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Keine Kommentare » am 23.08.2013 von Hanna Frei

Die slashCam ist wieder da. Seit mitte August können Nutzer wieder Live-Bilder vom Flughafen, Zeppelin, Säntis und Bodensee sehen. Die  hochauflösende Webcam ist auf der Dachterrasse von doubleSlash montiert und lässt sich über das Internet ansteuern.Vorgegeben sind einige feste Positionen und Highlights der Region.

Die slashCam ist unter slashcam.doubleSlash.de wieder verfügbar und steuerbarDie Webcam ist bei Urlaubern, die sich kurz nach dem Wetter am Bodensee erkundigen wollen genauso beliebt wie bei Eisenbahnfans. Denn eine der festen Positionen zeigt die Zughaltestelle Friedrichshafen Löwental. Vor allem freuen sich Enthusiasten der Luftfahrt. Der Start- und Landeplatz des Zeppelins, sowie große Teile des Flughafens Friedrichshafen lassen sich live mitverfolgen.
Die Webcam wurde mitte Juli aufgrund zahlreicher Kompromittierungsversuche vorläufig vom Netz genommen. Jetzt wünschen wir aber wieder viel Spaß mit der beliebten slashCam.

Kategorien: Marketing & Kunden
 
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Keine Kommentare » am 22.08.2013 von Stefan Meyer

Wolfang Palka, Doktorrand am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Fakultät Informatik, der TU MünchenIn Ländern wie den USA, Großbritannien oder unserem Nachbarland Österreich bereits in großem Maße verbreitet, tut man sich in Deutschland noch sehr schwer mit dem Thema Open Government Data. Stefan Meyer, Business Consultant bei doubleSlash geht in einem Experteninterview mit Wolfang Palka, Doktorrand am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Fakultät Informatik, der Technischen Universität München den Fragen auf den Grund, welche Schritte zur Aufklärung notwendig sind und wie speziell IT-Dienstleister wie doubleSlash dieses spannende Thema nutzen und voran treiben können.

1. Was ist „Open Government Data“ und womit beschäftigt sich die Forschung aktuell?

Open Government hat das Potenzial, bedeutende Ziele der öffentlichen Verwaltung zu adressieren: die Steigerung von ökonomischen sowie sozialen Nutzen und eine Stärkung der Demokratie in Form von Bürgerbeteiligungen 1. Während in der Vergangenheit lediglich das Bereitstellen von Informationen adressiert wurde (z.B. Daten über Finanzausgaben), liegt der Fokus heutzutage neben Transparenz auch auf Partizipation und Kollaboration 2 3 4.

Notes:

  1. Francoli, M.: What Makes Governments ‘Open’? Journal of eDemocracy and Open Government, 3 (2), 152–165 (2011)
  2. Nam, T.: Suggesting frameworks of citizen-sourcing via Government 2.0. Government In-formation Quarterly, 29, 12–20 (2012)
  3. S., Reddick, C.G.: Open e-government in US state governments: Survey evidence from chief information officers. Government Information Quarterly, 29, 115–122, (2012)
  4. Scholl, H.J., Luna-Reyes, L.F.: Uncovering dynamics of open government, transparency, participation, and collaboration. In: Proceedings of the 44th Hawaii International Conference on System Sciences (2011)
 
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1 Kommentar » am 14.08.2013 von Gastautorin Anne Schüller

Wie viel eine Business-Strategie wirklich taugt, entscheidet sich in den “Momenten der Wahrheit” an den Kontaktpunkten eines Unternehmens. Was Anbieter in unseren Social Media Zeiten dazu brauchen? Ein Tool, das schnell und wendig macht, das die zunehmende Fülle der realen und digitalen Berührungspunkte mit Interessenten und Konsumenten in ein Ordnungssystem packt und die Kunden in ihrer neuen Funktion als Mitvermarkter aktiv integriert. Das Customer Touchpoint Management ist ein solches Tool.

Gastautorin, slashTalk-Sprecherin, Touchpoint-Vordenkerin und Bestseller-Autorin Anne SchüllerUnter Customer Touchpoint Management (Kundenkontaktpunkt-Management) versteht man die Koordination aller unternehmerischen Maßnahmen dargestellt, dass den Kunden an jedem Interaktionspunkt eine herausragende Erfahrung geboten wird, ohne dabei die Prozesseffizienz aus den Augen zu verlieren. Ein wesentliches Ziel ist das stete Optimieren der Kundenerlebnisse (Customer Experiences) an den einzelnen Kontaktpunkten, um bestehende Kundenbeziehungen zu festigen und via Weiterempfehlung hochwertiges Neugeschäft zu erhalten. Dazu heißt es, den Kunden Enttäuschungen zu ersparen und über die Nulllinie der Zufriedenheit hinaus Momente der Begeisterung zu schaffen.

