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Keine Kommentare » am 17.05.2013 von Stefan Meyer

Axeda Connexion 2013_4 Der doubleSlash-Partner Axeda hat in der vergangenen Woche vom 6. bis 9. Mai 2013 eine der größten M2M Konferenzen in diesem Jahr durchgeführt. Selbstverständlich waren wir unter den mehr als 400 Teilnehmern vertreten. Neben spannenden Vorträgen zu Machine-to-Machine Geschäftsmodellen, Erfahrungsberichte und erfolgreich umgesetzten M2M-Lösungen, gab es auch technisch ausgelegte Vorträge. In den allgemeinen M2M Themen wurde dieses Jahr unter anderen die Frage zu dem Zusammenspiel von M2M und „Big Data“ insbesondere durch den Principal Researche Scientist Andrew McAfee vom Center of Digital Business des renommierten Massachusetts Institute of Technology aufgeworfen. Beides sind aktuell sehr stark präsente Begriffe, die seiner Meinung damit zusammenhängen, dass immer mehr „ConnectedProducts“ eine neue Möglichkeit bieten, Daten zu erheben, sie zu analysieren und in einem neuen Kontext zu verwenden.

Kategorien: Events
 
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Keine Kommentare » am 14.05.2013 von Marc Mai

Beim vierten und damit letzten Artikel in unserer Blogserie „Mobile Sensing“ wagen wir einen Ausblick in die Zukunft.

RFID CloudDas Internet der Dinge ist eine Bewegung, die noch an ihren Anfängen steht. Das volle Potential kann erst entfaltet werden, wenn Lösungen für die im letzten Artikel beschriebenen Herausforderungen gefunden werden. Zu Beginn ging es vor allem darum, physische Dinge digital greifbar zu machen. Ein Beispiel dafür ist der Einsatz von RFID-Technologie. Diese Phase ist bereits angelaufen. Schon 2008 setzte laut 1 die Hälfte aller deutschen Großunternehmen RFID ein. In der nächsten Phase wird diesen Dingen eigene Intelligenz gegeben. Hieran wird momentan gearbeitet. Notwendige Schritte sind die Integration einer Datenverarbeitung, Möglichkeiten zur Vernetzung mit anderen Systemen, sowie Sensoren, mit denen sie ihren Kontext erfassen können. All dies sind Fähigkeiten, die Smartphones bereits innehaben. Für sich allein sind sie schon intelligente Dinge, die über das Internet vernetzt sind. Durch ihre Schnittstellen bieten sie darüber hinaus einen Zugangspunkt für Gegenstände ohne eigene Internetverbindung. Dadurch haben sie im Internet der Dinge eine zentrale Rolle als Vermittlungspunkt und Steuerungseinheit inne.

Notes:

  1. Dr. Jens Strüker, Daniel Gille, and Titus Faupel.
    RFID Report 2008.
    Technical report, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Institut für Informatik und Gesellschaft, Abt. Telematik, 2008
Kategorien: Marketing & Kunden
 
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2 Kommentare » am 29.04.2013 von Marc Mai

Der dritte Artikel in unserer Blogserie „Mobile Sensing“ geht näher auf wichtige Aspekte bei der Umsetzung eines Mobile Sensing Systems ein.

Mobile SensingAm Beginn jeder Entwicklung steht das Aufstellen der Anforderungen an die Lösung. Im Falle eines Mobile Sensing Systems, welches das Ziel hat, Kontextdaten mobiler Endgeräte zu erfassen, zu verarbeiten und zu nutzen, sind dies:

  • Sicherung der Sensordatenqualität
  • Flexibilität beziehungsweise Anpassbarkeit der einzelnen Bestandteile
  • Selektion relevanter Daten
  • Schutz der Privatsphäre der Nutzer
  • Stabilität des Systems bei hoher Last
 
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5 Kommentare » am 20.03.2013 von Marc Mai

Herausforderungen auf dem Weg zu Mobile SensingNachdem der erste Artikel unserer Blogserie „Mobile Sensing“ als Einführung in das Thema dienen sollte, werden im zweiten Beitrag dieser Serie die Herausforderungen von Mobile Sensing beschrieben.

