Welche Rolle spielt das Human Interface Design (HMI) für die autonome Logistik?

Der Hype rund um das autonome Fahren beschäftigt mittlerweile auch die Logistikbranche. Führende Automobilzulieferer investieren bereits zweistellige Milliardensummen in dieses Zukunftsfeld. So präsentierte sich z.B. die ZF Friedrichshafen AG letztes Jahr auf der IAA für Nutzfahrzeuge in Hannover mit intelligenter, vernetzter Fahrzeugtechnik, die logistische Prozesse effizienter und sicherer machen soll. Hierzu gehören unter anderem Vorgänge wie das „autonome Satteln“ oder das anspruchsvolle Ab-, Auf- sowie Umsetzen von Containern. Aber auch das Überwachen von Vorgängen über Echtzeitvisualisierungen und die Interaktion mit den Fahrzeugen über spezielle Human Interface Designs (HMIs) sowie Augmented Reality Lösungen spielen hier eine Rolle.Mehr

„Vision Zero“ durch autonomes Fahren?

Seitdem das Automobil am 29. Januar 1886 von Carl Benz patentiert wurde, hat es sich über die Jahre hinweg weiterentwickelt. Neue Technik bringt die Mobilität wie auch Sicherheit der Autos voran. Und heute schon stehen wir vor dem Wandel vom selbst bewegten zum selbständigen Fahrzeug.
Doch wann spricht man überhaupt von selbständigem oder vollautomatisiertem Fahren und welche zusätzlichen Sicherheitspotenziale verspricht diese prophezeite Art der Mobilität? Mehr

Von Driver-Only bis Roboter-Taxi – die Herausforderungen beim automatisierten Fahren

In vielen Science Fiction Filmen gehören selbstfahrende Autos schon seit den späten 80ern zum Alltag. Prominente Beispiele sind die Actionserie Knight Rider, in der der Hauptdarsteller ein sprechendes, mit künstlicher Intelligenz ausgestattetes Auto fährt, oder Batmans Batmobil. Ein anderes Beispiel ist der Film Total Recall (1990). Hier flieht der Hauptdarsteller in einem automatisch gesteuerten Taxi vor seinen Verfolgern. Die in diesen Filmen beschriebenen Fahrzeuge entsprechen vor allem den Stufen 4 und 5 des automatisierten Fahrens. Das bedeutet, der Fahrer kann die Fahrzeugführung komplett an das Fahrzeug abgeben oder gar, dass es keinen Fahrer mehr gibt, sondern nur noch Passagiere.Mehr

Zukunftsthema E-Mobility: BMW und Daimler investieren mehr als eine Milliarde Euro in gemeinsame Mobilitätsdienste – ein Kommentar

Letzte Woche war es soweit: BMW und Daimler vollzogen wie angekündigt die Fusion ihrer Mobilitätsdienste. Mit über einer Milliarde Euro wollen sie die bereits bestehenden Services weiter ausbauen, verbessern, vernetzen und nahtlos aus einer Hand anbieten. Dabei können sie nach der Fusion von 14 Marken auf eine Basis von über 60 Millionen Kunden aufsetzen. Es entstehen nicht ein großes, sondern fünf kleine Joint Ventures: “Reach Now”, “Charge Now”, “Free Now”, “Park Now” und “Share Now”. Jede Firma hat einen eigenen Geschäftsführer, der in den kommenden drei bis vier Monaten einen Businessplan vorlegen und Vorschläge für eventuelle Kooperationen mit weiteren Firmen ausarbeiten soll. Ein Börsengang, um weitere Investoren zu gewinnen und damit mit Uber und Co. auf Augenhöhe agieren zu können, ist derzeit nicht geplant. Das Headquarter liegt in der Startup Metropole Berlin [1].Mehr