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Keine Kommentare » am 06.02.2013 von Björn Voß

Eclipse ist den Meisten als Integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) für Java bekannt. Mit einem Marktanteil von über 65% stellt sie heute die führende Entwicklungsumgebung für Java dar. Doch Eclipse ist weitaus mehr als das.

eclipse-juno-logoSeit dem Release der Version 3.0 im Jahr 2004 unterstützt Eclipse die Wiederverwendung seiner Platform für das Erzeugen von Stand-Alone-Applikationen, bekannt unter der Bezeichnung RCP (Rich Client Platform). Eclipse 4 ist die nächste Generation der Platform für das Entwickeln Eclipse basierter Anwendungen. Bei doubleSlash setzen wir Eclipse 4 bereits seit 2011 in einem Projekt für unseren Kunden BMW ein.

 
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Keine Kommentare » am 24.08.2011 von Nadine Kozima

Jugendliche setzen einen Computer wieder zusammenAcht Jugendliche durften heute im Rahmen der Aktion “Wissen was geht!” hinter die Kulissen unseres Softwareunternehmens schauen. Obwohl heiße Temperaturen herrschten, waren die Schülerinnen und Schüler begeistert dabei in die Berufsbilder der Informatik reinzuschnuppern.

Nach einem Rundgang durch die Firma stellten unsere aktuellen und ehemaligen Azubis die Ausbildungsberufe “Fachinformatiker Anwendungsentwicklung” und “Fachinformatiker Systemintegration” vor. Dabei wurden auf die Voraussetzungen für eine solche Ausbildung, sowie auf den Berufsalltag und das Thema Berufsschule eingegangen. Ausbildungsinhalte sind u.a. Netzwerktopologien, Systemarchitekturen und die Handhabung verschiedener Programmiersprachen wie Java, SQL und HTML.

 
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Keine Kommentare » am 25.05.2010 von Nadine Kozima

In den letzten Wochen war doubleSlash wieder auf ein paar Hochschul- und Karrieremessen unterwegs. Dieses Mal präsentierte sich das Unternehmen auf der Hochschulmesse in Furtwangen, der KarriereStart in Ravensburg und der Hochschulmesse “CONNECT” in Konstanz.

Mit ausreichend Jobangeboten und natürlich unseren heiss begehrten (farbwechselnden) Quietscheentchen im Gepäck, konnten wir auf den Messen wieder gute Gespräche mit Studenten, Absolventen und auch Professoren führen.

doubleSlash auf der “CONNECT” in KonstanzFür das Wintersemester ab September 2010 haben wir noch freie Praxissemesterplätze in den Bereichen Java Entwicklung, Web Entwicklung und Marketing im Angebot.
Auch Festanstellungen in den Bereichen Software Entwicklung und Business Consulting gilt es derzeit bei uns zu besetzen.

 
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1 Kommentar » am 30.04.2009 von Stefan Waldmann

In meinem Blogbeitrag zur Programmiersprache “Fan” habe ich die “JAR- & Classpath-Hell” erwähnt, die unter anderem dadurch begründet ist, dass man bei einer ClassNotFoundException keinerlei Anhaltspunkte hat, zu welcher Java-Bibliothek die fehlende Klasse gehört, bzw. konkret, welche JAR-Datei man einbinden muss, um den Fehler zu beheben. Selbst wenn man weiß wie die JAR-Datei heißt, muss man ggf. erst noch herausfinden, wo man diese herunterladen kann.

Diesem Fall begegnete ich kürzlich wieder, als ich mir die Quellen der OpenSource-Bibliothek log4j herunterlud. Nach dem Erstellen eines Eclipse-Projekts beschwerte sich Eclipse über das Fehlen einiger Klassen. Einige zum Compilieren von log4j notwendige abhängige Bibliotheken waren nicht im Download enthalten. Also: wo in aller Welt sollte ich nun die Klasse com.sun.jdmk.comm.HtmlAdaptorServer herbekommen?!? Durch Zufall stieß ich glücklicherweise auf findJAR.com:

 
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2 Kommentare » am 18.02.2009 von Stefan Waldmann

Ein Blog-Artikel von Bruce Eckel, dem Autor von Thinking in Java, hat mich auf die Programmiersprache Fan aufmerksam gemacht. Brauchen wir wirklich noch eine weitere Programmiersprache? Laut Meinung der Entwickler von Fan: ja. Aber wieso?

Der Hauptgedanke der Macher von Fan ist, eine Programmiersprache zu schaffen, die praktisch ist und eine einfache und effiziente Entwicklung ermöglicht.  Die Sprache soll die besten Eigenschaften von Java und C# in sich vereinen, und gleichzeitig ohne die Nachteile dieser beiden Sprachen auskommen. Großer Wert wird auch auf das Design der Standard-API gelegt, die im Gegensatz zu Java (großes Negativbeispiel: die Calendar-Klasse) und C# einfach, elegant und intuitiv zu verwenden sein soll.

Eine Besonderheit der Sprache ist ihre Portabilität: ihre Programme, einmal kompiliert, sollen ohne weitere Anpassung sowohl in der Java-VM als auch in der .NET-VM laufen können.