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ConnectedDrive iOS-ApplikationBMW und ConnectedDrive gilt schon seit längerem als der Benchmark bei “vernetzten Diensten” in der Automobilbranche. Um diese führende Position beizubehalten, wird das bestehende Angebot in der grundsätzlichen Struktur verändert: Viele BMW Modelle sollen serienmäßig ab Juli 2013 mit einer integrierten SIM-Karte ausgerüstet werden. Gleichzeitig werden die bisher gebündelten Dienste einzeln, sowie mit individuellen Vertragslaufzeiten angeboten. Damit kann jeder Kunde genau das Angebot wahrnehmen, dass zu ihm passt.

Wir freuen uns insbesondere auf neue, speziell auf die E-Mobilität und die Mobilität von morgen abgestimmte ConnectedDrive Dienste, die bei den BMW i Modellen zur Serienausstattung gehören werden. Zudem soll der BMW i über ein Navigationssystem, das schon mit BMW i ConnectedDrive Diensten ausgestattet ist, verfügen. Damit soll konsequent auf die spezifischen Bedürfnisse der Elektromobilität und der flexiblen, individuellen sowie komfortablen Mobilität von morgen eingegangen werden. Als Beispiele für diese neuen Dienste für die neue Mobiliät zählen neben einem Reichweitenassistent, auch ein Überblick der verfügbaren Ladestationen, eine spezielle effiziente Routenberechnung für Elektrofahrzeuge, sowie die Möglichkeit auf öffentliche Verkehrsmittel zuzugreifen.

 
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Keine Kommentare » am 04.06.2013 von Markus Ratay

Vor wenigen Tagen konnten wir bereits das Versionsupdate des Marketing Planner bekannt gegeben. Nun zieht auch die innovative Software zum Dateiaustausch nach. Der secureTransfer ist ab sofort in der Version 4.1 erhältlich und bietet zahlreiche neue Feature an.

secureTransfer DateiübersichtIm neusten Release stehen die Übersicht und der Komfort für den Nutzer im Vordergrund. Auch hier konnten wir wieder durch die langjährige Zusammenarbeit mit unseren Kunden profitieren und entsprechende Modifikationen und Verbesserungen vornehmen.

Zur besseren Übersicht und als zusätzlicher Sicherheitsfaktor ist es nun dem Nutzer möglich, bereits gelöschte Dateien anhand einer Historie zu identifizieren und aufzulisten. Auch werden nun Dateisendungen an nicht registrierte Nutzer dokumentiert, um eventuelle spätere Risiken oder Problemfälle schneller eingrenzen und zuordnen zu können. Auch können Sie so bspw. externen Partnern Dateien zur Verfügung stellen und sich jederzeit über den aktuellen Status der Datei informieren.

 
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Keine Kommentare » am 30.05.2013 von Stefan Meyer

Mit dem Launch des Beratungsproduktes M2M Check bietet doubleSlash nun das erste, verkaufbare Produkt unter www.smartm2m.de an.

smartM2M Tag CloudWer sich nur ansatzweise mit den Themengebieten “Internet der Dinge”, “Connected Products” und “Machine-to-Machine” (kurz: M2M) beschäftigt, weiß: Hier liegt unglaublich viel Potential, die After Sales Aktivitäten zu stärken und neue Services zu entwickeln oder gar neue Geschäftsmodelle zu gestalten. Um diese Potentiale, die zweifelsohne vorhanden sind, auszunutzen, muss man erstmal viele Ressourcen investieren. Im schlimmsten Fall läuft man Gefahr, in die falsche Richtung zu laufen und Ressourcen zu verschwenden. Hier setzt doubleSlash mit dem Beratungsprodukt M2M Check an.

 
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2 Kommentare » am 27.05.2013 von Mirjana Perisa

Die Gewinnung von Neukunden steht heute noch bei sehr vielen Unternehmen an erster Stelle. Hier wird sehr viel Zeit und Geld aufgebracht um diese für sich zu gewinnen. Statistisch betrachtet ist die Gewinnung von Neukunden deutlich teurer als Bestandskunden zu halten.

Loyalität der Schlüssel zum ErfolgBestandskunden? Sollten Unternehmen Aufwand in den Ausbau der Bestandskunden investieren?

