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Keine Kommentare » am 21.08.2007 von Oliver Belikan

Softwaredienstleister denken digital "Eigentlich geht das Projekt jetzt erst richtig los". So sagte ein Kunde, nachdem wir die Software entwickelt, dokumentiert und getestet hatten. Jetzt muss nämlich das neue Stück Software in den Regelbetrieb überführt werden.

Für tausende Benutzer heißt dies mehrere Schulungen belegen, neue Arbeitsabläufe und Funktionen erlernen und immer wieder Dokumentationen lesen.
Viele Benutzer stehen dann vor einem Berg von Neuerungen, fühlen sich schnell überfordert oder verlieren die Lust mit der neuen Software zu arbeiten. Ein schaden der dann im Nachhinein nur schwer wieder gut zu machen ist.

 
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3 Kommentare » am 18.08.2007 von Oliver Belikan

In fast jedem Softwareprojekt wird diskutiert wie man mit den späteren Nutzern, also den Identitäten der Softwareanwendung umgehen will. Wer bekommt welche Rechte, wie authentifiziert er sich und wie bekommt er seinen Login. Zum tausendsten mal werden Lösungen skizziert, aufgeschrieben und wieder verworfen.

Da man genau dieses Rad der Softwareentwicklung nicht ständig neu erfinden muss, geistert seit einiger Zeit der Begriff “Identity as a Service” oder auch -wie ich es in meiner früheren Markteinteilung nannte- “Service Based Idenity” umher. Beides adressiert die grundsätzliche Idee, die Verwaltung der Benutzer so selbstverständlich wie Strom aus der Steckdose zu beziehen. Man möchte das Identity Management als grundlegende Basis für die Softwareanwendungen betrachten und sich eher den fachlichen Aufgabenstellungen widmen.

 
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2 Kommentare » am 16.08.2007 von Oliver Belikan

Durchschnittlich dauert es bei doubleSlash 8 Arbeitstage bis eine Büropflanze durch stark übermässiges Giessen oder wüstenartiger Trockenlegung abstirbt. Interessant ist dabei, dass die Überlebenszeit einer Büropflanze offensichtlich nicht davon abhängt, ob sie von einem Entwickler, Berater oder Geschäftsführer versorgt wird. Auch mit dem Etikett "pflegeleichte Pflanze" wird die Chance zum Überleben nicht wesentlich grösser.

Mal sehen, ob demnächst professionelle Bürobotaniker dem Leiden unserer jungen Büropflanzen ein Ende bereiten können.

Welche Pfanze kommt von wem? Entwickler, Berater und Geschäftsführer?

Kategorien: Marketing & Kunden
 
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3 Kommentare » am 14.08.2007 von Oliver Belikan

Social Media oder auch Social Software sind diesen Sommer ein großes Thema. Insbesondere amerikanische Blogs überschlagen sich derzeit mit Analysen und Spekulationen, wobei meist ein Unternehmen im Fokus steht: Facebook. Die erst im Jahr 2004 gegründete Plattform, die zunächst nur als Netzwerk für Studenten der Harvard University aufgesetzt wurde, hat extrem schnell eine hohe Akzeptanz gefunden, so dass sie sukzessive für immer weitere Benutzerkreise geöffnet wurde und mittlerweile für jedermann zugänglich ist.
Die Networking-Plattform Facebook
Für weitere Schlagzeilen sorgte Facebook, als dessen Gründer, Mark Zuckerberg, im Mai diesen Jahres bekannt gab, dass man Schnittstellen für externe Entwickler schaffen würde. Als erste Social Platform weltweit hat Facebook damit die Möglichkeit geschaffen, Anwendungen von  externen Anbietern auf das Profil eines Nutzers einzubinden. Damit soll der Gebrauchswert für die Nutzer gesteigert und deren tägliche Verweildauer erhöht werden. Ohne Zweifel geht diese Rechnung auf, wie die unaufhaltsam weiter steigenden Mitgliederzahlen zeigen.

 
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2 Kommentare » am 11.08.2007 von Oliver Belikan

Während inzwischen genügend viele und gute Methoden existieren um Anforderungen an Anwendungssoftware formell zu definieren, sieht es mit den verbalen Beschreibungsmöglichkeiten noch sehr dürftig aus. Entsprechend werden hierbei immer wieder die gleichen Fehler gemacht.

Anforderer beschreibt schriftlich seine Anforderungen So wird in den Köpfen von Anforderer und Entwickler schnell mal aus einer Formulierung “Wäre schon wenn man es als Excel-Format exportieren kann” eine klare MUSS-Anforderung bzw. NICHT-wichtig Bemerkung des Anforderers.

