blogoscoop
 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
13 Bewertung(en)
Loading ... Loading ...
Keine Kommentare » am 08.01.2014 von Marc Lieb

Colorful application icon concept and the shopping cart

In den letzten Jahren hat sich der Handelsbetrieb stark verändert. Während der stationäre Handel zu kämpfen hat, erhält der E-Commerce immer stärkeren Aufschwung. Für lokale Ladenbesitzer wird es zunehmend schwerer, mit Internetriesen wie Amazon oder Zalando mitzuhalten. Allerdings entstehen neben den vielen Herausforderungen, die das Onlinegeschäft mit sich bringt, vor allem auch neue Möglichkeiten für den stationären Handel, die er  ergreifen sollte, wenn er nicht nur zum Showroom für Onlineshops werden möchte.

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
11 Bewertung(en)
Loading ... Loading ...
Keine Kommentare » am 22.11.2013 von Hanna Frei

Prof. Dr.-Ing. Axel SikoraDas Internet entwickelt sich in den letzten Jahren rasant weiter. Unter dem Stichwort „Internet der Dinge“ kommunizieren Maschinen über das Netz miteinander. Die Geschäftsmodelle vieler Unternehmen verändern sich durch diese Vernetzung von Objekten.

Welche Weichen Manager daher schon heute stellen müssen, zeigte die Connect-Veranstaltung „Intelligentes Internet der Dinge“ im Innocel- Innovation Center in Lörrach am 20. November 2013 . Ziel war, Entscheidern dabei zu helfen, die notwendigen Technologien im “Internet der Dinge”  zu verstehen, die Möglichkeiten auszuloten und die Risiken einschätzen zu können.

Simon Noggler, M2M-Experte bei doubleSlash, referierte mit dem Vortrag „Super Touchpoint Connected Car – Ihr Automobil denkt mit“ über die Zukunft der Car IT.

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
12 Bewertung(en)
Loading ... Loading ...
Keine Kommentare » am 07.11.2013 von Andreas Strobel

7er-Pool_AStrobel_BMW-IT-Messe-2013Welche einzigartigen Möglichkeiten die ConnectedDrive Dienste der neusten Generation für die Fahrzeuge der Marke BMW i schaffen präsentierte doubleSlash im Rahmen der BMW Group IT Messe 2013 dem Fachpublikum.

Auch in diesem Jahr fanden sich wieder mehrere tausend  Mitarbeiter und Führungskräfte von BMW in der tollen Kulisse der Zenith Halle in München ein.  Ausgewählte Partner, Dienstleister und BMW Experten stellten Neuerungen, Produkte und Lösungen vor.

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
7 Bewertung(en)
Loading ... Loading ...
Keine Kommentare » am 04.11.2013 von Marc Lieb

IPad+IPhone_baerbeitetTäglich haben wir immer mehr Passwörter in Gebrauch. Praktisch, dass mobile Endgeräte mit Touchoberfläche eine Alternative anbieten. Fast jeder schützt sein Smartphone oder Tablet-PC mit einer „Geste“. Durch das Betriebssystem Windows 8 ist es sogar möglich PCs und Laptops mit einem Bildcode zu sichern. Aber wie sicher ist das gemalte Passwort wirklich und wie einfach gestaltet sich die Bedienbarkeit?

Passwörter und Codes gibt es schon seit Jahrhunderten. Grafische Passwörter werden bereits seit den 90er Jahren in der Literatur untersucht.1 Mithilfe von einfachen Grafiken und Bildcodes sollen Passwörter einfacher zu merken und gleichzeitig sicherer als Buchstaben- und Zahlenkombinationen sein. Das besondere an grafischen Passwörtern ist, dass sie im Gegensatz zu textuellen Passwörtern als Objekt visuell erkannt werden. Das erleichtert vor allem die Merkfähigkeit des Passworts, da Bilder emotionaler verarbeitet werden können als komplizierte Kombinationen von Buchstaben und Zahlen.