Hierzu wird abteilungsübergreifend untersucht, was die Kunden erwarten, welche Leistungen sie auf welche Weise erhalten und wie ihre Reaktion darauf ist. Dabei können neue Touchpoints gefunden, bestehende optimiert und veraltete über Bord geworfen werden. Ferner können Lücken entdeckt und vor allen anderen besetzt werden. Am Ende gelangt man zu einer Priorisierung der aus Kundensicht einflussreichsten Berührungspunkte, zu ihrem verbesserten Zusammenspiel und zu einer Optimierung ihrer Wirkungsweise. Spezielle Touchpoint Manager kümmern sich um alle damit zusammenhängenden Details. Idealerweise wird in größeren Unternehmen auch die Position eines ‚Chief Touchpoint Officers‘ (CTO) eingeführt.

 
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Keine Kommentare » am 09.08.2013 von Markus Ratay

Cloud ComputingEdward Snowden hat mit seinen Enthüllungen über das Spähprogramm“ PRISM“ des US-Geheimdienstes NSA einen Stein zum Rollen gebracht. Das enorme Medieninteresse an dieser Thematik hat durchaus positive Effekte. Unternehmen und private Nutzer widmen der Verteilung sensibler Daten im Netz deutlich mehr Aufmerksamkeit.

Die Stiftung Warentest hat in ihrer aktuellen Ausgabe 13 Online-Speicherdienste für Privatnutzer geprüft. Keinem der getesteten Dienste konnte bei Datenschutz und Sicherheit das Qualitätsmerkmal „gut“ ausgesprochen werden. Für Unternehmen bedeutet dieses erschreckende Urteil, dass frei verfügbare Cloud-Dienste für sensible Daten nicht in Frage kommen.

 
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Keine Kommentare » am 05.08.2013 von Nikolaj Kuebler

Vor kurzem hatte ich die Möglichkeit mir das neue BMW CRUISE e-BIKE auszuleihen. An einem angenehmen Sommerabend wollte ich es für rund eine Stunde auf Herz und Nieren testen, bevor schließlich die Sonne am Horizont untergeht. Viel zu sagen bzw. zu beachten gab es dabei nicht und so konnte ich direkt loslegen.

Folgende Fakten zum e-BIKE im Überblick:

BMW CRUISE e-BIKE

  • Abnehmbarer Computer, welcher Infos wie Reichweite, Geschwindigkeit, Akkustand usw. anzeigt.
  • Gewicht: ca. 20kg (sehr schwer)
  • 9-Gang Shimano Alivio Schaltung
  • Nabendynamo
  • Scheibenbremsen
  • Beleuchtung mit Standlichtfunktion
  • Schutzbleche abnehmbar
  • Federgabel mit 75mm Federweg
  • Schaltung der Antriebsmodi über Schalter am Lenker. Verfügbare Modi: Eco, Tour, Sport, Turbo
  • Vmax = 27.1 km/h, ab dann setzt der Antrieb aus und feste Treten ist angesagt
  • Abnehmbarer 300Wh Akku, welcher zuhause an einer 220V Steckdose geladen werden kann
Kategorien: Marketing & Kunden
 
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Keine Kommentare » am 30.07.2013 von Hanna Frei

Im Gespräch mit Rolf Schröder und Sabine Rossbach„Jede regionale Fußballmannschaft hat einen Coach“, sagt Rolf Schröder, verantwortlich für das Projektmanagement bei der Deutschen Telekom Technik GmbH in Bonn. „Aber Projektleiter von komplexen Großprojekten sollen es alleine können?“ Ganz ähnliche Überlegungen stellt Sabine Rossbach, Senior Project Managerin bei der doubleSlash Net-Business GmbH an. „Und dabei ist der Aufwand für das Coaching von Projektleitern überschaubar, im Verhältnis zum Projektvolumen.“

Im Gespräch diskutieren beide über ihre Erfahrungen mit dem Coaching von Projektleitern aus der Sicht von Konzern und Mittelstand.

 
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1 Kommentar » am 17.07.2013 von Simon Noggler

In Teil 1 des Interviews der Technischen Universität München wurde doubleSlash über die Segmentierung des M2M Marktes und die ökonomischen Faktoren befragt. Teil 2 geht nun stärker in die Thematik der Machine-To-Machine Kommunikation ein und eröffnet einen Ausblick auf die Zukunft des M2M Marktes.

M2M Connected Products

3. Ein weiterer Trend, den wir sehen, ist die Vorwärts- und Rückwärtsintegration von Unternehmen im M2M-Markt, mit dem Ziel eine “one-stop-shop” Lösung anzubieten. Ein Fokus dieser Entwicklung dürfte für die Unternehmen auch darauf liegen, Prozess- und Systemintegration “in-house” anzubieten. Sehen Sie in diesem Zusammenhang stärkere Konkurrenz auf sich zukommen und wie wollen Sie dieser begegnen? Werden Sie weitere Partnerschaften wie mit Axeda anstreben um Ihre Marktposition zu festigen?