Ein klares und eindeutiges Wording kann die Wahrscheinlichkeit von solchen Missverständnissen deutlich reduzieren.

Aus diesem Grund 10 einfache Tipps aus unserer Praxis, wie Anforderungen in Schriftform möglichst eindeutig und unmissverständlich formuliert werden sollten:

 
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2 Kommentare » am 10.08.2007 von // Nadine

Nun geht sie also schon zu Ende, die erste Woche im neuen Firmengebäude – Competence Center Friedrichshafen.

Nachdem am Montag Morgen (06.08.2007) alle Mitarbeiter erfolgreich den Weg in die neuen Räumlichkeiten gefunden hatten, ging es eifrig ans Einräumen des neuen Arbeitsplatzes. Ein paar Tische und Sideboards wurden noch hin und her gerrückt, aber letztendlich hat jeder Mitarbeiter seine optimale Sitzposition gefunden.
Mittlerweile wurden auch die letzten Umzugskartons ausgeräumt und alles hat seinen Platz in unseren zwei Stockwerken gefunden.

 
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1 Kommentar » am 02.08.2007 von Patrick Schmerbach
Für einen unserer Großkunden haben wir eine komplett Ajax-basierte Webanwendung (in Kombination mit dem Übertragungsformat JSON) im Produktivbetrieb.Durch diese Web 2.0 – Business-Anwendung wird die Usability und Performance im Browser in bisher nicht bekannten Maß erhöht.Diese Business-Anwendung hat beim Kunden und bei doubleSlash verschiedenste Testszenarien und Testautomatismen durchlaufen.

Hierzu kamen verschiedenste Tools zum Zuge, wie z.B. HTTPUnit, JSUnit und Mercury LoadRunner (speziell für das Testing von Ajax-Anwendungen gibt es das Plugin “Click&Script”).

In nächster Zeit wollen wir Euch an dieser Stelle einige besondere Funktionen, so genannte Ajax-Widgets vorstellen.

 
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Keine Kommentare » am 27.07.2007 von // Nadine

Unser neues Zu HauseAm Montag, den 06.08.2007 ist es endlich soweit: doubleSlash zieht in seine neuen Räumlichkeiten im Comptence Center Friedrichshafen (CCF) ein!
Die Tage im Gründungszentrum “frieks” (Friedrichshafener Kommunikatons- und Softwarezentrum) sind damit nach fast acht Jahren gezählt.

Unsere neue Heimat ist in der Nähe des Friedrichshafener Flughafens und stellt eine hervorragende Plattform dar, um uns als gesetztes Unternehmen zu präsentieren. Die Räumlichkeiten (5. und 6. Stock) bieten genügend Platz für unsere inzwischen 50 Mitarbeiter und beinhalten auch weitere Expansionsmöglichkeiten.
Damit sich die Mitarbeiter wohl fühlen, wurde viel Zeit in die Innenplanung investiert. Wir leben davon, dass unsere Lösungen sehr fortschrittlich und innovativ sind. Um das zu erhalten, muss die Kommunikation gefördert und gleichzeitig die Möglichkeit zum Rückzug gegeben werden. Dafür sind die neuen Räumlichkeiten geschaffen.

 
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5 Kommentare » am 26.07.2007 von Klaus Moser

Schon seit geraumer Zeit beherrscht die Diskussion um “REST vs. SOAP” die Welt der SOA-Entwicklung. REST, ein Akronym für REpresentational State Transfer, stellt dabei eine mehr oder minder andere Herangehensweise zur Erstellung von Webservices im Vergleich zu SOAP und WSDL dar. Die Grundidee des Architekturstils von REST geht auf die Dissertation von Thomas Roy Fielding aus dem Jahre 2000 zurück.

 
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Keine Kommentare » am 20.07.2007 von Oliver Belikan

Dick Hardt ist so etwas wie der Popstar der Web 2.0 Szene. Unter Anderem ist der Kanadier durch seine kreative und sehr unterhaltsame Präsentationen zum Thema Online Identitäten bekannt geworden. Auf der ersten European Identity Conference im Mai und zuletzt auf der Next Web Conference zeigte er seine 804 (!!!) absolut sehenswerte Slides in ca. 30 Minuten.  Als ich Dick Hardt neulich danach gefragt habe wie er denn auf die Ideen für die Präsentationen kommt, antwortete er trocken: “Das Leben bringt die Stories und ich schreibe sie einfach auf“. So einfach ist das also.

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