weiterentwicklung bereits existierender Trends. Fünf Trends, die mir für die nächsten 12 Monate wichtig erscheinen.

1. Location Based Services (LBS)

Trend mobiles Internet und Location Based ServicesGrösste Neuerung im Mobile Web 2.0 sind ortsabhängige Dienste welche hauptsächlich mit modernen Handys, aber auch immer mehr in Navigationsgeräten oder Bordcomputer genutzt werden. Marketing- und Serviceanbieter ermöglichen völlig neue Anwendungen, wenn bekannt ist wo sich der Nutzer aktuell aufhält. Mobile Werbung als Mehrwert, Not- und Hilfsdienste, personalisiertes Shopping, mobile Netzwerke, Routenführung -und Planung. Solche Dienste werden sich -wie in USA und Teile Asiens- auch in Europa weiter verbreiten.

 
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2 Kommentare » am 29.11.2007 von // Nadine

Neulich las ich im Internet folgendes Handy-Zukunftsszenario:

Ein Kunde fordert über sein Handy Informationen zu attraktiven Urlaubszielen an. Per Knopfdruck wird er mit dem Call Center des Reiseveranstalters verbunden, wo er weitere Informationen erhält und durch einen erneuten Knopfdruck das Angebot bestätigt. Die Bezahlung erfolgt über seine Handyrechnung oder via PayPal und als Ticket dient am Flughafen seine SIM-Karte. Nach der Reise wird der Kunde per SMS zum Service und zur Qualität des Angebots befragt.

 
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2 Kommentare » am 23.11.2007 von Klaus Moser

Screenshot AJAX Remote Desktop ViewerEin Bild sagt mehr als tausend Worte! Dieses Sprichwort trifft in vielen Fällen den Nagel auf den Kopf. Vor allem dann, wenn man von Freunden oder Bekannten gefragt wird, wie sich diese oder jene Funktion eines Programms oder des Betriebssystems aufrufen lässt. Häufig erfolgt dies natürlich telefonisch, so dass kein gemeinsamer Blick auf einen Rechner vorherrscht. Man erklärt dem Anwender etwas, doch er oder sie findet das Erklärte nicht immer. So führt diese Situation auf beiden Seiten sehr schnell zu entnervtem Verhalten.

 
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2 Kommentare » am 16.11.2007 von Oliver Belikan

Web2.0 Dienste wie Facebook, Flickr oder XING werden häufig danach bewertet wie viele User sich bereits registriert haben. Völlig außen vor bleibt dabei die Frage nach der Qualität der registrierten Nutzer. Zwar wird hin und wieder nach einem aktiven und passiven User unterschieden, doch sagt diese nichts darüber aus, wie viele Datenleichen in den Datenbanken schlummern oder wie es insgesamt um die Qualität der Registrierungsdaten bestellt ist.
Dabei sind gerade Aussagen über die Qualität der User- oder Identitätsdaten eminent wichtig. Und dies nicht nur um den imaginären Wert des Web 2.0-Dienstes zu berechnen, sondern auch um versteckte Kosten in der Datenpflege zu finden.

 
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4 Kommentare » am 12.11.2007 von Matthias Fischer

BugMeNot.com ähnlicher Service für OpenIDDass OpenID eine tolle Erfindung ist und das lästige Anlegen ständig neuer Benutzerkonten und die Verwaltung dutzender Passworte erspart, wurde hier bereits mehrfach erwähnt.

Manchmal möchte ich jedoch einfach nur schnell einen neuen Dienst ausprobieren, ohne gleich meine OpenID-URL an den Dienst weiterzugeben. Also eine Art BugMeNot.com für OpenID…
Genau einen solchen “Free, Anonymous OpenID”-Dienst bietet Jayant Kumar Gandhi an. Der Dienst antwortet dabei auf Authentifizierungsanfragen einfach immer positiv. Wer es ausprobieren möchte:

  1. Einfach einen beliebigen OpenID-Dienst auswählen z.B. Wishlistr, eine ganz nette Web 2.0-Wunschlisten-Anwendung
  2. Mit einer OpenID-URL der Form: “http://www.jkg.in/openid/anything” anmelden. “anything” kann dabei ein beliebiger Text sein.
 
