Auf Spurensuche in der Telekom-Stadt Friedrichshafen

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Seit dem unser Standort Friedrichshafen den T-City Wettbewerb der Deutschen Telekom gewann, hat sich einiges getan in der Bodenseestadt. Bisher haben wir in Workshops, Gesprächen und Verhandlungen zwischen Telekom, Stadt und Firmen fünf Projektfelder definiert.
Das Modell einer solchen Zusammenarbeit zwischen T-Systems, T-Com, T-Mobile, Stadtverwaltung, Gemeinderat, Vereinen und vielen weiteren Firmen ist europaweit einzigartig.

So freut sich der neu gekürte Leiter des Head-Offices Dr. Jürgen Kaack bereits jetzt schon auf diese Aufgaben, welcher er für die Stadt ab September übernehmen wird. Eine der Aufgaben wird die Suche nach den T-City Botschafter sein.

Im Rahmen einer breit angelegten Informationskampagne können sich Bürger der Stadt Friedrichshafen bei Telekom bewerben. Ziel der Botschafter soll sein, anderen Bürgern den Nutzen von T-City deutlich zu machen und aufkommende Fragen wie zuletzt z.B. zum Thema Mobilfunkmasten zu beantworten.

Die Suche nach dem T in der City

Aber nicht nur an den Schreibtischen wird an T-City gearbeitet, sondern überall in der Stadt sind auch die technischen Bauarbeiten zu erkennen.

Jetzt, nach überstandenem Telekom-Streik geht es zügig voran„, meinte gestern ein Telekom-Techniker.144 Schaltschränke werden im Stadtgebiet um- oder neugebaut und mit dem fast durchsichtigen Glasfaser beschaltet.Das hauchdünne Glasfaser wird übrigens geschweißt.

Noch mehr Spuren aus der T-City  in unserem Bilderarchiv.



Die zweiten Sieger machens mit 2.0

Dass T-City übrigens nicht nur eine rein Friedrichshafener Angelegenheit ist, sieht man bei den ehemaligen Mitbewerbstädten Görlitz, Schwäbisch Hall und Coburg. Diese wollen unter den Überschriften Schulverwaltung 2.0, Unterrricht 2.0 und der „Börse der guten Taten“ unserer Zeppelinstadt in Nichts nach stehen.

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