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Keine Kommentare » am 28.06.2012 von Oliver Belikan

Einer der stärksten Touchpoints eines Unternehmens sind Online Produktkonfiguratoren. Je nach zu konfigurierendem Produkt verbringen Itneressenten und Kunden die meiste Zeit auf einem solchen Angebot.

Der Interessent setzt sich intensiv mit Varianten, Möglichkeiten, Optik, Produkte und Markenbotschaften des Anbieters auseinander. Ein höheres User-Involvement ist fast nicht möglich.

Womöglich gibt der Interessent persönliche Daten, Preisvorstellung, Produktwünsche oder sogar eigene Ideen ein. Das Interesse des Marketings, Vertriebs und Service mit solchen wichtigen Informationen zu arbeiten, dürfte entsprechend groß sein. Doch bis dies so weit ist, gilt es eine Vielzahl von Themen zu beachten.

 
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Keine Kommentare » am 27.06.2012 von Markus Wingler

Marktanteile der mobilen Betriebssysteme (Q1 2012) Mit einem Marktanteil der mehr als die Hälfte aller verkauften Geräte (1. Quartal 2012) aus macht, wurden die mobilen Betriebssysteme von Apple (iOS) und Co. von Googles Android weit überholt. Nicht sehr überraschend, wenn man den Verlauf der Marktanteile in den letzten Jahren betrachtet. Besonders in der Informatik ist stets ein schneller Wandel von Trends zu beobachten. Deshalb sollte man immer Ausschau nach neuen “Mitspielern” halten – auch in der Welt der mobilen Betriebssysteme.

 
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Keine Kommentare » am 26.06.2012 von Oliver Belikan

Ein Touchpoint ist gelegentlich ein Begriff aus dem Marketing. Dort meint er einen Kontakt- oder Berührungspunkt über den ein Unternehmen mit seinen Kunden, Mitarbeitern oder Lieferanten kommuniziert. Laut Wikipedia wird ein Touchpoint auch als Point of Contact (POC) bezeichnet.

Jedes Unternehmen interagiert mit seiner Umwelt über eine Vielzahl von Touchpoints. Ein Touchpoint kann z.B. die Webseite, ein Twitter-Account, die Service-Hotline, ein Verkaufsraum, ein Messeauftritt, eine Präsentation, eine Werbung, eine Rechnung, usw. sein Es geht immer um das  Instrument mit dem ein Dialog mit einem Kommunikationspartner stattfindet.

 
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Keine Kommentare » am 21.06.2012 von Oliver Belikan

Die Marketingplanung ist ein wiederkehrender und zentraler Prozess im Marketing. Jährlich, quartalsweise oder für die Winter- und Sommersaison müssen Termine, Events, Aktionen geplant, koordiniert und kommuniziert werden.

Beispiel Marketingplanung mit der Software Marketing PlannerIrgendwann wird deutlich, dass ein Catering immer zwei Wochen vor der Eröffnung einer Verkaufsniederlassung bestellt werden muss oder die Verteilung der Printunterlagen zwei Tage nach der Messe versendet werden sollten. Anstatt jede Einzelaktion immer erneut aufeinander abstimmen zu müssen, bietet es sich an auf beispielhafte Marketingplanungen zurückzugreifen. Dies können ähnliche Beispiele aus der vergangenen Marketingplanung sein, aber auch gezielt dafür erstellte Planungstemplates können eingesetzt werden.

Kategorien: Marketing & Kunden
 
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1 Kommentar » am 20.06.2012 von Andreas Strobel

Das Strascheg Center for Entrepreneurship bietet Denkern und Machern und damit dem Lenker von Morgen (besonders aus den Bereichen Innovationsmanagement, Produktentwicklung und -management, Design, Marketing & PR und Unternehmensführung) eine interessante Weiterbildung unter dem Titel ”ARE YOU APE ENOUGH” an.

Schriftzug design thinkingIn meinem kürzlich geführten Gespräch mit einem Teilnehmer konnte ich viele Gemeinsamkeiten zwischen unserer doubleSlash Auffassung von Sales & Marketing 3.0 und dem design thinking erkennen. Denn auch die Methode des design thinking stellt den Menschen in den Mittelpunkt.

 
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Keine Kommentare » am 19.06.2012 von Jochen Kraushaar

2-Schicht-Architektur, 3-SchichtarchitekturIn den kommenden Wochen werden wir eine neue Blogreihe ins Leben rufen: IT-Basiswissen für Consultants. Hier werden wir auf allgemeine Themen wie IT-Architektur, Datenbanken und Frontend eingehen und versuchen ein wenig Licht ins Dunkel der Informationstechnologie zu bringen. Zusätzlich stellen wir dafür auch entsprechende Powerpoint-Präsentationen zum Download zur Verfügung, die das jeweilige IT-Thema auch visuell veranschaulichen.