Mobile Sensing bietet großes Potential für zukünftige Entwicklungen – die benötigte Infrastruktur ist vorhanden, aktuelle Smartphones verfügen über integrierte Sensoren, mit denen sie Kontextdaten erfassen können, mobiles Internet ist auf dem Vormarsch 1 und die Verbreitung von Smartphones nimmt immer weiter zu. Allein in Deutschland besitzt mittlerweile jeder Dritte ein Smartphone 2. Nur im Jahr 2011 wurden weltweit knapp 500 Millionen Smartphones verkauft 3 und bis 2016 soll diese Zahl auf fast 1,5 Milliarden Geräte pro Jahr ansteigen 4. Damit ist die Grundlage für einen breiten Einsatz von Mobile Sensing geschaffen. Allerdings gibt es dabei einige Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt:

 
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1 Kommentar » am 20.03.2013 von Jan Schubert

Sichere M2M Cloud mit doubleSlash und Axeda

Lesen Sie heute den zweiten Teil des Interviews mit unserem Partner Larry Terwey von Axeda:

4.) Welche Bedeutung haben für Sie M2M und Connected Products? Was ist Ihr Lieblings-Use-Case, den Sie für die Vernetzung von Produkten nennen können?

Wir haben ja ganz viele Kunden in sehr unterschiedlichen Bereichen wie Medizintechnik, Fleet Tracking, Banken, der klassische Maschinenbau, Konsumgüter und Elektrogeräte. Hier gibt es fast keine Einschränkung in Bezug auf das zu verbindende Produkt oder die Möglichkeiten eine entsprechende Verbindung zu schaffen. Hierzu haben wir z.B. auch das „Axeda- Ready“ Programm, um die verschiedensten Verbindungsarten einfach über Partner zuliefern zu können und auch dieses Thema für unsere Kunden sehr einfach mit zu lösen, weil hier in der Vergangenheit viele sehr große Herausforderungen gesehen haben.
Das führt zur Erschließung vieler sehr interessanter Bereiche, und hier liegt einer meiner aktuellen Lieblings-Anwendungsfälle, die Hausgeräte. Bis vor Kurzem dachte noch kaum jemand daran, die gerade im Elektrofachmarkt gekaufte Waschmaschine, Spülmaschine oder den Kühlschrank mit dem Internet zu verbinden. Das wird aber in sehr naher Zukunft die Regel werden, und hier gibt es für Hersteller, Vertriebsorganisation und Endkunden eine Vielzahl sehr interessanter Anwendungsfälle, wie die Fernsteuerung via Handy- App. Die Wertigkeit solcher Anwendungen wird durch die Anreicherung mit weiteren Daten aus weiteren Clouds sehr schnell sogar noch steigen, wie z.B. Energiepreise der Energielieferanten, und der Integration in das vernetzte und intelligente Haus.

 
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Keine Kommentare » am 06.03.2013 von Oliver Belikan

Neue Kunden zu gewinnen ist um ein Mehrfaches teurer, als bestehende Kunden zum Kauf zu bewegen. Bestehende Kunden haben Vertrauen, sind loyaler und lassen sich leichter an das Unternehmen binden. Voraussetzung ist, dass der After-Sales exzellenten Service bietet und die Erwartungen des Kunden erfüllt.

Der digitale Kundenbegeisterer im ServiceMehr noch – guter Service schafft begeisterte Kunden. Und nur begeisterte Kunden empfehlen die Leistung weiter und werden so zum externen Markenbotschafter. Innovative und hochmoderne Dienste sind dafür ein wichtiges Differenzierungsmerkmal, welches einen echten Mehrwert bietet. Gerade digitale Beratungs- und Unterstützungstools haben das Potential Kunden zu begeistern.

