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Keine Kommentare » am 12.04.2007 von Matthias Neher

Eine umfassende Modellierung von Unternehmensabläufen sollte – wie jedes andere Projekt auch – klar strukturiert angegangen werden. Wie sieht nun aber ein sinnvoller Ansatz aus?
Im Kern geht es darum, dass alle am Projekt beteiligten Personen ein gemeinsames Verständnis über das Modellierungsvorhaben entwickeln.

 

Vorbereitung Prozessmodellierung Zweck:

Der erste Schritt ist zugleich der bedeutendste. Nur wenn der Zweck der Prozessmodellierung definiert ist, können die weiteren Schritte unternommen werden. Die Kommunikationswege müssen immer dann detailliert festgelegt werden, wenn mehrere Personen im Team arbeiten. Sind sie klar definiert, können Reviewprozesse abgeleitet werden. Im Zentrum dieser Überlegung steht die Frage, wie die Modelle den Adressaten zugänglich gemacht werden können. In der Praxis haben sich verschiedene Methoden etabliert:

 
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4 Kommentare » am 11.04.2007 von Klaus Moser

Wahrscheinlich dürfte nahezu jedem Entwickler im Java-Umfeld die integrierte Opensource-Entwicklungsumgebung Eclipse bekannt sein. Auch bei uns im Hause zählt die Anwendung bei den meisten zu den zentralen Werkzeugen der täglichen Arbeit.

Java Entwicklung mit Eclipse: Sonnen- und Mondfinsternis Die Grundausstattung von Eclipse verfügt zwar bereits über einen beachtlichen Funktionsumfang. Dennoch werden wohl die meisten Anwender irgendwelche Plugins installiert haben. Die Installation solcher Erweiterungen wird entweder über den klassischen Weg des Entpackens eines ZIP-Archivs im Installationsordner von Eclipse oder aber über die bekannte Funktion "Software Updates" durchgeführt. Eines haben aber beide Ansätze gemeinsam: Sie blähen im Allgemeinen das Verzeichnis der Eclipseinstallation unglaublich auf.

 
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Keine Kommentare » am 10.04.2007 von Oliver Belikan

Im August zieht doubleSlash in ein neues, größeres und schöneres Firmengebäude direkt am Flughafen Friedrichshafen um.
Die Planungen laufen bereits auf Hochtouren und Google unterstützt uns in der Planung mit dem neuen Dienst "Google My Maps".

Den Web 2.0 Startups bleibt die Luft weg

Als ein smarter Vertreter moderner Mashupanwendungen ist es hiermit möglich in Kartenausschnitte Icons, Linien, Polygone, Beschriftungen etc. einzufügen und diese Karte dann -ganz Web 2.0- mit der Öffentlichkeit zu teilen.
Ich habe dies mal aus Neugier für unseren kurzen Umzugsweg versucht und bin von der Umsetzung der Anwendung schwer beeindruckt. Ergebnis hier: My Maps.
Planung Umzug von doubleSlash
Es liegt auf der Hand dass künftig auch Anwendungen für Unternehmen (z.B. CRM-Systeme) ihre Informationen mit Bezug zu geografischen Daten auf diese Weise aufbereiten werden. Alleine der Nutzen durch eine bisher nicht gekannte Usability ist offensichtlich.

 
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1 Kommentar » am 06.04.2007 von Oliver Belikan

Nachdem am 21.02. die Bodenseestadt Friedrichshafen den von der Deutschen Telekom ausgelobten T-City-Wettbewerb gewonnen hatte, war es zunächst still geworden.

[youtube zNPX5Bz13xg]

Kaum eine Veröffentlichung oder Bericht konnte die Fragen der Bevölkerung und Mitarbeiter der teilnehmenden Unternehmen beantworten.
Jetzt kommt aber sehr langsam Bewegung in die Organisation und es werden bereits erste Ergebnisse präsentiert.

So zeigte sich die Stadt auf der CeBIT durch mehrere Auftritte auf dem Telekom-Stand. Im Video geben die Projektleiter der Telekom und der Stadt, sowie der Oberbürgermeister von Friedrichshafen einige Informationen zur Zielsetzung und dem aktuellen Planungsstand.

 
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Keine Kommentare » am 05.04.2007 von Matthias Neher

Unter dem Schlagwort „Identity & Access Management“ (kurz IAM) werden derzeit zahlreiche Produkte, Services und Beratungsleistungen angeboten. Manchen Unternehmen ist allerdings der Nutzen dieser Angebote nicht klar. Das liegt unter anderem daran, dass sich der konkrete Nutzen hinter sehr allgemeinen Oberbegriffen wie Compliance, Flexibilität und Usability versteckt. Es stellt sich also die Frage:

Was hat ein Unternehmen von Identity & Access Management?

