blogoscoop
 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
9 Bewertung(en)
Loading...Loading...
Keine Kommentare » am 09.08.2013 von Markus Ratay

Cloud ComputingEdward Snowden hat mit seinen Enthüllungen über das Spähprogramm“ PRISM“ des US-Geheimdienstes NSA einen Stein zum Rollen gebracht. Das enorme Medieninteresse an dieser Thematik hat durchaus positive Effekte. Unternehmen und private Nutzer widmen der Verteilung sensibler Daten im Netz deutlich mehr Aufmerksamkeit.

Die Stiftung Warentest hat in ihrer aktuellen Ausgabe 13 Online-Speicherdienste für Privatnutzer geprüft. Keinem der getesteten Dienste konnte bei Datenschutz und Sicherheit das Qualitätsmerkmal „gut“ ausgesprochen werden. Für Unternehmen bedeutet dieses erschreckende Urteil, dass frei verfügbare Cloud-Dienste für sensible Daten nicht in Frage kommen.

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
34 Bewertung(en)
Loading...Loading...
Keine Kommentare » am 05.08.2013 von Nikolaj Kuebler

Vor kurzem hatte ich die Möglichkeit mir das neue BMW CRUISE e-BIKE auszuleihen. An einem angenehmen Sommerabend wollte ich es für rund eine Stunde auf Herz und Nieren testen, bevor schließlich die Sonne am Horizont untergeht. Viel zu sagen bzw. zu beachten gab es dabei nicht und so konnte ich direkt loslegen.

Folgende Fakten zum e-BIKE im Überblick:

BMW CRUISE e-BIKE

  • Abnehmbarer Computer, welcher Infos wie Reichweite, Geschwindigkeit, Akkustand usw. anzeigt.
  • Gewicht: ca. 20kg (sehr schwer)
  • 9-Gang Shimano Alivio Schaltung
  • Nabendynamo
  • Scheibenbremsen
  • Beleuchtung mit Standlichtfunktion
  • Schutzbleche abnehmbar
  • Federgabel mit 75mm Federweg
  • Schaltung der Antriebsmodi über Schalter am Lenker. Verfügbare Modi: Eco, Tour, Sport, Turbo
  • Vmax = 27.1 km/h, ab dann setzt der Antrieb aus und feste Treten ist angesagt
  • Abnehmbarer 300Wh Akku, welcher zuhause an einer 220V Steckdose geladen werden kann
Kategorien: Marketing & Kunden
 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
17 Bewertung(en)
Loading...Loading...
Keine Kommentare » am 30.07.2013 von Hanna Frei

Im Gespräch mit Rolf Schröder und Sabine Rossbach„Jede regionale Fußballmannschaft hat einen Coach“, sagt Rolf Schröder, verantwortlich für das Projektmanagement bei der Deutschen Telekom Technik GmbH in Bonn. „Aber Projektleiter von komplexen Großprojekten sollen es alleine können?“ Ganz ähnliche Überlegungen stellt Sabine Rossbach, Senior Project Managerin bei der doubleSlash Net-Business GmbH an. „Und dabei ist der Aufwand für das Coaching von Projektleitern überschaubar, im Verhältnis zum Projektvolumen.“

Im Gespräch diskutieren beide über ihre Erfahrungen mit dem Coaching von Projektleitern aus der Sicht von Konzern und Mittelstand.

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
13 Bewertung(en)
Loading...Loading...
1 Kommentar » am 17.07.2013 von Simon Noggler

In Teil 1 des Interviews der Technischen Universität München wurde doubleSlash über die Segmentierung des M2M Marktes und die ökonomischen Faktoren befragt. Teil 2 geht nun stärker in die Thematik der Machine-To-Machine Kommunikation ein und eröffnet einen Ausblick auf die Zukunft des M2M Marktes.

M2M Connected Products

3. Ein weiterer Trend, den wir sehen, ist die Vorwärts- und Rückwärtsintegration von Unternehmen im M2M-Markt, mit dem Ziel eine “one-stop-shop” Lösung anzubieten. Ein Fokus dieser Entwicklung dürfte für die Unternehmen auch darauf liegen, Prozess- und Systemintegration “in-house” anzubieten. Sehen Sie in diesem Zusammenhang stärkere Konkurrenz auf sich zukommen und wie wollen Sie dieser begegnen? Werden Sie weitere Partnerschaften wie mit Axeda anstreben um Ihre Marktposition zu festigen?

