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Keine Kommentare » am 04.04.2012 von Manuela Müller

Alles Gute, nur das Beste,
gerade jetzt zum Osterfeste!
Möge es vor allen Dingen:
Freude und Entspannung bringen!

Das gesamte doubleSlash-Team wünscht
Ihnen ein wunderschönes Osterfest.

 

 

 

 

Kategorien: Bodensee & Lokales
 
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2 Kommentare » am 03.04.2012 von Oliver Belikan

Die Technik und Technologie des Internets, des mobilen Webs und zuletzt von Social Media verändert einiges, soviel ist klar. Der Mensch lernt, dass Inhalte und Informationen irgendwo im großen Internet liegen. Frei zugänglich, umsonst und einfach zu verwerten (Kostenloskultur).

Die Frage ist nur, wo liegen die gesuchten Informationen und wie findet man diese? Es wird gelernt, dass Bilder, Videos, Apps, Programme ganz selbstverständlich als OpenContent oder OpenSource zur Verfügung stehen sollen.

Vertuschungen und Intransparenz werden zunehmend mit Enthüllungs- oder (Preis-)Vergleichsplattformen aufgedeckt. Erst seit kurzem versucht Autoscout24 mit dem Werkstattportal Licht in das intransparente Geschäft von Werkstattinspektionen der Autowerkstätten zu bringen.

 
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Keine Kommentare » am 28.03.2012 von Manuela Müller

Software Architect bei doubleSlashHeute stellt sich Jochen unseren obligatorischen Interviewfragen. Bevor Jochen 2010 Teil des  doubleSlash-Teams wurde, machte er seinen Master in Informatik an der Hochschule Ravensburg-Weingarten.

1. Wie bist du zu doubleSlash gekommen?

Zum ersten Mal bin ich bei den Karrieretagen an der Hochschule Weingarten auf doubleSlash gestoßen. Im Gegensatz zu einem Großteil meiner Kollegen, habe ich im Vorfeld kein Praktikum gemacht oder eine Thesis bei doubleSlash geschrieben. Nach meinem Abschluss habe ich mich ganz klassisch bei doubleSlash beworben, wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen und danach als Software Architect eingestellt.

 

doubleSlash über Sales und Marketing 3.0Neue Internettechnologien im Online-Marketing und soziale Netzwerke sind Teil einer großen Revolution des World Wide Webs und bekannt geworden als Web 2.0. Daraus resultierend entwickelte sich das verbraucherorientierte Marketing, bei dem Konsumenten und Kunden einen Partnerstatus bekamen: Es findet u.a. ein direkter Austausch zwischen Unternehmen und Kunden statt, z.B. über Corporate Blogs. Die Konsumenten posten und bloggen über Produkte, sie bewerten diese und empfehlen Produkte –  im positiven Fall –  an die Internet-Community weiter.

 
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Keine Kommentare » am 09.03.2012 von Konrad Krafft

Unabhängig davon, wie ein Unternehmen organisiert ist, hat ein Kunde, wenn er ein Produkt erwirbt, immer einen bestimmten Ablauf, den er durchmacht, bevor er die neue Errungenschaft sein eigen nennt. Aus Sicht von Vertrieb, Marketing und Service ist dieser Ablauf von zentraler Bedeutung. Denn hier nimmt der Kunde Kontakt mit dem Unternehmen auf und das Unternehmen hat die Möglichkeit durch sein professionelles Auftreten dem Kunden ein Erlebnis zu verschaffen, das ihn begeistert.

Da mir “der Kunde” zu abstrakt ist, und ich nicht für alle  Menschen sprechen kann, gehe ich einfach mal von mir aus:

 
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2 Kommentare » am 29.02.2012 von Konrad Krafft

Wie CRM mit Vertrieb und Marketing zusammenwächst

Der Kunde steht im Mittelpunkt – Ein Versprechen das CRM seit bald zwei Jahrzenten macht.
Wird es auch gehalten?