IAM besteht aus zwei Teilbereichen.

Das Identity Management (IdM) beschäftigt sich mit Aktivitäten und Prozessen zur Erfassung, Kategorisierung und Verwaltung von digitalen Identitäten, beispielsweise in Form von Arbeitnehmern, Partnern, Geschäftskunden oder Endkunden. Die IT-Landschaft in Unternehmen erfordert gesicherte und geschützte Zugriffe.

 
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3 Kommentare » am 04.04.2007 von Oliver Belikan

Neulich in einer Sauna in Oberschwaben:

Du Karl, hosch au scho ebbas vom Web zwoa null ghert?

Karl: Hä, was verlora hemma? Zwoa null. Koi Tor hemma gschossa, send doch ällas faule Gramba.

Noi, nett beim Fuassball, em Endernet.

Karl: Wah, gang mer weg mit dem Endernet-Glombs. Mei Enkl spielt au so Zeigs.”

“Mensch Karl, du hosch jo gar koi Ahnung”.

Kurze Zeit später die Gleiche Person beim EinSOAPen in der Männerdusche:

Du Hans, hosch au scho ebbas vom Web zwoa null ghert?

Hans: “Hä?”…

 
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1 Kommentar » am 03.04.2007 von Oliver Belikan

Frei nach dem Motto "Warum klein starten, wenn es auch groß geht" hat es das Team um Martin Kuppinger und Tim Cole geschafft, eine Veranstaltung zu organisieren, die in dieser Art ihres Gleichen sucht. Dank hervorragender Kontakte nach USA ist es gelungen die Creme de la Creme der Identity Management-Branche nach München zur ersten European Identity Conference (EIC) zu holen.

Neben einigen Vordenkern der Identity Gang wie Dick Hardt, Conor P. Cahill und André Durand berichten vor allem viele Anwendungsfirmen von ihren Erfahrungen aus der Praxis (Referentenprofile).

 
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Keine Kommentare » am 02.04.2007 von Oliver Belikan

"Gestatten, Frau Dr. Laura Slash". So stellt sich heute unsere fiktive Managerin auf http://www.produktmanagerin.de vor. Heute startet Frau Dr. Laura Slash bei ihrem neuen Arbeitgeber als Verantwortliche für das Produkt- und Kundenmanagement.
Bloggt ab heute auf www.produtkmanagerin.de Sie wird uns auf ihrem Blog Einblicke von menschlichen und unmenschlichen Problemstellungen aus ihrem Beruf gewähren und dabei auf hoffentlich unterhaltsame Art schildern, wie sie die Rally der verschiedenen Aufgabenstellungen meistert. Manchmal tut sie dies mit viel Improvisationsvermögen, manchmal auch mit großer organisatorischer Sorgfalt.

 
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2 Kommentare » am 01.04.2007 von Oliver Belikan

Seit einigen Wochen hat der NET-BUSINESS BLOG dem Namen nach einen kleinen Schwesterblog bekommen. Unter der passenden Domain http://www.netbusinessblog.com bloggt seit einigen Wochen Matt Coddington, ein 22 jähriger Web Entwickler aus South Carolina.
Ein weiterer Net Business Blog aus USA
Inhaltlich geht es auf den von Werbebannern durchsetzten Seiten hauptsächlich um Webdesign, Suchmaschinen, Affiliate Marketing und um das Blogging selbst.
Die Themen sind anscheinend so spannend, dass er nach eigenen Angaben 110.000 Pageviews im Monat verzeichnet. Im Vergleich dazu steht dieser Blog mit ca. 20.000 Views ganz schön Einsam da. Und das, obwohl er in Deutschland inzwischen zu den Top Corporate-Blogs zählt.

Kategorien: Neue Dienste
 
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1 Kommentar » am 31.03.2007 von Oliver Belikan

Wie kommt ein Urlauber oder Geschäftsreisender am Bodensee mit seinem Laptop kostenlos ins Internet?
Keiner weiss es, bis auf Peter Eich, alias Bodenseepeter. Er führt hierzu auf seinem Blog unter http://www.bodenseepeter.de/wlan/ eine GEO-Map von kostenlosen WLAN-Hotspots rund um den Bodensee.

Wo kann man kostenlos über WLAN ins Internet? Interessant ist dabei, dass in der durch T-City zum Hightech-Standort erklärten Stadt Friedrichshafen kein einziger Zugang angeboten wird, während das Schweizer St. Gallen eine lückenlose Versorgung mit freien WLAN-Zugängen anbietet.
Dazu muss man wissen, dass das Appenzeller Land bisher eher durch Käsepruduktion, Kuhwirtschaft und
hochgeklappten Randsteinen bekannt war.

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