Heute fangen wir an mit dem Bereich der IT-Architektur. Eine IT-Architektur ähnelt in ihrem Aufbau einer Stadt: So wie Straßen Gebäude verbinden und den Bewohnern der Stadt erlauben von A nach B zu gelangen, so sind es in der IT-Architektur Schnittstellen. Diese sind das Bindeglied zwischen den Komponenten und gewährleisten dadurch den Austausch von Daten.

 
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1 Kommentar » am 15.06.2012 von Oliver Belikan

Gestern nahm ich an einem dreistündigen Abendworkshop zum Thema ”Entscheidungen im Projektmanagement” teil. Veranstalter war die Gesellschaft für Projektmanagement (GPM).

Veranstaltung der Gesellschaft für Projektmanagement in Friedrichshafen bei doubleSlashSabine Rossbach, selbst erfahrene Projektmanagerin bei doubleSlash und Leiterin der GPM Region Friedrichshafen, eröffnete die Veranstaltung mit dem GPM-Ausbilder Dr. Wagenhals. Der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler Wagenhals bringt daher eine sehr systematische und eher menschlich orientierte Sicht auf das Projektmanagement mit.

In seiner Einführung stellte er die neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung und des Mensch-Seins vor, die die bisherigen Mythen des Projektmanagements ins Wanken bringen.

Beispielsweise sei es ein Irrtum, aufgrund möglichst vieler gesammelter Daten zu besseren Entscheidungen kommen zu können. Wichtiger ist vielmehr die wesentlichen Entscheidungskriterien zu finden, um zu einem vernünftigen Urteil zu gelangen.

 
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Keine Kommentare » am 11.06.2012 von Jan Schubert

In den letzten Tagen fand vom 8.-10. Juni das Barcamp Bodensee 2012 statt. Bereits 2008 durfte doubleSlash das damals erste Barcamp am See unterstützen. Auch bei der diesjährigen zweiten Ausrichtung in den Räumen der Zeppelin University waren wir als Sponsor aber auch durch aktive Unterstützung vor Ort verteten.

Eine gut besuchte Session zum Thema ZK konnte doubleSlash Software Architekt Jochen Kraushaar direkt zum Auftakt am Samstag präsentieren.Neben unseren stark nachgefragten Entchen wurden auch die angebotenen Themen gut angenommen. Insgesamt gab es am Samstag und Sonntag jeweils 7 parallele Sessions in 6 Blöcken und zusätzliche Angebote für Nightsessions, so dass in Summe eine nahezu dreistellige Anzahl an spannenden Themen von mehr als 200 Teilnehmern aus aller Welt diskutiert wurden.

 
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Keine Kommentare » am 31.05.2012 von Manuela Müller

Jeder kann kommen – man kennt sich zwar nicht, aber eines haben die Teilnehmer eines Barcamps doch gemeinsam: Sie interessieren sich für Themen wie Social Media, Marketing, Kommunikation und Informatik und wollen darüber diskutieren und sich austauschen.

Barcamp Bodensee Friedrichshafen supported by doubleSlashErfunden wurden die Barcamps in Kalifornien und sie sind das absolute Gegenteil von gängigen Konferenzformaten. Unkonventionell, aber trotzdem individuell. Als Teilnehmer weiß man nicht, was einen erwartet und welche Themen angeboten werden.

Eine richtige Agenda gibt es nicht. Erst wenn sich die meistens über einhundert Teilnehmer zu Beginn des Barcamps vorstellen, wird klar, über welches Thema referiert wird und wie sich der Barcamp-Tagesablauf gestaltet.

Einfach nur zuhören und Nichtstun? Bei Barcamps ist das anders: jeder Teilnehmer ist involviert, ob als Referent eines Themas, als Assistent eines Referenten oder einfach als freiwilliger Helfer, damit die Veranstaltung auch gelingt.

Kategorien: Bodensee & Lokales
 
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Keine Kommentare » am 24.05.2012 von Oliver Belikan

Mit dem Aufbau einer Marke möchte ein Unternehmen das Vertrauen der Verbraucher gewinnen. Eine Marke soll dem Kunden Sicherheit, Qualität und einen höheren Genuss versprechen – die Markenkommunikation soll dies dem Kunden näher bringen.

Schon im frühen 20. Jahrhundert bildeten sich heute noch bekannte Marken, hauptsächlich aus der Konsum- und Genussmittelbranche. Nivea, Dr. Oetker, Jacobs, später Cola. Manche Marken haben es sogar soweit geschafft, dass sie heute als Synonym für ein ganzes Marktsegment stehen; Tesa, Tempo, Zewa. Oder aber Marken werden zum Bestandteil der Sprache. Beispiel das Wort “Keks“, das ursprünglich von Leibniz-Butterkeks zur Differenzierung vom Wettbewerb zunächst als “cakes“, später dann als “Keks” eingeführt wurde.

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