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2 Kommentare » am 25.04.2014 von Meike Heim

ElektromobilitätDie Hürden beim Wechsel vom Benziner zum Elektrofahrzeug sind aktuell für Autofahrer immer noch sehr hoch. Die Gründe dafür sind geringe Reichweite, verbunden mit langer Ladezeit und einer sich erst im Aufbau befindenden Ladeinfrastruktur. Doch speziell diese Einstiegshürden bringen große Chancen für neue Geschäftsmodelle und Services im Bereich der Elektromobilität hervor.

 
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Keine Kommentare » am 18.04.2014 von Hanna Frei

Ostern_2014_blog

 

Frühling wird es weit und breit,
und die Häschen steh’n bereit.
Sie bringen zu der Osterfeier,
viele bunt bemalte Eier.

Das gesamte doubleSlash Team wünscht allen Lesern ein fröhliches Osterfest und schöne Feiertage.

 
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Keine Kommentare » am 16.04.2014 von Markus Wingler

Next Generation In-Car Infotainment-Systeme Microsoft Apple GoogleDie Infotainment-Systeme der Automobilhersteller müssen immer höheren Ansprüchen des digitalen Autofahrers genügen. Nicht nur Radio, Navigationssystem und Klimaanlage sollen über das zentrale Infotainment-System angesteuert werden können, auch der Zugang zu sozialen Netzwerken, E-Mail und Musikstreaming-Diensten sind erwünscht. Inzwischen gehören Features wie Sprachsteuerung zur Grundausstattung jedes modernen In Car Infortainment System dazu. An dieser Stelle kommen die drei IT-Riesen Microsoft, Google und Apple ins Spiel.

 
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Keine Kommentare » am 10.04.2014 von Sabine Rossbach

Tatort_Fußabdruck„Man kann ein Projekt sezieren wie eine Leiche “ – so begann Jochen Wörner, Dornier Consulting, seinen GPM-Vortrag[1] am vergangenen Donnerstag bei doubleSlash. Die CSI-Forensiker[2] ermitteln jetzt auch im Projekt? So klang es im Vortrag tatsächlich. Ziel dieser Sezierarbeit ist die Schuldzuweisung bei riesigen „Titanic“ Projekten, d.h. Projekten, die bereits gescheitert und vor einem Schiedsgericht gelandet sind. Und wenn dann noch Anwälte von Auftragnehmer und Auftraggeber im Spiel sind, wird es hässlich, hat Wörner in seiner Praxis als Projekt-Forensiker bereits erfahren. Mit etwas Sensibilität im Vorfeld kann man sich aber durchaus für den Ernstfall wappnen.

Es ist nicht sehr spannend, die Dokumentenlage immer sauber zu halten und alle Zusatzvereinbarungen mit dem Auftraggeber schriftlich zu fixieren. Auch scheint es selbstverständlich, fehlende Zulieferungen rechtzeitig schriftlich einzufordern. Das ist das Grundhandwerkszeug jedes Projektmanagers. Genau wie das Risikomanagement und ein realistisches, zeitnahes Reporting. In größeren Projekten werden über die Projektlaufzeit aber oft genug viele Basisfehler gemacht, so Wörner. Das Problem: Der Nachweis für eine Einhaltung der Sorgfaltspflicht wird im Nachhinein schwierig.

 
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Keine Kommentare » am 04.04.2014 von Hanna Frei

Techdays 14Von Mitarbeitern für Mitarbeiter – das ist das Credo der „Technology Days“, ein zweitägiger Workshop, den doubleSlash jährlich gemeinsam mit den Mitarbeitern veranstaltet.

Themen und Trends rund um technische und businessrelevante Inhalte waren Bestandteil der Fachvorträge auf den „Technology Days 2014“. In kleinen Gruppen haben wir uns rege zu Themen wie „Was tut eigentlich ein Garbage Collector?“ oder „Neues in Java 8“ ausgetauscht.
Dabei kamen auch neue Präsentationsformate zum Einsatz. Der Lightning Talk (Blitzvortrag) ist ein gängiges Format auf technischen Konferenzen. Ein Vortrag dauert nur ein paar Minuten, für jeden Slide wird eine bestimmte Sekundenzahl vorgesehen. Mehrere Referenten sprechen dann in einem vorgegebenen Slot zu unterschiedlichen Themen.[1]

 

Claas Interview 2014Die Firmen Claas und doubleSlash sind Dialogpartner im Bereich Marketing. Seit der Teilnahme an unserer Expertentagung „slashTalk 2013“ tauschen sich die beiden Unternehmen vor allem zu den Themen Touchpoint Management und intelligente Vernetzung von Fahrzeugen aus. Immer mit dem Blick auf die Potenziale die hier für Marketing und Service entstehen. Im März hat uns die Abteilung Corporate Marketing von Claas für einen Best Practice Austausch einen Besuch abgestattet.