Klare Aussage, ja! Unternehmen sollten bestrebt sein, aus Bestandskunden, loyale Kunden zu machen. Die Gewinnung von loyalen Kunden, sollte neben der Gewinnung von Neukunden eines der Top Ziele eines Unternehmens sein. Kein Kunde möchte als Kunde zweiter Klasse behandelt werden.

Bestandskunden können wesentlich zum Gewinn eines Unternehmens beitragen, denn je länger ein Kunde einem Unternehmen treu bleibt, desto mehr Geld gibt dieser aus. Das Geheimnis ist hier die wachsende Loyalität und das Vertrauen. Kunden die vertrauen und dem Unternehmen loyal gegenüberstehen kaufen mehr und öfter.

Das bereits vorhandene Kundenpotenzial bietet viele Möglichkeiten den Unternehmenserfolg zu steigern. Kunden die weiterempfehlen und vertrauen, können maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens beitragen.

 
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Keine Kommentare » am 23.05.2013 von Mirjana Perisa

Ganz unter dem Motto „Marketingerfolge werden jetzt messbar“ steht ab sofort der neue doubleSlash Marketing Planner in der Version 4.1 zur Verfügung.
Anhand der langjährigen Erfahrung mit den Kunden konnten neue, aus der Praxis stammende Features implementiert werden, die die einzigartige User Experience erweitern und optimieren.

Marketing Planner 4.1 - AktivitätenübersichtAlle anstehenden Aktivitäten des Tages können nun sofort bequem und auf einen Blick eingesehen werden, um stets den Überblick und den aktuellen Status verfolgen zu können.
Zusätzliche Features wie die neue Drag and Drop Funktion, die es dem User nun erlaubt Datein vom Desktop durch einfaches hineinziehen in den Marekting Planner zu übertragen, oder die Multiupload Funktion von Dateien, tragen zusätzlich zur einfachen Bedienung bei und sollen die Arbeit erleichtern.

 
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Keine Kommentare » am 17.05.2013 von Stefan Meyer

Der M2M Event des Jahres mit Axeda und doubleSlash Der doubleSlash-Partner Axeda hat in der vergangenen Woche vom 6. bis 9. Mai 2013 eine der größten M2M Konferenzen in diesem Jahr durchgeführt. Selbstverständlich waren wir unter den mehr als 400 Teilnehmern vertreten. Neben spannenden Vorträgen zu Machine-to-Machine Geschäftsmodellen, Erfahrungsberichte und erfolgreich umgesetzten M2M-Lösungen, gab es auch technisch ausgelegte Vorträge. In den allgemeinen M2M Themen wurde dieses Jahr unter anderen die Frage zu dem Zusammenspiel von M2M und „Big Data“ insbesondere durch den Principal Researche Scientist Andrew McAfee vom Center of Digital Business des renommierten Massachusetts Institute of Technology aufgeworfen. Beides sind aktuell sehr stark präsente Begriffe, die seiner Meinung damit zusammenhängen, dass immer mehr „ConnectedProducts“ eine neue Möglichkeit bieten, Daten zu erheben, sie zu analysieren und in einem neuen Kontext zu verwenden.

 
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1 Kommentar » am 14.05.2013 von Marc Mai

Beim vierten und damit letzten Artikel in unserer Blogserie „Mobile Sensing“ wagen wir einen Ausblick in die Zukunft.

RFID CloudDas Internet der Dinge ist eine Bewegung, die noch an ihren Anfängen steht. Das volle Potential kann erst entfaltet werden, wenn Lösungen für die im letzten Artikel beschriebenen Herausforderungen gefunden werden. Zu Beginn ging es vor allem darum, physische Dinge digital greifbar zu machen. Ein Beispiel dafür ist der Einsatz von RFID-Technologie. Diese Phase ist bereits angelaufen. Schon 2008 setzte laut 1 die Hälfte aller deutschen Großunternehmen RFID ein. In der nächsten Phase wird diesen Dingen eigene Intelligenz gegeben. Hieran wird momentan gearbeitet. Notwendige Schritte sind die Integration einer Datenverarbeitung, Möglichkeiten zur Vernetzung mit anderen Systemen, sowie Sensoren, mit denen sie ihren Kontext erfassen können. All dies sind Fähigkeiten, die Smartphones bereits innehaben. Für sich allein sind sie schon intelligente Dinge, die über das Internet vernetzt sind. Durch ihre Schnittstellen bieten sie darüber hinaus einen Zugangspunkt für Gegenstände ohne eigene Internetverbindung. Dadurch haben sie im Internet der Dinge eine zentrale Rolle als Vermittlungspunkt und Steuerungseinheit inne.

