Vielfalt oder Uniform? Eclipse und IntelliJ im selben Projekt

Wenn wir mit neuer Besetzung in ein Projekt starten, stellen sich viele Fragen: welche Sprachen werden verwendet? Wie soll die Pipeline aussehen? Welche Tools verwenden wir?

Für die meisten Punkte findet sich schnell eine gemeinsame Lösung. Oft hat sich bereits ein Vorgehen oder Muster etabliert und kann so wiederverwendet werden – zum Beispiel beim Thema Codeformatierung. Doch mit unterschiedlichen Menschen kommen auch unterschiedliche Vorlieben. Viele Entwickler gewöhnen sich über lange Zeit an eine IDE und kennen sich damit sehr gut aus. Das Problem ist nur, dass selten alle die gleiche Entwicklungsumgebung nutzen möchten und hier muss eine Entscheidung getroffen werden – setzen alle das gleiche Werkzeug ein oder bleibt jeder bei dem, was er kennt? Hier ein paar Argumente für beide Seiten. (Hinweis: ich gehe hier nur auf die beiden verbreitetsten IDEs Eclipse und IntelliJ ein, die bei uns im Java-Umfeld Relevanz haben.)Mehr

OpenShift Deployment mit dem fabric8-maven-plugin

Das Thema DevOps ist allgegenwärtig und viele Entwicklerteams sehen sich mit der Tatsache konfrontiert, dass sie ihre Anwendungen nicht nur bauen, sondern auch selbst betreiben müssen. Äußerst beliebt ist dabei derzeit natürlich Kubernetes oder auch OpenShift als Plattform. Doch die händische Pflege von Deploymentkonfigurationen kann mühsam sein. Hier kommt fabric8 ins Spiel: mit dem fabric8-maven-plugin lässt sich das Deployment nahtlos in den Buildprozess integrieren.Mehr

Tutorial: Datenbankanbindung mit EclipseLink unter Apache Karaf

©-t_kimura---istockphoto.com_blogMöchte man eine OSGi Anwendung betreiben, ist dazu erstmal nicht viel nötig: Die gewünschte Implementierung nehmen, eigene Bundles deployen und schon kann es losgehen. Wächst mit der Zeit die eigene Software, steigen aber auch die Anforderungen an die Laufzeitumgebung. Mit Karaf bietet das Apache Projekt eine kompakte Plattform zum Betrieb von OSGi Anwendungen, welche sich durch ein reichhaltiges Plugin-Angebot (sog. Features) erweitern lässt.

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Links zu den 12 besten Onlinetools um Webseiten zu testen

Wer heutzutage Webseiten erstellt, begegnet unzähligen Hürden. Hat man sich durch Bücher oder Tutorials über HTML, CSS und eventuelle Scriptsprachen gelesen, liegen bereits die nächsten Steine bereit, den enthusiastischen Webdesigner zu Fall zu bringen. Browserübergreifendes Design, Barrierefreiheit, SEO, Unobtrusive JavaScript – das sind nur ein paar der Stichworte, die einem früher oder später entgegen fliegen.

Damit Sie in diesem Dschungel nicht hilflos dastehen, geben wir Ihnen 10 Links zu Onlinetools an die Hand, die Ihnen das Leben etwas leichter machen:

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