In der Regel beginnen IT-Vorhaben mit einer Vielzahl von Entscheidungen. Diese Entscheidungen werden gefällt aufgrund von Anforderungen, die uns von Kunden vorgegeben werden. Um die Anforderungen in eine IT-Lösung umzusetzen gibt es immer mehrere Möglichkeiten.
Damit die Lösungsfindung aber nicht in einem willkürlichen Prozess endet, in dem das Produkt des besten Redekünstlers oder die Idee des durchsetzungsfähigsten Manager gewinnt, brauchen wir eine strukturierte Herangehensweise, die maximale Transparenz und Nachvollziehbarkeit schafft. Hierfür am besten geeignet ist eine Bewertungsmatrix, die die Anforderungen – mal grob, mal fein – auflistet und den Lösungsvarianten in einer Matrix gegenüberstellt. Um zu verstehen, wie die Lösungen aussehen, sollten diese vorab grob beschrieben sein. Die Anforderungen sollten neben den funktionalen auch die nichtfunktionalen (Strategiekonformität, Lieferdauer, Preis, …) enthalten.
Wie wird am besten eine Messe organisiert? Erfahren Sie mehr dazu:
Anforderung, Prozess und Lösung einer softwaregestützen Messeorganisation.
Auch in diesem Jahr sind und waren wir wieder auf einigen Hochschulmessen unterwegs. Auf der KarriereStart in Ravensburg und der Karrierebörse an der HS Furtwangen waren wir bereits Anfang Mai erfolgreich vertreten. Ende Mai werden wir zum ersten Mal auf der Connect 2009 an der HTWG Konstanz ausstellen.
Auf diesen drei Messen suchen wir hauptsächlich Praktikanten für ein sechs-monatiges Praxissemester ab September 2009. Die Praktika sind in den Bereichen Java-Entwicklung und Web Development. Ein paar Plätze gibt es noch! Wer sich also bewerben möchte, kann dies gerne über die “karriere@doubleSlash.de” tun. Natürlich freuen wir uns auch über ein persönliches Gespräch am 27.05. auf der Connect 2009 in Konstanz.
In JavaScript gibt es einfache Datentypen wie Zahlen, Strings, Boolesche Werte sowie null und undefined. Alle anderen Werte sind Objekte: also beispielsweise Arrays, Funktionen, reguläre Ausdrücke und natürlich Objekte sind Objekte. Ein Objekt kann man sich als Container vorstellen, welcher Eigenschaften besitzt. Eine Eigenschaft besteht aus einem Namen und einem Wert. Der Name kann ein beliebiger String sein. Der Eigenschaftswert hingegen kann jeder JavaScript-Wert außer undefined sein. Ein Objekt ist in JavaScript klassenfrei. Objekte sind sehr nützlich um Daten zu sammeln und zu organisieren. Zudem können Objekte wiederum Objekte beinhalten. Daher können sehr leicht hierarchiesche Strukturen wie etwa Bäume oder Graphen abgebildet werden.
In meinem Blogbeitrag zur Programmiersprache “Fan” habe ich die “JAR- & Classpath-Hell” erwähnt, die unter anderem dadurch begründet ist, dass man bei einer ClassNotFoundException keinerlei Anhaltspunkte hat, zu welcher Java-Bibliothek die fehlende Klasse gehört, bzw. konkret, welche JAR-Datei man einbinden muss, um den Fehler zu beheben. Selbst wenn man weiß wie die JAR-Datei heißt, muss man ggf. erst noch herausfinden, wo man diese herunterladen kann.
Diesem Fall begegnete ich kürzlich wieder, als ich mir die Quellen der OpenSource-Bibliothek log4j herunterlud. Nach dem Erstellen eines Eclipse-Projekts beschwerte sich Eclipse über das Fehlen einiger Klassen. Einige zum Compilieren von log4j notwendige abhängige Bibliotheken waren nicht im Download enthalten. Also: wo in aller Welt sollte ich nun die Klasse com.sun.jdmk.comm.HtmlAdaptorServer herbekommen?!? Durch Zufall stieß ich glücklicherweise auf findJAR.com:
Das Beste an Javascript – Hinter diesem Titel verbirgt sich eine kompakte Lektüre, welche im Bücherregal eines JavaScript-Entwicklers nicht fehlen sollte. Hierbei handelt es sich um eine deutsche Übersetzung des Originals “JavaScript: The Good Parts” von Douglas Crockford. Ja genau, der Douglas Crockford! Er ist Senior JavaScript-Architect bei Yahoo! sowie der Entwickler des JSON-Formats. Insgesamt gilt er in der Fachwelt als Autorität und ist deshalb häufig auf Konferenzen zugegen.
