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2 Kommentare » am 15.05.2007 von Oliver Belikan

Wenn irgendwo SaaS (Software as a Service) prächtig funktioniert, dann wohl im Markt der webbasierten Umfragen. Meist geht es bei den sog. ‘Surveys‘ darum, schnell und ohne grossen Aufwand ein paar wenige Fragen für Mitarbeiter oder Kunden zu formulieren. Fragen welche z.B. ein Meinungsbild zum letzten Firmenevent, Produktlaunch oder Werbekampagne zeigen sollen.

Prinzipiell gibt es hierfür zwei Alternativen. Entweder man installiert einen Server im eigenen Haus und betreibt somit das Umfragemanagement selbst, oder man lagert diesen Vorgang an einen externen Anbieter aus. Letzteres ist z.B. dann sehr praktikabel, wenn eine solche Umfrage tatsächlich nur einmal durchgeführt wird, wenn das Layout und CI egal sind und wenn man die EMail-Daten, Fragen oder Umfrageergebnisse ohne Probleme außer Haus geben will bzw. kann.

 
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3 Kommentare » am 14.05.2007 von Matthias Neher

Mit Literatur über das Identity Management ist es bis auf wenige Ausnahmen nicht gerade prächtig bestellt. Zwar haben wir auf dem IAM-Wiki eine Literaturliste zusammengestellt, aber deutschsprachige Titel kamen auch dort nicht vor. Bisher.
Christian Mezler-Andelberg von Magna Steyr
Auf der European Identity Conference hatte ich die Gelegenheit mit Christian Mezler-Andelberg über sein erstes Buch zum Thema Idenitity Mangement zu sprechen. Er ist seit 1998 bei dem österreichischen Autozulieferer Magna Steyr tätig und ist dort seit 2005 für die Koordination der Betriebsprozesse zuständig, wozu neben den ITIL Prozessen auch das Identity Mangement gehört. Aktuell leitet er dazu ein IdM-Evaluierungsprojekt für den gesamten Magna Konzern.

 
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4 Kommentare » am 11.05.2007 von Matthias Fischer

Nachdem durch die weite Verbreitung von OpenID in der Web 2.0-Welt mittlerweile Web Single Sign-On über vielerlei Dienste im Netz möglich ist, kommen Dienste auf, die noch einen Schritt weiter gehen. Meine OpenID-URL repräsentiert mich, warum also darauf aufbauend nicht eine Seite bereitstellen, die die im Netz verstreuten Partikel meiner Online Identität verlinkt? Genau dies ist die Idee von OpenID-basierten Dienst claimID. Eine claimID-URL ist dabei selbst eine OpenID-URL und kann auch mit einem bestehenden OpenID-Account verknüpft werden.

 
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1 Kommentar » am 09.05.2007 von Matthias Neher

Noch bis zum 10. Mai findet in München die erste europäische Konferenz zum Identity Management (EIC) statt. Gestern Morgen hat Dick Hardt, der den Begriff Identity 2.0 prägte eine seiner berühmten Präsentationen gehalten. Er ist dabei auf die vielbeachtete Strömung im Identity Management – User Centric Identity, (UCI) - eingegangen.  Ziel ist es, so hat es der Veranstalter Tim Cole in seiner Introduction formuliert, dem Benutzer die “informationelle Sebstbestimmung” für seine Internetaktivitäten zurück zu geben. Der Benutzer steht folglich im Mittelpunkt und behält die Datenhoheit. Die bedeutenden Technologien in diesem Zusammenhang OpenID und Windows CardSpace werden hier auf der EIC eifrig diskutiert.

 
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3 Kommentare » am 07.05.2007 von Matthias Fischer

Koffer mit AufklebernKennen Sie das? Jetzt haben Sie das Dokument schon hundertmal Mal gebraucht und müssen es jedes Mal wieder suchen. Die hierarchische Einordnung im Dateisystem will Ihnen einfach nicht in den Kopf. Sie würden das Dokument ganz anders einordnen und dann viel schneller wieder finden… Aber nein, Sie haben ja nichts besseres zu tun als zu suchen… und und wenn man mal hoch rechnet, was diese Sucherei Ihr Unternehmen wieder kostet…

Genervt erstellen Sie dann doch eine Desktop-Verknüpfung, als ob dort nicht schon genug Icons wären. Nur um bei der nächsten Verwendung festzustellen, dass das Dokument von jemandem verschoben wurde. Na wunderbar…