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
10 Bewertung(en)
Loading ... Loading ...
Keine Kommentare » am 22.08.2013 von Stefan Meyer

Wolfang Palka, Doktorrand am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Fakultät Informatik, der TU MünchenIn Ländern wie den USA, Großbritannien oder unserem Nachbarland Österreich bereits in großem Maße verbreitet, tut man sich in Deutschland noch sehr schwer mit dem Thema Open Government Data. Stefan Meyer, Business Consultant bei doubleSlash geht in einem Experteninterview mit Wolfang Palka, Doktorrand am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Fakultät Informatik, der Technischen Universität München den Fragen auf den Grund, welche Schritte zur Aufklärung notwendig sind und wie speziell IT-Dienstleister wie doubleSlash dieses spannende Thema nutzen und voran treiben können.

1. Was ist „Open Government Data“ und womit beschäftigt sich die Forschung aktuell?

Open Government hat das Potenzial, bedeutende Ziele der öffentlichen Verwaltung zu adressieren: die Steigerung von ökonomischen sowie sozialen Nutzen und eine Stärkung der Demokratie in Form von Bürgerbeteiligungen 1. Während in der Vergangenheit lediglich das Bereitstellen von Informationen adressiert wurde (z.B. Daten über Finanzausgaben), liegt der Fokus heutzutage neben Transparenz auch auf Partizipation und Kollaboration 2 3 4.

Notes:

  1. Francoli, M.: What Makes Governments ‘Open’? Journal of eDemocracy and Open Government, 3 (2), 152–165 (2011)
  2. Nam, T.: Suggesting frameworks of citizen-sourcing via Government 2.0. Government In-formation Quarterly, 29, 12–20 (2012)
  3. S., Reddick, C.G.: Open e-government in US state governments: Survey evidence from chief information officers. Government Information Quarterly, 29, 115–122, (2012)
  4. Scholl, H.J., Luna-Reyes, L.F.: Uncovering dynamics of open government, transparency, participation, and collaboration. In: Proceedings of the 44th Hawaii International Conference on System Sciences (2011)
 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
12 Bewertung(en)
Loading ... Loading ...
Keine Kommentare » am 04.07.2013 von Christian Stäblein

Am 21.06.2013 fand in München die Nacht der Nachhaltigkeit statt. Im Rahmen der Vorlesungsreihe „Leitbild Nachhaltigkeit: Hoffnung – Handlung – Wandlung“ war das Motto diesmal „Rethink Mobility and Energy“.

Ist Elektromobilität die Zukunft der Mobilität?Unterstützt von den Münchner Hochschulen startete der erste Themenblock an der LMU mit einer Podiumsdiskussion zum Thema: „Was macht Mobilität nachhaltig“ und anschließendem Science Slam.

Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion Ilil Bartana (Universität für Bodenkultur Wien), Prof. em. Dr. Hermann Knoflacher (TU Wien), Dr. Gijs Mom (TU Eindhoven) und Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher (Universität Ulm) sprachen unter anderem darüber, wie man zu Nachhaltigkeit komme, wie sich unsere nationale von der internationalen Sichtweise unterscheide und ob man bei der Mobilität auf zwei Rädern schon an den Grenzen des Möglichen sei.

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
7 Bewertung(en)
Loading ... Loading ...
1 Kommentar » am 14.05.2013 von Marc Mai

Beim vierten und damit letzten Artikel in unserer Blogserie „Mobile Sensing“ wagen wir einen Ausblick in die Zukunft.

RFID CloudDas Internet der Dinge ist eine Bewegung, die noch an ihren Anfängen steht. Das volle Potential kann erst entfaltet werden, wenn Lösungen für die im letzten Artikel beschriebenen Herausforderungen gefunden werden. Zu Beginn ging es vor allem darum, physische Dinge digital greifbar zu machen. Ein Beispiel dafür ist der Einsatz von RFID-Technologie. Diese Phase ist bereits angelaufen. Schon 2008 setzte laut 1 die Hälfte aller deutschen Großunternehmen RFID ein. In der nächsten Phase wird diesen Dingen eigene Intelligenz gegeben. Hieran wird momentan gearbeitet. Notwendige Schritte sind die Integration einer Datenverarbeitung, Möglichkeiten zur Vernetzung mit anderen Systemen, sowie Sensoren, mit denen sie ihren Kontext erfassen können. All dies sind Fähigkeiten, die Smartphones bereits innehaben. Für sich allein sind sie schon intelligente Dinge, die über das Internet vernetzt sind. Durch ihre Schnittstellen bieten sie darüber hinaus einen Zugangspunkt für Gegenstände ohne eigene Internetverbindung. Dadurch haben sie im Internet der Dinge eine zentrale Rolle als Vermittlungspunkt und Steuerungseinheit inne.

