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Keine Kommentare » am 25.01.2008 von Oliver Belikan

Wenn ein großer Telekommunikationskonzern einen Städtewettbewerb ausschreibt und eine Stadt am nördlichen Bodenseeufer diesen gewinnt, heißt das dann T-City.
T-City wird für manche Wirklichkeit
Schon vor fast 12 Monaten wurde ganz hoffnungsvoll damit begonnen, in Friedrichshafen eine breitbandige Infrastruktur (VDSL und HSDPA) zu schaffen und der Stadt einen Touch mondäner Hochtechnologie einzuhauchen.
Immer wieder tauchte die Farbe Magenta (manche sagen immer noch Rosa) in der Stadt auf. Zuerst an übermächtigen Werbeplakaten, welche das Vorhaben T-City den Bürgern näher bringen sollte.

Kategorien: Bodensee & Lokales
 
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4 Kommentare » am 22.01.2008 von Oliver Belikan

Zwar gibt es immer mehr Online-Tools, die bei der Koordination von Meetings helfen, aber dennoch bleiben unendlich viele Möglichkeiten wirklich schlechte Meetings zu organisieren. Der Glücksblogger Wolff Horbach hat die Zutaten für missglückte Meetings treffend zusammengetragen.

[slideshare 118644 anleitung-fr-garantiert-missglckte-meetings4875]

Wie wichtig produktive Meetings mit einer angenehmen Meetingkultur sind, erwähnt auch Matthias Rauer in einem dreiteiligen Podcast. Die Themen sind: Die äußeren Faktoren, Organisation und Ablauf und Die Inhalte.
Damit schlechte Meetings endgültig der Vergangenheit angehören, nimmt sich auch die Computerwoche diesem Thema an. Diese bietet seit Kurzem sogar einen interessanten Meeting-Knigge in Form eines Fragebogens an.
Unproduktive Meetings gehören ab jetzt der Vergangenheit an – hoffentlich.

 
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6 Kommentare » am 16.01.2008 von Oliver Belikan

Seit dem 01.01.08 habe ich mich an 5 neuen Webdiensten angemeldet. Dabei -wie immer- das übliche Spiel. Registrieren, EMail bestätigen, Passwort verifizieren und dann einloggen. Immer verbunden mit der Frage wie sicher ist denn mein Passwort und nach welchem Muster vergebe ich ein Passwort.

Sicherheitsprüfung im Passwortdschungel
Inzwischen gehen auch immer mehr Webanwendungen dazu über, die vermeintliche Sicherheit des vergebenen Passworts mit Ampeln oder auf einer Skala anzuzeigen (Siehe auch: Wie grün ist dein Passwort).
Die Zeichenkette wird vom Webdienst dann akzeptiert, wenn ein bestimmter (Sicherheits-)Level erreicht ist. Ist das Passwort länger, mit Zahlen und Buchstaben versehen und insgesamt unlesbarer, wird das Passwort meist als nicht trivial eingestuft und bietet somit zumindest ein wenig Schutz gegen Gelegenheitshacker.

 
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9 Kommentare » am 13.01.2008 von Oliver Belikan

Einige -wie ich finde- beeindruckende Beispiele bei denen wohl ausgewählte digitale Karten die Grundlage für Webanwendungen darstellen.

 
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Keine Kommentare » am 11.01.2008 von Oliver Belikan

Nicht zuletzt durch den Erfolg von Google-Maps, breiten sich Web 2.0 Prinzipien auch in der digitalen Mapping Branche aus.

Der Trend nach digitalen Landkarten

Früher Heute, mit GeoWeb 2.0
Statische 2D Karten Dynamische 2D/3D Karten (Google Earth, MS Visual Earth, …)
Einzelne Webseiten Web-Services, Mashups, API´s
Properitäre Protokolle (z.B. AXL) Standard Protokolle (WMS, GML, SOAP/XML,…)
Dateitransfer via FTP Direkter nutzen von lose gekoppelten und verteilten Services (SOA)
Selbst gehostete Map-Server Extern gehostete Map-Server (Saas, ASP)
Publishing, Produzent, Anbieter Partizipation, Benutzerzentriert, User-Generated
 
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1 Kommentar » am 10.01.2008 von Oliver Belikan

Möchte man kartenbasierte Browser- oder mobile Anwendungen erstellen, stellt sich gleich zu Anfang die Frage nach dem zu verwendenden digitalen Kartenmaterial. Nicht nur Länder und Liegenschaftsämter, sondern immer mehr Wirtschaftunternehmen bieten teils hochspezialisiertes Kartenmaterial an. Allen voran Hersteller von Navigationsgeräten, Konsumforscher, Handy-Konzerne und zuletzt auch Internetunternehmen wie Google. Der dynamische Markt ist durch Übernahmen unübersichtlich und die Anwendungsmöglichkeiten mit digitalen Karten nahezu unbegrenzt.

