In knapp zwei Monaten ist es soweit: An der Zeppelin University in Friedrichshafen findet am 9. und 10. Juni 2012 das 3. Barcamp Bodensee statt. Teilnehmen kann jeder, der sich gerne mit anderen Menschen über Themen wie Informatik, Webtechnologien, Marketing oder Social Media etc.
austauschen möchte.
Neben anderen Unternehmen aus der Region sponsort auch doubleSlash das diesjährige Barcamp.
Über den Veranstaltungscharakter hat doubleSlash mit dem Organisator Oliver Gassner gesprochen:
1. Sie, Herr Gassner, sind selbst Gast und Organisator auf vielen Barcamps. Typischerweise kommen auf Barcamps Menschen aus unterschiedlichen Branchen und aus verschiedenen Berufszweigen zusammen. Was war für Sie bisher das eindrucksvollste Ergebnis eines solchen interdisziplinären Austausches?
Gassner: Kürzlich schrieb der Organisator einer Eventreihe für ein Mobilfunkunternehmen, dass das Eindrucksvollste am Internet ist, wenn die Menschen sich persönlich treffen. Wer einmal ein Barcamp erlebt hat, der wird süchtig danach. Süchtig danach, die Leute, mit denen man täglich kommuniziert, auch von Angesicht zu Angesicht zu treffen. Die Verbundenheit, die dadurch entsteht ist, glaube ich, eines der eindrucksvollsten Ergebnisse. Und sie hat Auswirkungen auf das, was man danach zusammen tun kann. Ansonsten hat mich an Barcamps von Anfang an fasziniert, dass es das einzige Format ist, das es erlaubt, mit der Geschwindigkeit, in der sich das Netz entwickelt, Schritt zu halten: auf Barcamps sehe ich nicht immer die gleichen alten Slides und höre von Plattformen, die in ein oder zwei Jahren erst in aller Munde sind. Es ist die einzige Art der Fortbildung, die für mich als Social-Web-Berater Sinn macht. Ich wüsste nicht, wo ich sonst etwas lernen kann, was ich noch nicht weiß. Andererseits sage ich immer: “Auf dem Barcamp treffe ich keine Kunden, aber da lerne ich die Leute kennen, die mich meinen zukünftigen Kunden empfehlen.”







Die diesjährige