Sellen Sie sich vor, Sie sind im Marketing direkt in die Event- oder Messeplanung involviert.
Sie sind stark daran interessiert, bereits in der Vormessephase gezielte Information zu den Messethemen, Inhalten und Angeboten zu versenden. Ihre Kunden sollen relevante Lösungen zur Planung der Reise, Übernachtung und Transfers gemäß den individuellen Präferenzen offeriert werden.
Natürlich organisieren Sie das schon seit Jahren und unterm Strich funktioniert es auch immer – irgendwie. z.B. beim Zoll. Dort gibt es eigentlich nie Probleme mit den Ausstellungsexponaten - wenn nicht immer die zugehörigen Unterlagen fehlen würden.
Doch selbst wenn die Ausstellungsstücke auf der Messe ankommen, gibt es ständig Ärger beim Ein- und Ausbuchen der Messeexemplare. Häufig weiß keiner mehr wo die Exemplare eigentlich verblieben sind und von welcher Niederlassung auf der Welt die Showstücke eigentlich stammen. Womöglich sind sie inzwischen “irgendwie” zum Mitbewerber abgewandert. Man stelle sich vor, es handele sich bei den Showstücken um militärisches Gerät, oder auch nur Teile davon. Produktpiraterie wäre dann vermutlich nur das kleinste Problem.
Fast so viele Messen wie Tage im Jahr
Heute in Shanghai, morgen in Buones Aires und übermorgen in Wien auszustellen ist für international agierende Konzerne völlige Normalität. 100 Messen im Jahr nichts ungewöhnliches. Der logistische Aufwand entsprechend hoch.
Viele helfende Hände welche wie kleine Zahnrädchen ineinander greifen sind notwendig. Die Agenturen, Messebauer, Künstler, Redner, Hostessen, Standpersonal, Caterer uvm. müssen in den Gesamtprozess Event- und Messe Management eingephast und richtig gebrieft werden. Passiert dies nicht, laufen schnell die Kosten aus dem Ruder und Kommunikationsziele werden zusätzlich nicht erreicht. Wie sich dann das Budget entwickelt hat, wird häufig erst mühselig im Nachhinein analysiert. Dann, wenn eigentlich alles zu spät ist.
Alle Sprachen auf dem Messestand
Besucher aus allen Teilen der Welt interessieren sich für Ihre Produkte und benötigen Präsentationsmaterial entsprechend deren Sprache, Kultur oder individuellen Präferenzen. In diesem wichtigen Dialog mit Interessenten oder Kunden entscheidet sich der Messeerfolg. Es geht bei dieser Kommunikation um Geschäftsanbahnung. Und mehr noch wie bei der CRM geprägten Kundenkommunikation kann der Anbieter in dieser Phase viel gewinnen, aber auch viel verlieren. Darum ist es wichtig die sensible Phase in der Messenachbereitung bewusst und mit hoher Priorität zu leben.
Klar wird, dass Events und Messen keine aus dem Marketing herausgelöste Projekte sind. Vielmehr sind sie integraler Bestandteil eines zentralen Kommunikationsprozesses welcher auf Marktkenntnis, Produktwissen, Kundenbeziehungen und einem hoffentlich gut organisierten Partnernetzwerk beruhen.
Um all dies zu organisieren gibt es Marketingsoftware von doubleSlash. Speziell für die Event- und Messeplanung das Event Management und den Marketing Planner.
Fragen Sie uns, damit Sie einige interessante Beispiele erleben können.




30.11.2008 um 12:01
Bei Messen geht eigentlich immer irgendwas schief. Man kann planen so gut man will, am Schluß fehlt immer was, was man dann zu astronomischen vor Ort Preisen ad hoc dazukaufen muß. Da sind 1.000 Euro Messe-Portokasse jedesmal die Spielmasse die reichen soll. Manchmal reichts auch nicht.
01.12.2008 um 13:12
Hi Elisabeth,
improvisationstalent ist gefragt – wohl wahr.
Und gerade deshalb ist es wichtig eine Art “Erfahrungsreport” als strukturiertes und auswertbares Feedback zu geben.
Dies ist umso wichtiger, umso mehr Personen und Organisationen in Planung, Durchführung und Auswertung involviert sind.
Die Hauptgründe sind doch fast immer, dass irgendjemand, irgendwas vergessen oder missverstanden hat.
Welche Instrumente würden Sie denn empfehlen, damit künftig weniger schief läuft?