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1 Kommentar » am 30.04.2009 von Stefan Waldmann

In meinem Blogbeitrag zur Programmiersprache “Fan” habe ich die “JAR- & Classpath-Hell” erwähnt, die unter anderem dadurch begründet ist, dass man bei einer ClassNotFoundException keinerlei Anhaltspunkte hat, zu welcher Java-Bibliothek die fehlende Klasse gehört, bzw. konkret, welche JAR-Datei man einbinden muss, um den Fehler zu beheben. Selbst wenn man weiß wie die JAR-Datei heißt, muss man ggf. erst noch herausfinden, wo man diese herunterladen kann.

Diesem Fall begegnete ich kürzlich wieder, als ich mir die Quellen der OpenSource-Bibliothek log4j herunterlud. Nach dem Erstellen eines Eclipse-Projekts beschwerte sich Eclipse über das Fehlen einiger Klassen. Einige zum Compilieren von log4j notwendige abhängige Bibliotheken waren nicht im Download enthalten. Also: wo in aller Welt sollte ich nun die Klasse com.sun.jdmk.comm.HtmlAdaptorServer herbekommen?!? Durch Zufall stieß ich glücklicherweise auf findJAR.com:

 
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3 Kommentare » am 28.04.2009 von Klaus Moser

Das Beste an JavaScriptDas Beste an Javascript – Hinter diesem Titel verbirgt sich eine kompakte Lektüre, welche im Bücherregal eines JavaScript-Entwicklers nicht fehlen sollte. Hierbei handelt es sich um eine deutsche Übersetzung des Originals “JavaScript: The Good Parts” von Douglas Crockford. Ja genau, der Douglas Crockford! Er ist Senior JavaScript-Architect bei Yahoo! sowie der Entwickler des JSON-Formats. Insgesamt gilt er in der Fachwelt als Autorität und ist deshalb häufig auf Konferenzen zugegen.

 
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2 Kommentare » am 23.04.2009 von // Nadine

Auch in diesem Jahr fand bei doubleSlash der Girls´Day statt. Insgesammt sieben Mädchen erhielten heute einen Einblick in die “Welt der Informatik”.

girlsday-foto4Unsere aktuellen Azubis stellten die Ausbildungsberufe Fachinformatiker – Anwendungsentwicklung und Fachinformatiker – Systemintegration vor.
Was sind die Aufgaben? Wie sieht ein ganz normaler Arbeitsalltag aus? Was für Voraussetzungen muss ich mitbringen um in diesem Beruf zu arbeiten? Diese und weitere Fragen wurden von Azubis und Mitarbeitern/innen von doubleSlash beantwortet.

Die Mädchen durften auch selbst Hand anlegen. Und zwar bei einem Wettbewerb im Computer  zusammenbauen. In zwei Teams mussten alle Komponenten (Motherboard, Festplatte, CD-Laufwerk, …) richtig platziert werden, damit der PC am Ende auch den Funktionstest bestehen konnte. Das ganze war zwar nicht so einfach, aber am Ende konnten beide Teams einen funktionsfähigen PC präsentieren.

Kategorien: Bodensee & Lokales
 
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Keine Kommentare » am 07.04.2009 von Manuela Müller

Die ersten Sonnenstrahlen blitzen und deshalb ist es wieder Zeit für unser Magazin slashUp! Dieses Mal ist es unsere 10. Ausgabe und beinhaltet wieder spannende Themen. Das Businessmagazin steht wieder für alle Interessenten zum kostenfreien Download bereit.

Businessmagazin slashUp Frühjahr 2009Entweder das linke Bild anklicken oder einfach auf www.doubleSlash.de surfen und unter “Unternehmen/Presse/slashUp Magazin” nachschauen. Dort findet Ihr auch die letzten Ausgaben zum Downloaden.

Die Themen der Frühjahrsausgabe 2009 sind:

  • Media Space – Sicherer Datenaustausch für Unternehmen
  • Computerdeutsch
  • Software speedTrack goes Open Source
  • Wussten Sie schon, wie die Suchmaschinen von morgen suchen?
  • Hinter den Kulissen: Drei Fragen zum Thema Media Space

Viel Spass beim Lesen!

Kategorien: Mapping & Mobile
 
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Keine Kommentare » am 05.04.2009 von Jan Schubert

Er kam, sah und siegte: Friedrichshafens neuer Oberbürgermeister heißt Andreas Brand. Beim Showdown am heutigen 5. April gewann er deutlich mit 70% der abgegebenen Stimmen. doubleSlash gratuliert ganz herzlich und bietet dem neuen Oberbürgermeister jederzeit ein offenes Ohr und sichert Unterstützung zu! Es gibt einiges zu erledigen, schließlich sind die Wahlkampfthemen nicht umsonst die gleichen wie vor 8 Jahren.

Andreas Brand zu Besuch bei doubleSlashAngetreten sind die Bewerber auch, um das Thema “Hightech im Garten Eden” zu übernehmen, wie es der derzeitige Oberbürgermeister so schön blumig formulieren konnte. Schauen wir uns die Web 2.0 Ambitionen der Kandidaten an, beschränkt sich deren Online-Schlagkraft auf eine statische WebSite und meistens eMail. Einzig Monika Blank bot mit Ihrem Blog Möglichkeiten der Online-Interaktion. Auch die offizielle Ergebnispräsention bietet reichlich Potential für multimediale Erweiterungen.

