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Keine Kommentare » am 24.04.2013 von Alexander Strobl

Dieses Zitat stammt vom Web Entwickler und Vordenker Andy Hume. In seinen Augen haben wir in den vergangenen Jahren unsere Webseiten und Webanwendungen mit unnötig viel JavaScript aufgeblasen und stehen jetzt vor der unlösbaren Herausforderung, diese auf die Vielzahl an Ausgabegeräten zu optimieren. Ein eigentlich schwerpunktmäßig technisches Thema, das in der Praxis auf viel Verwirrung und für viele offene Frage bei Marketing Entscheidern sorgt.

Responsive Web für Desktop, Tablet und Smartphone ist mehr als nur Technologie.Vereinfacht gesprochen begegnen uns aktuell drei Arten von Gerätetypen: Desktop, Tablet und Smartphone. Beschränkt man sich nur auf die Optimierung der Darstellung auf diesen Geräten, entsteht bereits ein hoher Initial- und Wartungsaufwand. Zumal die Gerätetypen und damit auch die Displaygrößen fließend ineinander übergehen. So existieren bereits Smartphones mit übergroßem Display (siehe Phablets), sowie Tablets mit echter Tastatur (siehe Surface).

 
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6 Kommentare » am 23.04.2013 von Markus Wingler

Was ist ein 3D-Drucker? Brauche ich einen 3D-Drucker? Und was hat das eigentlich mit Super-Touchpoints zu tun? Mit diesem Blog-Post möchte ich die häufigsten Fragen klären und einen Einblick in die “neue Welt” der 3D-Drucker geben. Außerdem wage ich auch einen Ausblick auf die zukünftigen Probleme, die mit der neuen Technologie zusammenhängen.

Was ist ein 3D-Drucker?

Im Prinzip ist ein 3D-Drucker für das Gleiche erfunden worden, wie der heimische Tintenstrahl- oder Laser-Drucker: digitale Objekte (hier Bilder) sollen zu realen, “analogen” Objekten umgewandelt werden. Beispiel: ein digitales Bild im JPG-Dateiformat wird auf ein DIN-A4 Papier gedruckt.

dreidimensionales Koordinatensystem Wie der Name schon sagt, sind 3D-Drucker jedoch dazu fähig, dreidimensionale Objekte auszudrucken. Dies bedeutet, dass sie nicht nur in X und Y-Richtung Drucken können, sondern auch in die dritte Z.
Die klassische Tinte oder gar ein Laser als Druckmaterial ist dazu denkbar ungeeignet. Deshalb fabben (drucken) 3D-Drucker meist mit ABS Kunststoff, aus dem fast jede Stoßstange eines Autos besteht, oder mit dem Biokunststoff PLA. Dieser wird im Gegensatz zu normalen Kunststoffen auf Basis von nachwachsenden Rohstoffen erzeugt und ist somit biologisch abbaubar. Um das ABS oder PLA zu fabben, wird es auf bis zu 200°C erhitzt, ähnlich wie bei einer Heißklebepistole. Schon jetzt können 3D-Drucker mit einer Auflösung (bzw. Genauigkeit) von 0,1mm fabben.

 
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Keine Kommentare » am 19.04.2013 von Michael Rotter

Aufgrund eines Kundenprojekts im Automotive Sektor das sich mit der Vermarktung von Gebrauchtwagen beschäftigt, kam für mich die Frage auf, ob es sich auch bei den Gebrauchtwagenbörsen, wie bei Neuwagen Konfiguratoren ebenfalls, um Super Touchpoints handelt.

Touchpoint Management KreislaufDigitale Super-Touchpoints (DST) sind nach unserem doubleSlash Verständnis Kundenberührungspunkte, die den Interessenten die angebotene Leistung so präsentieren, dass bei diesem eine positive emotionale Bindung ausgelöst wird und ihn dabei mehrfach auf verschiedene Arten begeistert.

Neuwagen Konfiguratoren sind ein sehr gutes Beispiel für DSTs, aber wie sieht es mit den (digitalen) Gebrauchtwagenbörsen für den interessierten Endkunden aus?