Die strategische Ausrichtung eines Unternehmens an die Kundenbedürfnisse ist ein großes Ziel.
Zu Recht – denn jedes Unternehmen, dem heute die Wünsche und Bedürfnisse seiner Kunden egal sind, kann morgen schon in ernsthafte Schwierigkeiten geraten.

Weil dies so ist, haben in den 90er Jahren die Unternehmen begonnen, ihre bis dato so sorgsam behüteten Adressdatenbanken aufzubohren, um zusätzliche Informationen zum Kunden zu ergänzen.

Kategorien: Marketing & Kunden
 
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Keine Kommentare » am 20.02.2012 von Oliver Belikan

Jedes Unternehmen, das eine mobile Anwendung entwickeln lässt, ist mit den vier grundsätzlichsten Fragestellungen konfrontiert.

1. Verfügbarkeit mobiler Datennetze

Die interessanteste App ist nutzlos, wenn sie nur mit einer schnellen Online-Verbindung betrieben werden kann. Zwar ist UMTS oder HSDPA in vielen Regionen verfügbar, doch verlassen kann sich in der Praxis keiner darauf. In Deutschland waren Ende 2011 immerhin 74% des Mobilfunknetzes mit UMTS/HSDPA ausgestattet. In der Praxis muss eine App jedoch auch mit Edge oder mit gar keiner Datenverbindung zurechtkommen. Das heißt eine mobile WebApp muss immer auch offline-fähig sein und Daten dann synchronisieren können, wenn wieder ein WLAN oder ein anders Datennetz zur Verfügung steht.

 
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Keine Kommentare » am 13.02.2012 von Manuela Müller

Rekordkältetemperaturen bestimmen seit der vergangenen Woche unseren Alltag. Gott sei Dank gibt es kreative Entwickler, die sich immer wieder neue und spannende Apps entwickeln, um auch bei Frost und Schneetreiben den Überblick zu behalten. Folgende kleine Helferlein finden wir ganz praktisch, um durch den eisigen Winter zu kommen:

Mach es wie die Eskimos  oder Ich kann mein Handy riechen

Der Riechgruß ist bei den Polarbewohnern weit verbreitet – und auch eure Nase wird mit dieser witzigen App bald ein neues Einsatzgebiet bekommen. Anstatt die Finger erfrieren zu lassen, weil das Handy klingelt oder weil man eine Nummer wählen muss, einfach die Nase verwenden.

 
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3 Kommentare » am 01.02.2012 von Oliver Belikan

Experte für Marketing- und Vertriebplanung

In meiner Funktion als Business Consultant für Marketing und Vertrieb erhalte ich von Interessenten immer wieder ähnliche Fragestellungen im Bezug auf unsere Softwaresuite zur Marketing- und Vertriebsplanung.

Darum ein kleiner interessanter Auszug aus Fragen und (kurzen) Antworten meinerseits:

Wie intensiv werden Sie bei der eigentlichen Implementierung des Tools in der Regel um Unterstützung gebeten?
Das Tool ist für große und sehr große Unternehmen konzipiert. D.h. dass es fast immer Anpassungen und Schnittstellen gibt, die immer mit Hilfe und in Zusammenarbeit mit der Kunden-IT durchgeführt werden. Auch und gerade für das erfolgskritische Projektmarketing wird auf unsere Erfahrungen zurückgegriffen. Für einen spezialisierten Softwaredienstleister ist die Implementierung tägliches Brot, während der Kunde in der Regel erstmalig ein so umfassendes zentrales Planungsinstrument im Marketing einführt.

 

Mit neuem Design und frischer Optik präsentiert sich seit kurzem der Fahrzeugkonfigurator von BMW Österreich. Wie Blogomotive schon berichtete, wurde im Rahmen eines Relaunch die Internetseite und der Konfigurator an moderne Webstandards angepasst (Marketing statt Technik). Nicht nur Freude am Fahren, sondern auch Freude am Konfigurieren ist die Botschaft an den Besucher und Anwender.

Entertainment steht im Vordergrund und durch die einfache Handhabung des Fahrzeugkonfigurators ist es kinderleicht sich sein Traumauto zu gestalten. Unter anderem kann der User beim Konfigurieren auf folgende Features zurückgreifen:

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