blogoscoop
 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
3 Bewertung(en)
Loading ... Loading ...
5 Kommentare » am 26.07.2007 von Klaus Moser

Schon seit geraumer Zeit beherrscht die Diskussion um “REST vs. SOAP” die Welt der SOA-Entwicklung. REST, ein Akronym für REpresentational State Transfer, stellt dabei eine mehr oder minder andere Herangehensweise zur Erstellung von Webservices im Vergleich zu SOAP und WSDL dar. Die Grundidee des Architekturstils von REST geht auf die Dissertation von Thomas Roy Fielding aus dem Jahre 2000 zurück.

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
(0 Bewertungen)
Loading ... Loading ...
Keine Kommentare » am 16.07.2007 von Manuela Müller

Frontansicht des 3D-CCFsMit Google SketchUp kann man 3D Kunstwerke oder auch Häuser erstellen und diese dann in Google Earth einstellen.

CCF in 3D

Ich habe das mit dem neuen Firmengebäude von doubleSlash, dem Competence Center Friedrichshafen versucht.
Wenn man die Erde in Google Earth überfliegt, muss man feststellen, dass im Süden von Deutschland noch nicht viele 3D-Werke zu bewundern sind.

Aktuell sind Städte wie Frankfurt und Berlin die Hochburgen der 3D-Gebäude in Deutschland. Nun soll auch Köln und Dresden für Google Earth nachgestellt werden und Friedrichshafen, als innovative T-City Stadt, möchte dem in nichts nachstehen.

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
1 Bewertung(en)
Loading ... Loading ...
1 Kommentar » am 13.07.2007 von Manuela Müller

Kleine Tipps von SketchUp helfen einem beim Bauen TRÄUMEN, DESIGNEN UND KOMMUNIZIEREN ist das Motto von Google SketchUp, dem neuen Programm, mit welchem man 3D-Modelle erstellen und in Google Earth veröffentlichen kann.

Ich habe das SketchUp mal getestet und zur Hilfe habe ich mir die Video Tutorials angeschaut, damit die ersten Schritte einfacher fallen.
Man staunt nicht schlecht, wenn man sieht wie schnell und einfach es sein kann, ein Haus detailgetreu nachzustellen und es sieht auch noch real aus.

Klein aber Oho!

Wenn man das Programm öffnet, erscheint als erstes ein Extrafenster, in dem die Tipps des Tages gezeigt werden. Eine kleine Information, die die Arbeit mit SketchUp erleichtert.

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
(0 Bewertungen)
Loading ... Loading ...
2 Kommentare » am 27.06.2007 von Klaus Moser

In einschlägigen Fachmagazinen und auch an verschiedenen Stellen im Web ist oft die Rede von JSON (JavaScript Object Notation) als ein sehr leichtgewichtiges Datenaustauschformat. In der Tat lassen sich damit sehr performante Anwendungen realisieren. Auch wir setzten mittlerweile in mehreren operativen Projekten auf diese Technologie. Viele der Berichte legen ihr Hauptaugenmerk auf die Clientseite sowie die Struktur selbst. Mit diesem Beitrag möchte ich nun aber einen Blick auf den Server und somit auf die Serialisierung der Objekte werfen.

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
1 Bewertung(en)
Loading ... Loading ...
4 Kommentare » am 19.06.2007 von Matthias Fischer

… verbessern die Darstellung. So lautet jedenfalls das Motto des Web 2.0 Dienstes ManyEyes von IBM. Ob dies nun wirklich so ist und ob im Web 2.0 wirklich viele Köche den Brei nicht verderben, sondern verfeinern sei einmal dahingestellt. In jedem Fall ist ManyEyes ein interessanter Dienst, der wieder einmal zeigt, was im Netz alles so möglich ist.

ManyEyes erlaubt es, mittels verschiedener Schaubilder Daten online zu visualisieren und mit anderen Benutzern zu diskutieren, ob die Darstellung angebracht ist oder ob vielleicht besser ein anderes Diagramm gewählt werden sollte.
ManyEyes verwaltet Daten und Darstellung getrennt, sodass für dieselben Daten mehrere Darstellungen angelegt werden können. So können andere Anwender nicht nur Kommentare zu einer Darstellung abgeben, sondern auch selbst direkt eine Darstellung für die betreffenden  Daten anlegen. Die angebotenen Visualisierungstypen reichen von der TagCloud bis hin zur geografischen Darstellung auf Landkarten.

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
2 Bewertung(en)
Loading ... Loading ...
Keine Kommentare » am 19.06.2007 von // Nadine

Usability-Experte beim Design von SoftwareanwendungenKai Guschal arbeitet bei doubleSlash als Web Engineer. Er sorgt seit über fünf Jahren dafür, dass unsere Anwendungen ein schönes und einfach nutzbares „Gesicht“ bekommen. Ein großes Projekt von ihm war die Erstellung einer blindengerechten Weboberfläche für eine unserer Anwendungen im Call Center der Deutschen Telekom.