 

Content Provider E-MobiliWer im neuen Elektrofahrzeug i3 von BMW den Blick von der Holzablage auf das Navigationssystem schweifen lässt, entdeckt dort einige Features, die es so in der Telematik bisher noch nicht gab. Zum Beispiel die speziell für Elektrofahrzeuge maßgeschneiderten BMW ConnectedDrive-Lösungen, die ein Team von doubleSlash im Auftrag von BMW mit designt hat. Herzstück der Navigation ist der Reichweitenassistent mit der dynamischen Reichweitenspinne. Diese zeigt an, wie weit man mit dem aktuellen Ladestand der Antriebsbatterie noch kommt. Eine weitere Revolution ist die Navigationsroutenführung, die alternative Verkehrsmittel wie U- oder S-Bahn berücksichtigt, das sogenannte Intermodale Routing. Hier werden aktuelle Fahrpläne von öffentlichen Verkehrsmitteln oder auch Ladestationen mit Verweis, ob diese gerade frei oder belegt sind, angezeigt.[1]

 

html_blogAls Entwickler von Webanwendungen kämpfen wir häufig mit folgendem Szenario:
Endlich eine Änderung im Code umgesetzt, Deploy-vorgang war erfolgreich. Jetzt sicherheitshalber die Webseite “durchklicken” um nach etwaigen Fehlern zu suchen – nichts gefunden. Nach einiger Zeit meldet sich unerwartet ein Kollege, oder schlimmer ein Kunde, und weist auf einen Fehler hin, den man übersehen hat. Eine unschöne Situation, die dadurch entsteht, dass manuelles Testen auf Fehler entweder sehr langwierig und/oder sehr ungenau ist.

 
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Keine Kommentare » am 11.03.2014 von Oliver Belikan

speedtrackWenn ein Auto oder die Kaffeemaschine mit dem Internet verbunden sind, dann braucht es vor allem Eines: Die Datenverbindung über Mobilfunknetz. Jeder Entwickler von solchen M2M (oder auch IoT – Internet of Things) Anwendungen muss sich die Frage stellen, welches Mobilfunknetz für die geplante Anwendung am besten passen würde.

Neben den einmaligen und laufenden Kosten ist vor allem die Qualität und Verfügbarkeit des Netzes ein wichtiges Entscheidungskriterium. Nicht jedes Netz ist für jede Anwendung geeignet. Zwischen den Mobilfunkprovidern existieren teils erhebliche Unterschiede, vor allem wenn es um die flächendeckende Verfügbarkeit des Netzes geht. Wenn eine Schweizer Versicherung ihre Außendienstfahrzeuge in der Lenzer Heide an das Internet anbinden möchte, stellt sich also schon die Frage, ob beispielsweise “Swisscom” oder “Orange” das bessere Datennetz bieten kann. Entscheidende Kriterien für die Netzqualität sind Reaktionszeit (Latenzzeit), Geschwindigkeit der Datenübertragung und vor allem Verfügbarkeit und Ausbau in bestimmten Regionen.

 
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3 Kommentare » am 04.03.2014 von Marc Lieb

BitcoinIm Januar 2013 kannte noch kaum jemand die Onlinewährung Bitcoin. Vor einem Jahr galten die virtuellen Münzen noch als Spielzeug für Computerfans und Hacker. Im Laufe des letzten Jahres hat sich das allerdings geändert. Der Wechselkurs schnellte in dieser kurzen Zeit von rund 10€ auf 800€. So wurde das Interesse vieler Unternehmen und Privatpersonen geweckt. Aktuell existieren rund 12 Millionen Bitcoins1 bei einem Wechselkurs von 1:494,512 (Stand: 04.03.14). Sogar renomierte Zeitschriften wie die FAZ geben Steuertipps für den Umgang mit Bitcoins.3 Doch was ist dran an der Währung, die weder als Schein, noch als reale Münze existiert?

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