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Keine Kommentare » am 27.04.2012 von Nikolaj Kuebler

Moderne IT-Systeme eines Unternehmens bauen auf komplexe Datenquellen- und Umwandlungsprozesse, welche nur mit sorgfältiger Planung und Entwicklungsmethoden zum Erfolg führen. Häufig müssen Daten zwischen verschiedenen Systemen eines Unternehmens ausgetauscht und weiter verarbeitet werden.  Hierbei interagieren zum Beispiel klassische J2EE-Anwendungen mit SAP Systemen.

doubleSlash setzt für den effizienten Datenaustausch in solchen Projekten unter Anderem Technologien wie den SAP Java Connector (SAP JCo) und ETL (ein Prozess zur Extraktion, Transformation und Laden von Daten) ein.

Der SAP Java Connector ist eine Middleware-Komponente, die die Entwicklung von SAP-fähigen Komponenten und Anwendungen in Java ermöglicht. SAP JCo unterstützt die Kommunikation mit dem SAP Server in beiden Richtungen: inbound (Java ruft ABAP) und outbound calls (ABAP ruft Java).

 
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1 Kommentar » am 24.04.2012 von Oliver Belikan

In knapp zwei Monaten ist es soweit: An der Zeppelin University in Friedrichshafen findet am 9. und 10. Juni 2012 das 3. Barcamp Bodensee statt. Teilnehmen kann jeder, der sich gerne mit anderen Menschen über Themen wie Informatik, Webtechnologien, Marketing oder Social Media etc. Barcamp Bodensee Friedrichshafen supported by doubleSlashaustauschen möchte.

Neben anderen Unternehmen aus der Region sponsort auch doubleSlash das diesjährige Barcamp.

Über den Veranstaltungscharakter hat doubleSlash mit dem Organisator Oliver Gassner gesprochen:

1. Sie, Herr Gassner, sind selbst Gast und Organisator auf vielen Barcamps. Typischerweise kommen auf Barcamps Menschen aus unterschiedlichen Branchen und aus verschiedenen Berufszweigen zusammen. Was war für Sie bisher das eindrucksvollste Ergebnis eines solchen interdisziplinären Austausches?

Gassner: Kürzlich schrieb der Organisator einer Eventreihe für ein Mobilfunkunternehmen, dass das Eindrucksvollste am Internet ist, wenn die Menschen sich persönlich treffen. Wer einmal ein Barcamp erlebt hat, der wird süchtig danach. Süchtig danach, die Leute, mit denen man täglich kommuniziert, auch von Angesicht zu Angesicht zu treffen. Die Verbundenheit, die dadurch entsteht ist, glaube ich, eines der eindrucksvollsten Ergebnisse. Und sie hat Auswirkungen auf das, was man danach zusammen tun kann. Ansonsten hat mich an Barcamps von Anfang an fasziniert, dass es das einzige Format ist, das es erlaubt, mit der Geschwindigkeit, in der sich das Netz entwickelt, Schritt zu halten: auf Barcamps sehe ich nicht immer die gleichen alten Slides und höre von Plattformen, die in ein oder zwei Jahren erst in aller Munde sind. Es ist die einzige Art der Fortbildung, die für mich als Social-Web-Berater Sinn macht. Ich wüsste nicht, wo ich sonst etwas lernen kann, was ich noch nicht weiß. Andererseits sage ich immer: “Auf dem Barcamp treffe ich keine Kunden, aber da lerne ich die Leute kennen, die mich meinen zukünftigen Kunden empfehlen.”

 
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Keine Kommentare » am 16.04.2012 von Oliver Belikan

Die Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) ist einer der Zukunftsmärkte im Bereich mobile Services. Die neu entstehenden Touchpoints bieten tolle und einzigartige Chancen für Marketing und Vertrieb.

Unter M2M wird die Vernetzung von Geräten miteinander oder die Geräte mit einem oder mehreren Internetdiensten verstanden. Beispiele sind Car to Car Communication, Zugriff auf Fahrzeug über Internet, mobile Steuerung des Hauses, des Energieverbrauchs oder von Verkaufsautomaten. Häufig wird M2M auch als Internet der Dinge bezeichnet.

Vernetzte Maschinen im Internet

Basierend auf den Technologien des Internets werden bei M2M zwei Grundprinzipien unterschieden:
M2M mit neuen Touchpoints für Marketing

1. Zwei ‘Dinge’ oder ‘Maschinen’ werden miteinander vernetzt

    und es entsteht daraus ein neuer Anwendungsfall.

 

    Beispiel: Das Haus, das mit dem eigenen Auto vernetzt ist, registriert wenn das Auto sich nähert und kann abhängig davon die Heizung einschalten oder das Garagentor hochfahren. Dank GPS-Chips und Mobilfunk ist das heute schon möglich. Oder die intelligente Personenwaage wird mit dem Hausarzt oder gar mit dem Kühlschrank vernetzt. Abhängig von den gemessenen medizinischen Werten kann man sich einen Besuch beim Arzt ersparen oder die Waage veranlasst den Kühlschrank ab jetzt nur noch Diätkost beim Supermarkt zu bestellen.
 
