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Keine Kommentare » am 27.08.2014 von Daniel Lehle

©-voyager624---Fotolia.com_blogAuthentifizierungs- und Autorisierungsmechanismen stellen in unternehmenskritischen Anwendungen unerlässliche Bestandteile dar. Java EE-konforme Applikationsserver wie z.B. der Oracle GlassFish Server bieten mit der „container managed security“ ein mächtiges Werkzeug zur Umsetzung von Authentifizierung und rollenbasierter Autorisierung in Webapplikationen.

Die Idee hinter dem Konzept der container managed security ist die Definition von Benutzern und Rollen außerhalb der eigentlichen Enterprise-Applikation und der Einsatz eines standardisierten Mechanismus zur Legitimation des Benutzers. Sämtliche Entscheidungen zur Zugriffskontrolle werden automatisch durch den eingesetzten JEE-Applikationscontainer getroffen. Der Entwickler selbst definiert lediglich, welche Applikationsbestandteile abgesichert werden sollen und für welche Benutzerrollen diese verfügbar sind.

 
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Keine Kommentare » am 04.04.2014 von Hanna Frei

Techdays 14Von Mitarbeitern für Mitarbeiter – das ist das Credo der „Technology Days“, ein zweitägiger Workshop, den doubleSlash jährlich gemeinsam mit den Mitarbeitern veranstaltet.

Themen und Trends rund um technische und businessrelevante Inhalte waren Bestandteil der Fachvorträge auf den „Technology Days 2014“. In kleinen Gruppen haben wir uns rege zu Themen wie „Was tut eigentlich ein Garbage Collector?“ oder „Neues in Java 8“ ausgetauscht.
Dabei kamen auch neue Präsentationsformate zum Einsatz. Der Lightning Talk (Blitzvortrag) ist ein gängiges Format auf technischen Konferenzen. Ein Vortrag dauert nur ein paar Minuten, für jeden Slide wird eine bestimmte Sekundenzahl vorgesehen. Mehrere Referenten sprechen dann in einem vorgegebenen Slot zu unterschiedlichen Themen.[1]

 
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Keine Kommentare » am 07.02.2014 von Benjamin Becker

Security key on the computer keyboard, three-dimensional renderingIn dieser Blogserie haben wir bereits die Themen Design- und Programmierung von sicheren Webanwendungen behandelt. Im letzten Teil wird beschrieben, wie der sichere Betrieb von Webapplikationen gewährleistet werden kann.

Reduzieren von Serverinformationen

Selbstverständlich möchte man einem Hacker so wenig Informationen über ein System geben wie nur möglich. Allein die Anzeige der Versionsnummer der verwendeten Server kann genutzt werden, um gezielt nach Informationen über Sicherheitslücken der spezifischen Versionen zu suchen. Dadurch wird der Aufwand, in das System einzudringen, für einen Angreifer geringer.

 
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Keine Kommentare » am 15.01.2014 von Jan Kreutzfeld

QuellcodeDie Modularisierungsspezifikation OSGi hat zwar schon ein paar Jahre auf dem Buckel, trifft aber noch immer den Zahn der Zeit. Dies zeigt sich nicht zuletzt dadurch, dass Oracle für Java 8 ein ähnliches System namens Jigsaw plant. Doch während Jigsaw noch Zukunftsmusik ist, wird OSGi bei doubleSlash bereits fleißig eingesetzt.

Während der Einarbeitung in das Thema OSGi starten in der Regel alle Lernwilligen bei einfachen Services, die händisch registriert und abgefragt werden. Dies ist ein guter Weg, um das System kennenzulernen, artet aber im produktiven Einsatz sehr schnell aus. Um diese elementaren Funktionen zu erleichtern, lohnt es sich, einen Blick in die Enterprise-Spezifikation von OSGi zu werfen.

 
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Keine Kommentare » am 27.11.2013 von Björn Voß

Brian Fitzpatrick (Google)Die EclipseCon Europe zählt zu den größten Veranstaltungen der Eclipse Foundation in Europa und stellt eine Plattform für die europäische Entwickler- und Anwender-Community dar. Ganz deutlich zu erkennen war in diesem Jahr unter anderem der Trend zu Machine-to-Machine (M2M) und Internet of Things (IoT), der mittlerweile auch Einzug in die Eclipse Plattform hält.

Vom 29. bis 31. Oktober 2013 fand die achte europäische Konferenz rund um freie Entwicklunsplattform Eclipse in dem mittlerweile als Veranstaltungsort etablierten Forum im Schlosspark in Ludwigsburg statt. Das Programm bestand aus einer bunten Mischung von Erfahrungsberichten über den Einsatz von Eclipse als Entwicklungs- und Anwendungplatform sowie Vorträgen zu neuen aber auch etablierten Technologien auf Basis von Eclipse und Java.