 
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Keine Kommentare » am 15.04.2013 von Oliver Belikan

secureTransfer ist die professionelle Business-Software, um Dateien sicher und schnell zu übertragen. Bisher konnten Benutzer Dateien über den Browser mit Geschäftspartnern austauschen. Jetzt steht eine neue App bereit, welche auch sehr hohen Sicherheitsanforderungen mobiler Mitarbeiter genügt.

Dateitransfer App für den Vertrieb
Benutzer konnten beliebig viele Dateien über ein Browserformular oder bequemer über Drag & Drop hochladen. Der Empfänger wird automatisch informiert, dass neue Dateien zum Download exklusiv für ihn bereit liegen. Wenn der Empfänger die Dateien herunter lädt, hat er alle Freiheiten. Er kann die Dateien per EMail weiter senden, lokal bearbeiten oder auf einem USB-Stick speichern.

In vielen Fällen birgt dieser Umstand  Sicherheitsrisiken. Allzu leicht kommt die Datei abhanden oder ein Unbefugter erhält schnell illegalen Zugriff auf die lokale Platte oder den USB-Stick. Zudem wird es schnell kompliziert, wenn dem Empfänger neue Versionen oder aktualisierte Dateien bereit gestellt werden sollen. Schnell und unbeabsichtigt verwendet der Empfänger veraltete Informationen. Im Außendienst und im Verkauf ist das besonders ärgerlich. Denn der Vertrieb benötigt stets die verbindlichen Marketing- und Werbeunterlagen für sein Verkaufsgespräch vor Ort. Was also soll die Vertriebsunterstüzungs-Abteilung tun, damit das Dateimanagement nicht völlig der Willkür des Vertriebs im Außendienst überlassen wird und dieser gleichzeitig aktuellere Informationen erhalten kann?

 
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Keine Kommentare » am 11.04.2013 von Christof Glenc

Barrierefreiheit bei Web-AnwendungenWenn ein Bürger, der visuelle, motorische oder akustische Handicaps hat, etwas im Lebensraum selbständig und weitgehend ohne fremde Hilfe benutzen kann, betrachtet man dies im Allgemeinen als Barrierefreiheit.

Warum Barrierefreiheit?

In der Informatik spielt die Barrierefreiheit eine immer größer werdende Rolle, da die Verbreitung von Computern und Internet laufend zunimmt. Sie schafft Arbeitsplätze und unterstützt die soziale Inklusion für Menschen mit Behinderung.

Barrierefreiheit für Anwendungen hilft dabei nicht nur Bürgern mit Handicaps, sondern verbessert auch die Ergonomie für nicht eingeschränkte Benutzer. Wird bspw. eine durchgehende Tastatursteuerung unterstützt, können durch die Nutzung von „Tab“ und „Enter“ bestimmte Aktionen schneller als mit der Maus durchgeführt werden. Die Tastatursteuerung wird von fortgeschrittenen Benutzern gerne genutzt, was die Akzeptanz barrierefreier Anwendungen erhöht.

 
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Keine Kommentare » am 05.04.2013 von Hanna Frei

Solution ForumSeit 2010 veranstaltet der Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt regelmäßig das Solution Forum. An den Austragungsorten Düsseldorf und Frankfurt am Main vereint das Veranstaltungsformat die Vorteile von Kongressen, Vorträgen und Messen. Bereits zum dritten Mal war doubleSlash im Februar auf der Veranstaltung für Mittelstand und Marketing vertreten und wird auch am 18. April in Düsseldorf wieder dabei sein. Zum Thema software- und onlinebasiertes Marketing werden die doubleSlash-Experten Oliver Belikan und Jochen Herdrich den Vortrag „Von High-Tech zu High-Touch“ zum Besten geben, mit dem sie deutschlandweit sehr unterhaltsam und erfolgreich auftreten.

 
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2 Kommentare » am 02.04.2013 von Simon Noggler

Simon Noggler, Mitarbeiter von doubleSlash und immer mal wieder auf dem Sprung zwischen Friedrichshafen und München, beschreibt in seinem Blogeintrag seine ganz eigenen Erfahrungen zum Thema digitale Touchpoints.

Auf Reisen mit MeinFernbus.deIn den letzten Wochen bin ich des Öfteren von München nach Friedrichshafen gefahren, und zwar mit dem Bus.

