Serverless für Dummies

Serverless kennt doch jeder!“ – das war die Aussage eines Kollegen, die der Grund für diesen Blogbeitrag ist. Bloß nicht anmerken lassen, dass man nicht weiß, um was es sich hier handelt. Um euch zukünftig vor flüchtigen Ausreden zu schützen, haben wir einen Blogeintrag zum Thema Serverless Computing verfasst. Was ist das überhaupt, an welche Themengebiete knüpft es an und was sind die Vor- und Nachteile? Außerdem geben wir einen kleinen Einblick in das Serverless Framework und zeigen auf, welche Probleme des Serverless-Konzeptes dieses löst.
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JavaFx – Abhilfe bei abgeschnittenen Texten

Durch verschiedene Lauflängen von Texten in unterschiedlichen Sprachen kann es mitunter dazu kommen, dass Texte in JavaFx-Labels abgeschnitten oder mit „…“ abgekürzt werden. Um die Usability von JavaFx Applikationen durch dieses Problem nicht zu verschlechtern, haben wir uns auf die Suche nach einer möglichst generischen Lösung gemacht. Unser Lösungsansatz ist in diesem Beitrag skizziert.

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Embedded Databases – Weniger ist manchmal mehr

In einem Kundenprojekt haben wir uns nach einer Technologie zum lokalen Speichern von Daten umgesehen. Unter anderem haben wir dabei einige Embedded-Speicherlösungen analysiert. Die Ergebnisse unserer Recherche möchten wir in diesem Blogbeitrag aufzeigen.

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Automated UI-Testing mit Jubula: Ein Erfahrungsbericht

Jubula ist ein automatisiertes GUI Testing Tool welches auf dem vormals kommerziellen Tool GUIDancer basiert. Die Codebasis wurde von der Firma BREDEX GmbH an die Eclipse Foundation gestiftet. Jubula erlaubt die einfache und schnelle Erstellung von funktionalen Tests, entweder in einer Stand-Alone Version oder als Plug-In für Eclipse. Außerdem ermöglicht die Jubula Client API, Tests auch in Java Code zu schreiben und via JUnit zu starten.
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Skalierbare Microservices mit Docker und HAProxy

Ein Ziel von Microservice-Architekturen ist es, möglichst ausfallsicher und skalierbar zu sein. Dazu werden oftmals auf Redundanz und entsprechende Tools für eine möglichst automatische Skalierung gesetzt. Eine Kombination aus Docker und HAProxy vereinfacht die Erreichung dieses Ziels enorm.

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Docker: Speicherplatz freigeben

Docker bietet ein großartiges Tooling zum Erstellen und Verwalten von Applikations-Containern. Wir setzen Docker in unseren Kundenprojekten ein, um einzelne Services zusammen mit ihrere Ausführungsumgebung zu kapseln, um einfach Buildumgebungen bereitstellen zu können oder um maximale Portabilität für unsere Anwendungskomponenten zu erlangen.

Gerade bei der Entwicklung mit Docker werden diese Container relativ häufig erstellt, verändert und gelöscht. Dabei bleiben aber meist einige „Reste“ auf dem Entwicklungsrechner. Dadurch kommt es nach einiger Zeit dazu, dass der Speicherplatz zur Neige geht. Dies liegt vor allem an nicht aufgeräumten Images und Volumes. Docker speichert diese unter Linux unter dem Pfad /var/lib/docker/image bzw. /var/lib/docker/volumes.

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Maven Dependency Updates leicht gemacht

In einem aktuellen Kundenprojekt sollten alle Abhängigkeiten  auf den neuesten Stand aktualisiert werden. Dies kann in manueller Arbeit erfolgen, es geht aber auch automatisiert.

Unterstützung bei Maven Dependency Updates erhält man dabei vom Maven Versions Plugin. Dieses Plugin bietet ein Tooling rund um das Verwalten von Abhängigkeiten, Plugins, Projektversionen u.v.m.

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MQTT für Dummies

In unseren Projekten beschäftigen wir uns aktuell mit verschiedenen Kommunikationsprotokollen wie beispielsweise Http, MQTT oder Coap. Gerade im Bereich IoT ist MQTT ein Protokoll, das sich in den letzten Jahren etabliert hat. MQTT wird unter anderem zur Anbindung von IoT-Devices an Backend-Plattformen wie ThingWorx verwendet. Auch im Bereich Connected Car findet MQTT Einsatz. Ein Beispiel hierfür ist das Joynr-Framework der BMW CarIT.

Da wir in unserem Tagesgeschäft mit MQTT konfrontiert werden, haben wir eine Zusammenfassung mit den wichtigsten Punkten zum Protokoll erstellt, welche wir im Rahmen dieses Artikels vorstellen möchten.

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Mehr Zeit für die wichtigen Dinge: Automatisiertes Testen mit Maven und Selenium.

html_blogAls Entwickler von Webanwendungen kämpfen wir häufig mit folgendem Szenario:
Endlich eine Änderung im Code umgesetzt, Deploy-vorgang war erfolgreich. Jetzt sicherheitshalber die Webseite „durchklicken“ um nach etwaigen Fehlern zu suchen – nichts gefunden. Nach einiger Zeit meldet sich unerwartet ein Kollege, oder schlimmer ein Kunde, und weist auf einen Fehler hin, den man übersehen hat. Eine unschöne Situation, die dadurch entsteht, dass manuelles Testen auf Fehler entweder sehr langwierig und/oder sehr ungenau ist.

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