 
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Keine Kommentare » am 06.02.2013 von Björn Voß

Eclipse ist den Meisten als Integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) für Java bekannt. Mit einem Marktanteil von über 65% stellt sie heute die führende Entwicklungsumgebung für Java dar. Doch Eclipse ist weitaus mehr als das.

eclipse-juno-logoSeit dem Release der Version 3.0 im Jahr 2004 unterstützt Eclipse die Wiederverwendung seiner Platform für das Erzeugen von Stand-Alone-Applikationen, bekannt unter der Bezeichnung RCP (Rich Client Platform). Eclipse 4 ist die nächste Generation der Platform für das Entwickeln Eclipse basierter Anwendungen. Bei doubleSlash setzen wir Eclipse 4 bereits seit 2011 in einem Projekt für unseren Kunden BMW ein.

 

Jugendliche setzen einen Computer wieder zusammenAcht Jugendliche durften heute im Rahmen der Aktion “Wissen was geht!” hinter die Kulissen unseres Softwareunternehmens schauen. Obwohl heiße Temperaturen herrschten, waren die Schülerinnen und Schüler begeistert dabei in die Berufsbilder der Informatik reinzuschnuppern.

Nach einem Rundgang durch die Firma stellten unsere aktuellen und ehemaligen Azubis die Ausbildungsberufe “Fachinformatiker Anwendungsentwicklung” und “Fachinformatiker Systemintegration” vor. Dabei wurden auf die Voraussetzungen für eine solche Ausbildung, sowie auf den Berufsalltag und das Thema Berufsschule eingegangen. Ausbildungsinhalte sind u.a. Netzwerktopologien, Systemarchitekturen und die Handhabung verschiedener Programmiersprachen wie Java, SQL und HTML.

 
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Keine Kommentare » am 25.05.2010 von // Nadine

In den letzten Wochen war doubleSlash wieder auf ein paar Hochschul- und Karrieremessen unterwegs. Dieses Mal präsentierte sich das Unternehmen auf der Hochschulmesse in Furtwangen, der KarriereStart in Ravensburg und der Hochschulmesse “CONNECT” in Konstanz.

Mit ausreichend Jobangeboten und natürlich unseren heiss begehrten (farbwechselnden) Quietscheentchen im Gepäck, konnten wir auf den Messen wieder gute Gespräche mit Studenten, Absolventen und auch Professoren führen.

doubleSlash auf der “CONNECT” in KonstanzFür das Wintersemester ab September 2010 haben wir noch freie Praxissemesterplätze in den Bereichen Java Entwicklung, Web Entwicklung und Marketing im Angebot.
Auch Festanstellungen in den Bereichen Software Entwicklung und Business Consulting gilt es derzeit bei uns zu besetzen.

 
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1 Kommentar » am 30.04.2009 von Stefan Waldmann

In meinem Blogbeitrag zur Programmiersprache “Fan” habe ich die “JAR- & Classpath-Hell” erwähnt, die unter anderem dadurch begründet ist, dass man bei einer ClassNotFoundException keinerlei Anhaltspunkte hat, zu welcher Java-Bibliothek die fehlende Klasse gehört, bzw. konkret, welche JAR-Datei man einbinden muss, um den Fehler zu beheben. Selbst wenn man weiß wie die JAR-Datei heißt, muss man ggf. erst noch herausfinden, wo man diese herunterladen kann.

Diesem Fall begegnete ich kürzlich wieder, als ich mir die Quellen der OpenSource-Bibliothek log4j herunterlud. Nach dem Erstellen eines Eclipse-Projekts beschwerte sich Eclipse über das Fehlen einiger Klassen. Einige zum Compilieren von log4j notwendige abhängige Bibliotheken waren nicht im Download enthalten. Also: wo in aller Welt sollte ich nun die Klasse com.sun.jdmk.comm.HtmlAdaptorServer herbekommen?!? Durch Zufall stieß ich glücklicherweise auf findJAR.com:

 
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2 Kommentare » am 18.02.2009 von Stefan Waldmann

Ein Blog-Artikel von Bruce Eckel, dem Autor von Thinking in Java, hat mich auf die Programmiersprache Fan aufmerksam gemacht. Brauchen wir wirklich noch eine weitere Programmiersprache? Laut Meinung der Entwickler von Fan: ja. Aber wieso?

Der Hauptgedanke der Macher von Fan ist, eine Programmiersprache zu schaffen, die praktisch ist und eine einfache und effiziente Entwicklung ermöglicht.  Die Sprache soll die besten Eigenschaften von Java und C# in sich vereinen, und gleichzeitig ohne die Nachteile dieser beiden Sprachen auskommen. Großer Wert wird auch auf das Design der Standard-API gelegt, die im Gegensatz zu Java (großes Negativbeispiel: die Calendar-Klasse) und C# einfach, elegant und intuitiv zu verwenden sein soll.

Eine Besonderheit der Sprache ist ihre Portabilität: ihre Programme, einmal kompiliert, sollen ohne weitere Anpassung sowohl in der Java-VM als auch in der .NET-VM laufen können.