Von der Idee zum Geschäftsmodell – wie Ihr IoT Projekt zum Erfolg wird

iot_slashtalk2016Der Begriff „Internet of Things” (IoT) ist in aller Munde. Das Konzept des Internet der Dinge beschreibt die zunehmende Vernetzung von Dingen und Maschinen, die Unternehmen und Kunden völlig neue Möglichkeiten bietet. Diese neuen Chancen sorgen gleichzeitig dafür, dass sich Unternehmen mit einer Vielzahl an neuen, geschäftsrelevanten Fragestellungen beschäftigen müssen.

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Wie wähle ich die richtige IoT Plattform? (Teil 2)

copyright-vallepu_Fotolia.com_blog_2Im ersten Teil dieser Blogserie haben wir aufgezeigt, warum es sinnvoll für den Kunden ist, Leistungskriterien für die Auswahl einer passenden IoT Plattform zu definieren und diese auch entsprechend zu priorisieren bzw. im Entscheidungsprozess zu gewichten.

In diesem Beitrag geben wir einen tieferen Einblick in die Grundstruktur unseres Kriterienkatalogs, die diverse Bewertungskriterien beinhaltet.Mehr

Wie wähle ich die richtige IoT Plattform? (Teil 1)

©Vallepu Fotolia.com - IoT Plattform

Dass das Thema „Digitalisierung von Geschäftsprozessen“ bei nahezu jedem größeren Unternehmen einen vorderen Platz auf der Agenda einnimmt, ist mittlerweile keine Neuigkeit mehr. Dabei nimmt vor allem die Vernetzung der Produkte (Anlagen, Maschinen, physikalische Produkte) eine zentrale Stellung ein. Begriffe wie „Internet of Things“, „Smart Connected Products“ oder auch „M2M“ beschreiben dieses Konzept. Letztlich geht es aber in aller Regel darum, Nutzungsdaten vom Produkt zu erheben und damit bestehende Geschäftsprozesse zu optimieren (z.B. remote auf die Maschine zuzugreifen, um eine erste Fehlerdiagnose zu machen) bzw. daraus komplett neue Marktangebote zu gestalten (z.B. dem Kunden periodische Reportings zur Verfügung zu stellen, in denen die Leistungsdaten seiner Maschinen dargestellt werden).
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Internet of Things (IoT) auf der CeBIT 2015

CeBIT 2015 d!conomy

Unter dem Motto „D!Conomy – die digitale Transformation ist da“ fand in der vergangenen Woche die CeBIT statt. Eines der tragenden Trendthemen war das Internet der Dinge (IoT). Auch wir von doubleSlash waren auf der weltweit größten IT-Messe in Hannover, um uns einen Eindruck über die aktuellsten Themen und Trends aus der Branche zu verschaffen. Generell war auf der CeBIT 2015 ein Trendwandel zu verspüren, der weg von der Consumer- mehr in Richtung Business to Business Messe geht.
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Das Internet der Dinge – Kür oder Pflicht für Ihren unternehmerischen Erfolg? (3) IoT-Entscheidung in Ihrem Unternehmen: Chancen und Risiken sinnvoll abwägen

iStock © prawny - IoTNachdem wir im ersten Teil unserer Blogserie über die Entwicklung von IoT berichtet haben, beleuchtet der zweite Teil den Nutzen durch IoT bei Unternehmen und Kunden. Das Internet of Things ist die technologische Basis für neuartige Lösungen und Geschäftsmodelle. Letztlich adressiert jedes erfolgreiche Geschäftsmodell auch einen realen Kundenbedarf. Die Lösung muss den Kunden z.B. dabei unterstützen, effizienter zu werden (das spart dem Kunden Zeit und somit auch bares Geld) sie ermöglicht es dem Kunden, komplett neue Dinge tun zu können (dabei kann er sich einen strategischen Marktvorteil verschaffen).