 
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2 Kommentare » am 04.03.2013 von Marco Bratz

Vor kurzem hat das Interview mit Konrad Krafft zum Thema „Zukunft der Smartphones liegt in den Sensoren“ auf das Gebiet „Context-aware Computing“ aufmerksam gemacht.
Im Rahme
n einer Artikelserie werden wir das Teilgebiet „Mobile Sensing“ genauer betrachten.

Die Disziplin befasst sich mit dem Erlangen und Nutzen von Smartphone-Sensordaten. Um aus den Daten einen Nutzen zu erzeugen, setzt sie zentrale Systeme für die Sammlung und Verarbeitung ein.

Mobson Onion - Mobile Sensing

Mobile Sensing ist ein Teilbereich der übergeordneten Themen Ubiquitous Computing, Internet der Dinge, M2M, Mobile Computing und context-aware Computing. Im Kern stehen Allgegenwärtigkeit, Ortsunabhängigkeit, Kommunikation sowie Erfassung und Nutzung von Kontextdaten. Ziel ist es, Aufgaben durch Nutzung der so erlangten Informationen noch besser zu erfüllen.

 
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Keine Kommentare » am 13.11.2012 von Oliver Belikan

Auf dem Partnerevent M2M der Deutschen Telekom wurde uns eines klar – die Vernetzung von Maschinen und Fahrzeugen birgt riesiges Potential für neue Geschäftsmodelle. Vor allem die Automotive-Branche.

Die Branche im Wettlauf um Elektromobilität und die Vernetzung von Geräten, Fahrzeug und HäuserWiedermal scheint die Deutsche Automotive-Branche den Takt vorzugeben. BMW, Audi und Mercedes sind in Sachen vernetztes Fahrzeug, Fahrerassistenzsysteme und Infotainment-Dienste weltweit führend. Für uns als Beratungs- und Softwarehaus entstehen dadurch nicht nur spannende neue Aufgaben, sondern wir können vielen Zulieferern und Automarken wertvolle Erfahrungen weitergeben.
Einer, der dies wie kein Zweiter kann, ist unser Business Consultant Konrad Krafft. Seit Jahren berät er die großen Player im Automotive-Umfeld, speziell im Umfeld Elektromobilität, zugehörige Geschäftsmodelle und vor allem bei den Fragen der technologischen Machbarkeit.

 
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Keine Kommentare » am 17.10.2012 von Jan Schubert

Mobile IT, Connected Car, Location Based Services, Smart Metering, Smart Home, Internet der Dinge – das alles sind Themen die uns im Alltag seit vielen Jahren begleiten und die seit einiger Zeit unter dem neuem Schlagwort M2MMachine 2 Machine Communication zusammengefasst werden. Technisch geht es dabei um altbewährtes, inhaltlich werden neue Themen und Märkte angesprochen. Diese reichen von offensichtlichen Themen wie Fahrzeugkommunikation, die Logistikbranche oder intelligenten Stromzählern bis hin zu Bereichen die erst auf den zweiten Blick damit verbunden sind wie z.B. Telemedizin oder Gebäudemanagement.

M2M Beratung und Integration sind wichtige Basis

M2M Beratung

 
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Keine Kommentare » am 04.10.2012 von Jan Schubert

Präsentation zu M2M auf Partnerevent der Deutschen TelekomAls M2M Partner der Deutschen Telekom war doubleSlash am 19. und 20. September 2012 in Budapest zum diesjährigen Partnerevent eingeladen. In einem sehr hochwertigen Ambiente wurden dabei aktuelle Entwicklungen der M2M Branche diskutiert und zahlreiche Möglichkeiten zum Networken und Gedankenaustausch geboten. Der Veranstaltungsort im Historischen Eisenbahnmuseum bot eine interessante Brücke zwischen Technologien der Industrialisierung und aktuellen Herausforderungen.

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