UX/UI-Design 2015 und wohin geht die Reise?

Neue KommunikationIn den letzten zwei Jahren hat sich im Bereich der Geräte viel getan. Die Auflösungen wuchsen, ebenso stiegen die Bandbreiten. Die Displays der Handys wurden größer und größer, sogenannte Phablets erobern den Markt.

Verschiedene Design-Ansätze und daraus resultierende Gestaltungsmuster entwickelten sich in den vergangen zwei Jahren rasant. Sicherlich ist dies auch der schnellen Entwicklung bei den mobilen Endgeräten und dem Wandel in der Benutzung dieser geschuldet.

Werfen wir einen kleinen Blick auf die Entwicklungen im UX/UI-Design und wagen am Ende noch einen kleinen Blick in die Zukunft.
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Usability – So einfach wie möglich

iStock © Cindy Singleton„So einfach wie möglich. Aber nicht einfacher!“ Dieses Zitat von Albert Einstein wird gerne im Zusammenhang mit Usability genannt. Es beschreibt in wenigen Worten den Inhalt der Norm ISO 9241-11, nämlich das Ausmaß in dem ein Produkt von bestimmten Benutzern, in einem bestimmt Kontext verwendet werden kann, um ein bestimmtes Ziel, effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen. Im Kern steht also der User im Mittelpunkt. Auf ihn sollten Bedienbarkeit und Design ausgerichtet sein, damit er sich optimal in der Anwendung zurecht finden kann und so schnell wie möglich sein gewünschtes Ziel erreicht. Die Beachtung der Usability findet leider heute noch bei vielen Softwareprodukten keine oder zu wenig Beachtung. Grund hierfür sind die Ansichten vieler im Unternehmen, im Projekt und an dem Entwicklungsprozess Beteiligter, die es davon zu überzeugen gilt.

 

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Usability als zentraler Erfolgsfaktor für gute Unternehmenssoftware

Usability_copyright-Olivier-Le-Moal-Fotolia.com_blog.jpg„Software für Unternehmen entspricht häufig nicht den Erwartungen“ – so lautet der Titel einer News-Meldung[1], die vergangene Woche im iX Fachmagazin für professionelle Informationstechnik erschienen ist. Laut der genannten Studie des Beratungsunternehmens FleishmanHillard[2] belegen Entwickler von Software für Unternehmen den letzten Platz in der Kategorie Innovation.
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Warum sich nicht drängen?

SCRUM bei doubleSlashNein, nicht sich drängen lassen, sondern sich drängen. Gemeint ist damit SCRUM (englisch für Gedränge), was ein Vorgehensmodell der Softwaretechnik ist, das sich immer größerer Beliebtheit erfreut.

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Bessere Weboberflächen mit Ext JavaScript 2.0

Will man Frameworks zur effizienten Softwareentwicklung einsetzen, bewegt man sich immer auf dem schmalen Grad zwischen tolle Idee und produktiver Reife. Allzu leicht lässt sich ein Entwicklungsteam durch vermeidlich fertige – und damit einsetzbare- Softwarekomponenten verleiten und stellt erst während des Projektes gravierende Mängel fest.

Gerade im jungen Markt der Web 2.0-Oberflächen ist die Verführung von Ajax- und JavaScript Bibliotheken ganz besonders groß. Umso mehr freut es uns, dass wir nach zahlreichen Recherchen, Tests und Untersuchungen mit Ext JS mittlerweile eine der für uns geeignetsten Bibliotheken lizenziert haben und bereits für Grossprojekte mit mehreren tausend Usern erfolgreich einsetzen.

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Webseiten als Graphen

Wer täglich mit Webseiten umgeht, weiß, dass eine Seite immer mit denselben Tags beschrieben wird. So steht beispielsweise das <a> für einen Link und <img> für ein Bild.
Diese Tags folgen gewissen Regeln, die eine Seite hierarchisch aufbauen. Dies wird auch ersichtlich, wenn man den Quellcode einer Seite betrachtet.

Ahref Websites As Graph

Eine andere interessante Betrachtungsmöglichkeit einer Seite bietet www.aharef.info/static/htmlgraph/
Gibt man auf dieser Seite eine URL ein, wird ein Applet (Autor: Sala) gestartet, welches die in der Seite verwendeten Tags als Knotenpunkte abbildet. Was daraus entsteht, ist ein organisch anmutendes Gebilde.
Zunächst mag man keinen wirklichen Nutzen dieser Art der Abbildung erkennen. Betrachtet man jedoch die Bedeutung der einzelnen Farbgebungen, so kann man einen visuellen Eindruck von der Struktur der Seite gewinnen.

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