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1 Kommentar » am 03.01.2007 von Patrick Schmerbach

Passend zum Jahreswechsel erschien auf ajaxian.com ein Artikel zum Thema “Predicitions: Ajax in 2007″.
Ajax (asynchrone Übertragung zwischen Server und Client) ist in Bezug auf die “Begriffswolke” Web 2.0 zu einem Schlagwort geworden. Es ist jedoch keine neue Technik, sondern nur eine Kombination aus Vorhandenem (Javascript, XML, asynchrone Datenübertragung) und erhöht die Performance und Usability von Web 2.0-Anwendungen.

Existiert diese Technik schon seit längerem, begann der Vormarsch bei Entwicklern und Firmen erst ab 2005/06. Aller Voraussicht nach wird sich 2007 vor allem der Anwender den Vorteilen von Ajax bewusst werden.

Wie sehr Ajax und Web 2.0 in aller Munde ist, sieht man an einem Auszug von Google Zeitgeist (Auflistung populärer Suchanfragen, 2006). Die Definitionen der Begriffe finden sich in den Top Ten wieder (Web 2.0: Platz 2, Ajax Platz 5)  Google Zeitgeist 2006
 
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Keine Kommentare » am 02.01.2007 von Oliver Belikan

Pinguine sind hinterhältig. Beim Besuch des Zoos von Canberra sei Linus Torvalds, Gründer von Linux einst von einem Zwergpinguin gebissen worden. Dabei habe er sich eine mysteriöse Krankheit eingefangen: die Pinguinitis. So ließ Torvalds den Pinguin Tux (nach dem englischen “tuxedo” für Smoking) kreieren.

Das Maskottchen Tux trug sicher dazu bei, dass Linux bis auf Platz zwei der Betriebssystemcharts klettern konnte. Im Schatten dieses Erfolgs, nutzen Firmen wie z.B. die Friedrichshafener Bytec GmbH die Beliebtheit des tollpatschigen Vogels. Diese bewerben seit Jahren ihr Angebot mit Tux-Karikaturen auf der Rückseite des iX-Magazins. Dargestellt werden Szenen als Microsoft-vernichtender Rambo oder als Ballonfahrer der die Welt erobert. Andere Firmen bieten 3D-Animationen und lebensgroße Tux-Poster.

Kategorien: Marketing & Kunden
 
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2 Kommentare » am 31.12.2006 von Oliver Belikan

Mit Unterstützung der Bundesregierung baut die Deutsche Telekom derzeit mit großem Elan ihr VDSL-Netz auf. Mit VDSL sollen in bestimmten Regionen Transferraten von 25 Mbit/s (später 50 Mbit/s) möglich sein. Allerdings ist dies technisch nicht trivial, da die klassische Vermittlungstechnik aus den Hauptverteilern (Vermittlungsstellen in Gebäuden) in die Kabelverzweiger (Graue Kästen am Straßenrand) verlagert werden muss.

Steht die technische Bandbreite zur Verfügung, wiederholt sich die Suche nach der Killerapplikation. Bekannt kommt uns das deswegen vor, weil vor einigen Jahren die selbe Frage im Zusammenhang mit UMTS schon einmal gestellt worden war.

 
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2 Kommentare » am 28.12.2006 von Klaus Moser

In einem zurückliegenden Blog-Beitrag wurde bereits auf die Notwendigkeit der Integration im Umfeld des Identity & Access Managaments eingegangen. In dem Zusammenhang ist das virtuelle Directory Penrose als ein möglicher Lösungsansatz näher vorgestellt worden. Um nun den Bogen von der theoretischen Darstellung zu einem praxistauglichen Einsatz zu schlagen, möchte ich ein kleines aber durchaus interessantes Szenario vorstellen.

