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Keine Kommentare » am 28.08.2012 von Jochen Kraushaar

In den letzten Ausgaben in unserer Rubrik “IT Basiswissen für Consultants” haben wir uns mit Architekturen und Datenbanken auseinandergesetzt. Heute schauen wir uns mal das an, was wir am Bildschirm dirket sehen können, das sogenannte Front-End, also die Benutzeroberfläche, mit der man Software präsentiert. Fachlich bezeichnet man diese Präsentationsschicht auch als Graphical User Interface (kurz: GUI).

In vielen Fällen lässt sich das Front-End in 3 Teile unterteilen:

  • Model: Fachliche Daten, z.B. Liste von Benutzern
  • View: Oberflächenkomponenten wie Buttons, Textboxen etc.
  • Controller: Steuerung, z.B. Reaktion auf Nutzereingaben

Diese drei Komponenten werden sehr gerne im sogenannten Model-View-Controller (MVC) Entwurfsmuster in vielen Frameworks eingesetzt.

 
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Keine Kommentare » am 20.08.2012 von Jochen Kraushaar

In der heutigen Ausgabe unseres IT-Basiswissen für Consultants befassen wir uns mit dem Thema Datenbanken. Datenbanken bzw. Datenbanksysteme (DBS) sind Systeme, um Daten elektronisch zu verwalten. Die Aufgabe einer solchen Datenbank ist es, große Datenmengen effizient und dauerhaft zu speichern und diese für Benutzer und Anwendungsprogramme bereitzustellen.

IT Wissen Consultants - Datenbanken

Transaktionen sichern ihre Daten

Datenbanken unterstützen sogenannte ACID-TransaktionenACID steht für Atomicity, Consistency, Isolation und Durability. Transaktionen, die diese Eigenschaften erfüllen, können nur als ganzes oder gar nicht ausgeführt werden (Atomicity). Sie beeinflussen sich nicht untereinander (Isolation) und hinterlassen in der Datenbank einen gültigen Datenstand (Consistency), der selbst nach einem plötzlichen Absturz wiederhergestellt werden kann (Durability). Besonders im Umfeld der Finanzwirtschaft sind solche Transaktion von besonderer Wichtigkeit. Wer möchte schon, dass das eigene Geld zwar vom Konto abgebucht, nicht aber beim Empfänger eingezahlt wird?

 
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Keine Kommentare » am 31.07.2012 von Oliver Belikan

Vor einigen Tagen war doubleSlash auf den internationalen M2M Days in Wien vertreten. Dabei wurde deutlich, dass die Vernetzung von Maschinen (Machine2Machine Communication) das nächste Große Technologiethema sein wird.

Haupttreiber hierfür sind die immer kleiner werdenden SIM-Karten und immer langlebigere Batterien. Somit werden inzwischen nur noch fingernagelgroße Platinen entwickelt und in allen möglichen Geräten verbaut. So funkt z.B. der Hemdenautomat am Bahnhof oder der Schiffscontainer seine aktuelle Position, sein Beladezustand, aktuelle Temperatur usw. über das breitbandige Mobilfunknetz an den Betreiber. Das Haus kommuniziert plötzlich mit dem herannahenden Auto, der Adidas-Turnschuh erhält eine IPv6-Adresse und jedes Gefahrengut kann nicht nur überall lokalisiert werden, sondern auch über seinen aktuellen Zustand Auskunft geben.

 
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Keine Kommentare » am 24.07.2012 von Kerstin Glökler

Das bereits vorgestellte RIA Framework ZK bietet eine Vielzahl von vorgefertigten Oberflächenkomponenten an, mit denen es möglich ist das typische Look and Feel einer Desktopanwendung in den Browser zu bringen. Mit diesen bereitgestellten Komponenten und der Oberflächenbeschreibungssprache ZUML (ZK User Interface Markup Language) lassen sich schnell und einfach browserbasierte Anwendungen erstellen. Implementiert man eine solche Anwendung, kann es vorkommen, dass die von ZK bereitgestellten Elemente nicht ausreichen oder auch das Design der Komponenten nicht zum eigenen Corporate Design passt. Deshalb bietet ZK die Möglichkeit solche Elemente nach eigenen Wünschen zu erweitern und zu gestalten.

 
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Keine Kommentare » am 20.07.2012 von Manuela Müller

Mit dem neuen Produktrelease ist auch eine neue Komponente beim doubleSlash Marketing Planner am Start – das Reporting-Modul. Unsere Produktmanagerin Mirjana Perisa erklärt in einem exklusiven Interview, wie wichtig ein  solches Modul für effektives Arbeiten im Marketing ist:

1. Marketing Controlling wird immer wichtiger. Wie kam es dazu, dass das Reporting-Modul jetzt auch im Standardprodukt Marketing Planner implementiert wurde?

Mirjana: doubleSlash ist dafür bekannt mit seinen Lösungen und Produkten das Arbeiten im Marketing, Vertrieb und Service zu optimieren und Effizienz zu schaffen. Bei unseren vielen abwechslungsreichen Kundenprojekten war der Wunsch nach einer transparenten und einfachen Möglichkeit vorhanden, schnell per Mausklick ausführliche Berichte über die verschiedenen Aktionen zu bekommen. Man will einfach immer up to date sein, um auf Marktbedürfnisse entsprechend reagieren zu können. Ein weiterer Aspekt ist, dass durch die vielen neuen digitalen Kanäle, die Anzahl der zu managenden Aktivitäten ein solches Werkzeug erfordert, um die nötige Transparenz zur effizienten Steuerung zu behalten.