Dieses Dokument (.pdf) soll deshalb einige wichtige Kriterien aufzählen, welche bei der Auswahl des digitalen Kartenmaterials und dessen Lieferant wichtig sein können.

[slideshare 223359 kriterien-zur-auswahl-digitaler-kartenanbieter-1199958826394393-2]

 
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5 Kommentare » am 07.01.2008 von Oliver Belikan

Der wachsende Markt um ortsbasierte mobile Dienste wie z.B. unser SnapSpot stützt sich in der Regel auf geografische Landkarten ab. Dadurch avancierten in den vergangenen Jahren alle Firmen mit digitalem Kartenmaterial zu fast unwiderstehlichen Übernahmekandidaten für große Konzerne. Das Haifischbecken der Kartenanbieter

Erst jüngst schluckte der finnische Handy-Gigant Nokia die US-Firma Navteq, eine von weltweit zwei große Hersteller digitaler Landkarten. Basierend auf diesen geografischen Daten möchte Nokia unter ihrer Plattform Ovi (was im finnischen Tür bedeutet), mehrere mobile ortsgebundene Dienste anbieten. Langsam, aber sicher entwickelt sich Nokia somit zum Internetanbieter.

 
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2 Kommentare » am 04.01.2008 von Oliver Belikan

Welche technologische Trends werden sich die nächsten Monate weiter verstärken? Wo liegen Chancen für interessante Unternehmenssoftware? Wo gibt es Neuerungen?

Ich prognostiziere für 2008 zwar keine Wunder für Unternehmenssoftware, dafür aber die konsequente Weiterentwicklung bereits existierender Trends. Fünf Trends, die mir für die nächsten 12 Monate wichtig erscheinen.

1. Location Based Services (LBS)

Trend mobiles Internet und Location Based ServicesGrösste Neuerung im Mobile Web 2.0 sind ortsabhängige Dienste welche hauptsächlich mit modernen Handys, aber auch immer mehr in Navigationsgeräten oder Bordcomputer genutzt werden. Marketing- und Serviceanbieter ermöglichen völlig neue Anwendungen, wenn bekannt ist wo sich der Nutzer aktuell aufhält. Mobile Werbung als Mehrwert, Not- und Hilfsdienste, personalisiertes Shopping, mobile Netzwerke, Routenführung -und Planung. Solche Dienste werden sich -wie in USA und Teile Asiens- auch in Europa weiter verbreiten.

 
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4 Kommentare » am 02.01.2008 von Jan Schubert

Kurz vor Jahreswechsel fand vom 27. – 30. Dezember 2007 der Jahreskongress des Chaos Computer Club im Berliner Congress Centrum statt. Für nicht Berlin-Kenner etwas schwierig zu finden, entschädigt das interessante und sehr abwechslungsreiche Vortragsprogramm und die vielen interessanten Gesprächspartner jegliche Reisebemühungen. Vom Vortragsprogramm möchte ich mit Fokus auf meinen Besuchstag am 28. Dezember einige ausgewählte Sessions erwähnen.

Die Rakete bei Nacht, 24C3 Rocket

 
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Keine Kommentare » am 01.01.2008 von Oliver Belikan

Erstmalig können wir volle 12 Monate eines Jahres überblicken und die Zugriffsstatistik auf diesen Business Blog auswerten.

Statistik und Auswertung von Zugriffszahlen auf BlogInsgesamt haben wir im Jahr 2007 184 Blogposts verfasst und dabei 425 Kommentare erhalten. Immerhin haben sich laut dem Auswertungstool awstats insgesamt 191.121 Besucher dafür interessiert.
Zuletzt navigierten im Schnitt ca. 1.200 Surfer am Tag auf die Beiträge von doubleSlash. Der Einbruch im Dezember ist wohl dem allgemeinen Feiertagstaumel geschuldet. Ein Börsianer würde sagen, das All-Time-High ist vorläufig erreicht.
Aber auch die stetig steigenden Zugriffszahlen hätten Börsenmakler entzückt, wenn es denn Aktienwerte wären. Zumindest sieht sich die Grafik sehr schön an.
Übrigens hat, wie schon Christoph Weigand in seinem Bandscheiben-Blog feststellt, die Uhrzeit wann gepostet wird keinen Einfluss auf die Besucherzahlen.

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