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2 Kommentare » am 26.04.2007 von Manuela Müller

Eine neue “R“-Anwendung (Hypige Web 2.0 -Anwendungen enden alle mit einem “R”) bereichert uns seit einigen Wochen. Sie nennt sich: PhixR. Man holt sich einen Account oder meldet sich via OpenID an und kann zum Beispiel über den Webdienst FlickR (oder in China: FlickL) Bilder laden, wenn man da ebenfalls angemeldet ist.

Werkzeugpalette

PhixR bietet eine kleine Auswahl an verschiedenen Werkzeugen, ähnlich wie beim Photoshop Programm: Es gibt den oft sehr nützlichen Red Eye Remover oder man kann Sprechblasen einfügen, es besteht sogar die Möglichkeit das ganze Bild mit Herzchen oder Blumen zu bedecken.

 
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Keine Kommentare » am 21.04.2007 von Oliver Belikan

Jedes Unternehmen das nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert ist (also auch wir), muss es vorweisen: Analysen über die Kundenzufriedenheit.

Aber auch wenn keine Zertifizierung ins Haus steht, sollte der Kunde die Möglichkeit haben zu sagen was ihn ärgert und was er gut findet. Für den Anbieter ist es eine Chance Handlungsfehler frühzeitig zu erkennen und seine Produkte oder Dienstleistungen zu verbessern.

Learnings aus der Praxis zu Kundenfeedbacks:

In Software eingebaute kurze Ad-Hoc-Statements bzw. Fragen ermöglichen eine neue Art des Feedbacks (Stichwort: Web 2.0).

Kundenzufriedenheitsanalysen sind ein fortwährender Unternehmensprozess, der nicht nur einmal im Jahr stattfinden darf.

 
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Keine Kommentare » am 18.04.2007 von Klaus Moser

Im Web ist mittlerweile an vielen Stellen von so genannten Mikroformaten die Rede. Gerade im derzeitigen Hype des Web 2.0 haben sie unglaublich an Fahrt gewonnen. Mit diesem Beitrag möchte ich einen kurzen Überblick über diesen neuen Ansatz geben. Den Fokus lege ich hierbei aber bewusst nicht auf die Darstellung der Technik an sich, sondern auf eine kritische Betrachtung verbunden mit den Vorteilen und dem Nutzen von Mikroformaten. Wer weitergehende Informationen zu dem Ansatz benötigt, dem seien Websites wie http://microformats.org oder http://www.mikroformate.de empfohlen.

 
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3 Kommentare » am 17.04.2007 von Manuela Müller

Der Hauptprotagonist in jeder virtuellen Welt ist der Avatar. Man bewegt ihn mit Maus und Tastatur durch die künstliche Welt, wechselt Perspektiven, ergreift Gegenstände oder chattet mit anderen Avataren über alle möglichen und unmöglichen Themen.

Jede virtuelle Welt erlaubt es den Nutzern, ihre virtuellen Repräsentanten ganz individuell zu verändern und zu designen.
Der Phantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt. So ist es in der aktuell bekanntesten virtuellen Welt Second Life (SL) nicht selten, dass ein Avatar im rosa Federkleid vom Himmel geflogen kommt, um sich direkt neben dem Avatar im Elvis-Kostüm zu platzieren. Manche verbringen Tage und Nächte damit, ihrem Avatar einen eigenen unverwechselbaren Charakter zu geben und bedienen sich dafür durchaus auch kostenpflichtige Dienste.

 
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1 Kommentar » am 16.04.2007 von Oliver Belikan

Vor circa 3 Monaten ging ein neuer Web 2.0-Dienst namens JYTE online. JYTE steht für Just You Tell Em und gibt Nutzern die Möglichkeit Behauptungen aufzustellen um diese von weiteren Nutzern bestätigen oder ablehnen zu lassen (Voting). Somit können z.B. anstehende Entscheidungen untermauert werden.
Ad-Hoc Statements mit Jyte
Wie bei jeder Social Software lassen sich natürlich Nutzer zu Gruppen bündeln und die Kontakte entsprechend verwalten. Das bedeutet, dass die Nutzer nicht anonym sind sondern sich über den “quasi-standardisierten” Authentifizierungsmechanismus OpenID klar zu erkennen geben. So sind die Votingergebnisse für jede einzelne Behauptung bewusst nachvollziehbar.

 
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Keine Kommentare » am 10.04.2007 von Oliver Belikan

Im August zieht doubleSlash in ein neues, größeres und schöneres Firmengebäude direkt am Flughafen Friedrichshafen um.
Die Planungen laufen bereits auf Hochtouren und Google unterstützt uns in der Planung mit dem neuen Dienst "Google My Maps".