Auch in diesem Jahr fand bei doubleSlash der Girls´Day statt. Insgesammt sieben Mädchen erhielten heute einen Einblick in die “Welt der Informatik”.
Unsere aktuellen Azubis stellten die Ausbildungsberufe Fachinformatiker – Anwendungsentwicklung und Fachinformatiker – Systemintegration vor.
Was sind die Aufgaben? Wie sieht ein ganz normaler Arbeitsalltag aus? Was für Voraussetzungen muss ich mitbringen um in diesem Beruf zu arbeiten? Diese und weitere Fragen wurden von Azubis und Mitarbeitern/innen von doubleSlash beantwortet.
Die Mädchen durften auch selbst Hand anlegen. Und zwar bei einem Wettbewerb im Computer zusammenbauen. In zwei Teams mussten alle Komponenten (Motherboard, Festplatte, CD-Laufwerk, …) richtig platziert werden, damit der PC am Ende auch den Funktionstest bestehen konnte. Das ganze war zwar nicht so einfach, aber am Ende konnten beide Teams einen funktionsfähigen PC präsentieren.
Die ersten Sonnenstrahlen blitzen und deshalb ist es wieder Zeit für unser Magazin slashUp! Dieses Mal ist es unsere 10. Ausgabe und beinhaltet wieder spannende Themen. Das Businessmagazin steht wieder für alle Interessenten zum kostenfreien Download bereit.
Entweder das linke Bild anklicken oder einfach auf www.doubleSlash.de surfen und unter “Unternehmen/Presse/slashUp Magazin” nachschauen. Dort findet Ihr auch die letzten Ausgaben zum Downloaden.
Die Themen der Frühjahrsausgabe 2009 sind:
- Media Space – Sicherer Datenaustausch für Unternehmen
- Computerdeutsch
- Software speedTrack goes Open Source
- Wussten Sie schon, wie die Suchmaschinen von morgen suchen?
- Hinter den Kulissen: Drei Fragen zum Thema Media Space
Viel Spass beim Lesen!
Er kam, sah und siegte: Friedrichshafens neuer Oberbürgermeister heißt Andreas Brand. Beim Showdown am heutigen 5. April gewann er deutlich mit 70% der abgegebenen Stimmen. doubleSlash gratuliert ganz herzlich und bietet dem neuen Oberbürgermeister jederzeit ein offenes Ohr und sichert Unterstützung zu! Es gibt einiges zu erledigen, schließlich sind die Wahlkampfthemen nicht umsonst die gleichen wie vor 8 Jahren.
Angetreten sind die Bewerber auch, um das Thema “Hightech im Garten Eden” zu übernehmen, wie es der derzeitige Oberbürgermeister so schön blumig formulieren konnte. Schauen wir uns die Web 2.0 Ambitionen der Kandidaten an, beschränkt sich deren Online-Schlagkraft auf eine statische WebSite und meistens eMail. Einzig Monika Blank bot mit Ihrem Blog Möglichkeiten der Online-Interaktion. Auch die offizielle Ergebnispräsention bietet reichlich Potential für multimediale Erweiterungen.
Vor allem im Business-Umfeld wird immer häufiger erkannt welche Vorteile das mobile Internet mit sich bringt. Hier ist es vor allem besonders wichtig, dass vorhandene Anwendungen auch als mobile Varianten zur Verfügung stehen.

Im Zuge meiner Diplomarbeit ”Portierung einer Media-Content-Plattform auf mobile Endgeräte“, habe ich daher untersucht inwieweit vorhandene Anwendungen auf mobile Endgeräte portiert werden können. Dabei sollten im Besonderen die Einschränkungen der mobilen Devices, wie die grafische Auflösung, die real verfügbare Bandbreite, sowie die Usability beachten werden.