Notes:

  1. Dr. Jens Strüker, Daniel Gille, and Titus Faupel.
    RFID Report 2008.
    Technical report, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Institut für Informatik und Gesellschaft, Abt. Telematik, 2008
 
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1 Kommentar » am 10.05.2013 von Kai Guschal

Nein, nicht sich drängen lassen, sondern sich drängen. Gemeint ist damit SCRUM (englisch für Gedränge), was ein Vorgehensmodell der Softwaretechnik ist, das sich immer größerer Beliebtheit erfreut.
Der Ansatz von Scrum 1 ist empirischinkrementell und iterativ. Er beruht auf der Ansicht, dass die meisten modernen Entwicklungsprojekte zu komplex sind, um durchgängig planbar zu sein. Scrum versucht, die Komplexität durch drei Prinzipien zu reduzieren:

SCRUM bei doubleSlash

  1. Transparenz: Der Fortschritt und die Hindernisse eines Projektes werden täglich und für alle sichtbar festgehalten.
  2. Überprüfung: In regelmäßigen Abständen werden Produktfunktionalitäten geliefert und beurteilt.
  3. Anpassung: Die Anforderungen an das Produkt werden nicht ein und für alle Mal festgelegt, sondern nach jeder Lieferung neu bewertet und bei Bedarf angepasst.

Notes:

  1. Beschreibung des Projektmanagement-Frameworks http://de.wikipedia.org/wiki/Scrum
Kategorien: Projektmanagement
 
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Keine Kommentare » am 08.05.2013 von Nina Dziewas

iBusiness_Ranking Platz 1 Bereits zum siebten Mal nahm doubleSlash als Dienstleister am Internetagenturen-Ranking teil. Wir können uns nicht nur über das weiterhin kontinuierliche Wachstum in Bezug auf Umsatz und Mitarbeiter, sondern auch über die Platzierung auf Rang 23 freuen.

Seit 2001 ermittelt der Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. (BVDW) gemeinsam mit den Marketing-Fachmagazinen Horizont, dem Hightext Verlag iBusiness und W&V das objektive Ranking von den umsatzgrößten Agenturen, Dienstleister und Produzenten rund um die Herstellung von interaktiven Anwendungen. Der BVDW bietet mit dem Ranking ein neutrales Branchenbarometer nach Honorarumsatz und Mitarbeiteranzahl am deutschen Markt. Dieses Jahr haben insgesamt 218 Firmen am Ranking teilgenommen.

Kategorien: Auszeichnungen
 
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1 Kommentar » am 02.05.2013 von Markus Ratay

Die Reise des Kunden verläuft oftmals auf einem schmalen Weg. Einmal nicht aufgepasst, kann ein falsch platzierter Wegweiser den Kunden vom rechten Weg abbringen und zum Umdenken veranlassen. Solche Unvorsichtigkeiten können in der Bilanz oftmals den Unterscheid zwischen Gewinn und Verlust machen.

Preisnachlass durch GutscheincodeInspiriert durch den Blogeintrag von Simon Noggler und seiner digitalen Reise, möchte auch ich meine kürzlichen Erfahrungen im Bezug auf Touchpoint Management und die Reise des Kunden niederschreiben.

Auf der Suche nach einer neuen Jacke durchstöberte ich das Internet und die bekannten Onlineshops nach potentiellen Wunschobjekten. Zwar zog sich die Suche ein wenig hin, letztlich wurde ich aber doch fündig und lies mir zwei Alternativen zusenden.
Wie durch einen Zufall flatterte am darauf folgenden Tag ein Brief in meinen Briefkasten. Darin verborgen war ein Gutschein im Wert von 20€ bei einem anderen Anbieter, bei dem ich zuvor bereits erfolgreich und zufrieden einen Kauf abgeschlossen hatte.

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