  1. Warum ist die Usability einer Webanwendung so wichtig?
    Usability (Gebrauchstauglichkeit) ist deshalb für eine Webanwendung so wichtig, weil sie über die Akzeptanz beim Benutzer entscheidet. Benutzerfreundliche Oberflächen (Interfaces) zeichnen sich dadurch aus, dass der User rasch und intuitiv begreift, welche Bedienungselemente zu den gewünschten Effekten führen. Ein durchdachtes Interface hilft dem Benutzer somit nicht nur Zeit zu sparen, sondern es kann ihm helfen Fehler, bspw. beim Ausfüllen eines Formulars, zu vermeiden.
 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
(0 Bewertungen)
Loading ... Loading ...
3 Kommentare » am 18.06.2007 von Oliver Belikan

Endlich ist es soweit! Was mussten wir nicht warten. Der erste und vermutlich auch einzige 3D-EMail-Client ist auf dem Markt. Ganz nach den Vorbildern bekannter virtueller Welten, befreit uns der amerikanische Hersteller von der Tristesse von nicht animierten 2D-Mails aus der ersten Welt. Schon gleich nach dem Download des schlanken EMail-Clients (wiegt sage und schreibe 75 MB !!!), kann es losgehen.

Schwimmende EMails

Die ungelesenen EMails schwimmen in Form von braungebrannten Bikini-Schönheiten (wahlweise auch Baywatch-Jungs) noch im Swimmingpool. Eingehende Mails schwimmen noch im Pool Solange, bis ich eine Schönheit anklicke und sich prompt ihr tadelloser Körper elegant in den Liegestuhl begibt – zum Lesen natürlich.

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
1 Bewertung(en)
Loading ... Loading ...
7 Kommentare » am 14.06.2007 von Oliver Belikan

Knapp 2 Wochen ist es her das wir unser Vista Aero Template für Joomla! zum kostenlosen Download angeboten haben.
Über 4500 begeisterte Joomla! User haben den Download bisher in Anspruch genommen und etliche Seiten verwenden dieses bereits.

Angesichts der unerwartet hohen Nachfrage nach hochwertigen Templates sowie den positiven Feedbacks vieler Benutzer haben wir uns gleich an die Arbeit gemacht das dazugehörige WordPress Theme, welches bereits seit längerem beim GenericIAM Blog zu bewundern ist, für den Release fertigzustellen.

Vista Aero WordPress Theme

Unter der beliebten Blog Software, welche übrigens auch bei diesem Blog zum Einsatz kommt, kann dieses Theme ab sofort kostenfrei verwendet werden.

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
(0 Bewertungen)
Loading ... Loading ...
7 Kommentare » am 12.06.2007 von Oliver Belikan

Über ein Jahrzent lang haben wir Software, Betriebssysteme und Browser in zwei Dimensionen bewegt; links/rechts und oben/unten. Offensichtlich ist damit jetzt aber Schluss. Denn spätestens seit der Einführung von Windows Vista, wurde die dritte Dimension für die Navigation von Software entdeckt; vor/zurück. Dort können Fenster mit richtigen 3D-Effekten hintereinander gestapelt werden. Sieht toll, soll übersichtlicher sein und zudem schnelleren Zugriff auf die Fenster ermöglichen.

Icons und Symbole stapeln

So war es nur ein Frage der Zeit, bis der Erfinder der Fenstertechnik Steve Jobs bzw. Apple mit seinem neuen Betriebssystem Mac OS X 10.5 “Leopard mit ähnlichen Effekten nachlegt. Betriebssystem Mac Leopard mit 3D-Efekten

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
(0 Bewertungen)
Loading ... Loading ...
2 Kommentare » am 05.06.2007 von Oliver Belikan

Spätestens seit Second Life ist die Avatarisierung in vollem Gange. Vor allem Kids, aber zunehmend auch die etwas Reiferen unter uns, finden gefallen im kreativen Designen von virtuellen Identitäten in Form von Avataren.

Bei Diensten wie z.B. meez geht es einfach nur darum, einen Körper in vorgegebenem Raster zusammenzuklicken. Das Individuum definiert sich über die manchmal kurios zusammengeklickten Einzelteile. Prinzipiell so, wie man es schon lange von verschiedenen Spielen kennt.

Mehr Persönlichkeit durch Intelligenz

Jetzt setzt der neue Web 2.0-Dienst gizmoz eine Portion Persönlichkeit oben drauf. Mit Methoden der "Face recognition" wird das eigene Passbild auf das Bild gerendert. Dank Morphingfunktionen lässt sich ruck zuck ein Kinn wie das von Ottfried Fischer modellieren.

Seite (7 von 11)« Erste...23456[ 7 ]891011