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7 Kommentare » am 10.04.2012 von Konrad Krafft

Um einen einfachen Sachverhalt darzustellen, benötige ich ab und zu mal ein Prozessschaubild. Da ich Prozesse am Liebsten als BPMN (Business Process Modell and Notation) darstelle und das bei uns in der Firma ein Quasi-Standard ist, stellt sich nur noch die Frage, welches Tool ich dafür verwende?

Ich kenne natürlich die großen Modellierungswerkzeuge, die bei jedem größeren Projekt erste Wahl sind: Besonders empfehlenswert ist hier Visual Architect. Aber manchmal braucht man eben nur eine Grafik und dafür möchte man kein komplettes Modellierungs-Projekt mit allen seinen Ressourcen öffnen.

 
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Keine Kommentare » am 04.04.2012 von Manuela Müller

Alles Gute, nur das Beste,
gerade jetzt zum Osterfeste!
Möge es vor allen Dingen:
Freude und Entspannung bringen!

Das gesamte doubleSlash-Team wünscht
Ihnen ein wunderschönes Osterfest.

 

 

 

 

Kategorien: Bodensee & Lokales
 
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2 Kommentare » am 03.04.2012 von Oliver Belikan

Die Technik und Technologie des Internets, des mobilen Webs und zuletzt von Social Media verändert einiges, soviel ist klar. Der Mensch lernt, dass Inhalte und Informationen irgendwo im großen Internet liegen. Frei zugänglich, umsonst und einfach zu verwerten (Kostenloskultur).

Die Frage ist nur, wo liegen die gesuchten Informationen und wie findet man diese? Es wird gelernt, dass Bilder, Videos, Apps, Programme ganz selbstverständlich als OpenContent oder OpenSource zur Verfügung stehen sollen.

Vertuschungen und Intransparenz werden zunehmend mit Enthüllungs- oder (Preis-)Vergleichsplattformen aufgedeckt. Erst seit kurzem versucht Autoscout24 mit dem Werkstattportal Licht in das intransparente Geschäft von Werkstattinspektionen der Autowerkstätten zu bringen.

 
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Keine Kommentare » am 28.03.2012 von Manuela Müller

Software Architect bei doubleSlashHeute stellt sich Jochen unseren obligatorischen Interviewfragen. Bevor Jochen 2010 Teil des  doubleSlash-Teams wurde, machte er seinen Master in Informatik an der Hochschule Ravensburg-Weingarten.

1. Wie bist du zu doubleSlash gekommen?

Zum ersten Mal bin ich bei den Karrieretagen an der Hochschule Weingarten auf doubleSlash gestoßen. Im Gegensatz zu einem Großteil meiner Kollegen, habe ich im Vorfeld kein Praktikum gemacht oder eine Thesis bei doubleSlash geschrieben. Nach meinem Abschluss habe ich mich ganz klassisch bei doubleSlash beworben, wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen und danach als Software Architect eingestellt.

 

doubleSlash über Sales und Marketing 3.0Neue Internettechnologien im Online-Marketing und soziale Netzwerke sind Teil einer großen Revolution des World Wide Webs und bekannt geworden als Web 2.0. Daraus resultierend entwickelte sich das verbraucherorientierte Marketing, bei dem Konsumenten und Kunden einen Partnerstatus bekamen: Es findet u.a. ein direkter Austausch zwischen Unternehmen und Kunden statt, z.B. über Corporate Blogs. Die Konsumenten posten und bloggen über Produkte, sie bewerten diese und empfehlen Produkte –  im positiven Fall –  an die Internet-Community weiter.

 
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Keine Kommentare » am 09.03.2012 von Konrad Krafft

Unabhängig davon, wie ein Unternehmen organisiert ist, hat ein Kunde, wenn er ein Produkt erwirbt, immer einen bestimmten Ablauf, den er durchmacht, bevor er die neue Errungenschaft sein eigen nennt. Aus Sicht von Vertrieb, Marketing und Service ist dieser Ablauf von zentraler Bedeutung. Denn hier nimmt der Kunde Kontakt mit dem Unternehmen auf und das Unternehmen hat die Möglichkeit durch sein professionelles Auftreten dem Kunden ein Erlebnis zu verschaffen, das ihn begeistert.

Da mir “der Kunde” zu abstrakt ist, und ich nicht für alle  Menschen sprechen kann, gehe ich einfach mal von mir aus:

 
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2 Kommentare » am 29.02.2012 von Konrad Krafft

Wie CRM mit Vertrieb und Marketing zusammenwächst

Der Kunde steht im Mittelpunkt – Ein Versprechen das CRM seit bald zwei Jahrzenten macht.
Wird es auch gehalten?

Die strategische Ausrichtung eines Unternehmens an die Kundenbedürfnisse ist ein großes Ziel.
Zu Recht – denn jedes Unternehmen, dem heute die Wünsche und Bedürfnisse seiner Kunden egal sind, kann morgen schon in ernsthafte Schwierigkeiten geraten.

Weil dies so ist, haben in den 90er Jahren die Unternehmen begonnen, ihre bis dato so sorgsam behüteten Adressdatenbanken aufzubohren, um zusätzliche Informationen zum Kunden zu ergänzen.

Kategorien: Marketing & Kunden
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