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2 Kommentare » am 10.11.2007 von // Nadine

Stephanie Traub. http://www.produktmanagerin.de Stephanie Traub ist Studentin der Betriebswirtschaftslehre, Fachrichtung Medienmanagement an der Rheinhold-Würth-Hochschule in Künzelsau. Bis Ende August 2007 hat sie als Praktikantin für sechs Monate bei uns im Marketing Team mitgearbeitet. Als Laura Slash hat sie auf unserem Blog www.produktmanagerin.de täglich aus dem Arbeitsalltag einer virtuellen Produktmanagerin erzählt.

  1.  Wie hast Du Laura Slash zu virtuellem Leben erweckt?
    Zunächst habe ich mir einen Lebenslauf für Laura überlegt. Wie alt ist sie, wo hat sie früher gearbeitet, was sind ihre Hobbys usw.? Anschließend habe ich mit dem Internetdienst meez.com, einen Avatar kreiert. Ihr Aussehen kann individuell zusammengestellt werden. Auch diverse Bewegungen und Animationen sind möglich. So kann sie fröhlich lächeln, telefonieren oder auch richtig wütend werden. Auf die selbe Art habe ich Laura ein paar Kollegen und Kolleginnen zur Seite gestellt.
 
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4 Kommentare » am 08.11.2007 von Patrick Schmerbach
Ajax in Action - Impressionen 1 In diesem Jahr fand zum 2. Mal die “Ajax in Action”- Konferenz in Frankfurt/Mörfelden statt.Herzlich Willkommen hieß es auch für die über 400 Teilnehmer zur parallel stattfindenen “International PHP Conference 2007 (IPC)”. Auch doubleSlash war natürlich bei diesem Event dabei.
Themen der Ajax in Action – Konferenz (AIA) waren u.a.:
- Rich Internet Applications (RIA)
- Ajax Security / Practical Ajax
- Mobile Ajax
- Design & Usability
- Web Services, Mashups und Microformats
- Frameworks & Tools
 
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3 Kommentare » am 02.11.2007 von Kai Guschal

Will man Frameworks zur effizienten Softwareentwicklung einsetzen, bewegt man sich immer auf dem schmalen Grad zwischen tolle Idee und produktiver Reife. Allzu leicht lässt sich ein Entwicklungsteam durch vermeidlich fertige – und damit einsetzbare- Softwarekomponenten verleiten und stellt erst während des Projektes gravierende Mängel fest.

Gerade im jungen Markt der Web 2.0-Oberflächen ist die Verführung von Ajax- und JavaScript Bibliotheken ganz besonders groß. Umso mehr freut es uns, dass wir nach zahlreichen Recherchen, Tests und Untersuchungen mit Ext JS mittlerweile eine der für uns geeignetsten Bibliotheken lizenziert haben und bereits für Grossprojekte mit mehreren tausend Usern erfolgreich einsetzen.

 
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1 Kommentar » am 28.10.2007 von Matthias Fischer

Sie möchten mal schnell einen Blick in ein ZIP-Archiv aus dem Netz werfen? Sie benötigen eine bestimmte Datei aus einem Archiv und wollen es nicht zuerst vollständig auf Ihren lokalen Rechner laden? Sie sind mit einem Rechner online, auf dem kein Unzip-Tool installiert ist?

Dann schafft Wobzip Abhilfe. Wobzip ist eine Webanwendung, welche es erlaubt, online Archive verschiedener Formate zu entpacken und den selektiven Download einzelner enthaltener Dateien zu ermöglichen.

Wobzip - Screenshot

Es besteht außerdem die Möglichkeit, ZIP-Archive zum Entpacken hochzuladen, wobei man sich hier aus Gründen des Datenschutzes gut überlegen sollte, welche Dateien man hier hochlädt. Die von Wobzip demonstrierte Funktionalität ist sicher nichts Weltbewegendes, aber dennoch sehr praktisch. Aus Sicherheitsgründen ist der Einsatz dieses Tools für Unternehmen jedoch nur sehr beschränkt möglich.

 
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2 Kommentare » am 20.10.2007 von Oliver Belikan

Haben Sie sich nicht auch schon gefragt, welche Programme auf Ihrem Windows-Desktop im Hintergrund Verbindungen ins Internet öffnen? Eine der einfachsten Methoden einen überblick zu erhalten ist die mittels eines DOS Kommandos:

1. Das Kommando "cmd" in dem Ausführungsfeld (über Start->Ausführen…) eintippen

2. In der Kommandozeile "netstat -b 5 > connections.txt" und Enter eintippen. Nach einigen Minuten mit Ctrl+C abbrechen.

3. Jetzt eintippen "notepad connection.txt" und die erstellte Datei connection.txt wird angezeigt.

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