 
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Keine Kommentare » am 22.12.2006 von Oliver Belikan

Werden kleine Firmen von grösseren übernommen, so ist dies grundsätzlich nichts Neues. Die Hauptmotivation besteht hauptsächlich aus drei Gründen:

  1. Ein kleinerer Mitbewerber wird unbequem und knabbert an eigenen Marktanteilen
  2. Der Mitbewerber besitzt ein Produkt welches im eigenen Portfolio fehlt
  3. Vergrösserung des eigenen Marktanteils

In der Branche des Identity & Access Management ist der Heisshunger nach kleinen IAM-Firmen in den letzten Jahren jedoch besonders groß.
Gross frisst klein auch in der IAM-Branche

 
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Keine Kommentare » am 20.12.2006 von Matthias Fischer

Compliance kann mehr!Compliance, die Erfüllung gesetzlicher Vorschriften hinsichtlich revisionssicher Vorhaltung von Daten, ist mehr als nur lästiges Übel! So schreibt das Security Forum, dass Compliance auch als Chance betrachtet werden müsse. Es dürfe dabei jedoch nicht vorschnell implementiert werden, sondern es müsse ein „tragfähiges Fundament“ geschaffen werden, welches nicht bloß den gesetzlichen Regulierungen gerecht wird, sondern auch die Produktivität im Unternehmen steigert.

Eine unternehmensweite Identität und die revisionssichere Vorhaltung von Daten kann dabei viele Vorteile bieten, wobei ich hier einige dieser Vorteile nennen möchte:

  • Compliance führt zur Vermeidung von Insellösungen.
  • Neue Anwendungen können schneller realisiert und integriert werden, da die Implementierung einer eigenen Benutzerverwaltung entfällt.
 
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Keine Kommentare » am 19.12.2006 von Oliver Belikan

Bereits seit Mai diesen Jahres läuft der Wettbewerb T-City der Deutschen Telekom. Unter 52 Bewerberstädten soll diejenige gefunden werden, in der Telekom den Aufbau eines superschnellen VDSL-Netzes betreibt. Mehrere Millionen Euro sollen dafür in den nächsten fünf Jahren investiert werden.

Friedrichshafen wird zur T-City

Inzwischen sind 10 Städte, darunter auch Friedrichshafen am Bodensee in die engere Wahl gekommen. Regional ansässige Firmen brachten Ideen ein, wie eine solche Bandbreite mit neuen Services und Anwendungen genutzt werden könnte. Neben den grossen Firmen wie ZF, EADS oder Zeppelin University ist auch doubleSlash als Ideengeber und Umsetzungspartner beteiligt.

Man darf also gespannt sein, welche Region ab 28. Februar 2007 magenta trägt. Dann nämlich, wird die Siegerstadt bekannt gegeben.

 
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2 Kommentare » am 15.12.2006 von Matthias Neher

Jedes Unternehmen muss sich mit seinen Prozessen auseinandersetzen, wenn es auf dem Markt bestehen möchte. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Dennoch muss die Frage nach den Konsequenzen des prozessorientierten Ansatzes beantwortet werden.
Eine stark funktionale Organisationsstruktur legt den Fokus auf die Optimierung der abteilungsinternen Abläufe. Die damit einhergehende Konzentration auf den effektiven Ressourceneinsatz führt  zu immer gewichtigeren aufbauorganisatorischen Schnittstellen, die sich dem Verantwortungsbereich der klassischen Abteilungsleiter entziehen. Sie sehen sich häufig nicht als Partner, sondern als Mitbewerber um Budgets, Entscheidungsbefugnisse und Kompetenzen.

 
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1 Kommentar » am 13.12.2006 von Klaus Moser

Das Konzept des Semantic Web gleicht bisweilen noch immer mehr einer Vision als der Realität. Ursprünglich stammt diese vom Erfinder des World Wide Web: Tim Berners Lee. Hintergrund des Ansatzes ist die Anreicherung von Daten mit Bedeutungsinformationen. Dadurch wird es Maschinen möglich gemacht, den Sinn von Inhalten zu erfassen. Unterschiedliche Disziplinen beschäftigen sich schon seit längerer Zeit mit dieser Thematik.

 
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3 Kommentare » am 11.12.2006 von Klaus Moser

Mittlerweile investieren Unternehmen erheblich in ihre Sicherheitsinfrastruktur. Unglaubliche Summen und Ressourcen werden hierfür aufgewendet. Allerdings wird hierbei das Passwortmanagement in vielen Fällen vernachlässigt. Was nicht zuletzt zu einem gewissen Sicherheitsrisiko heranwächst. Die Anwender sind häufig einer Flut von Passwörtern ausgesetzt. Oftmals sind sie regelrecht damit überfordert. Dies belegt auch das Ergebnis des Security Password Survey, eine internationale Umfrage des Sicherheitsanbieters RSA Security. Informationen hierzu bietet auch das Magazin CIO.

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