Einleitend möchten wir hier vorausschicken, dass sich die M2M Value Chain in einem sehr heterogenen Umfeld abspielt und „Partnering“ daher auch notwendig ist. Unabhängig davon berücksichtigen wir bei der Auswahl nach dem optimalen Partner den jeweiligen Use Case bzw. die Anforderungen des Kunden. Alles andere widerspricht unserer Philosophie als unabhängiger Softwaredienstleister. Des Weiteren sind wir der festen Überzeugung, dass klassische Anbieter von Hardware und Plattformen nicht in der Lage sind, neutrale und unabhängige Lösungen anzubieten und zu entwickeln.

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
8 Bewertung(en)
Loading...Loading...
1 Kommentar » am 12.07.2013 von Simon Noggler

Vor einigen Wochen ist die Technische Universität München (TUM) auf uns zugekommen und hat uns Fragen rund um das Thema M2M gestellt. Die Fragen basieren auf einer akademische Analyse, die sich mit dem Thema Machine-to-Machine (M2M) beschäftigt.

Wir haben uns sehr gefreut, der TUM Rede und Antwort zu stehen. In Teil eins des Interviews findet eine Segmentierung des M2M Marktes statt und es wird die Frage geklärt, wie sich ein Unternehmen mit Beratungsfokus darin positioniert.

smartM2M Tag Cloud
1. Ein Ziel unseres Projektes war es, eine Segmentierung des M2M Marktes darzustellen. Wir haben uns dazu entschieden den Markt entlang der Wertschöpfungskette in die Segmente Anbieter von Konnektivität, Hardware-Provider, Software- und Middleware-Entwickler sowie Value-Added-Services aufzuteilen. Wie sehen Sie die Position von doubleSlash in diesem Markt und speziell im Bereich Value-Added-Services?

Wir sehen unsere Position im Bereich Software- und Middleware-Entwicklung sowie Value-Added-Services (Business Consulting, IT Consulting sowie Software Implementierung). Im Speziellen bei Value-Added-Services: Wir erstellen bedarfsgetriebene Lösungen für unsere Kunden (wie die Deutsche Telekom AG), die diese gesamthaft Ihren Endkunden anbietet. Dort sind wir im Speziellen in den Bereichen Fahrzeugtelematik für den Automobilbereich sowie Versicherungen (UBI/PAYD/PHYD) und Automatisierung, Remote Service sowie Remote Diagnostics tätig.

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
12 Bewertung(en)
Loading...Loading...
Keine Kommentare » am 04.07.2013 von Christian Stäblein

Am 21.06.2013 fand in München die Nacht der Nachhaltigkeit statt. Im Rahmen der Vorlesungsreihe „Leitbild Nachhaltigkeit: Hoffnung – Handlung – Wandlung“ war das Motto diesmal „Rethink Mobility and Energy“.

Ist Elektromobilität die Zukunft der Mobilität?Unterstützt von den Münchner Hochschulen startete der erste Themenblock an der LMU mit einer Podiumsdiskussion zum Thema: „Was macht Mobilität nachhaltig“ und anschließendem Science Slam.

Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion Ilil Bartana (Universität für Bodenkultur Wien), Prof. em. Dr. Hermann Knoflacher (TU Wien), Dr. Gijs Mom (TU Eindhoven) und Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher (Universität Ulm) sprachen unter anderem darüber, wie man zu Nachhaltigkeit komme, wie sich unsere nationale von der internationalen Sichtweise unterscheide und ob man bei der Mobilität auf zwei Rädern schon an den Grenzen des Möglichen sei.

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
10 Bewertung(en)
Loading...Loading...
Keine Kommentare » am 28.06.2013 von Simon Noggler

Als treuer Leser des Blogs der Softwareschmiede 37signals bin ich vor einiger Zeit auf einen sehr inspirierenden Artikel vom 37signals Gründer Jason Fried gestoßen.

