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Keine Kommentare » am 16.07.2007 von Manuela Müller

Frontansicht des 3D-CCFsMit Google SketchUp kann man 3D Kunstwerke oder auch Häuser erstellen und diese dann in Google Earth einstellen.

CCF in 3D

Ich habe das mit dem neuen Firmengebäude von doubleSlash, dem Competence Center Friedrichshafen versucht.
Wenn man die Erde in Google Earth überfliegt, muss man feststellen, dass im Süden von Deutschland noch nicht viele 3D-Werke zu bewundern sind.

Aktuell sind Städte wie Frankfurt und Berlin die Hochburgen der 3D-Gebäude in Deutschland. Nun soll auch Köln und Dresden für Google Earth nachgestellt werden und Friedrichshafen, als innovative T-City Stadt, möchte dem in nichts nachstehen.

 
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1 Kommentar » am 13.07.2007 von Manuela Müller

Kleine Tipps von SketchUp helfen einem beim Bauen TRÄUMEN, DESIGNEN UND KOMMUNIZIEREN ist das Motto von Google SketchUp, dem neuen Programm, mit welchem man 3D-Modelle erstellen und in Google Earth veröffentlichen kann.

Ich habe das SketchUp mal getestet und zur Hilfe habe ich mir die Video Tutorials angeschaut, damit die ersten Schritte einfacher fallen.
Man staunt nicht schlecht, wenn man sieht wie schnell und einfach es sein kann, ein Haus detailgetreu nachzustellen und es sieht auch noch real aus.

Klein aber Oho!

Wenn man das Programm öffnet, erscheint als erstes ein Extrafenster, in dem die Tipps des Tages gezeigt werden. Eine kleine Information, die die Arbeit mit SketchUp erleichtert.

 
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Keine Kommentare » am 10.07.2007 von // Nadine

Experte zum Identity and Access ManagementMatthias Fischer ist unser Experte für Identity & Access Management. Dank seiner sehr breiten Branchenkenntnis entwickelt er für unsere Kunden optimale Sicherheitslösungen. Zuletzt erstellte er eine allgemeingültige Referenzarchitektur für Federated Identity-Lösungen.

  1. Wann lohnt sich Identity & Access Management (IAM) für ein Unternehmen?
    Der Nutzen muss klar erkennbar sein. Dies hängt davon ab, wieviel noch manuell erledigt und wie stark sich Daten der Benutzer verändern. Sicherheitsprobleme und gesetzliche Vorgaben müssen meist nur größere Unternehmen erfüllen. Für mittelständische Unternehmen lohnt es sich z.B. ihren Kundenservice mit IAM zu verbessern.

 
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1 Kommentar » am 06.07.2007 von Kai Guschal

Wer täglich mit Webseiten umgeht, weiß, dass eine Seite immer mit denselben Tags beschrieben wird. So steht beispielsweise das <a> für einen Link und <img> für ein Bild.
Diese Tags folgen gewissen Regeln, die eine Seite hierarchisch aufbauen. Dies wird auch ersichtlich, wenn man den Quellcode einer Seite betrachtet.

Ahref Websites As Graph

Eine andere interessante Betrachtungsmöglichkeit einer Seite bietet www.aharef.info/static/htmlgraph/
Gibt man auf dieser Seite eine URL ein, wird ein Applet (Autor: Sala) gestartet, welches die in der Seite verwendeten Tags als Knotenpunkte abbildet. Was daraus entsteht, ist ein organisch anmutendes Gebilde.
Zunächst mag man keinen wirklichen Nutzen dieser Art der Abbildung erkennen. Betrachtet man jedoch die Bedeutung der einzelnen Farbgebungen, so kann man einen visuellen Eindruck von der Struktur der Seite gewinnen.

 
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Keine Kommentare » am 03.07.2007 von Oliver Belikan

Viele IT- und Softwaredienstleister betonen sehr stark wie umfassend und fürsorglich ihr Leistungsspektrum ist. "Von der Analyse, Konzeption über die Entwicklung bis hin zur Wartung", so oder so ähnlich lauten die immer gleichlautenden Phrasen.

Auch unser Verkaufssatz geht so ähnlich – allerdings überlege ich, ob wir nicht einen Zusatz mit aufnehmen sollten. "Wir sind Ihre Datenbank" – beispielsweise. Oder alternativ: "Wir archivieren für Sie Ihre Dokumente".

Die bessere Datenbank oder Dokumententmanagement ist der IT-Dienstleister Adressiert wird das Bedürfnis von grösseren Firmen Dokumentationen, EMails oder Protokolle nach längerer Zeit wiederzufinden. Oft gelingt dies -aus verschiedenen Gründen- nicht und der Kunde ruft natürlich bei seinem Softwaredienstleister, also bei uns, an.

