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4 Kommentare » am 29.06.2007 von Oliver Belikan

Anfangs waren Browser nur schlichte Anzeigefenster für Texte und Bilder; doch inzwischen hat sich die Surfsoftware zu wahren multimedialen Alleskönnern entwickelt. Quasi die ganze Desktopfunktionalität lässt sich inzwischen im Browser abbilden. EMail, Word, Excel, Powerpoint, Computergames, Fotos – alles im Browser, alles ohne die Anschaffung teurer Spezialprogramme und vor allem ohne lokale Installation auf dem Arbeitsplatzrechner. Sogar ganze Betriebssysteme wie z.B. YouOS werden für den Browser entwickelt.

 
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2 Kommentare » am 27.06.2007 von Klaus Moser

In einschlägigen Fachmagazinen und auch an verschiedenen Stellen im Web ist oft die Rede von JSON (JavaScript Object Notation) als ein sehr leichtgewichtiges Datenaustauschformat. In der Tat lassen sich damit sehr performante Anwendungen realisieren. Auch wir setzten mittlerweile in mehreren operativen Projekten auf diese Technologie. Viele der Berichte legen ihr Hauptaugenmerk auf die Clientseite sowie die Struktur selbst. Mit diesem Beitrag möchte ich nun aber einen Blick auf den Server und somit auf die Serialisierung der Objekte werfen.

 
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Keine Kommentare » am 26.06.2007 von Oliver Belikan

Eine echte Mobile 2.0 Anwendung hat vor kurzem der Verzeichnisdienst DasÖrtliche veröffentlicht. Unter dem Namen Ö-NAVI wird eine Handy-Software angeboten, mit der verschiedene Dienste in Abhängigkeit der aktuellen Position abgefragt werden können.
Mobile 2.0 Anwendung von DasÖrtliche Aktuelle Staumeldungen, die nächst gelegensten Restaurants, Bahnhöfe, Parkhäuser und sogar die günstigste Tankstelle in der Umgebung sind mit der Software auffindbar. Offensichtlich steht die Software einem vollwertigen Navigationsgerät in nichts nach.

Besonderer Gag ist ein 3D-Birdview, bei der die Ansicht aus der Vogelperspektive erfolgt.

Mobile Werbung

Dieses Beispiel gibt auch eine Idee über die künftige Finanzierung mobiler Dienste. Über Werbeeinblendungen wird nämlich der  für Nutzer kostenloser Dienst finanziert. Mehr wie ein GPS-Empfänger, Handy und Software benötigt man nämlich nicht.

 
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Keine Kommentare » am 25.06.2007 von // Nadine

Konrad KrafftKonrad Krafft ist einer der drei Geschäftsführer von doubleSlash, die seit über acht Jahren das Unternehmen in Richtung Erfolgskurs steuern. Gemeinsam wurde vor über einem Jahr der Umzug in das „Competence Center Friedrichshafen“ (CCF) beschlossen. Mitte August soll es nun endlich soweit sein, den neuen Standort einzuweihen.

  1.  Warum haben Sie sich für einen Umzug entschieden?
    Konkret gab es zwei Gründe. Erstens mussten wir aus Platzgründen nach Alternativen suchen, die uns auch weiterhin die Expansionsmöglichkeiten bieten, die wir brauchen. Wir wachsen zwar nicht schnell, aber stetig. Der zweite Grund ist das Image. Wir wollten nach nunmehr acht erfolgreichen Jahren einfach unser Gründerimage etwas loswerden. Wir sehen uns als gesetztes Unternehmen, dass nach Innen und nach Außen professionell agieren will. Da hielten wir es für passend, uns auch räumlich zu verändern, um das zu unterstreichen.
 
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9 Kommentare » am 23.06.2007 von Oliver Belikan

Das Internet wird mobil! So könnte man die Meldungen der letzten Monate betiteln. Erstmals sollen laut Spiegel-Online in Deutschland mehr mobile Computer wie Desktop-PC´s verkauft worden sein. Fast alle neueren Geräte sind mit WLAN und UMTS-Karten ausgestattet und bringen so das Gerät drahtlos ins Internet oder ins Firmennetz. Der stationäre, ortsgebundene Internetzugang verliert immer mehr an Bedeutung. Der Trend heisst: "mobiles und ortsunabhängiges Arbeiten – immer und überall online".

Kategorien: Mapping & Mobile
 
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5 Kommentare » am 22.06.2007 von // Nadine

Praktika bei doubleSlashJedes Semester absolvieren sechs bis neun Studenten ihr Praktikum bei doubleSlash. Es wird ausschließlich in Projektteams gearbeitet, in welche die Praktikanten vollwertig integriert werden. Das heißt, sie arbeiten direkt am “Live-Projekt” mit und tragen zu dessen Erfolg bei. So können sie die verschiedenen Phasen des Projektablaufes am besten kennen lernen, ihr Wissen einbringen und natürlich viel Neues dazu lernen.

