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3 Kommentare » am 29.08.2007 von Oliver Belikan

Prozesskette mit Visio Mitarbeitereintritt Wie lange dauerte es zuletzt bis der neue Mitarbeiter einen Zugang bzw. Login zu seinen IT-Systemen erhalten hat? Warum dauerte diese so lange und wie kann man diese Zeit verkürzen? Wie kann man diesen Prozess optimieren?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein ganz spezieller Teilprozess des Identity Managements: Das “On-Boarding” oder “der Mitarbeitereintritt”.

Bei vielen Unternehmen gleich: Der On-Boarding Prozess

Da bei vielen Firmen dieser Ablauf sehr ähnlich ist, haben wir im Rahmen unserer Initiative GenericIAM diesen wichtigen Prozess allgemeingültig (generisch) modelliert und mit den  Microsoft Visio Shapes für ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK) visualisiert.

 
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Keine Kommentare » am 27.08.2007 von Jan Schubert

Mit dem Einzug “neuer” Technologie ergeben sich regelmäßig auch thematisch neue Herausforderungen in Hacker– bzw. vielmehr Crackerkreisen. Aktuell betroffen ist natürlich auch das Thema Web 2.0 welches in letzter Zeit nicht nur bei Anwendern verstärkt Aufmerksamkeit erfährt. Aktuell beschäftigt sich u.a. der Amerikaner Billy Hoffman vom erst kürzlich von HP übernommenen Security Spezialist SPI Dynamics eingehend mit dieser Thematik und publiziert gerade sein demnächst erscheinendes Buch “Ajax Security”.

Verbunden mit einer anschaulichen Livedemonstration von typischen Sicherheitslücken präsentierte er dies kürzlich auf der Security Konferenz  Black Hat. Das Thema Sicherheit und Web 2.0 war auch in weiteren Vorträgen Schwerpunkt auf der Konferenz, z.B. unter publikumswirksamen Titeln wie Vulns 2.0 in Web 2.0.

 
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3 Kommentare » am 26.08.2007 von Oliver Belikan

Wir tun es, Peter Eich tut es, Michael Herrling tut es und viele andere in der Bodenseeregion auch: Bloggen. Jetzt entstand von dem gebürtigen Singener Oliver Gassner die Idee ein Treffen nach den Regeln eines Barcamps zu organisieren.

Regeln eines Barcamps

Die Idee der Barcamps stammt ursprünglich aus Amerika und beinhaltet Dialoge, Diskussionen und Präsentationen in einem sehr legeren und ungezwungenen Rahmen (Anzug und Krawatte gilt als unschick).

Eindrücke eines Barcamps:

Session Dezentrale soziale Netzwerke

Session Future of private data

Mehr Videos des Barcamps von Köln

 
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Keine Kommentare » am 24.08.2007 von Oliver Belikan

Seit dem unser Standort Friedrichshafen den T-City Wettbewerb der Deutschen Telekom gewann, hat sich einiges getan in der Bodenseestadt. Bisher haben wir in Workshops, Gesprächen und Verhandlungen zwischen Telekom, Stadt und Firmen fünf Projektfelder definiert.
Das Modell einer solchen Zusammenarbeit zwischen T-Systems, T-Com, T-Mobile, Stadtverwaltung, Gemeinderat, Vereinen und vielen weiteren Firmen ist europaweit einzigartig.

So freut sich der neu gekürte Leiter des Head-Offices Dr. Jürgen Kaack bereits jetzt schon auf diese Aufgaben, welcher er für die Stadt ab September übernehmen wird. Eine der Aufgaben wird die Suche nach den T-City Botschafter sein.

 
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3 Kommentare » am 21.08.2007 von Oliver Belikan

Bei vielen konservativen Firmen wird zu Themen wie Web 2.0 und Virales Marketing unwissend mit der Schulter gezuckt. Verknüpft mit intergalaktischem Schwäbisch erhalten wir diesen genialen Star Wars-Dialog.

[youtube uF2djJcPO2A]

Gefunden bei http://www.wo-gibt.de

 
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Keine Kommentare » am 21.08.2007 von Oliver Belikan

Softwaredienstleister denken digital "Eigentlich geht das Projekt jetzt erst richtig los". So sagte ein Kunde, nachdem wir die Software entwickelt, dokumentiert und getestet hatten. Jetzt muss nämlich das neue Stück Software in den Regelbetrieb überführt werden.