 
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2 Kommentare » am 03.05.2007 von Klaus Moser
Zur Schaffung von zukunftsträchtigen und innovativen Webanwendungen ist es unumgänglich, sich mit ebensolchen Technologien auseinanderzusetzen. Im Zeitalter des Web 2.0 sprießen Anwendungen und Dienste aus dem Boden, die in puncto Funktionalität und Verhaltensweise einer bisherigen Desktopanwendung kaum noch nachstehen. In einem zurückliegenden Artikel dieses Blogs wurden bereits einzelne Aspekte der asynchronen Kommunikation von Webseiten beleuchtet. Unter anderem auch JSON: Abkürzung für JavaScript Object Notation.Inzwischen stößt dieser Ansatz auf zunehmende Akzeptanz. Beispielsweise Yahoo oder del.ico.us haben das Austauschformat für Daten bereits in ihr öffentliches API integriert. So lassen sich beispielsweise die Bookmarks eines Useraccounts von letzt genanntem Dienst per JSON abfragen und natürlich auch weiterverarbeiten. Der hierfür notwendige URL lautet http://del.icio.us/feeds/json/<myAccount> wobei natürlich anzumerken ist, dass der Platzhalter <myAccount> mit einem gültigen Benutzernamen von del.ico.us zu erstzen ist.

Ergebnisbeispiel einer del.ico.us-Anfrage als JSON
Delicious.posts =
[ {"u":"http://www.slideshare.net/Kaliya/digital-identity-mix07/",
"d":"Digital Identity @ Mix07 » SlideShare", "t":["Identity","presentation"]
},
{“u”:”http://www.businessweek.com/technology/special_reports/20070416virtuallife.htm”,
“d”:”Technology News, Science News : Technology & Science News Articles”
},

{“u”:”http://blog.doubleslash.de/2007/04/13/favicon_generator/”,
“d”:”Helferlein im Netz: Favicon Generator”, “t”:["Helferlein","Netz","Generator","Favicon"]
},

 
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2 Kommentare » am 27.04.2007 von Oliver Belikan
{democracy:3}

Bereits seit 7 Monaten ist der NET-BUSINESS BLOG online und wir berichteten bisher über Themen aus Web 2.0, Identity Management, SOA, Marketing und Entwicklung.

Zeit also, um euch um Feedback zu bitten welche Themen euch interessieren.

Vielen Dank dafür.

Kategorien: Marketing & Kunden
 
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2 Kommentare » am 26.04.2007 von Manuela Müller

Eine neue “R“-Anwendung (Hypige Web 2.0 -Anwendungen enden alle mit einem “R”) bereichert uns seit einigen Wochen. Sie nennt sich: PhixR. Man holt sich einen Account oder meldet sich via OpenID an und kann zum Beispiel über den Webdienst FlickR (oder in China: FlickL) Bilder laden, wenn man da ebenfalls angemeldet ist.

Werkzeugpalette

PhixR bietet eine kleine Auswahl an verschiedenen Werkzeugen, ähnlich wie beim Photoshop Programm: Es gibt den oft sehr nützlichen Red Eye Remover oder man kann Sprechblasen einfügen, es besteht sogar die Möglichkeit das ganze Bild mit Herzchen oder Blumen zu bedecken.

 
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Keine Kommentare » am 25.04.2007 von Matthias Fischer

Beim Entwickeln werden oftmals so genannte Schnittstellen verwendet, die die Funktionalität nach außen repräsentieren, die eigentliche Implementierung jedoch verstecken. Der Einsatz von Schnittstellen ist in vielen Fällen sinnvoll. Sie helfen Implementierung und deren Verwendung voneinander zu entkoppeln und bieten damit die Flexibilität, die eigentliche Implementierung problemlos austauschen zu können – eventuell sogar per Konfiguration.

EclipseAutsch…

Beim Arbeiten mit der Entwicklungsumgebung Eclipse durchtrennen Schnittstellen aber leider auch den Navigationsfluss zur eigentlichen Implementierung, da Eclipse hier keine Unterstützung leistet. Dies ist vor allem dann zeitraubend, wenn man neu im Projekt ist und noch nicht genau weiß, wo die Implementierung der betreffenden Schnittstelle nun zu finden ist bzw. welche verschiedenen Implementierungen überhaupt existieren.

 
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4 Kommentare » am 23.04.2007 von Matthias Neher

Wer schon einmal Prozessmodelle erstellt hat, kennt die Problematik. Wie werden Abläufe korrekt beschrieben? Gerade bei semiformalen Modellierungssprachen wie der EPK bleibt dem Modellierer eine gewisse Freiheit. Grundsätzlich geht es um die Frage, ob zwei Modellierer den gleichen Sachverhalt identisch modellieren würden. Parallel dazu stellen sich weitere Fragen, etwa nach dem richtigen Detaillierungsgrad, einem ausgewogenen Verhältnis von Aufwand und Nutzen, oder nach dem Verständnis der Modellanwender.

Sie werden mir sicher bestätigen, es kommt praktisch nicht vor, dass zwei Modellierer identische Modelle vom gleichen Sachverhalt erstellen. Das liegt vor allem daran, weil die Erstellung von Modellen nicht nach einem fest definierten Schema abläuft. Etwas überspitzt ausgedrückt geht es beim Modellieren mehr um die "Konstruktion eines Modells" als um das "Lösen einer mathematischen Gleichung".

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