Den Web 2.0 Startups bleibt die Luft weg

Als ein smarter Vertreter moderner Mashupanwendungen ist es hiermit möglich in Kartenausschnitte Icons, Linien, Polygone, Beschriftungen etc. einzufügen und diese Karte dann -ganz Web 2.0- mit der Öffentlichkeit zu teilen.
Ich habe dies mal aus Neugier für unseren kurzen Umzugsweg versucht und bin von der Umsetzung der Anwendung schwer beeindruckt. Ergebnis hier: My Maps.
Planung Umzug von doubleSlash
Es liegt auf der Hand dass künftig auch Anwendungen für Unternehmen (z.B. CRM-Systeme) ihre Informationen mit Bezug zu geografischen Daten auf diese Weise aufbereiten werden. Alleine der Nutzen durch eine bisher nicht gekannte Usability ist offensichtlich.

 
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3 Kommentare » am 04.04.2007 von Oliver Belikan

Neulich in einer Sauna in Oberschwaben:

Du Karl, hosch au scho ebbas vom Web zwoa null ghert?

Karl: Hä, was verlora hemma? Zwoa null. Koi Tor hemma gschossa, send doch ällas faule Gramba.

Noi, nett beim Fuassball, em Endernet.

Karl: Wah, gang mer weg mit dem Endernet-Glombs. Mei Enkl spielt au so Zeigs.”

“Mensch Karl, du hosch jo gar koi Ahnung”.

Kurze Zeit später die Gleiche Person beim EinSOAPen in der Männerdusche:

Du Hans, hosch au scho ebbas vom Web zwoa null ghert?

Hans: “Hä?”…

 
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3 Kommentare » am 29.03.2007 von Manuela Müller

Für den Entwickler von Webanwendungen entfalten sich durch den Einsatz von Web 2.0-Techniken ganz neue Möglichkeiten. Eine Disziplin hierbei ist es, Webanwendungen zu schaffen, die sich in Funktionalität und Usability von der einer herkömmlichen Desktopanwendung fast nicht mehr unterscheiden.
Der Einsatz von AJAX-Technologien zeichnet sich vor allem durch den Wegfall der lästigen Page-Reloads aus.
Während der Anwender die Seite betrachtet und benutzt, werden einzelne Inhalte sukzessive nachgeladen und in die Webseite integriert.
Für den Entwickler der Webanwendung stellt sich nun aber die Frage, welches Format zum Transport dieser “asynchronen” Daten zum Einsatz kommen soll.
AJAX - als Akronym für “Asynchronous JavaScript and XML”, setzt nicht voraus, dass die Daten nur im XML-Format übertragen werden können.
Neben XML und HTML-Fragmenten kommt zunehmend JSON (JavaScript Object Notation) als sehr elegante Möglichkeit des Datentransports zum Einsatz.

HTML
HTML ist wahrscheinlich das “einfachste” Austauschformat. Die HTML-Schnipsel werden serverseitig generiert und können ohne weitere Bearbeitung direkt dargestellt werden. Jedoch ist es oft nicht notwendig, komplette HTML-Fragmente nachzuladen - z.B. wenn sich nur Inhalte einer Combobox ändern sollen. Außerdem werden die serverseitigen Routinen zum Aufbau des HTML schnell unübersichtlich, insbesondere wenn erweiterte CSS-Techniken zum Einsatz kommen.

 
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2 Kommentare » am 23.03.2007 von Oliver Belikan

Kaum ein Web 2.0 Thema wurde in den letzen Wochen so häufig in den Medien besprochen wie das 3D-Spektakel "Second Life". Schon mehrere seriöse Magazine wie z.B. Businessweek, Capital und auch Der Spiegel haben die Faszination der 3D-Welten als Titelstory thematisiert.

Erstes deutsches Buch zu Second Life Ich habe das neue Buch zu Second Life von Markt &Technik durchgeblättert und stelle fest, dass es sich für Neulinge und Anfänger  bestens eignet.

Diskutiert wird, wie bei allem was zunächst mal neu ist, hauptsächlich der Sinn- und Zweck des Ganzen. Was bringt es einem Unternehmen wenn es sich bei Second Life engagiert, welche Auswirkung hat Second Life auf den normalen Internetuser und vor allem welche Gefahren stecken dahinter.
Das Thema gibt offensichtlich soviel Stoff her, dass sich ganze Blogs wie z.B. Notizen aus der Provinz nur noch um die Aspekte des zweiten Lebens kümmern. Markt & Technik füllte rechtzeitig zur CeBIT ein ganzes Buch für Second Life-Anfänger

 
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1 Kommentar » am 05.03.2007 von Oliver Belikan

MoinMoin ist ein Wiki, welches sich im Vergleich zu anderen Wikis relativ einfach an individuelle Bedürfnisse anpassen lässt. So haben wir für unser IAM-Wiki ganz im Web 2.0 Stil ein Macro erstellt, welches eine einfache Tagcloud abbildet und somit die Orientierung erleichtert.

Ein weiteres Macro erweitert MoinMoin so, dass immer die zuletzt angelegten Seiten erscheinen. Somit werden immer die aktuellsten Inhalte auf der vordersten Seite angezeigt und die User haben sofort einen Überblick, was sich zuletzt getan hat.

Beide Macros stellen wir als Opensource zur Verfügung:

Macro zuletzt angelegte seiten Show a list of recently created pages.
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