Für tausende Benutzer heißt dies mehrere Schulungen belegen, neue Arbeitsabläufe und Funktionen erlernen und immer wieder Dokumentationen lesen.
Viele Benutzer stehen dann vor einem Berg von Neuerungen, fühlen sich schnell überfordert oder verlieren die Lust mit der neuen Software zu arbeiten. Ein schaden der dann im Nachhinein nur schwer wieder gut zu machen ist.

 
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3 Kommentare » am 18.08.2007 von Oliver Belikan

In fast jedem Softwareprojekt wird diskutiert wie man mit den späteren Nutzern, also den Identitäten der Softwareanwendung umgehen will. Wer bekommt welche Rechte, wie authentifiziert er sich und wie bekommt er seinen Login. Zum tausendsten mal werden Lösungen skizziert, aufgeschrieben und wieder verworfen.

Da man genau dieses Rad der Softwareentwicklung nicht ständig neu erfinden muss, geistert seit einiger Zeit der Begriff “Identity as a Service” oder auch -wie ich es in meiner früheren Markteinteilung nannte- “Service Based Idenity” umher. Beides adressiert die grundsätzliche Idee, die Verwaltung der Benutzer so selbstverständlich wie Strom aus der Steckdose zu beziehen. Man möchte das Identity Management als grundlegende Basis für die Softwareanwendungen betrachten und sich eher den fachlichen Aufgabenstellungen widmen.

 
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2 Kommentare » am 16.08.2007 von Oliver Belikan

Durchschnittlich dauert es bei doubleSlash 8 Arbeitstage bis eine Büropflanze durch stark übermässiges Giessen oder wüstenartiger Trockenlegung abstirbt. Interessant ist dabei, dass die Überlebenszeit einer Büropflanze offensichtlich nicht davon abhängt, ob sie von einem Entwickler, Berater oder Geschäftsführer versorgt wird. Auch mit dem Etikett "pflegeleichte Pflanze" wird die Chance zum Überleben nicht wesentlich grösser.

Mal sehen, ob demnächst professionelle Bürobotaniker dem Leiden unserer jungen Büropflanzen ein Ende bereiten können.

Welche Pfanze kommt von wem? Entwickler, Berater und Geschäftsführer?

Kategorien: Marketing & Kunden
 
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3 Kommentare » am 14.08.2007 von Oliver Belikan

Social Media oder auch Social Software sind diesen Sommer ein großes Thema. Insbesondere amerikanische Blogs überschlagen sich derzeit mit Analysen und Spekulationen, wobei meist ein Unternehmen im Fokus steht: Facebook. Die erst im Jahr 2004 gegründete Plattform, die zunächst nur als Netzwerk für Studenten der Harvard University aufgesetzt wurde, hat extrem schnell eine hohe Akzeptanz gefunden, so dass sie sukzessive für immer weitere Benutzerkreise geöffnet wurde und mittlerweile für jedermann zugänglich ist.
Die Networking-Plattform Facebook
Für weitere Schlagzeilen sorgte Facebook, als dessen Gründer, Mark Zuckerberg, im Mai diesen Jahres bekannt gab, dass man Schnittstellen für externe Entwickler schaffen würde. Als erste Social Platform weltweit hat Facebook damit die Möglichkeit geschaffen, Anwendungen von  externen Anbietern auf das Profil eines Nutzers einzubinden. Damit soll der Gebrauchswert für die Nutzer gesteigert und deren tägliche Verweildauer erhöht werden. Ohne Zweifel geht diese Rechnung auf, wie die unaufhaltsam weiter steigenden Mitgliederzahlen zeigen.

 
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2 Kommentare » am 11.08.2007 von Oliver Belikan

Während inzwischen genügend viele und gute Methoden existieren um Anforderungen an Anwendungssoftware formell zu definieren, sieht es mit den verbalen Beschreibungsmöglichkeiten noch sehr dürftig aus. Entsprechend werden hierbei immer wieder die gleichen Fehler gemacht.

Anforderer beschreibt schriftlich seine Anforderungen So wird in den Köpfen von Anforderer und Entwickler schnell mal aus einer Formulierung “Wäre schon wenn man es als Excel-Format exportieren kann” eine klare MUSS-Anforderung bzw. NICHT-wichtig Bemerkung des Anforderers.

Ein klares und eindeutiges Wording kann die Wahrscheinlichkeit von solchen Missverständnissen deutlich reduzieren.

Aus diesem Grund 10 einfache Tipps aus unserer Praxis, wie Anforderungen in Schriftform möglichst eindeutig und unmissverständlich formuliert werden sollten:

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