Einleitend möchten wir hier vorausschicken, dass sich die M2M Value Chain in einem sehr heterogenen Umfeld abspielt und „Partnering“ daher auch notwendig ist. Unabhängig davon berücksichtigen wir bei der Auswahl nach dem optimalen Partner den jeweiligen Use Case bzw. die Anforderungen des Kunden. Alles andere widerspricht unserer Philosophie als unabhängiger Softwaredienstleister. Des Weiteren sind wir der festen Überzeugung, dass klassische Anbieter von Hardware und Plattformen nicht in der Lage sind, neutrale und unabhängige Lösungen anzubieten und zu entwickeln.

 
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1 Kommentar » am 12.07.2013 von Simon Noggler

Vor einigen Wochen ist die Technische Universität München (TUM) auf uns zugekommen und hat uns Fragen rund um das Thema M2M gestellt. Die Fragen basieren auf einer akademische Analyse, die sich mit dem Thema Machine-to-Machine (M2M) beschäftigt.

Wir haben uns sehr gefreut, der TUM Rede und Antwort zu stehen. In Teil eins des Interviews findet eine Segmentierung des M2M Marktes statt und es wird die Frage geklärt, wie sich ein Unternehmen mit Beratungsfokus darin positioniert.

smartM2M Tag Cloud
1. Ein Ziel unseres Projektes war es, eine Segmentierung des M2M Marktes darzustellen. Wir haben uns dazu entschieden den Markt entlang der Wertschöpfungskette in die Segmente Anbieter von Konnektivität, Hardware-Provider, Software- und Middleware-Entwickler sowie Value-Added-Services aufzuteilen. Wie sehen Sie die Position von doubleSlash in diesem Markt und speziell im Bereich Value-Added-Services?

Wir sehen unsere Position im Bereich Software- und Middleware-Entwicklung sowie Value-Added-Services (Business Consulting, IT Consulting sowie Software Implementierung). Im Speziellen bei Value-Added-Services: Wir erstellen bedarfsgetriebene Lösungen für unsere Kunden (wie die Deutsche Telekom AG), die diese gesamthaft Ihren Endkunden anbietet. Dort sind wir im Speziellen in den Bereichen Fahrzeugtelematik für den Automobilbereich sowie Versicherungen (UBI/PAYD/PHYD) und Automatisierung, Remote Service sowie Remote Diagnostics tätig.

 
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Keine Kommentare » am 04.07.2013 von Christian Stäblein

Am 21.06.2013 fand in München die Nacht der Nachhaltigkeit statt. Im Rahmen der Vorlesungsreihe „Leitbild Nachhaltigkeit: Hoffnung – Handlung – Wandlung“ war das Motto diesmal „Rethink Mobility and Energy“.

Ist Elektromobilität die Zukunft der Mobilität?Unterstützt von den Münchner Hochschulen startete der erste Themenblock an der LMU mit einer Podiumsdiskussion zum Thema: „Was macht Mobilität nachhaltig“ und anschließendem Science Slam.

Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion Ilil Bartana (Universität für Bodenkultur Wien), Prof. em. Dr. Hermann Knoflacher (TU Wien), Dr. Gijs Mom (TU Eindhoven) und Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher (Universität Ulm) sprachen unter anderem darüber, wie man zu Nachhaltigkeit komme, wie sich unsere nationale von der internationalen Sichtweise unterscheide und ob man bei der Mobilität auf zwei Rädern schon an den Grenzen des Möglichen sei.

 
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Keine Kommentare » am 28.06.2013 von Simon Noggler

Als treuer Leser des Blogs der Softwareschmiede 37signals bin ich vor einiger Zeit auf einen sehr inspirierenden Artikel vom 37signals Gründer Jason Fried gestoßen.

M2M KommunikationDie Kernfrage, die Jason Fried aufwirft, lautet: Was hören Menschen auf zu tun, sobald sie damit anfangen, Ihr Produkt zu nutzen (im Original: What are people going to stop doing once they start using your product)?
Die Frage ist meines Erachtens absolut relevant. Warum? Jedes Produkt und jede Dienstleistung sollte im Idealfall darauf abzielen, ein Problem zu lösen. Das ist allerdings längst nicht immer der Fall. In aller Regel ist es so, dass das Problem des Kunden bereits bestand, bevor er das neue Produkt bzw. die neue Dienstleistung nutzt. Wie wurde sein Problem also vorher gelöst? Gar nicht? Vorstellbar, aber eher unwahrscheinlich. Behelfsmäßig? Womöglich ja, vielleicht mit einem aufwändigen Workaround. Wurde das Problem bereits vor dem „switch“ optimal gelöst? Sehr unwahrscheinlich.

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