Kategorien: Bodensee & Lokales
 
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Keine Kommentare » am 01.04.2009 von Oliver Belikan

Vor allem im Business-Umfeld wird immer häufiger erkannt welche Vorteile das mobile Internet mit sich bringt. Hier ist es vor allem besonders wichtig, dass vorhandene Anwendungen auch als mobile Varianten zur Verfügung stehen.

Mobile Media Space - Folder View

Im Zuge meiner Diplomarbeit “Portierung einer Media-Content-Plattform auf mobile Endgeräte“, habe ich daher untersucht inwieweit vorhandene Anwendungen auf mobile Endgeräte portiert werden können. Dabei sollten im Besonderen die Einschränkungen der mobilen Devices, wie die grafische Auflösung, die real verfügbare Bandbreite, sowie die Usability beachten werden.

 
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2 Kommentare » am 26.03.2009 von Christian Schmid

Genauer gesagt stellte der Südkurier das Softwarehaus doubleSlash in seiner neuen “Mutmacher-Serie” vor. Der Artikel erschien am Dienstag, 24. März 2009. Wir freuen uns natürlich immer, wenn wir die lokalen Zeitungsverlage in solch interessanten und zeitgemäßen Dossiers unterstützen können.

Softwarehaus doubleSlash ist MutmacherIm Laufe der Mutmacher-Serie wurden bisher mehrere lokale Unternehmen vorgestellt, die durch innovative Produkte, Leistungen und zukunftsträchtiger Ausrichtung sich nicht in den Sog der allgemeinen heraufbeschwörten Wirtschaftskrise ziehen lassen. So wurden bisher u. a. die wenglor sensoric gmbh und die Langer GmbH & Co.KG als Mutmacher vorgestellt.

Kategorien: Bodensee & Lokales
 
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5 Kommentare » am 20.02.2009 von Oliver Belikan

Will man große Videos und Daten ohne EMail sicher an Kollegen oder Geschäftspartner versenden, so geht dies mit dem Tool secureTransfer denkbar einfach:

Testzugang um große Dateien sicher zu versendenMan öffnet den Browser, meldet sich an und lädt seine große Datei in ein bestimmtes Verzeichnis.
Die Empfänger der Datei erhalten eine Nachricht, dass die betreffende Datei zum Download bereit steht. Diese melden sich ebenfalls an, klicken den Link und laden die Datei herunter, das wars.

Die Datei wird mit secureTransfer stets verschlüsselt übertragen und gespeichert. Weiterhin wird auf Wunsch die Datei automatisch nach einer bestimmten Zeit vom Server gelöscht. Dies ist besonders bei sensiblen und schützenswerten Daten notwendig, denn was nicht mehr existiert kann auch nicht in falsche Hände geraten.

 
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2 Kommentare » am 18.02.2009 von Stefan Waldmann

Ein Blog-Artikel von Bruce Eckel, dem Autor von Thinking in Java, hat mich auf die Programmiersprache Fan aufmerksam gemacht. Brauchen wir wirklich noch eine weitere Programmiersprache? Laut Meinung der Entwickler von Fan: ja. Aber wieso?

Der Hauptgedanke der Macher von Fan ist, eine Programmiersprache zu schaffen, die praktisch ist und eine einfache und effiziente Entwicklung ermöglicht.  Die Sprache soll die besten Eigenschaften von Java und C# in sich vereinen, und gleichzeitig ohne die Nachteile dieser beiden Sprachen auskommen. Großer Wert wird auch auf das Design der Standard-API gelegt, die im Gegensatz zu Java (großes Negativbeispiel: die Calendar-Klasse) und C# einfach, elegant und intuitiv zu verwenden sein soll.

Eine Besonderheit der Sprache ist ihre Portabilität: ihre Programme, einmal kompiliert, sollen ohne weitere Anpassung sowohl in der Java-VM als auch in der .NET-VM laufen können.

 
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4 Kommentare » am 13.02.2009 von Oliver Belikan

Knapp 400 Jahre ist er alt – der Briefkasten. Doch immer noch ist er so populär, dass die Deutsche Post über 108.000 der knallgelben Kästen unterhält. Höchste Zeit, dass diese auch im Web schnell und einfach gefunden werden.

Briefkastensuche der Deutschen Post entwickelt von doubleSlashSeit Anfang dieses Jahres stellt die Deutsche Post ein sehr nützliches Tool bereit, den Postfinder.

Über die Webseite der Deutschen Post lässt sich der von doubleSlash entwickelte Service direkt aufrufen. Nach Eingabe von Postleitzahl oder Ort werden die nächstgelegenen Briefkästen in einer Karte übersichtlich angezeigt.

Klickt der Nutzer auf einen Briefkasten bekommt er Detailinformationen: den genauen Standort, die Leerungszeiten und die Entfernung angezeigt. Selbst die Navigationsroute zum ausgewählten Briefkasten lässt sich direkt ermitteln und ausdrucken.

Der Postfinder hat aber deutlich mehr zu bieten als nur die Suche nach Briefkästen. Alle Filialen und Verkaufspunkte der Deutschen Post, Packstationen, Paketboxen, Direkt Marketing Center, Geld – und Briefmarkenautomaten und einiges mehr können die Postkunden dort finden.

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