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Das Internet der Dinge – Kür oder Pflicht für Ihren unternehmerischen Erfolg? (2) IoT rollt die Wertschöpfungskette ganz neu auf

©-vallepu_Fotolia.comIm ersten Teil dieser Blogserie haben wir darüber gesprochen, dass sich das Internet der Dinge mehr und mehr von einer Neuheit hin zur Basistechnologie entwickelt. Das Internet der Dinge bietet aber nicht nur eine Vielzahl an Möglichkeiten, bestehende unternehmerische Prozesse effizienter und besser zu gestalten. Durch das Potenzial, bisher nicht zur Verfügung stehende Daten zu nutzen, ergeben sich eine Vielzahl an möglichen, neuen Geschäftsmodellen.
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Das Internet der Dinge – Kür oder Pflicht für Ihren unternehmerischen Erfolg? (1) IoT – vom Newcomer zum Marktdurchbruch

©-bakhtiarzein_blog - IoTImmer mehr Produkte sind vernetzt. Cisco z.B. schätzt, dass die Zahl der vernetzten Dinge bis zum Jahr 2020 auf 50 Milliarden steigen wird. Das würde bedeuten, dass jeder Mensch im Durchschnitt ca. sieben vernetzte Produkte im Einsatz haben wird (bei einer geschätzten Weltbevölkerungsentwicklung von 7,7 Milliarden Menschen bis zum Jahr 2020). Bereits jetzt kommen täglich weitere, smarte Produkte hinzu: Neben Smartphones, Tablets und PCs sind das auch immer mehr Autos, Kaffeemaschinen, Ampeln, Parkautomaten und gar Kühe wurden bereits vernetzt [1]. In dieser dreiteiligen Blogserie „Das Internet der Dinge – Kür oder Pflicht für Ihren unternehmerischen Erfolg“ zeigen wir, wie aus dem Newcomer IoT eine Basistechnologie wird.
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Tom Gufler (Telefónica) über Gegenwart und Zukunft von M2M-Lösungen

Der Digital Innovation Day 2014 bei Telefónica hat wieder einmal gezeigt, welche Möglichkeiten das Internet der Dinge bietet und wie facettenreich und bedeutend dieses Thema ist – früher oder später für jedes Unternehmen. doubleSlash ist seit einiger Zeit M2M-Dialogpartner von Telefónica und auch im Global Partner Programm aktiv.
Im Interview spricht Tom Gufler, Head of Products & Operations M2M bei Telefónica, über ein Förderprogramm für Startups und die Schlüsselfaktoren für erfolgreiche IoT-Projekte.
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Automobilindustrie 2.0 – Weg vom Verkauf, hin zum Erlebnis

Wie sieht Mobilität im Jahr 2025 aus?

Auto der Zukunft

Stellen Sie sich vor, Sie stehen morgens auf und gehen vor die Haustür, wo Ihr autonom fahrendes Auto bereits auf Sie wartet. Sie steigen ein und das Auto fährt los. Wohin es gehen soll, weiß das Auto anhand vordefinierter Business Regeln bereits. Ihr Fahrzeug kommuniziert in Echtzeit mit den anderen Verkehrsteilnehmern und der gesamten Verkehrsinfrastruktur (Straße, Ampeln, Kreuzungen, Verkehrsschilder). Sie brauchen sich somit keine Sorgen zu machen, dass Sie zu schnell unterwegs sind oder einen Unfall bauen und können während der Fahrt vollkommen sorglos Ihre Social Media Kanäle verfolgen. Mehr

Tracking von Firmenfahrzeugen mit Augenmaß

In letzter Zeit, macht in Zeitungen und Fernsehen, immer wieder das Thema Spionage und Datenschutz Schlagzeilen. Nun ist auch die Überwachung des Fahrverhaltens ins Auge der Datenschützer geraten. „Vehicle Tracking“ nennt sich die Überwachungstechnik für Fahrzeuge, welche die Ermittlung und Analyse von GPS Koordinaten, Bremsverhalten, Geschwindigkeit und vieler anderer Daten, in Echtzeit festhalten und übertragen kann.

Car-Tracking von Firmenfahrzeugen und Datenschutz

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