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am
29.03.2007 von
Manuela Müller

Für den Entwickler von Webanwendungen entfalten sich durch den Einsatz von Web 2.0-Techniken ganz neue Möglichkeiten. Eine Disziplin hierbei ist es, Webanwendungen zu schaffen, die sich in Funktionalität und Usability von der einer herkömmlichen Desktopanwendung fast nicht mehr unterscheiden.
Der Einsatz von AJAX-Technologien zeichnet sich vor allem durch den Wegfall der lästigen Page-Reloads aus.
Während der Anwender die Seite betrachtet und benutzt, werden einzelne Inhalte sukzessive nachgeladen und in die Webseite integriert.
Für den Entwickler der Webanwendung stellt sich nun aber die Frage, welches Format zum Transport dieser “asynchronen” Daten zum Einsatz kommen soll.
AJAX - als Akronym für “Asynchronous JavaScript and XML”, setzt nicht voraus, dass die Daten nur im XML-Format übertragen werden können.
Neben
XML und HTML-Fragmenten kommt zunehmend
JSON (JavaScript Object Notation) als sehr elegante Möglichkeit des Datentransports zum Einsatz.
HTML
HTML ist wahrscheinlich das “einfachste” Austauschformat. Die HTML-Schnipsel werden serverseitig generiert und können ohne weitere Bearbeitung direkt dargestellt werden. Jedoch ist es oft nicht notwendig, komplette HTML-Fragmente nachzuladen - z.B. wenn sich nur Inhalte einer Combobox ändern sollen. Außerdem werden die serverseitigen Routinen zum Aufbau des HTML schnell unübersichtlich, insbesondere wenn erweiterte CSS-Techniken zum Einsatz kommen.