Notes:

  1. Dr. Jens Strüker, Daniel Gille, and Titus Faupel.
    RFID Report 2008.
    Technical report, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Institut für Informatik und Gesellschaft, Abt. Telematik, 2008
Kategorien: Marketing & Kunden
 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
6 Bewertung(en)
Loading ... Loading ...
2 Kommentare » am 29.04.2013 von Marc Mai

Der dritte Artikel in unserer Blogserie „Mobile Sensing“ geht näher auf wichtige Aspekte bei der Umsetzung eines Mobile Sensing Systems ein.

Mobile SensingAm Beginn jeder Entwicklung steht das Aufstellen der Anforderungen an die Lösung. Im Falle eines Mobile Sensing Systems, welches das Ziel hat, Kontextdaten mobiler Endgeräte zu erfassen, zu verarbeiten und zu nutzen, sind dies:

  • Sicherung der Sensordatenqualität
  • Flexibilität beziehungsweise Anpassbarkeit der einzelnen Bestandteile
  • Selektion relevanter Daten
  • Schutz der Privatsphäre der Nutzer
  • Stabilität des Systems bei hoher Last
 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
7 Bewertung(en)
Loading ... Loading ...
5 Kommentare » am 20.03.2013 von Marc Mai

Herausforderungen auf dem Weg zu Mobile SensingNachdem der erste Artikel unserer Blogserie „Mobile Sensing“ als Einführung in das Thema dienen sollte, werden im zweiten Beitrag dieser Serie die Herausforderungen von Mobile Sensing beschrieben.

Mobile Sensing bietet großes Potential für zukünftige Entwicklungen – die benötigte Infrastruktur ist vorhanden, aktuelle Smartphones verfügen über integrierte Sensoren, mit denen sie Kontextdaten erfassen können, mobiles Internet ist auf dem Vormarsch 1 und die Verbreitung von Smartphones nimmt immer weiter zu. Allein in Deutschland besitzt mittlerweile jeder Dritte ein Smartphone 2. Nur im Jahr 2011 wurden weltweit knapp 500 Millionen Smartphones verkauft 3 und bis 2016 soll diese Zahl auf fast 1,5 Milliarden Geräte pro Jahr ansteigen 4. Damit ist die Grundlage für einen breiten Einsatz von Mobile Sensing geschaffen. Allerdings gibt es dabei einige Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt:

 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
9 Bewertung(en)
Loading ... Loading ...
3 Kommentare » am 04.03.2013 von Marco Bratz

Vor kurzem hat das Interview mit Konrad Krafft zum Thema „Zukunft der Smartphones liegt in den Sensoren“ auf das Gebiet „Context-aware Computing“ aufmerksam gemacht.
Im Rahme
n einer Artikelserie werden wir das Teilgebiet „Mobile Sensing“ genauer betrachten.

Die Disziplin befasst sich mit dem Erlangen und Nutzen von Smartphone-Sensordaten. Um aus den Daten einen Nutzen zu erzeugen, setzt sie zentrale Systeme für die Sammlung und Verarbeitung ein.

Mobson Onion - Mobile Sensing

Mobile Sensing ist ein Teilbereich der übergeordneten Themen Ubiquitous Computing, Internet der Dinge, M2M, Mobile Computing und context-aware Computing. Im Kern stehen Allgegenwärtigkeit, Ortsunabhängigkeit, Kommunikation sowie Erfassung und Nutzung von Kontextdaten. Ziel ist es, Aufgaben durch Nutzung der so erlangten Informationen noch besser zu erfüllen.

Seite (1 von 2)[ 1 ]2