Als ich mich zum ersten Mal über den Service auf MeinFernbus.de informiert habe, war ich auch direkt vom Leistungsangebot überzeugt: Die Fahrtzeiten waren für mich akzeptabel und auch das Preis-, Leistungsverhältnis schien mir passend. Summa summarum war ich vom Angebot angetan. Meine Kaufentscheidung war somit getroffen.

Aus unternehmerischer Sicht heißt das: Der Fisch hat angebissen, wir müssen ihn nur noch aus dem Wasser holen. Nun gibt es viele Beispiele, wo der potentielle Kunde sich zwar schon entschieden hat, das Produkt bzw. die Dienstleistung zu kaufen, es letztlich dann aber doch nicht tut, weil ein Prozessschritt in der “Customer Journey” nicht so reibungslos läuft, wie er sollte.

 
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1 Kommentar » am 28.03.2013 von Nina Dziewas

doubleSlash, samt Osterhase wünscht frohe Ostern im Schnee


Der Osterhas hat‘s momentan nicht leicht,
Schnee und Eis wohin das Auge reicht.
Alles weiß in jedem Garten,
lässt der Frühling noch auf sich warten.
Und dennoch versteckt er Ei um Ei,
da ist für jeden was dabei.
Drum lasst euch einfach überraschen,
was der Osterhas euch bringt zum naschen.

Das gesamte doubleSlash-Team wünscht allen ein frohes Osterfest und ein paar Strahlen Sonnenschein.

 
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Keine Kommentare » am 27.03.2013 von Oliver Belikan

Die Vorbereitungen für den slashTalk 2013 laufen bereits auf Hochtouren. Grund genug für uns als Veranstalter unsere Referenten speziell zum diesjährigen Top-Thema Touchpoint Management genauer zu befragen. Den Anfang macht Stefan Hövel, Gründer von Innovagon und Touchpoint-Experte.

Stefan Hövel, Unternehmensberater und slashTalk-Referent1. Sie haben Innovagon 2006 als Unternehmensberatung für digitales Marketing gegründet. Was ist Ihre Mission?

Unsere Mission ist es, Marketing für den Konsumenten relevanter und nützlicher zu machen. Werbung spielt weiterhin eine große Rolle, aber viele Unternehmen wollen immer noch nicht wahrhaben, dass der Kunde im Internet selbstbestimmt nach weiteren Informationen zu Marken, Produkten und Services sucht. Das Marketing muss diese Kundenanforderungen verstehen und neue Lösungen bieten. Die meisten unserer Kunden haben hier immense Optimierungspotentiale.
Darüber hinaus hilft eine konsequente Kundenzentrierung, d.h. Lösungen aus dem Blickwinkel des Konsumenten zu gestalten. Gelingt dies, wird das Marketing automatisch effektiver und effizienter. Wir beobachten und analysieren auch viele erfolgreiche Start-ups, die teilweise mit nur einem einzigen Kundennutzen und einer dafür optimierten Internetlösung an den Start gehen. Ein sehr schönes Beispiel dafür ist AirBnB. Diese Best-Practices auf größere Unternehmen zu übertragen, ist eine spannende Herausforderung.

 
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6 Kommentare » am 20.03.2013 von Marc Mai

Herausforderungen auf dem Weg zu Mobile SensingNachdem der erste Artikel unserer Blogserie „Mobile Sensing“ als Einführung in das Thema dienen sollte, werden im zweiten Beitrag dieser Serie die Herausforderungen von Mobile Sensing beschrieben.

Mobile Sensing bietet großes Potential für zukünftige Entwicklungen – die benötigte Infrastruktur ist vorhanden, aktuelle Smartphones verfügen über integrierte Sensoren, mit denen sie Kontextdaten erfassen können, mobiles Internet ist auf dem Vormarsch 1 und die Verbreitung von Smartphones nimmt immer weiter zu. Allein in Deutschland besitzt mittlerweile jeder Dritte ein Smartphone 2. Nur im Jahr 2011 wurden weltweit knapp 500 Millionen Smartphones verkauft 3 und bis 2016 soll diese Zahl auf fast 1,5 Milliarden Geräte pro Jahr ansteigen 4. Damit ist die Grundlage für einen breiten Einsatz von Mobile Sensing geschaffen. Allerdings gibt es dabei einige Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt:

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