 
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Keine Kommentare » am 18.07.2012 von Nina Dziewas

Die Ermittlung, Analyse, Dokumentation und Abstimmung von Anforderungen, kurz Requirements Engineering genannt, nimmt im Bereich der Softwareentwicklung einen hohen Stellenwert ein.

Es bildet den Grundstein komplexer Projekte und legt letztendlich deren fachlichen und monetären Umfang fest. Ein erstklassiges Requirements Engineering senkt nicht nur die Fehlerquote und die damit verbundenen Kosten innerhalb eines Projekts, sondern garantiert auch die bestmögliche Umsetzung des Kundenwunsches hinsichtlich der zu entwickelnden Software.

Für doubleSlash stellt das Requirements Engineering somit die Grundvoraussetzung dar, Softwareprojekte nicht nur effizient zu gestalten, sondern auch eine Lösung zu entwickeln, die begeistert.

 
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Keine Kommentare » am 12.07.2012 von Manuela Müller

Mobile Endgeräte finden zunehmend Verbreitung und bieten mit steigender Leistung neue Einsatzmöglichkeiten. Neben dem Consumerbereich lassen sich die Geräte auch im Unternehmensumfeld effektiv einsetzen.

Für den B2B-Bereich existieren allerdings noch wenige Apps. Zumindest wenn man in den App-Stores nachsieht, sind dort kaum Business-Apps zu finden. Die speziellen Anforderungen hinsichtlich Sicherheit, Design und Funktion sind im B2B-Bereich doch zu unterschiedlich. Hinzu kommt, dass unterschiedliche mobile Plattformen eingesetzt werden, welche Entwicklungen für jede dieser Plattformen teuer und aufwändig machen.

Der Bedarf plattformunabhängige Apps zu betreiben und somit Kosten und Aufwand zu sparen, ist daher enorm.  Die auf  Webtechnologien  basiserenden Web Apps stellen hierfür eine bereits relativ kostengünstige und schnell umsetzbare Lösung dar.

 
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Keine Kommentare » am 04.07.2012 von Oliver Belikan

Ein sehr sensibler Touchpoint ist der, wenn es um die Übertragung vertraulicher Informationen von der Zentrale hin zu den Point of Sale (POS) geht. z.B. wenn Dateien mit Verkaufs- oder aktuelle Kundeninformationen sicher an Verkaufsniederlassungen transportiert werden müssen.

Gestern sprach ich kurz mit jemanden von doubleSlash der sich mit dem Thema sicherer Dateitransfer in Unternehmen auskennt. Jochen ist nämlich erfahrener Senior Berater und führt u.A. die Anforderungsanalysen beim Kunden durch.

1. Jochen, an einem solchen Touchpoint ist die Zuverlässigkeit und Usability des eingesetzten Softwaretools ganz wichtig. Was sind deine Erfahrungen in diesem Zusammenhang?

 
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Keine Kommentare » am 02.07.2012 von Oliver Belikan

Gerade beim Erstkontakt mit einem Interessenten haben viele Marketing- und Serviceabteilungen mächtig Probleme. Dieser Touchpoint ”Erstkontakt” kann entscheidend für die nachfolgende Geschäftsbeziehung sein.

Bild: Typisches Registrierungsformular AdressbereinigungDa bietet man dem potentiellen Kunden auf der eigenen Firmenwebseite ein Registrierungsformular an, doch der angehende Kunde vertippt sich aus versehen und schon kommt die gewünschte Information bei ihm nicht an wenn er vom Unternehmen eine Bestätigung erwartet.

Verärgert wird er sich telefonisch im Unternehmen erkundigen und verursacht interne Kosten bis man (vermutlich) feststellt dass er sich vertippt hat. Die Verärgerung wird um so größer, wenn die Hotline den Datensatz des Interessenten nicht gleich findet.

Kategorien: Marketing & Kunden
 
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Keine Kommentare » am 29.06.2012 von Jan Schubert

doubleSlash war auf den M2M Days (Machine 2 Machine) am 19. Juni in Wien vertreten. Neben doubleSlash standen hochrangige Vertreter der Branche Rede und Antwort zu den aktuellen Entwicklungen und Problemen.

Kernthema waren dabei die Themen Zuverlässig, Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und staatliche Regulierung. Begleitet von einem ganztätigen Vortragsprogramm und einer kleinen Showmeile konnten sich die ca. 120 Besucher informieren und austauschen. Abgerundet wurde das ganze von einem sehr exklusiven Get Together am Vorabend im Hotel Sacher, welches auch die Basis für erfolgreiches networken legte.

Organisiert wurde die Veranstaltung vor allem von unserem Partner Deutschen Telekom und deren M2M Competence Center, weitere Veranstalter waren Ericcson und Giesecke und Devrient. Als Veranstaltungsort wurde das T-Center in Wien gewählt.

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