 

Praktika in verschiedenen Bereichen

In den Bereichen Java-Programmierung, Web-Development, Systemtechnik und auch im Marketing werden die rund 50 Mitarbeiter von Praktikanten unterstützt. Selbständiges Arbeiten wird gefördert, doch geben die Kollegen oder auch der Chef gerne Hilfestellung bei kleineren und größeren Problemstellungen.

 
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4 Kommentare » am 19.06.2007 von Matthias Fischer

… verbessern die Darstellung. So lautet jedenfalls das Motto des Web 2.0 Dienstes ManyEyes von IBM. Ob dies nun wirklich so ist und ob im Web 2.0 wirklich viele Köche den Brei nicht verderben, sondern verfeinern sei einmal dahingestellt. In jedem Fall ist ManyEyes ein interessanter Dienst, der wieder einmal zeigt, was im Netz alles so möglich ist.

ManyEyes erlaubt es, mittels verschiedener Schaubilder Daten online zu visualisieren und mit anderen Benutzern zu diskutieren, ob die Darstellung angebracht ist oder ob vielleicht besser ein anderes Diagramm gewählt werden sollte.
ManyEyes verwaltet Daten und Darstellung getrennt, sodass für dieselben Daten mehrere Darstellungen angelegt werden können. So können andere Anwender nicht nur Kommentare zu einer Darstellung abgeben, sondern auch selbst direkt eine Darstellung für die betreffenden  Daten anlegen. Die angebotenen Visualisierungstypen reichen von der TagCloud bis hin zur geografischen Darstellung auf Landkarten.

 
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Keine Kommentare » am 19.06.2007 von // Nadine

Usability-Experte beim Design von SoftwareanwendungenKai Guschal arbeitet bei doubleSlash als Web Engineer. Er sorgt seit über fünf Jahren dafür, dass unsere Anwendungen ein schönes und einfach nutzbares „Gesicht“ bekommen. Ein großes Projekt von ihm war die Erstellung einer blindengerechten Weboberfläche für eine unserer Anwendungen im Call Center der Deutschen Telekom.

  1. Warum ist die Usability einer Webanwendung so wichtig?
    Usability (Gebrauchstauglichkeit) ist deshalb für eine Webanwendung so wichtig, weil sie über die Akzeptanz beim Benutzer entscheidet. Benutzerfreundliche Oberflächen (Interfaces) zeichnen sich dadurch aus, dass der User rasch und intuitiv begreift, welche Bedienungselemente zu den gewünschten Effekten führen. Ein durchdachtes Interface hilft dem Benutzer somit nicht nur Zeit zu sparen, sondern es kann ihm helfen Fehler, bspw. beim Ausfüllen eines Formulars, zu vermeiden.
 
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3 Kommentare » am 18.06.2007 von Oliver Belikan

Endlich ist es soweit! Was mussten wir nicht warten. Der erste und vermutlich auch einzige 3D-EMail-Client ist auf dem Markt. Ganz nach den Vorbildern bekannter virtueller Welten, befreit uns der amerikanische Hersteller von der Tristesse von nicht animierten 2D-Mails aus der ersten Welt. Schon gleich nach dem Download des schlanken EMail-Clients (wiegt sage und schreibe 75 MB !!!), kann es losgehen.

Schwimmende EMails

Die ungelesenen EMails schwimmen in Form von braungebrannten Bikini-Schönheiten (wahlweise auch Baywatch-Jungs) noch im Swimmingpool. Eingehende Mails schwimmen noch im Pool Solange, bis ich eine Schönheit anklicke und sich prompt ihr tadelloser Körper elegant in den Liegestuhl begibt – zum Lesen natürlich.

 
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1 Kommentar » am 17.06.2007 von Oliver Belikan

Knapp zwei Monate nach der Präsentation von T-City startet die Telekom mit dem Ausbau der Breitband-Infrastruktur in Friedrichshafen. Wie das aussieht konnten wir einen Tag lang vor der eigenen Haustür erleben. Friedrichshafen T-City startet
Der Ausbau der VDSL-Infrastruktur soll bis spätestens zum Jahresende 2007 abgeschlossen sein.

Mehr Lebens- und Standortqualität

Ganze zwei Wochen lang tauschen wir uns mit Experten der Telekom, Stadt Friedrichshafen und verschiedene Partnerunternehmen auf dem Campus der Zeppelin University aus, um die eingereichten 28 Projektideen weiterzuentwickeln.

Gemeinsames Ziel aller Projekte: die Lebensqualität, die Standortqualität und den Grad der Vernetzung zu erhöhen und damit Friedrichshafen über die Projektlaufzeit bis 2012 in Sachen Breitbandnutzung und Nutzen für die Bürger zu einer Vorzeige-Kommune zu machen.

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