Einmal Blockchain zum Mitreden, bitte!

Blockchain – eine dezentrale Datenbank, die von mehreren Parteien auf eine bestimmte Art und Weise betrieben wird, sodass ihr alle vertrauen können und sie als gemeinsame Wahrheit angenommen wird. Neben Digitalisierung, IoT und Industrie 4.0 ist Blockchain eines der Themen, das derzeit heiß diskutiert wird. Dieser Artikel führt in die Technologie ein und zeigt am Beispiel Bitcoin, was hinter Blockchain und Co. steckt.Mehr

Übergreifendes Datenmanagementsystem für mehr Künstliche Intelligenz in Unternehmen

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Die Künstliche Intelligenz (KI) bewegt sich seit Jahrzehnten immer wieder zwischen Hoffnung und großer Enttäuschung. Zwischen gewinnbringender Investition und Verlust. Überholt die Maschine wirklich den Menschen? Sie kann ja nicht einmal verstehen, was wir genau sagen!
Warum kümmern wir uns dennoch um die Fortentwicklung dieser Thematik?Mehr

Business Intelligence (BI) und Analytics mit dem Scalable Data Hub: Weiterentwicklung des klassischen Data Warehousing

iStock_000027365243_bloggroesseDas Konzept des klassischen Data Warehousing kann die heutigen Anforderungen für ein effizientes Datenmanagement in Sachen Verfügbarkeit, Datenvielfalt und Flexibilität in keinem akzeptablen Kosten-Nutzen-Verhältnis mehr erfüllen. Eine gute Skalierbarkeit ist in traditionellen Lösungen weder aus technischer noch aus wirtschaftlicher Sicht gegeben. Hohe Kosten pro Terabyte machen es unwirtschaftlich, sowohl verdichtete Daten als auch Rohdaten über lange Zeiträume zu speichern. Business Intelligence (BI) und Analytics mit existierenden, proprietären Technologien übersteigen somit oft die verfügbaren Budgets.
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„Ran an die Datentöpfe“ – Effizientes Datenmanagement mittels Datenhub

© foto_don - Fotolia.com - Datenmanagement - Ran an die Datentöpfe - DatenmanagementDas Potential und die Wichtigkeit eines zentralen und übergreifenden Datenmanagements in Unternehmen werden noch immer unterschätzt. Viele Systemlandschaften zeichnen sich durch isolierte Datenquellsysteme, zahlreiche Punkt-zu-Punkt-Verbindungen sowie undurchsichtige Datenströme aus. Änderungen an der bestehenden Infrastruktur führen in diesem Falle zu hohen Anpassungs- und Abstimmungsaufwänden und neue Datenlieferanten lassen sich nur schwer integrieren. Zudem erfolgt der Daten- und Informationsaustausch über lange Kommunikationswege und das Risiko für redundante oder gar widersprüchliche Daten steigt. Kurzum: Es liegen viele Missstände vor, die das eigentliche Potential der Daten verschenken:

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