Kategorien: Management
 
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4 Kommentare » am 29.06.2007 von Oliver Belikan

Anfangs waren Browser nur schlichte Anzeigefenster für Texte und Bilder; doch inzwischen hat sich die Surfsoftware zu wahren multimedialen Alleskönnern entwickelt. Quasi die ganze Desktopfunktionalität lässt sich inzwischen im Browser abbilden. EMail, Word, Excel, Powerpoint, Computergames, Fotos – alles im Browser, alles ohne die Anschaffung teurer Spezialprogramme und vor allem ohne lokale Installation auf dem Arbeitsplatzrechner. Sogar ganze Betriebssysteme wie z.B. YouOS werden für den Browser entwickelt.

 
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2 Kommentare » am 27.06.2007 von Klaus Moser

In einschlägigen Fachmagazinen und auch an verschiedenen Stellen im Web ist oft die Rede von JSON (JavaScript Object Notation) als ein sehr leichtgewichtiges Datenaustauschformat. In der Tat lassen sich damit sehr performante Anwendungen realisieren. Auch wir setzten mittlerweile in mehreren operativen Projekten auf diese Technologie. Viele der Berichte legen ihr Hauptaugenmerk auf die Clientseite sowie die Struktur selbst. Mit diesem Beitrag möchte ich nun aber einen Blick auf den Server und somit auf die Serialisierung der Objekte werfen.

 
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Keine Kommentare » am 26.06.2007 von Oliver Belikan

Eine echte Mobile 2.0 Anwendung hat vor kurzem der Verzeichnisdienst DasÖrtliche veröffentlicht. Unter dem Namen Ö-NAVI wird eine Handy-Software angeboten, mit der verschiedene Dienste in Abhängigkeit der aktuellen Position abgefragt werden können.
Mobile 2.0 Anwendung von DasÖrtliche Aktuelle Staumeldungen, die nächst gelegensten Restaurants, Bahnhöfe, Parkhäuser und sogar die günstigste Tankstelle in der Umgebung sind mit der Software auffindbar. Offensichtlich steht die Software einem vollwertigen Navigationsgerät in nichts nach.

Besonderer Gag ist ein 3D-Birdview, bei der die Ansicht aus der Vogelperspektive erfolgt.

Mobile Werbung

Dieses Beispiel gibt auch eine Idee über die künftige Finanzierung mobiler Dienste. Über Werbeeinblendungen wird nämlich der  für Nutzer kostenloser Dienst finanziert. Mehr wie ein GPS-Empfänger, Handy und Software benötigt man nämlich nicht.

 
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Keine Kommentare » am 25.06.2007 von // Nadine

Konrad KrafftKonrad Krafft ist einer der drei Geschäftsführer von doubleSlash, die seit über acht Jahren das Unternehmen in Richtung Erfolgskurs steuern. Gemeinsam wurde vor über einem Jahr der Umzug in das „Competence Center Friedrichshafen“ (CCF) beschlossen. Mitte August soll es nun endlich soweit sein, den neuen Standort einzuweihen.

  1.  Warum haben Sie sich für einen Umzug entschieden?
    Konkret gab es zwei Gründe. Erstens mussten wir aus Platzgründen nach Alternativen suchen, die uns auch weiterhin die Expansionsmöglichkeiten bieten, die wir brauchen. Wir wachsen zwar nicht schnell, aber stetig. Der zweite Grund ist das Image. Wir wollten nach nunmehr acht erfolgreichen Jahren einfach unser Gründerimage etwas loswerden. Wir sehen uns als gesetztes Unternehmen, dass nach Innen und nach Außen professionell agieren will. Da hielten wir es für passend, uns auch räumlich zu verändern, um das zu unterstreichen.
 
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9 Kommentare » am 23.06.2007 von Oliver Belikan

Das Internet wird mobil! So könnte man die Meldungen der letzten Monate betiteln. Erstmals sollen laut Spiegel-Online in Deutschland mehr mobile Computer wie Desktop-PC´s verkauft worden sein. Fast alle neueren Geräte sind mit WLAN und UMTS-Karten ausgestattet und bringen so das Gerät drahtlos ins Internet oder ins Firmennetz. Der stationäre, ortsgebundene Internetzugang verliert immer mehr an Bedeutung. Der Trend heisst: “mobiles und ortsunabhängiges Arbeiten – immer und überall online“.

Kategorien: Mapping & Mobile
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