M2M KommunikationDie Kernfrage, die Jason Fried aufwirft, lautet: Was hören Menschen auf zu tun, sobald sie damit anfangen, Ihr Produkt zu nutzen (im Original: What are people going to stop doing once they start using your product)?
Die Frage ist meines Erachtens absolut relevant. Warum? Jedes Produkt und jede Dienstleistung sollte im Idealfall darauf abzielen, ein Problem zu lösen. Das ist allerdings längst nicht immer der Fall. In aller Regel ist es so, dass das Problem des Kunden bereits bestand, bevor er das neue Produkt bzw. die neue Dienstleistung nutzt. Wie wurde sein Problem also vorher gelöst? Gar nicht? Vorstellbar, aber eher unwahrscheinlich. Behelfsmäßig? Womöglich ja, vielleicht mit einem aufwändigen Workaround. Wurde das Problem bereits vor dem „switch“ optimal gelöst? Sehr unwahrscheinlich.

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
13 Bewertung(en)
Loading...Loading...
Keine Kommentare » am 26.06.2013 von Sabine Rossbach

ProjektmanagementErfolgreiche Projekte mit zufriedenen Kunden sind das A&O für doubleSlash. Deswegen ist uns die Entwicklung der Kompetenzen unserer Projektleiter besonders wichtig. Und diese Entwicklung darf nicht nur auf die Vermittlung von Wissen in Schulungssituationen beschränkt sein. Erst wenn die Projektleiter ihr Wissen auch in den unterschiedlichsten Situationen sicher anwenden können, ist der Projekterfolg gesichert. Das Coaching von Projektleitern ist für uns daher ein wesentlicher Bestandteil der Qualifizierung im Projektmanagement.

Und damit sind wir nicht alleine. Auch unsere langjährigen Partner haben längst das Coaching der Projektleiter als Erfolgsfaktor der Projektarbeit erkannt. Rolf Schröder von der Telekom Technik GmbH hat in seinem kurzweiligen Vortrag auf dem PM Forum 2012 dieses Thema bereits beleuchtet. Nun führt er uns am Donnerstag, den 4. Juli 2013 in Friedrichshafen von der Theorie zur Praxis des Projektleitercoachings im Rahmen einer Abendveranstaltung der GPM Regionalgruppe.

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
27 Bewertung(en)
Loading...Loading...
1 Kommentar » am 21.06.2013 von Bernhard Werder

Automatisiertes TestenAutomatisiertes Testen ist für die Entwicklung von Softwarelösungen zu einer wichtigen und effektiven Möglichkeit geworden, zielstrebig Anforderungen umzusetzen. So können bspw. durch nächtliche Tests Fehler direkt aufgedeckt werden, die es dem Entwicklerteam anhand eines Fehlerberichts am darauffolgenden Tag ermöglichen, entsprechend reagieren zu können. Das automatisierte Testen ermöglicht so eine gravierende Zeitersparnis und hilft auch Projektmanagern dabei, einen stetigen Überblick zu behalten. Ein Erfahrungsbericht aus einem Kundenprojekt soll einen kleinen Überblick darüber verschaffen, wie wichtig automatisiertes Testen für die Entwicklung einer Softwarelösung geworden ist und welche Tools dafür in der Praxis benötigt werden.

 

Jürgen Birkle, Bereichsleitung Entwicklung doubleSlash Net-Business GmbHIn den letzten Wochen, Monaten und Jahren wurden die Unternehmen immer wieder durch Meldungen aufgeschreckt, in denen es um ungewollte Freigabe von sensiblen internen Firmendaten 1 ging, oder aus denen ersichtlich wurde, dass auch die Kommunikation über externe Systeme aktiv überwacht und analysiert 2 3 wird.

Allein diese Informationen sollten ausreichen, um darüber nachzudenken, ob die aktuelle eigene Lösung ausreichend Sicherheit für wichtige Unternehmensdaten liefert. Was bedeutet es, die Daten in der Cloud zu speichern? Weiß ich genau, wo die Daten gespeichert werden? Wer hat alles Zugriff auf diese Daten?

Aber im Besonderen die Ereignisse und Informationen der letzten Tage über das System “PRISM” geben ein kleinen Einblick 4 5 6 7, was wirklich möglich ist und passieren kann, wenn Daten außerhalb des eigenen Unternehmens gelagert werden. Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass dies nur die Spitze des Eisberges ist, denn es handelt sich nur um ein paar wenige Informationen aus dem Umfeld eines einzigen Geheimdienstes. Weltweit gibt es hier noch viel mehr Regierungen und Unternehmen, die sowohl über die Mittel als auch über die Möglichkeiten verfügen, in ähnlicher Weise zu agieren.

Seite (9 von 71)« Erste...5678[ 9 ]1011121314...203040...Letzte »